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TECHNISCHE DATEN
zu Taking Woodstock

RC FSK Freigabe ab 6 Jahren
Medium: DVD
Genre: Komödie
EAN-Code:
5050582760965 / 5050582760965
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Taking Woodstock

Taking Woodstock bestellen
Titel:

Taking Woodstock

Regie:

Ang Lee Ang Lee Biografie

Laufzeit:
116 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Taking Woodstock:
Der clevere Einwanderersohn Elliot Teichberg hat 1969 die Idee: Nachdem den Veranstaltern eines Musikfestivals die Genehmigung am geplanten Veranstaltungsort nicht zugeteilt wird, holt er sie einfach auf den Acker eines befreundeten Farmers: Woodstock ist geboren. Vor rund 40 Jahren war die Welt im Aufruhr. Die späten 1960er Jahren gerieten zu einer Zeit des Umbruchs, Legenden wurden am laufenden Meter geschaffen. Nicht nur der technische Fortschritt, der die erste Landung von Menschen auf dem Mond ermöglichte, fällt in diese aufgewühlte Zeit, sondern auch anhaltende Proteste auf globaler Ebene, die ein gesellschaftliches Umdenken einleiteten und unseren Planeten nachhaltig veränderten. Frauen kämpften für ihre Rechte, Schwule taten es ihnen gleich. Die Friedensbewegung ging massiv gegen Regierungsentscheidungen wie den US-Krieg in Vietnam vor, die Studentenunruhen folgten nur wenig später. Mittendrin und nicht zuletzt ebenfalls als Zeichen dieser sozialen Wandlungen trafen sich im August 1969 rund eine halbe Million Hippies in White Lake bei Bethel, um bei einem gigantischen Livekonzert drei Tage des Friedens und der Musik zu feiern.

Es ist immer schwer, einer Legende filmisch gerecht zu werden, allemal dann, wenn sie auch noch nach vierzig Jahren in den Köpfen der Menschen präsent ist. Woodstock ist zu einem Synonym des ekstatischen Feierns, des friedvollen Rebellierens und einiger zeitloser Musikklassiker geworden. Wer damals nicht live dabei war (und immerhin versuchten ungefähr noch 500.000 mehr Menschen vergeblich, über die verstopften Zubringerstraßen zu der idyllischen Location zu gelangen), hat dank des gleichermaßen legendären Konzertfilms von Michael Wadleigh auch heute noch die Gelegenheit, seine Wissenslücke zu stopfen. Ang Lee hat den Woodstock-Konzertfilm offensichtlich sehr genau studiert, um nicht nur die einmalige Atmosphäre vor Ort kongenial einzufangen, sondern den Kennern des Dokumentarfilms auch immer wieder vertraute Bilder zu präsentieren. Doch Ang Lees („Brokeback Mountain“) Ansatz geht noch weit darüber hinaus. Es geht ihm in „Taking Woodstock“ vor allem um die Rekonstruktion des damaligen Lebensgefühls, nicht so sehr um die Musik oder das Mammutkonzert selbst. Sein Film basiert auf den autobiografischen Erinnerungen von Elliot Tiber, der seinerzeit jene geniale Geschäftsidee hatte und die Massen in sein Heimatnest lockte. Sein Blick kommt aus der Innenperspektive dieser gigantischen Organisation, seine Erinnerungen sind es, die mithelfen, das Phänomen greifbar zu machen und auch einer neuen Generation nahe zu bringen, die persönlich nichts mehr mit dem Begriff Woodstock verbindet. Die dezente Coming-Out-Geschichte funktioniert dabei ebenso gut wie Ang Lees erneuter Einsatz von Splitscreens, einer Reminiszenz an den Dokumentarfilm und Stilmittel für das Chaos dreier Tage, die Geschichte schrieben. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Medien-Typ: DVD
Kommentare:

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