Kick-Ass
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Dave Lizewski ist ein stinknormaler Teenager. Keine Freundin, keine Superkräfte, aber eine schräge Idee. Als „Kick-Ass“ will er in den Straßen von New York für Recht und Gesetz kämpfen, kassiert dafür aber erst einmal ordentlich Prügel. Gleichzeitig erscheint ein Superheldenduo auf der Bildfläche: Big Daddy und seine kampflustige Tochter Hit-Girl, die der Gangsterbande um Mafioso Frank D’Amico den Krieg erklärt haben. Erst im großen Showdown wird auch Kick-Ass beweisen können, dass er seinen Namen zu Recht trägt – … oder dabei draufgehen. ...
Inhaltsangabe zu Kick-Ass: 
Dave Lizewski ist ein stinknormaler Teenager. Keine Freundin, keine Superkräfte, aber eine schräge Idee. Als „Kick-Ass“ will er in den Straßen von New York für Recht und Gesetz kämpfen, kassiert dafür aber erst einmal ordentlich Prügel. Gleichzeitig erscheint ein Superheldenduo auf der Bildfläche: Big Daddy und seine kampflustige Tochter Hit-Girl, die der Gangsterbande um Mafioso Frank D’Amico den Krieg erklärt haben. Erst im großen Showdown wird auch Kick-Ass beweisen können, dass er seinen Namen zu Recht trägt – … oder dabei draufgehen. Kick-Ass stammt aus dem Hause Universal Pictures Germany.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Kick-Ass:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Kick-Ass:
0Frank Brenner2010-09-29Highschool-Komödien aus Amerika sind so eine Sache für sich. Selbst dann, wenn sie vom Publikum vergöttert und von den Kritikern wider Erwarten hoch gelobt werden, sind sie für ein deutschsprachiges Publikum mit Vorsicht zu genießen. Die Judd-Apatow-Werke, die mit Beispielen wie „Superbad“, „Drillbit Taylor – Ein Mann für alle Unfälle“ oder auch „Die Stiefbrüder“ eine Art Genre für sich selbst geschaffen haben, sind dafür ein Paradebeispiel. Pennälerhumor wird hier mit Zoten in Wort und Bild kombiniert, die ein unerquickliches Ganzes ergeben, bei dem man nur vereinzelt leise schmunzeln kann. Einen gänzlich anderen Weg hat Matthew Vaughn mit „Kick-Ass“ eingeschlagen, und das, obwohl sich auf der Besetzungsliste gleich mehrere Apatow-Veteranen wiederfinden.
Dave (Aaron Johnson), Marty (Clark Duke aus „Superbad“) und Todd (Evan Peters) sind die drei Loser der Schule – Comicnerds, die keine Freundin abbekommen und überhaupt kaum von jemandem zur Kenntnis genommen werden. Deswegen beschließt Dave, sich ein Superheldenkostüm zu kaufen und in der Stadt für Recht und Ordnung zu sorgen. Nach einem fehlgeschlagenen ersten Versuch, der ihn fast das Leben kostet, ist sein Körper mit Stahlapplikationen an allen möglichen Stellen geschient, was ihn nahezu schmerzresistent und unverwundbar macht. Als „Kick-Ass“ räumt Dave in der Gangsterszene auf, wird zum Idol der Massen und bekommt auch mit Katie (Lyndsy Fonseca) eine heiß ersehnte Freundin – die allerdings nichts von seiner Doppelidentität weiß und ihn zudem für schwul hält. Die Unterwelt ist indes gar nicht amüsiert. Drogenboss Frank D’Amico (Mark Strong) sieht seine Felle davonschwimmen und setzt seinen Sohn Chris (Christopher Mintz-Plasse aus „Year One – Aller Anfang ist schwer“) auf den Fall an: Im Kostüm des Superhelden „Red Mist“ soll er das Vertrauen von „Kick-Ass“ gewinnen. Doch dabei übersieht D’Amico, dass es in der Stadt noch zwei andere Superhelden gibt, die es auf die Zerschlagung seines Drogenimperiums abgesehen haben: das erst elfjährige „Hit-Girl“ (Chloë Grace Moretz) und „Big Daddy“ (Nicolas Cage), der mit Frank noch eine alte Rechnung offen hat.
Es fällt schwer, den Film einigermaßen präzise einzuordnen: ein bisschen Highschool-Film, ein bisschen Teenagerkomödie, ein bisschen Superheldenfilm bzw. dessen eigene Parodie, und zu einem guten Schuss brutal-blutige Comicverfilmung. Dermaßen brutal übrigens, dass man sich ob der „FSK 16“-Qualifizierung schon ein wenig wundern muss. „Hit-Girl“ dabei zuzusehen, wie es auf Metzeltour durch D’Amicos Drogenwelt geht, hat schon etwas Surreal-Bizarres. Liebhaber von überzogener Comicgewalt werden das sicherlich grandios finden, andere Zuschauer dürften von diesen Sequenzen weniger begeistert sein, zumal sie nicht wirklich ironisch gebrochen sind, sondern größtenteils bierernst daherkommen. Als bunte Popcornunterhaltung und als gehaltvollere Variante der Highschool-Außenseitergeschichte ist „Kick-Ass“ durchaus empfehlenswert, wenngleich er das hohe Niveau von Vaughns vorangegangenem Film „Der Sternwanderer“ nicht ganz erreichen kann. Auf der DVD gibt es unter dem Titel „Der Ursprung von Kick-Ass im Comic“ einen interessanten 21minütigen Hintergrundbericht, in dem quasi ein Making-Of der Comicvorlage gezeigt wird: Mark Millar, der Texter, erläutert seine Ideen; wir sehen John Romita jr., den Zeichner, sowie den Inker Tom Palmer und den Koloristen Dean White bei ihrer Arbeit und können so Schritt für Schritt nachvollziehen, wie ein Comic aufs Papier gebracht wird. Hinsichtlich der filmischen Arbeiten gibt es auf der DVD einen Audiokommentar von Regisseur Matthew Vaughn, der sich überwiegend auf seine Ideen für den Soundtrack und die Rezeption bei der Weltpremiere am Tag zuvor stützt. Trotzdem ganz informativ und für Fans sicherlich ein Anspieltipp.
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Highschool-Komödien aus Amerika sind so eine Sache für sich. Selbst dann, wenn sie vom Publikum vergöttert und von den Kritikern wider Erwarten hoch gelobt werden, sind sie für ein deutschsprachiges Publikum mit Vorsicht zu genießen. Die Judd-Apatow-Werke, die mit Beispielen wie „Superbad“, „Drillbit Taylor – Ein Mann für alle Unfälle“ oder auch „Die Stiefbrüder“ eine Art Genre für sich selbst geschaffen haben, sind dafür ein Paradebeispiel. Pennälerhumor wird hier mit Zoten in Wort und Bild kombiniert, die ein unerquickliches Ganzes ergeben, bei dem man nur vereinzelt leise schmunzeln kann. Einen gänzlich anderen Weg hat Matthew Vaughn mit „ Kick-Ass“ eingeschlagen, und das, obwohl sich auf der Besetzungsliste gleich mehrere Apatow-Veteranen wiederfinden.
Dave (Aaron Johnson), Marty (Clark Duke aus „Superbad“) und Todd (Evan Peters) sind die drei Loser der Schule – Comicnerds, die keine Freundin abbekommen und überhaupt kaum von jemandem zur Kenntnis genommen werden. Deswegen beschließt Dave, sich ein Superheldenkostüm zu kaufen und in der Stadt für Recht und Ordnung zu sorgen. Nach einem fehlgeschlagenen ersten Versuch, der ihn fast das Leben kostet, ist sein Körper mit Stahlapplikationen an allen möglichen Stellen geschient, was ihn nahezu schmerzresistent und unverwundbar macht. Als „ Kick-Ass“ räumt Dave in der Gangsterszene auf, wird zum Idol der Massen und bekommt auch mit Katie (Lyndsy Fonseca) eine heiß ersehnte Freundin – die allerdings nichts von seiner Doppelidentität weiß und ihn zudem für schwul hält. Die Unterwelt ist indes gar nicht amüsiert. Drogenboss Frank D’Amico (Mark Strong) sieht seine Felle davonschwimmen und setzt seinen Sohn Chris (Christopher Mintz-Plasse aus „Year One – Aller Anfang ist schwer“) auf den Fall an: Im Kostüm des Superhelden „Red Mist“ soll er das Vertrauen von „ Kick-Ass“ gewinnen. Doch dabei übersieht D’Amico, dass es in der Stadt noch zwei andere Superhelden gibt, die es auf die Zerschlagung seines Drogenimperiums abgesehen haben: das erst elfjährige „Hit-Girl“ (Chloë Grace Moretz) und „Big Daddy“ (Nicolas Cage), der mit Frank noch eine alte Rechnung offen hat.
Es fällt schwer, den Film einigermaßen präzise einzuordnen: ein bisschen Highschool-Film, ein bisschen Teenagerkomödie, ein bisschen Superheldenfilm bzw. dessen eigene Parodie, und zu einem guten Schuss brutal-blutige Comicverfilmung. Dermaßen brutal übrigens, dass man sich ob der „FSK 16“-Qualifizierung schon ein wenig wundern muss. „Hit-Girl“ dabei zuzusehen, wie es auf Metzeltour durch D’Amicos Drogenwelt geht, hat schon etwas Surreal-Bizarres. Liebhaber von überzogener Comicgewalt werden das sicherlich grandios finden, andere Zuschauer dürften von diesen Sequenzen weniger begeistert sein, zumal sie nicht wirklich ironisch gebrochen sind, sondern größtenteils bierernst daherkommen. Als bunte Popcornunterhaltung und als gehaltvollere Variante der Highschool-Außenseitergeschichte ist „ Kick-Ass“ durchaus empfehlenswert, wenngleich er das hohe Niveau von Vaughns vorangegangenem Film „Der Sternwanderer“ nicht ganz erreichen kann. Auf der DVD gibt es unter dem Titel „Der Ursprung von Kick-Ass im Comic“ einen interessanten 21minütigen Hintergrundbericht, in dem quasi ein Making-Of der Comicvorlage gezeigt wird: Mark Millar, der Texter, erläutert seine Ideen; wir sehen John Romita jr., den Zeichner, sowie den Inker Tom Palmer und den Koloristen Dean White bei ihrer Arbeit und können so Schritt für Schritt nachvollziehen, wie ein Comic aufs Papier gebracht wird. Hinsichtlich der filmischen Arbeiten gibt es auf der DVD einen Audiokommentar von Regisseur Matthew Vaughn, der sich überwiegend auf seine Ideen für den Soundtrack und die Rezeption bei der Weltpremiere am Tag zuvor stützt. Trotzdem ganz informativ und für Fans sicherlich ein Anspieltipp.
(Frank Brenner)
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Weitere Filminfos zu Kick-Ass:
Originaltitel: Kick-Ass
Land / Jahr: USA 2010
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Kick-Ass:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Featurette: Kick-Ass - der Comic, Audiokommentar mit Regisseur Matthew Vaughn
Kommentare zu Kick-Ass:
Kommentar von bebelbro42
Achtung! Auf der Blue Ray befindet sich eine gekürzte Version des Films. Es wurden einige Szenen entfernt aus der Kinofassung wie z.B. die Szene in der Hitgirl von Ihrem Vater trainiert wird angeschossen zu werden. ...
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Kommentar von bebelbro42
Entwarnung. Szenen sind doch enthalten. Muss ich wohl übersehen haben. Sorry für die Panikmache! ...
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Bei der Vorstellung des Titels Kick-Ass handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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