Cyborg She
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Jiro (Keisuke KOIDE) trifft an seinem 20. Geburtstag das Mädchen seiner Träume (Haruka AYASE) und ist sofort Hals über Kopf in sie verliebt. Doch sie verschwindet. Ein Jahr später taucht sie plötzlich wieder auf und erzählt ihm eine unglaubliche Geschichte: Sie ist ein Cyborg aus der Zukunft, den Jiro selbst gesandt hat. Sie soll ihn vor seinem Schicksal retten. ...
Inhaltsangabe zu Cyborg She: 
Jiro (Keisuke KOIDE) trifft an seinem 20. Geburtstag das Mädchen seiner Träume (Haruka AYASE) und ist sofort Hals über Kopf in sie verliebt. Doch sie verschwindet. Ein Jahr später taucht sie plötzlich wieder auf und erzählt ihm eine unglaubliche Geschichte: Sie ist ein Cyborg aus der Zukunft, den Jiro selbst gesandt hat. Sie soll ihn vor seinem Schicksal retten. Cyborg She stammt aus dem Hause Rapid Eye Movies.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Cyborg She:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Cyborg She:
0Jean Lüdeke2010-07-21Wieder einmal schön Schräges und schlecht Geniales aus der Kölner Asia-Experimenta l- Filmschmiede Rapid Eye Movies: Eigentlich ist Jiro Kitamura Jiro (Keisuke Koide) ist ein ganz normaler Tokioer Student in Tokio, vielleicht sogar unnormal normal, denn vom Lebensstil her gebärt er sich wie ein Paradeloser. Nicht nur, dass er seinen eigenen Geburtstag in geselliger Einsamkeit verbringt, nicht nur, dass er am Katzentisch im Restaurant Spaghetti kaut und zum Höhepunkt sich selber mit einem Geschenk überrascht, nein er sit der Sonderling schlechthin. Dann kommt das entscheidende Jahr 2007 eine ziemlich bizarre junge Dame (Haruka Ayase) stört sein Ritual, nötigt ihn zur Zechprellerei, hetzt ich durch sämtliche urbane Funparks und Theater bis hin vor seine heimische Tür, um ihn schließlich mit ominösen Andeutungen über ihren vermeintlichen Lover zu verabschieden. Den habe sie wegen brachialer Brutalität an die Luft gesetzt, dann verschwindet die schräge Sirene ins die städtische Panorama ohne ein weiteres Wort zu verlieren. Wenigsten erhält Jiro eine kleine Info, sie sei mehr als hundert Jahre jung und der Zukunft entfleucht. Ein langes Jahr fließt dahin und Jiro hofft insgeheim, die schöne Msteriöse könnt wieder an seinem Ehrentag auftauchen. Und plötzlich ist sie da und rettet ihm stante pedes erst einmal das Leben, als das Etablissement von Amokläufer pulverisiert werden soll. Und siehe da, jiro weiß0 nun endlich, seine schöne unbekannte ist ein Cyborg, de er selbst in der Zukunft gebastelt hat und programmiert hat…
Sicherlich ist der Regisseur vom Extremfilmer Park Chan-Wooks “I’m a Cyborg, But That’s OK” aus dem Jahre 2006 beschaulich animiert worden, diese bizarre, groteske Story mit all ihren Genremixturen und logischen Löchern so zu mixen, dass eine amüsantes und zugleich wahnwitziges Werk entstand Für Genreliebhaber des durchgeschossenen Asia-Kinos eine Augenweide, für Normalos, Smartfahrer und Motivsockenträger in beigen Deichmann-Sandalen der völlig falsche Film. Völlig falsch werden auch oft Cyborgs definiert. Der Cyborg steht für kybernetischen Organismus. Das heißt es handelt sich um ein natürliches organisches Lebewesen mit künstlich technischen Elementen. So könnte schon beispielsweise schon ein Mensch mit einem simplen Herzschrittmacher als Cyborg angesehen werden. Es handelt sich beim Cyborg also nicht nur um eine pittoreske Schöpfung aus der Welt des der Science Fiction, sondern um ein bereits schon gegenwärtiges Phänomen. Durch die spezielle Stellung zwischen Natur und Technik, der Symbiose zwischen Mensch und Maschine ergeben sich ungeahnte und weit facettierte Möglichkeiten für einen Cyborg, insbesondere im Film. Der Fantasie sind also keine Grenzen gesetzt.
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Wieder einmal schön Schräges und schlecht Geniales aus der Kölner Asia-Experimenta l- Filmschmiede Rapid Eye Movies: Eigentlich ist Jiro Kitamura Jiro (Keisuke Koide) ist ein ganz normaler Tokioer Student in Tokio, vielleicht sogar unnormal normal, denn vom Lebensstil her gebärt er sich wie ein Paradeloser. Nicht nur, dass er seinen eigenen Geburtstag in geselliger Einsamkeit verbringt, nicht nur, dass er am Katzentisch im Restaurant Spaghetti kaut und zum Höhepunkt sich selber mit einem Geschenk überrascht, nein er sit der Sonderling schlechthin. Dann kommt das entscheidende Jahr 2007 eine ziemlich bizarre junge Dame (Haruka Ayase) stört sein Ritual, nötigt ihn zur Zechprellerei, hetzt ich durch sämtliche urbane Funparks und Theater bis hin vor seine heimische Tür, um ihn schließlich mit ominösen Andeutungen über ihren vermeintlichen Lover zu verabschieden. Den habe sie wegen brachialer Brutalität an die Luft gesetzt, dann verschwindet die schräge Sirene ins die städtische Panorama ohne ein weiteres Wort zu verlieren. Wenigsten erhält Jiro eine kleine Info, sie sei mehr als hundert Jahre jung und der Zukunft entfleucht. Ein langes Jahr fließt dahin und Jiro hofft insgeheim, die schöne Msteriöse könnt wieder an seinem Ehrentag auftauchen. Und plötzlich ist sie da und rettet ihm stante pedes erst einmal das Leben, als das Etablissement von Amokläufer pulverisiert werden soll. Und siehe da, jiro weiß0 nun endlich, seine schöne unbekannte ist ein Cyborg, de er selbst in der Zukunft gebastelt hat und programmiert hat…
Sicherlich ist der Regisseur vom Extremfilmer Park Chan-Wooks “I’m a Cyborg, But That’s OK” aus dem Jahre 2006 beschaulich animiert worden, diese bizarre, groteske Story mit all ihren Genremixturen und logischen Löchern so zu mixen, dass eine amüsantes und zugleich wahnwitziges Werk entstand Für Genreliebhaber des durchgeschossenen Asia-Kinos eine Augenweide, für Normalos, Smartfahrer und Motivsockenträger in beigen Deichmann-Sandalen der völlig falsche Film. Völlig falsch werden auch oft Cyborgs definiert. Der Cyborg steht für kybernetischen Organismus. Das heißt es handelt sich um ein natürliches organisches Lebewesen mit künstlich technischen Elementen. So könnte schon beispielsweise schon ein Mensch mit einem simplen Herzschrittmacher als Cyborg angesehen werden. Es handelt sich beim Cyborg also nicht nur um eine pittoreske Schöpfung aus der Welt des der Science Fiction, sondern um ein bereits schon gegenwärtiges Phänomen. Durch die spezielle Stellung zwischen Natur und Technik, der Symbiose zwischen Mensch und Maschine ergeben sich ungeahnte und weit facettierte Möglichkeiten für einen Cyborg, insbesondere im Film. Der Fantasie sind also keine Grenzen gesetzt.
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Cyborg She:
Originaltitel: Boku no kanojo wa saibôgu
Land / Jahr: Japan 2008
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Cyborg She:
Kapitel- / Szenenanwahl, Guide to CYBORG SHE, Kinotrailer
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