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TECHNISCHE DATEN
zu Das Vaterspiel

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
Label:
Alamode Film
EAN-Code:
4042564121780 / 4042564121780
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Das Vaterspiel

Das Vaterspiel

Titel:

Das Vaterspiel

Label:

Alamode Film

Laufzeit:
113 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 25.10.2014 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Das Vaterspiel:


Kill Daddy Goodnight... Ein Anruf, und am anderen Ende der Leitung eine Stimme aus längst vergangenen Tagen: Mimi. Sie will, dass ihr Jungendfreund Ratz nach New York kommt - sie braucht seine Hilfe. Für Mimi war Ratz immer bereit gewesen, vieles zu tun, und in Wien macht ihm sowieso einiges zu schaffen: Der übermächtige Vater, die verquere Liebe zu seiner Schwester und sein autistisches Dasein vor dem Computer - es ist gar nicht so schlecht, einmal weg zu kommen. Doch auch New York stellt Fragen von der dunklen Seite: Wer ist der alte Mann im Keller? Mit welchen virtuellen Morden darf man sein Geld machen und wie echt sind Mimis Gefühle? Das Vaterspiel stammt aus dem Hause Alive AG.


Das Vaterspiel Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Das Vaterspiel:
Ratz hegt einen unverhohlenen Hass auf seinen Vater, einen Minister. Er hat ein Computerspiel entwickelt, mit dem er diesen am Fließband töten kann. In New York soll er dem Großvater einer Freundin einen Gefallen tun – einem im Versteck lebenden NS-Verbrecher.

Michael Glawogger („Slumming“, „Contact High“) selbst hat im Interview eingeräumt, dass er Josef Haslingers Bestsellerroman „Das Vaterspiel“ nach der ersten Lektüre als unverfilmbar erachtete. Trotz dieser Einschätzung hat sich der erfolgreiche und produktive österreichische Filmemacher an die Adaption des 600-Seiten-Wälzers gemacht, seinem ersten Drehbuch überdies, das nicht auf einer eigenen Idee basierte. Diesen Respekt vor der Vorlage und die Skrupel, bloß nichts falsch zu machen und dem Roman so weit wie möglich gerecht zu werden, merkt man dem Endergebnis mitunter an. Insbesondere die erste halbe Stunde des Films wirkt uneinheitlich und durcheinander gewürfelt, man hat es als Zuschauer schwer, sich auf die unterschiedlichen Geschichten einzulassen, die auf mehreren verschiedenen Zeitebenen erzählt werden. Ist man über diese anfänglichen Schwierigkeiten hinweg, entfaltet sich mehr und mehr ein sehenswertes Drama, das eine Vielzahl unterschiedlicher Ebenen anspricht und auch eine stetig wachsende Spannung zu bieten hat.

Im Mittelpunkt steht der Ministersohn Ratz (der österreichische Theaterschauspieler Helmut Köpping), der neben seinem Publizistikstudium ein Computerspiel programmiert hat, bei dem er auf bestialische Weise in Sekundenschnelle zum mehrfachen Vatermörder werden kann. 1999 begegnet er in New York dem im Untergrund lebenden, 78jährigen Lucas, der im echten Leben ein tausendfacher Mörder ist. In seiner litauischen Heimat zeichnete er während des Zweiten Weltkriegs für eine Massenexekution an litauischen Juden verantwortlich. Diese Geschichte wird auf einer weiteren Ebene aufgerollt, in der der Sohn eines der Opfer (Ulrich Tukur) den Mörder seines Vaters in den USA entdeckt haben möchte und seine Aussage zu Protokoll bringt. An sich ist es im aktuellen Film nichts Ungewöhnliches, mehrere Handlungsstränge zunächst parallel zu erzählen und dann virtuos miteinander zu kombinieren. Doch das Virtuose geht Glawogger ein wenig ab, seine Einzelteile finden nach einer Weile eher zwangsläufig zueinander. Aber dann entfalten sich einige sehr eindrucksvolle Parallelen, wenn ein Möchtegernkiller auf einen Massenmörder trifft, wenn die beiden über Reue und die Erbarmungslosigkeit der Geschichte philosophieren. Auch die Umsetzung des „Vaterspiels“, dem nach seiner Publikation ein beispielloser Erfolg zuteil wird, ist den Filmemachern beeindruckend gelungen. Das Computerspiel wird sowohl zweidimensional visualisiert wie auch als aufwändige 3D-Animation, die sich in Gedanken und Traumsequenzen des Protagonisten widerspiegelt. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
„An Das Vaterspiel haben mich zwei Dinge interessiert, als mir der Stoff angeboten wurde: Das eine war diese künstliche Welt, die sich ein verschlossener, junger Mann aufbaut, und das andere war die fehlende Reue des Kriegsverbrechers. Das waren die Momente, die ich als wirklich filmisch empfunden habe“, befand Regisseur Michael Glawogger zu seinem kleinen, intensiven Familiendrama: “Ratz” (Helmut Köpping) ist der Filius eines Ministers. Und der ist korrupt. Also will er den Herrn Vater eliminieren, wenigstens virtuell. So konzipiert der pfiffige junge Mann ein Game, um seinen synthetischen fight im Stillen zu führen. Seine erste große Liebe aus vergangenen Studienzeiten namens Mimi (Sabine Timoteo), bittet ihn, nach New York zu reisen, um eine Wohnung zu renovieren. Dieses Unterfangen wird für ihn zu einer Reise, die ihn tief in die Geschichte und Gedankenwelt seiner Vorfahren führt. Denn Mimi ist die Nichte eines litauischen Nazis, der für den Holocaust zahlloser Juden verantwortlich ist. Und ausgerechnet der unpolitische Ratz soll helfen, das Versteck des alten Nazis auszubauen. Seit 32 Jahren versteckt sich der alte Mann im Keller eines unauffälligen Hauses auf Long Island. Dort trifft Ratz auf den Kriegsverbrecher. Das Vater Vernichtungsspiel entpuppt sich indes als wahrer Verkaufs- Hype….

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Josef Haslinger aus dem Jahre 1999, und musst erst einmal adaptiert werden, zum Drehbuch, anschließend in bewegte und bewegende Bilder. Der Glawoogers Vergangenheitsbewältigung wirft viele Fragen auf, und lässt auch viele Fragen offen, es geht um schuld und Sühne Komprimierung und Kompensierung, die Gefahren und Auswüchse der virtuellen Computerwelten, um den Generationskonflikt, vor allem aber um Aufarbeitung….Dies alles unter einen filmischen Hut zu bringen, gestaltet das cineastische Trauerspiel zum schwer zu schluckenden Filmbrocken, Broken, der den Betrachter in tiefer Ratlosigkeit entlässt, zugleich mächtige Melancholie atmet. Es ist auch nicht Glawoggers Intention zu erhellen oder zu erklären, eher den Rezipienten zur Selbstgestaltung zu ermuntern, indem er seine eigenen Schlüsse aus diesem doch wichtigen werk ziehen kann und auch soll. Der 1959 in Wien geborene Glawogger ist seines Zeichens Filmemacher, Drehbuchautor und Kameramann in Personalunion. Er bedient sich gerne der semidokumentarischen Erzählweise wie beispielsweise in dem authentischen Roadmovie Slumming mit Daniel Brühl. Sein Contact High fokussierte indes auf sehr schräge Weise das Drogenmilieu. Gleichwohl haben alle seine Werke einen durchdachten sozialpolitischen Background, der Glawogger zum Glawogger macht. ()

alle Rezensionen von Jean Lüdeke ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiodeskription / Hörfilmfassung, Deleted scenes, Audiokommentar von Regisseur Michael Glawogger, Outtakes
Kommentare:

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