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TECHNISCHE DATEN
zu Der Kommissar - Kollektion 1

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 6 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Kriminalfilm
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: DVD-Box
Anbieter:
Universum Film
Label:
ZDF Video
EAN-Code:
0886974630890 / 0886974630890
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Kommissar - Kollektion 1

Titel:

Der Kommissar - Kollektion 1

Label:

ZDF Video

Regie:

Theodor Grädler, Wolfgang Becker

Laufzeit:
1424 Minuten
Genre:
Kriminalfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 11.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Kommissar - Kollektion 1:


Folgen 1 - 24 Die innovativste deutsche Kultserie aus den 70er Jahren! Die Mutter aller Krimi-Serien! Eine der erfolgreichsten Krimiserien aus deutschen Landen! Kommissar Keller (Erik Ode) ist ein ruhiger, humorvoller Mann um die 60, der in Mordfällen in München und Umgebung ermittelt. Mit dem kriminalistischem Spürsinn eines Inspektor Columbo aber mit dennoch sprichwörtlicher deutscher zielstrebiger Gründlichkeit führt er die Täter ihrer gerechten Strafe zu. Unterstützung findet Kommissar Keller von den Kollegen Walter Grabert (Günter Schramm), der ebenfalls eher ruhig und gefühlsbetont agiert, Robert Heines (Reinhard Glemnitz), ein sachlicher, kühler Rechner, sowie Harry Klein (Fritz Wepper), der Jüngste im Team und - mit einem Flokatiparka versehen - die universelle Schnittstelle zu allen Jugendszenen. Die Kollegen arbeiten und halten eng zusammen, verbringen auch mal ihre Freizeit zusammen. Gemeinsam klären sie Verbrechen mit guter Beobachtungsgabe und scharfem Verstand auf. Als gute Seele im Büro fungiert Fräulein Rehbein (Helma Seitz). Ein Krimi, der sehr aktuell Themen seiner Zeit aufgreift und den moralisch rechten Weg auf spannende Weise vermittelt. Der Kommissar - Kollektion 1 stammt aus dem Hause Universum Film.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Kommissar - Kollektion 1:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Kommissar - Kollektion 1:
Darauf haben viele Fans lange Zeit gewartet: „Der Kommissar“, die Urmutter des deutschen Fernsehkrimis, erscheint jetzt erstmals komplett auf DVD. Die erste von vier Kollektionen mit sechs DVDs des von ZDF Enterprises und Universum Film lizenzierten Produkts ist jetzt erschienen. Insgesamt 97 Folgen der Serie wurden im ZDF am traditionellen Freitagabend in den Jahren von 1969 bis 1976 ausgestrahlt. Pro Jahr wurden etwa 13 Folgen produziert. Aber im Gegensatz zu den heutigen täglichen Seifenopernlangweilern sah das damals nicht nach Fließbandarbeit aus. Erik Ode (eigentlich Fritz Erik Signy Odemar, 1910-1983) als Kommissar Herbert Keller hat mit seiner ruhigen, teils auch ironischen und humorvollen Art der Serie maßgeblich seinen Stempel aufgedrückt. Seine Bekanntheit war bei Weitem größer als die der heutigen Fernsehstars. Denn weil es damals nur zwei Programme im Fernsehen gab, sahen bis zu 50 Millionen Zuschauer die beliebte Krimiserie. Sie wurde zum „Straßenfeger“, erreichte Kultstatus und wurde in viele Länder in der ganzen Welt in Synchronfassungen exportiert. Es gab keine direkten Vorbilder, abgesehen vom französischen Kommissar Maigret nach Georges Simenon. Dagegen war „Der Kommissar“ Vorbild für viele ähnliche Serien wie „Derrick“ und „Der Alte“, die ebenfalls vom Erfolgsduo Reinecker/Ringelmann produziert wurden.

Unermüdlich schrieb der legendäre Herbert Reinecker die Drehbücher, wie sie ihm das Leben diktiert hatte. Produzent Helmut Ringelmann ließ ihm dazu jede Freiheit. Als genauer Beobachter zeichnet Reinecker in seinen Fällen ein Spiegelbild der späten Sechziger und Siebziger Jahre, wobei auch Probleme wie Drogenkonsum oder Abtreibung thematisiert werden. Dennoch wirken die Fälle beim heutigen Sehen nicht veraltet, einmal abgesehen von den damaligen Moden, Frisuren oder Autos. Im Unterschied zu den heutigen Gewohnheiten im Fernsehen fällt der übermäßige Tabak- und Alkoholkonsum aller Protagonisten auf. Die Ursachen, die auch ganz „gewöhnliche“ Menschen zum Mörder werden lassen, sind zeitlos und nicht an bestimmte Gesellschaftsschichten gebunden. Verbrechen kommen in der High Society in Grünwald genauso vor wie in der Halbwelt des Hauptbahnhofs. Politische oder sozialkritische Themen werden vollkommen ausgeklammert. Manchmal geht es um Habgier, aber meistens sind es Verbrechen aus Leidenschaft. Kommissar Keller klärt seine Fälle scheinbar emotionslos auf und lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Er ist ein Meister des Zuhörens und lässt sich seine „Opfer“ gerne um Kopf und Kragen reden, ohne dass sie es merken. Seine väterliche Güte gekommen vor allem seine Mitarbeiter zu spüren, die ihm hohen Respekt zollen: Walter Grabert (Günther Schramm) ist ein sachlich kühler Rechner, Robert Heines (Reinhard Glemnitz) ein Spießertyp, der mit 40 Jahren noch bei seiner Mutter lebt, Harry Klein (Fritz Wepper) ist der ewige junge Wilde mit einer Vorliebe für schnelle Autos und hübsche Mädchen und schließlich die liebevoll „Rehbeinchen“ genannte perfekte Sekretärin Frau Rehbein (Helma Seitz) als gute Seele des Reviers.

Den Produzenten gelang es mit dieser Serie, eine qualitativ hochwertige Marke mit unverkennbarem Antlitz zu schaffen. Dreharbeiten ausschließlich an Originaldrehorten verleihen den Fällen Authentizität. Die Schwarz-Weiß-Technik wird aus künstlerischen Gründen auch beibehalten, als das Farbfernsehen Einzug in die Wohnzimmer gehalten hat. Bis in die kleinsten Nebenrollen werden nur hochkarätige Schauspieler verpflichtet und es ist für jeden wie ein Adelsschlag, im „Kommissar“ möglichst als Bösewicht auftreten zu dürfen. Eine kleine alphabetische Liste der Stargäste liest sich wie das „Who is Who“ der deutschen Schauspielerelite: Michael Ande, Karin Baal, Gert Baltus, Heinz Bennent, Monica Bleibtreu, Dieter Borsche, Arthur Brauss, Lina Carstens, Dirk Dautzenberg, Ruth Drexel, Peter van Eyck, Agnes Fink, Elisabeth Flickenschild, Horst Frank, Cornelia Froboess, Götz George, Uschi Glas, Vadim Glowna, Boy Gobert, Johannes Heesters, Bernd Herzsprung, Michael Hinz, Marianne Hoppe, Brigitte Horney, Harald Juhnke, Curd Jürgens, Helmut Käutner, Marianne Koch, Volker Lechtenbrink, Siegfried Lowitz, Martin Lüttge, Eva Mattes, Josef Meinrad, Fritz Muliar, Lilli Palmer, Rudolf Platte, Will Quadflieg, Fritz Rasp, Charles Regnier, Heinz Reincke, Barbara Rütting, Maria Schell, Klaus Schwarzkopf, Martin und Willy Semmelrogge, Sabine Sinjen, Horst Tappert, Margarethe von Trotta, Gisela und Susanne Uhlen, Wolfgang Völz, Bernhard Wicki, Judy Winter, Siegfried Wischnewski. Viele von Ihnen wurden später selbst zu Fernsehserienstars im ZDF oder beim „Tatort“ in der ARD. Insgesamt 19 Regisseure arbeiteten an den 97 Folgen. Dreimal durfte Erik Ode, der zuvor auch als Sänger und Tänzer Ruhm erlangt hatte, selbst Regie führen. Theodor Grädler (27 Folgen), Wolfgang Becker (18), Wolfgang Staudte (13), Dietrich Haugk (8), Michael Braun (6), Zbynêk Brynich und Jürgen Goslar (je 4), Helmut Ashley, Erik Ode und Georg Tressler (je 3), Ulrich Haupt, Helmut Käutner, Michael Kehlmann, Leopold Lindtberg, Charles Regnier, Gottfried Reinhardt, Johannes Schaaf, Michael Verhoeven, Alfred Weidenmann (je 1). Und was wäre dieser Fernsehklassiker ohne seine Musik? Nicht nur die markante Titelmelodie von Herbert Jarczyk liegt noch gut in den Ohren. Viele neue Popsongs wurden erst durch diese Serie bekannt und kamen in die Single-Charts. Die moderne „junge“ Musik bildete somit einen Gegenpart zu den zum Teil etwas spießigen „alten“ Milieus der Handlungen. Dadurch konnten viele Altersgruppen erreicht werden, was maßgeblich zum großen Erfolg beitrug.

• Neben den Folgen 1 bis 24 enthält die erste DVD-Kollektion auch jede Menge Bonusmaterial. In Interviews kommen die „Macher“ und einige Darsteller zu Wort. Autor Herbert Reinecker verrät, dass er eigens einen Kurs beim BKA gemacht hat, um sich kriminaltechnische Details anzueignen. Eine Gefahr zur Nachahmung bestehe bei seinen Fällen nicht, denn Horror und äußere Effekte kämen nicht vor, sondern die Storys lebten von ihrer inneren Spannung. Die Ideen scheinen ihm nie auszugehen, durch reine Menschenbeobachtung gewinnt er die Einfälle für Hunderte von Krimis, nicht aus Polizeiberichten. Den Krimi sehen Reinecker und Produzent Ringelmann nicht nur als Unterhaltungsmedium, sondern auch zur Vermittlung einer Botschaft, die menschliche Konfliktsituationen betrifft. Einige Filme porträtieren die Schauspieler Helma Seitz (Frau Rehbein), Fritz Wepper (Harry Klein), Rosemarie Fendel (Frau Keller) und lassen Alwy Becker-Hölzermann zu Wort kommen, die in der ersten Folge Gaststar war. Eine Folge der „ZDF-Werkstatt“ gibt einen Einblick in die Dreharbeiten. Eine Brücke zum Jahr 2010 schlagen Filmbeiträge zur Vorstellung der DVD-Edition bei Universum Film und zum Kommissar-Fan-Treffen. Was die Serienhelden noch alles spielten, zeigen Ausschnitte aus späteren TV-Serien. Den Beginn macht Reinhard Glemnitz, den man in der „Schwarzwaldklinik“, im „Forsthaus Falkenau“, auf den „Inseln der Träume“ und in „Unsere schönsten Jahre“ sehen kann. Das passende Buch zur DVD-Edition ist „Der Kommissar - Eine Serie und ihre Folgen“ (ISBN 978-3-89602-577-7) von Gerald Grote. Es wird im Oktober im Berliner Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag in einer Neuauflage als preiswertes Taschenbuch erscheinen, nachdem es lange Zeit vergriffen war und von vielen schmerzlich vermisst wurde. Es werden alle Folgen ausführlich vorgestellt, außerdem gibt es 500 Fotos und sogar eine Skizze vom Büro der Mordkommission. In einem Interview auf der Bonus-DVD erzählt Grote, wie er zu dem Thema und an die Hintergrundinfos gekommen ist.

Mit der ersten Kollektion ist der Hunger der Fans zunächst einmal gestillt. Die Fortsetzungen werden bald folgen: Kollektion 2 am 20. August 2010, Kollektion 3 am 5. November 2010 und schließlich Kollektion 4 am 4. Februar 2011. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Im Jahr 1969 begann die Ausstrahlung der ersten TV-Krimiserie, die damals in Westdeutschland gedreht wurde. Es war „Der Kommissar“, der von nun an für über sechs Jahre an einem Freitagabend die Zuschauer vor dem Fernseher faszinierte. Noch heute gilt die Serie als „Mutter aller Krimiserien“ überhaupt. Nun sind in einer DVD-Box die ersten 24 Folgen erschienen.

In der ersten Folge wird plötzlich auf der Straße ein Mann auf der Straße liegend gefunden. Da es in Strömen gießt, wird er in ein Haus hineingetragen. Kommissar Keller ist gerade zu Hause, als seine Frau einen Anruf entgegen nimmt. Sie notiert die Straßennamen und ruft trotzdem noch ihren Mann ans Telefon. Widerwillig sagt er zu, dass er zum Tatort kommt. Erst ist er natürlich unzufrieden, dass er wieder raus muss, zudem er sehr regnet. Die Galoschen, die ihm seine Frau gibt, will er allerdings nicht anziehen. Als er dann zum Tatort kommt, muss er feststellen, dass der Mann ins Haus getragen wurde. Dort beginnt dann auch die Spurensicherung, wobei gleichzeitig auch die Leute aus dem Haus befragt werden. Noch will jedoch niemand den Mann kennen. Also wird danach geschaut, wo der Mann gewohnt hat und danach das Haus aufgesucht. Dort trifft Kommissar Keller mit seinen beiden Assistenten nur auf die Haushälterin. Diese reagiert natürlich geschockt auf die Nachricht und lässt alle hinein. Dann werden erst einmal die wichtigsten Informationen, wie beispielsweise in Bezug auf weitere Familienmitglieder. Nun wird der Kontakt mit weiteren Personen gesucht, die mehr Informationen zu den Fragen der Polizei weitergeben können. Doch, es ist lange Zeit offen, wo die Spur hinführt. Allerdings ist es immer ein gutes Zeichen, so wissen seine Assistenten, wenn der Kommissar die Frage danach stellt, wie es zu Hause geht.

Folgende Episoden sind auf den DVDs vorhanden:

Disk 1
Folge 1 Toter Herr im Regen
Folge 2 Das Messer im Geldschrank
Folge 3 Ratten der Großstadt
Folge 4 Die Tote im Dornbusch

Disk 2
Folge 5 Ein Mädchen meldet sich nicht mehr
Folge 6 Die Pistole im Park
Folge 7 Keiner hörte den Schuss
Folge 8 Der Tod fährt 1. Klasse

Disk 3
Folge 9 Geld von toten Kassierern
Folge 10 Schrei vor dem Fenster
Folge 11 Die Schrecklichen
Folge 12 Die Waggonspringer

Disk 4
Folge 13 Auf dem Stundenplan: Mord
Folge 14 Das Ungeheuer
Folge 15 Der Papierblumenmörder
Folge 16 Tod einer Zeugin

Disk 5
Folge 17 Parkplatz-Hyänen
Folge 18 Dr. Meinhardts trauriges Ende
Folge 19 In letzter Minute
Folge 20 Messer im Rücken

Disk 6
Folge 21 ... wie die Wölfe
Folge 22 Tod eines Klavierspielers
Folge 23 Tödlicher Irrtum
Folge 24 Eine Kugel für den Kommissar

Disk 7
Bonusmaterial

Als Hauptdarsteller in der Rolle des Kommissars ist der Schauspieler Erik Ode zu sehen. An seiner Seite als Assistenten sind Günter Schramm, Reinhard Glemnitz und Fritz Wepper zu sehen. Regie führten bei diesen Folgen Theodor Grädler und Wolfgang Becker.

Produziert wurden die Folgen, die im Bildformat 4:3 oder auch 1.33:1 angeschaut werden können, im Jahr 1969. Die Folgen auf den sieben Disks haben eine Gesamtlaufzeit von 1424 Minuten und werden in Deutsch präsentiert. Dabei steht die Tonspur Dolby Digital 2.0 zur Verfügung. Herausgegeben wurde die DVD-Box durch die Universum Film.

Sehr umfangreich wurde das Bonusmaterial dieser Box gestaltet. In der Rubrik „Alte Ermittlungen“ ist unter anderem ein Interview mit Herbert Reinecker zu sehen, der die Serie geschrieben hat. Außerdem gibt es ein Porträt über Helma Seitz, die als „Rehbein“ Berühmtheit erlangt hat. Ferner gehört unter anderem ein Bericht über den 60. Geburtstag zum Bonusmaterial. Unter dem Menüpunkt „Neue Ermittlungen“ gibt es Einblicke in das Fan-Treffen des Jahres 2010. Ergänzt wird das ganze von einer Bildergalerie sowie von Ausschnitten einiger Serien, in denen Reinhard Glemnitz mitgespielt hat. Viele Hintergrundinformationen sowie Beschreibungen der Episoden sind im 28seitigen Booklet enthalten. Ferner gibt es noch weitere Überraschungen, die hier warten.

Also, es ist ein gelungenes Paket, was seit einigen Tagen mit der ersten Box der Serie „Der Kommissar“ erhältlich ist. Allein schon die DVDs wurden recht ansprechend gestaltet. Außerdem ist die Bildqualität für das Alter der Serie ziemlich ordentlich geworden. Da macht das Anschauen der Serie noch mal soviel Spaß. Schließlich weckt ja schon die Musik Erinnerung an die erste Ausstrahlung der Serie. Denn es dürfte noch gut in Erinnerung sein, wie am Freitag die spannende Musik auf den Krimiabend vorbereitet hat. Interessant war dabei, dass nicht so sehr die Action im Vordergrund stand. Vielmehr hat das Team um Kommissar Keller stets eine gute Kombinationsgabe bewiesen. In den Ermittlungspausen wurden sie oft von Rehbeinchen verwöhnt. Hinzu kommt, dass in der Serie stets hochkarätige Stars aus Fernsehen und Film zu sehen waren.

Abgerundet wird der erste Teil von einem umfangreichen Bonusmaterial, dass es so nicht allzu oft gibt. Und dabei wird auch die aktuelle Zeit mit dem Fantreffen in 2010 nicht vergessen. Daher ist die Box eine echte Empfehlung – schließlich ist jetzt echter Kult endlich erhältlich. Mir selber hat die Serie auch sehr gut gefallen und ich schaue sie mir jetzt mit Sicherheit öfter an. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Der Kommissar
Land / Jahr: Deutschland 1969-70
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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