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TECHNISCHE DATEN
zu High Lane

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628956349 / 4020628956349
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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High Lane

Titel:

High Lane

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Abel Ferry

Laufzeit:
81 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu High Lane:


Die Story kombiniert Extremsport mit Horrorszenario: Einen letzten gemeinsamen Kick - bevor man sich im Berufsalltag aus den Augen zu verlieren droht - versprechen sich zwei junge befreundete Pärchen und begeben sich auf eine waghalsige Kletterpartie in der Wildnis. Dass neben Chloés nicht ganz höhentauglichem Freund Loïc auch Ex-Lover Guillaume als fünftes Rad am Wagen mit von der Partie ist, sorgt von Anfang an für Zündstoff. Als sich der angepeilte Fußsteig wegen Instandsetzungsarbeiten als stillgelegt erweist, lässt die Gruppe, sämtliche Vernunft sausen und kraxelt freestyle Richtung Himmel. Halsbrecherische Rettungsmanöver, steile Engpässe, lose Haken und marode Seilbrücken über sehr, sehr tiefe Schluchten sind aber nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was am schroffen Gipfel auf sie lauert... High Lane stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


High Lane Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in High Lane:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu High Lane:
Die abenteuerliche Clique besteht aus den Pärchen Fred und Karine (Nicolas Giraud und Maud Wyler) sowie Chloé und Loic (Fanny Valette und Johan Libereau). Mit Chloés Ex – Freund Guillaume (Raphael Lenglet) planen sie eine Klettertour in den Bergen Kroatiens. Auf den Weg dorthin überkommt Loic ein eigenartiges Gefühl, ob es die richtige Entscheidung war, aber als Spielverderber will er sich nicht geben. Voll Enthusiasmus beginnen die jungen Leute ihren Aufstieg, der mühelos klappt. Während sie nun mittels einer Stahlseilbrücke von einem Berg zum nächsten überqueren wollen, kommt es zum Zwischenfall. Die Leinen reizen und Eile ist geboten. Erst im letzten Moment können sich alle retten. Auf der Bergspitze allerdings beginnt für die jungen unerschrockenen Leute ein Horrorszenario. Fred fällt in eine Bärenfalle. Als Karine mit den anderen ihm helfen wollen, ist er weg: spurlos. Auf der Suche nach ihm fällt Chloé in einer Grube, die voll mit spitzen Pfählen bestückt ist. Nur durch Glück kann sie der Gefahr entkommen. Allerdings nicht unbeschadet. Ein Pfahl an ihren rechten Oberarm durchbohrt. Nach einer kurzen erholsamen Pause machen sich Karine, Guillaume, Chloé und Loic wieder auf die Suche. Plötzlich wird Karine durch einen Pfeil tödlich getroffen. Auf der Flucht vor dem gewaltigen Unbekannten kommen Guillaume, Chloé und Loic in ein Haus. Sie finden Fred nackt auf dem Tisch vor. Was sie ringsum sehen erschüttert sie. Als das Monster ins Haus kommt, bricht die Panik aus. Loic kann die Flucht ergreifen. Für die beiden anderen kommt jede Hilfe zu spät. Guillaume findet heraus, dass der Angreifer Anton heißt. Doch wer ist Anton (Justin Blanckaert) und wo kommt seine Gewaltbereitschaft her? Kann Loic seine Freundin und ihren Ex retten? Oder gelingt es den beiden die Flucht aus eigener Kraft? Abel Ferry führt Regie in diesem spannungsgeladenen französischen Horror – Thriller (Originaltitel „Vertigo“). Das Drehbuch schrieben Johanne Bernard und Louis-Paul Desanges. Obwohl das Script einige Schwächen aufweist, machen es die hervorragenden Schauspieler wett. Filmkenner werden schnell an „Cliffhanger“ und „The Descent“ erinnert. Dieser Filmmix, der in nur 35 Tagen abgedreht wurde, ist durchaus solide Genre – Kost, wenn auch ohne großartige innovative Selbstideen. Das Spielen mit menschlichen Urängsten, den Gefahren, die die Dunkelheit in klaustrophobischer Enge bereithält, sorgte für Hochspannung. Die traumatisierte Chloé (Fanny Valette) und muss den Tod eines Kindes verwinden, bei welchem sie als Krankenschwester keinen Luftröhrenschnitt durchführen konnte (wie in optisch aufdringlichen Rückblenden gezeigt wird). Das Thema Höhenangst, die Loic hat, wird nach gut einer halben Stunde Laufzeit abgehakt. Beeindruckend sind das gespenstisch emporsteigender Wasserdampf im Gebirge und andere Aufnahmen, die das Dämonische der Natur im Anbetracht menschlicher Angst erkennen lassen. Als Hingucker sind auch die vielen Extras: Audiokommentar mit Abel Ferry, Making Of, Outtakes, Szenenproben, Maske, Spezialeffekte und Trailer. Danke dafür! Zum Schluss kommt meine Kleinigkeit…die Bewertung: 4 Sterne! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
Die Story kombiniert Extremsport mit Horrorszenario: Einen letzten gemeinsamen Kick - bevor man sich im Berufsalltag aus den Augen zu verlieren droht - versprechen sich zwei junge befreundete Pärchen und begeben sich auf eine waghalsige Kletterpartie in der Wildnis. Dass neben Chloés nicht ganz höhentauglichem Freund Loïc auch Ex-Lover Guillaume als fünftes Rad am Wagen mit von der Partie ist, sorgt von Anfang an für Zündstoff. Als sich der angepeilte Fußsteig wegen Instandsetzungsarbeiten als stillgelegt erweist, lässt die Gruppe, sämtliche Vernunft sausen und kraxelt freestyle Richtung Himmel. Halsbrecherische Rettungsmanöver, steile Engpässe, lose Haken und marode Seilbrücken über sehr, sehr tiefe Schluchten sind aber nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was am schroffen Gipfel auf sie lauert... Das Bild (2,35.1, anamorph) hinterlässt weitgehend einen guten Eindruck. Die Schärfe ist gut, der Kontrast ausgewogen. Perfekt ist das Ergebnis aber nicht. Es gibt kleinere Schwächen in der Detaildarstellung, die das Bild ab und zu etwas zu weich aussehen lassen. Die Farben wurden nachbearbeitet. Der Look wird bestimmt von kühl gehaltenen Tönen, die wie ausgewaschen wirken.
Es gibt ein leichtes Hintergrundrauschen, das allerdings erst in den Nachtszenen richtig ins Auge springt und dort teilweise auch recht stark ist. Der Schwarzwert könnte hier auch besser sein. Die Kompression macht ihre Arbeit unauffällig. Auch ist das Bild frei von Artefakten jeglicher Art. Beide Tonspuren, Deutsch und Französisch, liegen in DD 5.1 vor. Insgesamt erscheint die Abmischung beider Fassungen ein wenig zu frontlastig. Viele Stellen werden nur vorne bedient, bzw. die Rears sind zu leise, um zu einem sehr guten Raumklang etwas beizutragen. Dabei gibt es reichlich Gelegenheit. Musik, Umgebungsgeräusche und Soundeffekte sind genug vorhanden. Es gibt aber diverse Stellen, wo dieser Eindruck widerlegt wird. Hier, z. B. die Hängebrücken-Szene, werden alle Lautsprecher gut und laut angesprochen und es entsteht dann auch eine ordentliche räumliche Klangkulisse. Schade, um dieses uneinheitliche Bild. Auch der Subwoofer kommt wiederholt zum Einsatz. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen aus einem Audiokommentar vom Regisseur Abel Ferry (Frz m. opt. dt. UT), einem Making of (ca. 46 min), der Featurette Kampf ums Überleben (ca. 7 min), einer dreiteiligen Dokumentation über Die Spezialeffekte: Ein Killer werden (ca. 7 min), Die Wolfsfalle (ca. 5 min) und Der Pfahl (ca. 4 min). Darüber hinaus gibt es einen VFX-Vergleich m. opt. Audiokommentar (ca. 2 min), Outtakes (ca. 6 min) und einen Trailer, den aber wahlweise in Deutsch oder Französisch). Die Extras liegen alle in Französisch mit optionalen deutschen Untertiteln vor. CLIFFHANGER meets WRONG TURN. So könnte man es kurz auf einen Satz bringen. VERTIGE (Originaltitel; Frankreich, 2009) ist nämlich ein Genre-Bastard, der mit einem geteilten Storyverlauf daherkommt. Was noch vielversprechend als gelungener Bergsteiger-Thriller mit großartig gefilmten Naturaufnahmen in schwindel- (= Vertige) erregender Höhe beginnt, verändert sich nach Ankunft auf dem Gipfel zu einem schwachen Horrorfilm aus der üblichen Klischeekiste. Und was vorher gut in Szene gesetzt wurde, weicht dann einer Standardkost, die niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlocken kann. Die Berg- und Kletterszenen sind also noch das Beste am Film und stellen den überflüssigen Backwood-Horrorteil in den Schatten. Und wer bei dem inhaltlichen Nonsens wenigstens auf Härte hofft, wird auch enttäuscht. Im Gegensatz zu den französischen Hardcore-Filmen der letzten Jahre wie HAUTE TENSION, FRONTIERE(S), A L’INTERIEUR oder MARTYRS, bleibt VERTIGE recht zahm und angenehm zurückhaltend. Die wenigen Härten sind mit der Freigabe FSK 16 ganz gut abgedeckt.

HIGH LANE (internationaler Titel) ist also eine eigenwillige Mischung aus Kletter-Thriller und Hinterwäldler-Horror, die anfangs noch mundet, gegen Ende aber den Zuschauer ungesättigt zurücklässt. Dank der kurzen Laufzeit von ca. 81 Minuten bleibt der Film zumindest weitgehend recht spannend und kurzweilig. Über das Ende sollte man aber lieber den Mantel des Schweigens hüllen. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: High Lane
Land / Jahr: Frankreich 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar, Outtakes, Featurette Der Kampf ums Überleben, Featurette über die Spezialeffekte
Kommentare:

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