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TECHNISCHE DATEN
zu Carmen kehrt heim

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Klassiker
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Japanisch: Dolby Digital
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
9005939001440 / 9005939001440
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Klassiker > DVD > Carmen kehrt heim

Carmen kehrt heim

Titel:

Carmen kehrt heim

Regie:

Keisuke Kinoshita

Laufzeit:
86 Minuten
Genre:
Klassiker
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 03.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Carmen kehrt heim:


Gegen den Willen ihres Vaters verlässt Carmen ihr Elternhaus, um der bedrückenden Enge des kleinen Dorfes nahe dem Asama Vulkan zu entkommen und in Tokyo Großstadtluft zu schnuppern. Nun - einige Jahre später - stattet sie gemeinsam mit ihrer Freundin Takemi ihrer Familie einen Besuch ab. Bislang glauben alle, Carmen habe als Tänzerin Karriere gemacht, in Wahrheit arbeitet sie jedoch in Striplokalen. Ihr extravagantes Auftreten sorgt für einen handfesten Skandal, denn die Dorfbewohner sehen zunehmend ihre geruhsame Ordnung gefährdet. Die beiden Damen aus der Stadt müssen sich etwas ganz besonderes einfallen lassen, um die Herzen der Gemeinde zurückzuerobern… Carmen kehrt heim stammt aus dem Hause Alive AG.


Carmen kehrt heim Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Carmen kehrt heim:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Carmen kehrt heim:
Wir alle kennen sie, die großen Kinderträume vom berühmt und erfolgreich werden. Wer träumte nicht von einer Karriere als Sportstar, Sängerin oder weltbekannter Forscher? Auch Carmen, die Titelfigur des ersten japanischen Buntfilms von 1951, hat diesen großen Traum. Als junges Mädchen ist sie nach Tokio gezogen, verließ die Familie und das Heimatdorf, um Tänzerin zu werden. Gereicht hat es soweit nur für Auftritte in Striplokalen. Dies hält sie jedoch nicht davon ab einige Jahre später in Begleitung einer Freundin mit Glanz und Gloria in ihr Dorf zurückzukehren. Hier halten sie alle für die große Tänzerin. Hier will sie sich die Anerkennung holen, die ihr zusteht und nach der sie sich sehnt.

Die traditionellen und konservativen Verhältnisse ihrer Heimat scheint sie dabei völlig verdrängt zu haben. Selbstverliebt, extravagant und freizügig tritt sie auf und bringt damit das Dorf in Aufruhr. Dass sie einige der anfangs euphorisch gestimmten Dorfbewohner gegen sich aufbringt, registriert sie zwar, aber zu groß ist der Wunsch nach Aufmerksamkeit. Ihr fehlt das nötige Einfühlungsvermögen. Sie begreift nicht, dass sie ihre Familie hauptsächlich beschämt und nicht ehrt.

Regisseur Kinoshita Keisuke lässt in „Carmen kehrt heim“ zwei Welten aufeinander prallen. Eine dörfliche, die von Armut, Traditionen und Heimatstolz geprägt ist. Und eine großstädtische, in der westliche Einflüsse – Carmen spricht sehr gerne Englisch – und sich auflösende Konventionen spürbar sind. Ein spannendes Thema.

Leider fehlt die Nähe zu den Protagonisten: Carmen und ihre Freundin wirken mit ihren musikalischen und tänzerischen Einlagen wie zwei Papageien in der Wüste. Carmens Vater verliert seine Authentizität, als er sich gegen Ende des Films zum Emotionsbündel wandelt. Die restlichen Charaktere erscheinen entweder extrem albern oder ausgesprochen hölzern.

Es ist jedoch faszinierend zu sehen, wie sehr ein japanischer Film den deutschen Heimatfilmen der fünfziger Jahre ähnelt. Heimatverbundenheit, große Emotionen und ein Hang zum Kitsch scheinen international im Trend gelegen zu haben. Liebhaber asiatischer Filme, sollten sich deswegen „Carmen kehrt heim“ allein zu Vergleichszwecken nicht entgehen lassen. ()

alle Rezensionen von Julia Radonjic ...
Gegen den Willen ihres Vaters verlässt Carmen ihr Elternhaus, um der bedrückenden Enge des kleinen Dorfes nahe dem Asama Vulkan zu entkommen und in Tokyo Großstadtluft zu schnuppern. Nun - einige Jahre später - stattet sie gemeinsam mit ihrer Freundin Takemi ihrer Familie einen Besuch ab. Bislang glauben alle, Carmen habe als Tänzerin Karriere gemacht, in Wahrheit arbeitet sie jedoch in Striplokalen. Ihr extravagantes Auftreten sorgt für einen handfesten Skandal, denn die Dorfbewohner sehen zunehmend ihre geruhsame Ordnung gefährdet. Die beiden Damen aus der Stadt müssen sich etwas ganz besonderes einfallen lassen, um die Herzen der Gemeinde zurückzuerobern… Angesichts des Alters ist das Bild (1,33:1) immerhin noch ganz ordentlich. Die Schärfe ist gut, wenn auch mit sichtbaren Schwächen in Details. Der Kontrast ist ausgewogen. Die Farben sind vermutlich altersbedingt ein bisschen blass. Früher dürfte der Film wesentlich kräftigere Töne gehabt haben. Es gibt ein dezentes Rauschen und zahllose analoge Defekte. Dafür ist die Kompression aber wieder gut und unauffällig. Der Ton liegt nur im japanischen Original (Dolby Digital 2.0 Mono) mit optionalen deutschen Untertiteln vor. Der Ton klingt ein wenig blechern und verrauscht. Die Dialoge sind ein bisschen unsauber und nicht immer ganz klar und verständlich. Auch die Musik ist nicht mehr ganz so frisch. Der Zahn der Zeit hat also mächtig am Material genagt. Einziges Extra ist ein 20-seitiges Booklet mit Informationen zum Regisseur Keisuke Kinoshita. KARUMEN KOKYO NI KAERU (Originaltitel, Japan, 1951) ist Japans erster Farbfilm und dazu noch ungewohnt skurril, ist doch Keisuke Kinoshitas Werk ein japanischer Heimatfilm mit spontanen Musical-Einlagen inklusive Singen und Tanzen.

Die Protagonistin des Films kehrt nach längerer Zeit der Arbeit in Tokio, gemeinsam mit einer Freundin, in ihr Heimatdorf zurück. Doch sie hat sich verwandelt und benimmt sich wie ein Elefant im Porzellanladen. Und so bringt die Rückkehr der Großstädterin das stille und geordnete Leben im Dorf durcheinander. Insbesondere ihr extravagantes Benehmen und ihr Äußeres führen zu reichlich Unmut in der Gemeinde und auch sonst treten die Neuankömmlinge in so einige Fettnäpfchen.

Provinz vs. Großstadt, zwei Lebensformen prallen aufeinander und es gibt einen Kampf der Kulturen im Mikrokosmos. Das Dorf ist konservativ, setzt auf Traditionen und die Besinnung auf alte Werte. Carmen dagegen steht für das moderne Japan und ist offen, ja geradezu süchtig, für Dinge aus dem Westen wie Kultur, Musik und Sprache. Sie ist laut, bunt und schrill. Sie trägt also farbenfrohe Klamotten und spricht eine verwestlichte Sprache, die durchsetzt von Anglizismen ist. Die Großstadt hat sie arrogant gemacht und die Demut ging verloren. Doch ist das Dorf mit dem Festhalten an alten Regeln, Vorschriften und Denkmustern wirklich moralisch überlegen? Mit viel Witz wird sich diesem Konflikt gewidmet.

CARMEN KEHRT HEIM ist ein bunter, verspielter und leichtfüßiger Unterhaltungsfilm, der aber darüber hinaus mit einer kritischen Sicht daherkommt, die dennoch nie bedeutungsschwer wird.

Die Fortsetzung CARMENS REINE LIEBE von 1952 war dann übrigens wieder in schwarzweiß. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Pappschuber ohne FSK Aufdruck / DVD in seperater Pappstecktasche mit FSK Aufdruck, Booklet
Kommentare:

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