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TECHNISCHE DATEN
zu Killing Me Softly

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0828765004091 / 0828765004091
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Killing Me Softly

Killing Me Softly bestellen
Titel:

Killing Me Softly

Regie:

Chen Kaige

Laufzeit:
96 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Killing Me Softly:


Die erfolgreiche Amerikanerin Alice lebt glücklich mit ihrem Freund Jake in London. Doch dieses beschauliche Leben gerät ins Wanken, als sie mitten in London wie vom Blitz getroffen, einen mysteriösen und attraktiven Mann trifft. Kurz darauf lieben sie sich, ekstatischer als Alice es je zuvor erlebt hat. Es ist ihr nicht möglich, diese Begegnung mit dem fremden Adam zu vergessen und sie gibt ihr bisheriges Leben auf, um mit ihm, aus dessen Vergangenheit sie nichts weiß, zusammen zu sein. Das Glück scheint perfekt, auch Adams Schwester empfängt sie mit offenen Armen. Doch dann bekommt Alice anonyme Briefe, die sie vor ihrem Gatten warnen. Allmählich dämmert es ihr, dass sie rein gar nichts über Adam weiß, der zudem immer sadistischere Seiten an den Tag legt. Alice beginnt, in der Vergangenheit ihres Mannes zu stöbern und schon bald schwebt sie in Lebensgefahr... Killing Me Softly stammt aus dem Hause Universum Film.


Killing Me Softly Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Killing Me Softly:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Killing Me Softly:
„Killing me Softly“ ist ein mit Joseph Fiennes und Heather Graham hervorragend besetzter Thriller aus dem Jahr 2002. Leider hält der Film nicht das was er verspricht und kann den von mir gehörten Kritiken nicht standhalten.

Alice hat eigentlich alles was man sich wünschen kann. Sowohl beruflich als auch privat läuft es bei ihr bestens. Dennoch lässt sie sich auf eine leidenschaftliche Affäre mit dem charmanten Adam ein, was sogar dazu führt, dass sie ihren Freund verlässt, um Adam zu heiraten. Doch plötzlich bekommt sie merkwürdige Nachrichten, die sie vor der Beziehung mit Adam warnen. Alice will nun mehr über die Vergangenheit ihres Mannes in Erfahrung bringen und stösst dabei auf ein schreckliches Geheimnis ...

„Killing me Softly“ sorgte im prüden Amerika für einigen Aufruhr, was an den sehr freizügigen Liebesszenen zwischen den Hauptdarstellern Joseph Fiennes und Heather Graham lag. Dies stellt gleichzeitig das aufregendste des ganzen Filmes dar. Als Thriller kann der Film eigentlich gar nicht gelten, denn spannend oder dramatisch wirkt er überhaupt nicht. Das Ende ist vorhersehbar und nicht überraschend. Die ansonsten guten Darsteller können in „Killing me Softly“ nur bedingt überzeugen. Da sowohl Joseph Fiennes, als auch Heather Graham bereits bessere Leistungen abgeliefert haben, dürfte der Film als Ausrutscher gelten. Die Story ist ziemlich schwach und enthält zumal diverse gedankliche Fehler. Insgesamt ein schwacher Beitrag für das Thrillergenre.

Die DVD enthält als Bonusmaterial einen Blick hinter die Kulissen, den Original Trailer und einige Informationen über Cast & Crew. Die deutsche und englische Sprachfassung kommt jeweils in Dolby Digital 5.1.

„Killing me Softly“ kann eigentlich nur dem wahren Freund des Genres oder der Hauptdarsteller gefallen. Allen anderen rate ich die Finger von dem Film zu lassen. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
"Die erfolgreiche Amerikanerin Alice lebt glücklich mit ihrem Freund Jake in London. Doch dieses beschauliche Leben gerät ins Wanken, als sie mitten in London wie vom Blitz getroffen, einen mysteriösen und attraktiven Mann trifft. Kurz darauf lieben sie sich, ekstatischer als Alice es je zuvor erlebt hat. Es ist ihr nicht möglich, diese Begegnung mit dem fremden Adam zu vergessen und sie gibt ihr bisheriges Leben auf, um mit ihm, aus dessen Vergangenheit sie nichts weiß, zusammen zu sein.

Das Glück scheint perfekt, auch Adams Schwester empfängt sie mit offenen Armen. Doch dann bekommt Alice anonyme Briefe, die sie vor ihrem Gatten warnen. Allmählich dämmert es ihr, dass sie rein gar nichts über Adam weiß, der zudem immer sadistischere Seiten an den Tag legt. Alice beginnt, in der Vergangenheit ihres Mannes zu stöbern und schon bald schwebt sie in Lebensgefahr...Das anamorphe Widescreen-Bild überzeugt durch natürliche Farben, die teils in Aussenszenen fast etwas blass wirken in Räumen aber wieder kräftiger ausfallen. Die Schärfe ist wechselhaft und schwankt zwischen guten Einstellungen und solchen wo sie unter dem stärkeren Grießeln im Bild leidet. Der Kontrast ist teils etwas zu hart gewählt und bildet oft leicht zu dunkle Schatten ab. Der Schwarzwert ist sehr gut. Neben dem bereits erwähnten stärkeren Grießeln in vielen Szenen sind auch des öfteren bewegliche Rausch- und Blockmuster im Hintergrund zu erkennen. Gelegentlich flimmert das Bild ein wenig. Die Bildruhe wird durch diese Schwächen oft gestört wodurch hier nur knappe 6 Punkte drin sind.Ein Thriller mit dramatischen Touch lässt meist nur Raum für dramatische und dynamische Musikeinlagen. Leider ist die Dynamik hier aber nicht so ausgeprägt, dass es zur Untertsreichung von Spannungsmomenten reicht! Die Räumlichkeit ist auch eher zurückhaltend - meist wird von der Musik nur die Stereofront bedient. Ebenso ist es mit den Effekten: Ambienz und einige wenige ortbare Effekte kommen vor allem von vorn, die Rears sind nur selten beansprucht - ebenso wie der Subwoofer. Die Stimmen kommen klar aus dem Center. Kein ""Drama"" also, wenn man keine 5.1-Anlage sein eigen nennt. Auch die Originalspur bietet da wenig mehr, klingt aber insgesamt natürlicher und nicht so ""klinisch sauber"" kämpft dafür aber mit teils nuscheligen Dialogen.Als Extras gibt es neben dem deutschen und englischen Kinotrailer (unterschiedlich geschnitten) eine etwa 8 minütige, unkommentierte B-Roll, die recht unspannende Szenen vom Set zeigt sowie einen Cast & Crew-Part in dem es neben Textafeln zur Bio- und Filmografie einiger Darsteller und des Regisseurs auch Interview-Statements von 2-3 Minuten gibt. Leider gibt es dazu keine Untertitel. Der Hauptfilm dagegen kann mit deutschen Untertiteln für Gehörgeschädigte untertitelt werden. Die ebenfalls enthaltene Trailershow bietet nicht nur wesentlich bessere Filme als den Hauptfilm an - die meisten Trailer haben auch noch eine bessere Bildqualität!

Ordentlich ist die Aufmachung der Menüs, die Teilanimation und Sounduntermalung im Hauptmenü und den Übergängen bieten. Die Kapitelanwahl bietet 21 bewegte Szenenfenster mit Titel. Weniger gelungen ist die Navigation, die es in verschachtelten Submenüs nur erlaubt jeweils eine Stufe zurückzuspringen - eine direkte Rückkehr ins Hauptmenü ist nicht möglich.""Killing me softly"" ist ein langweiliger, vorhersehbarer, wenn auch ästethisch schön anzusehender Erotik-Thriller dem es sowohl an neuen Ideen als auch an Spannung und Dramatik mangelt! Die Figuren sind allesamt klischeehaft - von der gelangweilten, gut situierten Ehefrau über den verletzlichen, groben Supermacho bis hin zur eifersüchtigen Schwester. Die beteiligten, sonst guten Schauspieler wie Heather Graham und Joseph Fiennes überzeugen hier lediglich durch ihren (schönen) Körper(einsatz) - Natasha McElhone darf nicht mal diesen präsentieren!

Auch die nur durchschnittliche DVD-Umsetzung führt nicht gerade dazu, dass man diese Scheibe öfter aus dem heimischen Regal holt!

Ausleihen ok - kaufen oweh!" ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Killing Me Softly
Land / Jahr: USA / Großbritannien 2002
Produktion: Lynda Myles, Michael Chinich
Musik: Patrick Doyle
Kamera: Michael Coulter B.S.C.
Kostüme: Phoebe De Gaye
Schnitt: Jon Gregory A.C.E.
Ton: Colin Miller
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Featurette, Cast & Crew Informtionen und Interviews
  • Killing me softly Website
  • Kommentare:

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