Legion
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In einem abgelegenen Diner in der Wüste wird sich das Schicksal der Welt entscheiden. Die Armeen des Bösen versammeln sich. Bewaffnet und unter der Führung des Erzengels Michael (Paul Bettany) wird eine Gruppe von Fremden unwissentlich zu Frontkämpfern der Apokalypse. Ihre Mission: eine Kellnerin und ihr heiliges Ungeborenes vor der unerbittlichen und blutigen Belagerung durch die dämonische Legion zu schützen.
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Inhaltsangabe zu Legion: 
In einem abgelegenen Diner in der Wüste wird sich das Schicksal der Welt entscheiden. Die Armeen des Bösen versammeln sich. Bewaffnet und unter der Führung des Erzengels Michael (Paul Bettany) wird eine Gruppe von Fremden unwissentlich zu Frontkämpfern der Apokalypse. Ihre Mission: eine Kellnerin und ihr heiliges Ungeborenes vor der unerbittlichen und blutigen Belagerung durch die dämonische Legion zu schützen.
Legion stammt aus dem Hause SONY Pictures Home Entertainment.
Schauspieler / Schauspielerinnen in Legion:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Legion:
0Jean Lüdeke2010-09-07Ein erstaunlicher und erbaulicher Effekte - Blockbuster mit religiös verbrämtem Background, das spannend zu unterhalten vermag. Wieder einmal soll die böse Menschheit für ihr kontinuierliches, garstiges Fehlverhalten apokalyptisch bestraft werden. Der liebe Gott besiegelt diesmal ihr Schicksal, in dem er seine Erzengel in ein kleines, marodes Restaurant namens „Paradise Falls“ die menschenleere Mojave-Wüste delegiert. Eine winzige Gruppe Überlebender erhält jedoch Unterstützung vom Erzengel Michael (Paul Bettany), der actionreich dafür sorgt, dass eine schwangere (Maria-Symbolik) ihr göttliches Kind zur welt bringen kann, um den Niedergang zu verhindern.
Visual-Effects-Merlin Scott Stewart (Jurassic Park) zieht in diesem meisterlich CGI-animierten Fantasy-Actioner alle Register seines Könnens und überrascht mit schockhaften Effekten, die sich sehen lassen können. Besonders die Zweikämpfe der sich fetzenden Erzengel haben es in sich. Das Ende ist anscheinend in: In der Tradition von 2012 im Jahr 2009, Avatar über The Road) bis zum Drama The Book of Eli (2010)[] – werden in jüngster zeit die jüngsten Tage in Hunderten von horriblen Filmen sämtlicher Genres nuanciert und treffen gerade jetzt damit die globale Grundstimmung über Politik, Wirtschaft und Umwelt. Hier verpackt in ein trashiges wie desolates Szenario, in der besonders die wortlose Super-Kampf-Putte Bettany in Terminator- Manie so richtig aufzuräumen vermag, um sich selbst am Ende zu opfern. Einfach klasse. Gott ist tot, das Leben fängt von vorne an. Aber jedem Ende wohnt ein Neuanfang inne.
Übrigens: Die Apokalypse ist auf die Historie der Menschheit fokussiert, sie erwartet die Wende vom Unheil zum Heil. Nicht aber mehr wie in Legion als ein massives Steuern Gottes in der Weltgeschichte, sondern als ein Eingreifen zu deren Beendigung. Die gesamte leidliche Geschichte der Welt wird als Unheilsgeschichte verstanden, die einem desaströsen Exitus zusteuert.. Und wie das aussehen kann, lehren uns unzählige Filme durch Natur- und Atom-Katastrophen, Killerviren und viele beschauliche Dinge mehr. Schon in der antiken Schöpfungs- Mythik Babyloniens tauchen apokalyptische Vorstellungen auf. Im alten Persien wurde ebenfalls die Idee eines Endkampfes zwischen „Gut“ und „Böse“, „Licht“ und „Finsternis“ geprägt. Von dort aus drang sie zu den Griechen. Im normannischen Kulturkreis dagegen ist der Weltuntergang als Schicksal der Götter bekannt. Und wie sah es in Südamerika aus? Das bebilderte Mel Gibson schon blutreich, vor allem kopflos bei den Mayas in dem filmischen Flop Apocalypto.
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Ein erstaunlicher und erbaulicher Effekte - Blockbuster mit religiös verbrämtem Background, das spannend zu unterhalten vermag. Wieder einmal soll die böse Menschheit für ihr kontinuierliches, garstiges Fehlverhalten apokalyptisch bestraft werden. Der liebe Gott besiegelt diesmal ihr Schicksal, in dem er seine Erzengel in ein kleines, marodes Restaurant namens „Paradise Falls“ die menschenleere Mojave-Wüste delegiert. Eine winzige Gruppe Überlebender erhält jedoch Unterstützung vom Erzengel Michael (Paul Bettany), der actionreich dafür sorgt, dass eine schwangere (Maria-Symbolik) ihr göttliches Kind zur welt bringen kann, um den Niedergang zu verhindern.
Visual-Effects-Merlin Scott Stewart (Jurassic Park) zieht in diesem meisterlich CGI-animierten Fantasy-Actioner alle Register seines Könnens und überrascht mit schockhaften Effekten, die sich sehen lassen können. Besonders die Zweikämpfe der sich fetzenden Erzengel haben es in sich. Das Ende ist anscheinend in: In der Tradition von 2012 im Jahr 2009, Avatar über The Road) bis zum Drama The Book of Eli (2010)[] – werden in jüngster zeit die jüngsten Tage in Hunderten von horriblen Filmen sämtlicher Genres nuanciert und treffen gerade jetzt damit die globale Grundstimmung über Politik, Wirtschaft und Umwelt. Hier verpackt in ein trashiges wie desolates Szenario, in der besonders die wortlose Super-Kampf-Putte Bettany in Terminator- Manie so richtig aufzuräumen vermag, um sich selbst am Ende zu opfern. Einfach klasse. Gott ist tot, das Leben fängt von vorne an. Aber jedem Ende wohnt ein Neuanfang inne.
Übrigens: Die Apokalypse ist auf die Historie der Menschheit fokussiert, sie erwartet die Wende vom Unheil zum Heil. Nicht aber mehr wie in Legion als ein massives Steuern Gottes in der Weltgeschichte, sondern als ein Eingreifen zu deren Beendigung. Die gesamte leidliche Geschichte der Welt wird als Unheilsgeschichte verstanden, die einem desaströsen Exitus zusteuert.. Und wie das aussehen kann, lehren uns unzählige Filme durch Natur- und Atom-Katastrophen, Killerviren und viele beschauliche Dinge mehr. Schon in der antiken Schöpfungs- Mythik Babyloniens tauchen apokalyptische Vorstellungen auf. Im alten Persien wurde ebenfalls die Idee eines Endkampfes zwischen „Gut“ und „Böse“, „Licht“ und „Finsternis“ geprägt. Von dort aus drang sie zu den Griechen. Im normannischen Kulturkreis dagegen ist der Weltuntergang als Schicksal der Götter bekannt. Und wie sah es in Südamerika aus? Das bebilderte Mel Gibson schon blutreich, vor allem kopflos bei den Mayas in dem filmischen Flop Apocalypto.
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Legion:
Originaltitel: Legion
Land / Jahr: USA 2010
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Legion:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Gestaltung der Apokalypse - Hintergrund der technischen Effekte, Letzte Verteidigungslinie der Menschheit - Besetzung und Figuren, Von Pixels zum Bild - Ein Blick auf die Visuellen Effekte
Kommentare zu Legion:
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