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TECHNISCHE DATEN
zu Cell 211

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Spanisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886971662993 / 0886971662993
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Cell 211

Titel:

Cell 211

Label:

Senator Home Entertainment

Regie:

Daniel Monzónv

Laufzeit:
109 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Cell 211:


Ein knallharter Gefängnisthriller, der mit 8 Goyas, unter anderem für Bester Film und Bestes Drehbuch ausgezeichnet wurde. Wärter Juan Oliver tritt seinen neuen Job im Gefängnis an. Doch bei einem Rundgang wird er nach einem Unfall bewusstlos. Als er aufwacht, findet er sich mitten in einem brutalen Gefängnisaufstand wieder. Es gibt nur einen Weg für ihn zu überleben: Er muss sich als einer der Gefangenen ausgeben. Cell 211 stammt aus dem Hause Universum Film.


Cell 211 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Cell 211:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Cell 211:
Gefängnisse sind ganz besondere Orte, in denen Menschen viel leichter als im „normalen“ Leben in gefährliche Extremsituationen kommen können. Das Gefängnis gilt als Symbol für das allseitig reduzierte Dasein. Es gibt hier weder freie Bewegung noch Selbstbestimmung. Und der psychologische Stress der Haftsituation sorgt oft für eine zusätzliche Brutalisierung der Individuen. Wie in der „freien“ Gesellschaft bilden sich auch in Haftanstalten gefährliche Hierarchien mit Alphatieren, Anpassern und Verlierern. Diese Konstellationen liefern ideale Voraussetzungen für spannende Geschichten in Romanen und Filmen. Mit „Cell 211“ gelang dem spanischen Regisseur Daniel Monzón 2009 ein psychologisch dichter und actiongeladener Gefängnisthriller, der in seiner Heimat mit acht Goyas, unter anderem für die beste Regie und das beste Drehbuch ausgezeichnet wurde.

Juan Oliver tritt seinen neuen Job als Gefängniswärter freiwillig einen Tag früher als geplant an. Dieser Übereifer wird ihm zum Verhängnis. Beim Rundgang mit zwei Kollegen durch das Gefängnis bekommt er plötzlich einen Schlag auf den Kopf und wird bewusstlos. Die Kollegen stecken ihn in die leere Zelle 211 und flüchten. Als Juan wieder erwacht, bemerkt er, dass im Hochsicherheitstrakt ein Aufstand ausgebrochen ist und er irgendwie seine Haut retten muss. Um zu überleben, gibt er sich gegenüber den Meuterern als neuen Mithäftling aus, der einen Mord begangen hat. Er lässt sich mit dem Hauptanführer des Aufstands Malamadre ein, der drei einsitzende ETA-Angehörige als Geiseln nimmt und diese zu ermorden droht, falls die Regierung nicht seinen Forderungen nachkommt. Damit gewinnt der Aufstand zusätzlich eine politische Dimension. Als außerhalb des Gefängnisses auch noch Juans hochschwangere Frau in die Ereignisse verwickelt wird, steht er plötzlich zwischen den Fronten und muss sich entscheiden.

Monzóns an realen Schauplätzen gedrehte Romanverfilmung beeindruckt durch ein herausragendes Ensemble, an dessen Spitze der argentinische Debütant Alberto Ammann als Juan sowie der dreifache Goya-Gewinner Luis Tosar (international bekannt durch Jim Jarmuschs „The Limits of Control“ und Michael Manns „Miami Vice“) als Malamadre stehen. Monzón legt großen Wert auf Authentizität. So haben viele Szenen fast dokumentarischen Charakter. Gedreht wurde in einem ehemaligen Gefängnis, das für den Film monatelang aufwändig restauriert wurde. Wie in Reinhard Hauffs Gefängnisklassiker „Die Verrohung des Franz Blum“ von 1974 wirken auch in „Cell 211“ echte Gefangene als Statisten mit, denn sie kennen am besten die Umgangsweisen untereinander und steuerten wichtige Informationen für Stab und Regie bei. In den actionbetonten Szenen, z.B. während der Meuterei, sorgt eine bewegliche Handkamera für ein hautnahes Erleben des Zuschauers, der sich mitten im Getümmel wähnt.

Der Regisseur übermittelt mit seinem Film überzeugend die Botschaft, dass sich im abgeschlossenen System eines Gefängnisses in konzentrierter Form die Gesellschaft von „draußen“ widerspiegelt. So kann man die Geschichte fast als klassische Tragödie sehen, besonders durch das Schicksal Juans, dessen Leben sich aufgrund einer kleinen Entscheidung für immer verändert. Im Zentrum der Erzählung steht die erzwungene „Freundschaft“ zwischen ihm und Malmadre. Es sind zwei Männer, deren Leben kaum unterschiedlicher sein könnten, aber die durch eine schicksalhafte Wendung zusammengeschweißt werden. Juan muss erkennen, dass alles relativ ist. Ein verurteilter Mörder kann ebenso zuverlässig und ehrlich sein wie ein Vollzugsbeamter barbarisch und ungerecht. Der Zuschauer erlebt die Entwicklung Juans förmlich mit und erkennt dabei die Zerbrechlichkeit des menschlichen Daseins. Der Film, der nicht geeignet ist für empfindliche Nerven, endet tragisch und ohne Hoffnungsschimmer. Am Schluss gibt es nur noch Verlierer. Ein etwa halbstündiger Bonusfilm zeigt Kommentare von Regisseur und Schauspielern und Szenen von den Dreharbeiten. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Ein knallharter Gefängnisthriller, der mit 8 Goyas, unter anderem für "Bester Film" und "Bestes Drehbuch" ausgezeichnet wurde. Wärter Juan Oliver tritt seinen neuen Job im Gefängnis an. Doch bei einem Rundgang wird er nach einem Unfall bewusstlos. Als er aufwacht, findet er sich mitten in einem brutalen Gefängnisaufstand wieder. Es gibt nur einen Weg für ihn zu überleben: Er muss sich als einer der Gefangenen ausgeben. Das Bild (1,85:1; anamorph) des digital gedrehten Filmes ist grundsätzlich sehr gut. Die Schärfe ist knackig und detailreich. Kontrast und Farben wurden bearbeitet. Die Farben sind überwiegend kühl und trist gehalten (innerhalb des Gefängnisses), es gibt nur wenige warme freundliche Töne (außerhalb des Gefängnisses). Der Kontrast ist gelegentlich, wahrscheinlich auch gewollt, ein bisschen steil, was zu dezenten Überstrahlungen führt. Der Schwarzwert ist satt. Es gibt ein nur dezentes und selten augenfälliges Hintergrundrauschen, dafür keinerlei Defekte und die Kompression arbeitet überwiegend unauffällig. Die beiden Tonspuren, Deutsch und Spanisch, liegen in Dolby Digital 5.1 vor und sind praktisch identisch. Die Abmischung ist ein wenig zu frontlastig geraten und es kommt immer mal wieder zu wenig aus den hinteren Lautsprechern. Andere Szenen sind dagegen viel besser, da sie Musik, Soundeffekte und Umgebungsgeräusche zu einem ordentlichen Raumklang verbinden. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die wenigen Extras bestehen aus einem Making of (ca. 27 min) und einem Trailer. Die Extras liegen alle in Spanisch mit optionalen deutschen Untertiteln vor. CELDA 211 (Originaltitel; Spanien, Frankreich, 2009) war in seinem Heimatland Spanien ein erfolgreicher Film, der nicht nur viele Zuschauer in die Kinos zog, sondern auch mit acht Goyas, Spaniens wichtigstem Filmpreis, ausgezeichnet wurde. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Francisco Pérez Gandul und erzählt eine Geschichte irgendwo zwischen Thriller und Gefängnis-Drama mit Sozialkritik an den dortigen Zuständen. Die filmische Adaption von Regisseur Daniel Monzóns entwickelt sich dabei zu einem spannenden Werk mit einigen Wendungen, die den Film weitgehend unvorhersehbar machen. Eigentlich folgt der Film einem semi-dokumentarischen Ansatz, zumal in einem stillgelegten Gefängnis gedreht und echte bzw. ehemalige Insassen als Statisten verwendet wurden. Aber, je mehr Wendungen folgen, um so mehr verliert der Film an Glaubwürdigkeit. Der Film verliert seinen anfänglichen Anspruch aus dem Auge und wird immer mehr zu einem reinen Unterhaltungsfilm, der sich Genrekonventionen unterwirft. Das aber in durchaus akzeptabler Weise, da die Inszenierung schnörkellos und effizient ist. CELL 211 erweist sich insgesamt also als spannender, wenn auch im Mittelteil ein wenig zu langatmiger, Film mit guten Darstellerleistungen. Seine Machart sorgt dafür, dass der Film stets unterhaltsam und ansprechend bleibt. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Cell 211
Land / Jahr: Spanien / Frankreich 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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