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Not the Messiah - He`s a very naughty boy
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1979 stellte Monty Python`s Das Leben des Brian das biblische Epos auf den Kopf. Jetzt nehmen die Autoren von SPAMALOT klassische Musik aufs Korn! Machen Sie sich bereit für Not the Messiah (He`s a Very Naughty Boy), das komödiantische Meisterwerk, das den einzigartigen Humor von Python`s berühmtesten Film mit dem bombastischen Pomp eines Sinfonieorchesters verbindet. Nehmen Sie Ihre Chance wahr, diese einmalige Vorstellung zu genießen, für die sich Monty-Python-Mitglieder Eric Idle, Terry Jones, Michael Palin und Terry Gilliam auf der Bühne wiedertreffen. ...
Inhaltsangabe zu Not the Messiah - He`s a very naughty boy: 
1979 stellte Monty Python`s Das Leben des Brian das biblische Epos auf den Kopf. Jetzt nehmen die Autoren von SPAMALOT klassische Musik aufs Korn! Machen Sie sich bereit für Not the Messiah (He`s a Very Naughty Boy), das komödiantische Meisterwerk, das den einzigartigen Humor von Python`s berühmtesten Film mit dem bombastischen Pomp eines Sinfonieorchesters verbindet. Nehmen Sie Ihre Chance wahr, diese einmalige Vorstellung zu genießen, für die sich Monty-Python-Mitglieder Eric Idle, Terry Jones, Michael Palin und Terry Gilliam auf der Bühne wiedertreffen. Not the Messiah - He`s a very naughty boy stammt aus dem Hause SONY Pictures Home Entertainment.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Not the Messiah - He`s a very naughty boy:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Not the Messiah - He`s a very naughty boy:
0Frank Brenner2010-06-07Nein, der Messias ist er nicht, er ist nur Brian Cohen... Doch es nützt ihm nicht viel, auf diese Tatsache wieder und wieder hinzuweisen, denn die Leute sehen nur das, was sie sehen wollen. In „Das Leben des Brian“ erzählte die britische Komikertruppe Monty Python vom Leben dieses Brian Cohen, der direkt im Stall neben der heiligen Krippe am gleichen Tag wie der Heiland das Licht der Welt erblickte, weswegen sich die Heiligen Drei Könige zunächst auch in der Tür irrten und bei ihm und seiner Mutter Mandy reinschneiten. Der Film zählt zu den witzigsten Komödien aller Zeiten und genießt nach wie vor hohen Kultstatus. Eric Idle, einer der sechs Python-Mitglieder, hat nun, angelehnt an die Handlung des Films, ein komisches Oratorium geschaffen, das anlässlich des 40. Geburtstages der Truppe am 23. Oktober 2009 in der Londoner Royal Albert Hall aufgeführt wurde. Genau wie der Film, der seinerzeit eine längst überfällige Parodie auf epische Bibelverfilmungen war, ist dieses Stück nun eine Parodie auf ein sehr bekanntes Kirchenoratorium, Georg Friedrich Händels „Messias“. Begleitet von dem BBC Symphony Orchestra and Chorus singen die Hauptrollen: William Ferguson (Tenor) als Brian, Rosalind Plowright (Mezzosopran) als Mandy, Christopher Purves (Bass) als Reg und Schwanzus Longus und Shannon Mercer (Sopran) als Judith. Idle selbst singt auch mit, „so etwas wie Bariton“. Rund dreißig Musikstücke hat er mit seinem langjährigen Partner John Du Prez (der den Abend auch dirigierte) um die bekannte Handlung herum geschrieben, und viele der Wortgags und Situationen kennt man als eingefleischter Fan aus dem filmischen Vorbild. Trotzdem ist es Idle und Du Prez gelungen, etwas Originelles und Eigenständiges zu schaffen, denn auf die Kombination Monty Python und Oper wäre man ansonsten sicherlich nicht so ohne Weiteres gekommen. Nun profitieren beide Elemente nicht unwesentlich von dieser Paarung, denn der klassischen Oper werden auf diese Weise einige freche und irritierende Momente abgerungen, die den Sängern und Musikern offensichtlich großes Vergnügen bereiten; den Scherzen und Parodien der Comedy-Truppe hingegen beschert die taktvolle Annäherung an eine ernsthafte Kunstform zusätzlichen Tiefgang und Bestätigung. All das fröhliche Chaos steht noch eng im Geist von „Monty Python’s Flying Circus“, die Gastauftritte von Idles ehemaligen Mitstreitern Michael Palin, Terry Jones, Terry Gilliam sowie Carol Cleveland und Neil Innes sind punktgenau inszeniert. Da das Spektakel auch musikalisch überaus ansprechend geglückt ist, kann man diese ungewöhnliche DVD mit dem Livemitschnitt alten und neuen Fans der Truppe nur wärmstens empfehlen. Als Bonusmaterial gibt es auf dem Silberling, der mit Untertiteln in mehr als zwanzig Sprachen aufwarten kann, ein halbstündiges Making-Of unter dem Titel „Der Weg zur Albert Hall“. Darin wird das Team bei seinen einwöchigen Proben begleitet und alle Beteiligten kommen dabei zu Wort. In zwei dreiminütigen Featurettes gibt es noch kurze Einblicke in den Backstagebereich während der Aufführung und zufriedene Kurzkommentare nach dem Konzert sowie knappe Hintergrundinformationen zum bekanntesten Song des Abends, „Always Look on the Bright Side of Life“. Sechs der Musiktitel sind zusätzlich in einer Sing-Along-Version verfügbar, wenn man sich wirklich mit dem außerordentlichen Talent der Profi-Opernsänger messen möchte. ...
Nein, der Messias ist er nicht, er ist nur Brian Cohen... Doch es nützt ihm nicht viel, auf diese Tatsache wieder und wieder hinzuweisen, denn die Leute sehen nur das, was sie sehen wollen. In „Das Leben des Brian“ erzählte die britische Komikertruppe Monty Python vom Leben dieses Brian Cohen, der direkt im Stall neben der heiligen Krippe am gleichen Tag wie der Heiland das Licht der Welt erblickte, weswegen sich die Heiligen Drei Könige zunächst auch in der Tür irrten und bei ihm und seiner Mutter Mandy reinschneiten. Der Film zählt zu den witzigsten Komödien aller Zeiten und genießt nach wie vor hohen Kultstatus. Eric Idle, einer der sechs Python-Mitglieder, hat nun, angelehnt an die Handlung des Films, ein komisches Oratorium geschaffen, das anlässlich des 40. Geburtstages der Truppe am 23. Oktober 2009 in der Londoner Royal Albert Hall aufgeführt wurde. Genau wie der Film, der seinerzeit eine längst überfällige Parodie auf epische Bibelverfilmungen war, ist dieses Stück nun eine Parodie auf ein sehr bekanntes Kirchenoratorium, Georg Friedrich Händels „Messias“. Begleitet von dem BBC Symphony Orchestra and Chorus singen die Hauptrollen: William Ferguson (Tenor) als Brian, Rosalind Plowright (Mezzosopran) als Mandy, Christopher Purves (Bass) als Reg und Schwanzus Longus und Shannon Mercer (Sopran) als Judith. Idle selbst singt auch mit, „so etwas wie Bariton“. Rund dreißig Musikstücke hat er mit seinem langjährigen Partner John Du Prez (der den Abend auch dirigierte) um die bekannte Handlung herum geschrieben, und viele der Wortgags und Situationen kennt man als eingefleischter Fan aus dem filmischen Vorbild. Trotzdem ist es Idle und Du Prez gelungen, etwas Originelles und Eigenständiges zu schaffen, denn auf die Kombination Monty Python und Oper wäre man ansonsten sicherlich nicht so ohne Weiteres gekommen. Nun profitieren beide Elemente nicht unwesentlich von dieser Paarung, denn der klassischen Oper werden auf diese Weise einige freche und irritierende Momente abgerungen, die den Sängern und Musikern offensichtlich großes Vergnügen bereiten; den Scherzen und Parodien der Comedy-Truppe hingegen beschert die taktvolle Annäherung an eine ernsthafte Kunstform zusätzlichen Tiefgang und Bestätigung. All das fröhliche Chaos steht noch eng im Geist von „Monty Python’s Flying Circus“, die Gastauftritte von Idles ehemaligen Mitstreitern Michael Palin, Terry Jones, Terry Gilliam sowie Carol Cleveland und Neil Innes sind punktgenau inszeniert. Da das Spektakel auch musikalisch überaus ansprechend geglückt ist, kann man diese ungewöhnliche DVD mit dem Livemitschnitt alten und neuen Fans der Truppe nur wärmstens empfehlen. Als Bonusmaterial gibt es auf dem Silberling, der mit Untertiteln in mehr als zwanzig Sprachen aufwarten kann, ein halbstündiges Making-Of unter dem Titel „Der Weg zur Albert Hall“. Darin wird das Team bei seinen einwöchigen Proben begleitet und alle Beteiligten kommen dabei zu Wort. In zwei dreiminütigen Featurettes gibt es noch kurze Einblicke in den Backstagebereich während der Aufführung und zufriedene Kurzkommentare nach dem Konzert sowie knappe Hintergrundinformationen zum bekanntesten Song des Abends, „Always Look on the Bright Side of Life“. Sechs der Musiktitel sind zusätzlich in einer Sing-Along-Version verfügbar, wenn man sich wirklich mit dem außerordentlichen Talent der Profi-Opernsänger messen möchte. (Frank Brenner)
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Weitere Filminfos zu Not the Messiah - He`s a very naughty boy:
Originaltitel: Not the Messiah (He`s a very naughty boy)
Land / Jahr: Großbritannien 2010
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Not the Messiah - He`s a very naughty boy:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Dokumentationen: Der Weg zur Albert Hall / The Bright Side... / Showtime!, Nummern zum Mitsingen: „What Have The Romans Ever Done for Us” / „The People`s Front of Judea” / You`re The One” / „Amourdeus” / „Take Us Home” / „Always Look on the Bright Side of Life”
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Bei der Vorstellung des Titels Not the Messiah - He`s a very naughty boy handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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