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TECHNISCHE DATEN
zu Grosse Geschichten 31: Rote Erde - Die Gesamtedition

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 7 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: DVD-Box
Anbieter:
Alive AG
Label:
ARD Video
EAN-Code:
4031778060312 / 4031778060312
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Grosse Geschichten 31: Rote Erde - Die Gesamtedition

Titel:

Grosse Geschichten 31: Rote Erde - Die Gesamtedition

Label:

ARD Video

Regie:

Klaus Emmerich

Laufzeit:
1200 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Grosse Geschichten 31: Rote Erde - Die Gesamtedition:


ROTE ERDE: Der Ruhrpott. Man schreibt das Jahr 1887. Bruno Kruska (Claude-Oliver Rudolph) kommt als 15-jähriger Sohn eines armen Pachtbauern aus Masuren ins Ruhrgebiet, dem „Goldenen Westen“, wie es zu diesem Zeitpunkt genannt wird. Angelockt durch den Ruf, hier schnelles Geld zu verdienen, will er in der Zeche „Siegfried“ Bergmann werden. Die Arbeiter, zu denen auch der Hauer Otto Schablowski (Ralf Richter) gehört, gründen eine sozialdemokratische Organisation. Gemeinsam kämpfen sie vor dem Hintergrund der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert und den Wirren des ersten Weltkrieges um mehr Lohn, kürzere Arbeitszeiten und bessere Bedingungen. ROTE ERDE II umfasst die Zeit von 1923 bis 1955, von der Wirtschaftskrise bis zum Neuaufbau nach der totalen Zerstörung. Grosse Geschichten 31: Rote Erde - Die Gesamtedition stammt aus dem Hause Alive AG.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in Grosse Geschichten 31: Rote Erde - Die Gesamtedition:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Grosse Geschichten 31: Rote Erde - Die Gesamtedition:
Gesamtedition „Rote Erde“ in der Reihe „Große Geschichten“ auf DVD
Dreizehnteilige Bergarbeiter-Saga aus dem Ruhrgebiet

Die 1980er Jahre brachten viele Höhepunkt der anspruchsvollen Fernsehunterhaltung, die man heute schmerzlich vermisst. Studio Hamburg gebührt großer Dank, dass es in der Reihe „Große Geschichten“ immer wieder diese Schätze aus dem Fernseharchiv holt und in ansprechender Aufmachung präsentiert. Das gilt auch für die meisterhafte Ruhrpott-Saga „Rote Erde“. In einer handlichen und preisgünstigen Edition erscheint jetzt auf vielfachen Wunsch eine Neuauflage. Geboten werden 13 Teile auf sieben DVDs mit 17 Stunden Spieldauer, davon fallen neun Teile auf die erste Staffel von 1983 und vier Teile auf die zweite Staffel von 1989. Regisseur und Grimme-Preisträger Klaus Emmerich konnte eine große Schar namhafter Charakterdarsteller und Hunderte von Komparsen vor der Kamera versammeln. Die Serie wurde in einer Modelllandschaft auf dem Außengelände der Bavaria-Studios in München gedreht, und schildert beeindruckend das Schicksal einer fiktiven Bergarbeiterfamilie im Zeitverlauf von etwa 70 Jahren und vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte vom Ende des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Adelsfamilien in ihren Schlössern und Burgen wurden so oft in anderen Serien gezeigt, hier wird einmal der „gemeine kleine Mann“ mit seinen Sorgen und Nöten in realistischer Weise vorgestellt.

Im Jahr 1887 kommt der Bauer Bruno Kruska (Claude-Oliver Rudolph) als 15-jähriger Sohn eines armen Pachtbauern aus Masuren ins Ruhrgebiet, dem damaligen „Goldenen Westen“. Angelockt durch den Ruf nach dem schnellen Geldverdienen will er in der Zeche „Siegfried“ Bergmann werden. Zunächst als Schlepper, später als Hauer, findet Bruno die erhoffte Arbeit und wird Zeuge der Ereignisse um die Zeche vor der Jahrhundertwende. Er heiratet Pauline (Vera Lippisch), die Tochter des Bergmanns Friedrich Bötzkes (Horst Beckmann). Dessen Sohn Karl (Dominic Raacke) entwickelt sich in der Kaiserzeit zum Sozialdemokraten, überwirft sich mit seinem Vater und verlässt die Familie. Er wird Gewerkschaftsfunktionär und schließlich Reichstagsabgeordneter. Bruno steht den Aktivitäten der Sozialdemokraten kritisch gegenüber und will sich nicht vereinnahmen lassen. Er wird im Ersten Weltkrieg eingezogen, aber als für den Bergbau nicht entbehrlich wieder von der Front zurückgerufen. Brunos Frau Pauline sympathisiert während des Krieges mit den Sozialdemokraten und Spartakisten, was Bruno nicht wirklich unterstützt, aber auch nicht ablehnt. Am Ende der ersten Staffel dankt der Kaiser ab. Die Bergleute, darunter Bruno und sein Freund Otto Schablowski (Ralf Richter), besetzen die Zeche und fordern deren Verstaatlichung. Doch sie können sich nicht durchsetzen.

Die zweite Staffel „Rote Erde II“ umfasst die Zeit von der Weltwirtschaftskrise bis zum Neuaufbau nach der totalen Zerstörung nach der Zerschlagung der Naziherrschaft. Die Franzosen haben die Zeche „Siegfried“ besetzt, während Bruno Kruska in der Klinik seine Staublunge auskuriert. Seine Tochter Fränzi (Nina Petri) arbeitet für die Franzosen, sein Sohn Max (Hansa Czypionka) bekommt die Zeit der Depression und Arbeitslosigkeit nach dem Ersten Weltkrieg schmerzhaft zu spüren. Er ist angetan von den Versprechungen der Nationalsozialisten und tritt wie viele zu jener Zeit in die NSDAP ein. Seine Freund Jupp (Klaus J. Behrend), Fränzi und ihr neuer Freund Richard unterstützen die Linken. Auf der Zeche, an der Max wieder anlegen konnte, hält der Fortschritt Einzug. Allmählich zweifelt Max am nationalsozialistischen Deutschland. Als sein Onkel Karl (Alexander Wagner) und sein Schwager Richard (Max Herbrechter) inhaftiert werden, wendet er sich von der aktuellen Politik ab. Er unterstützt von nun an die ihm unter Tage unterstehenden Zwangsarbeiter und hofft auf ein schnelles Ende des Kriegs. Die Ermordung eines jungen russischen Zwangsarbeiters auf der Zeche verstärkt seinen Zorn auf das Regime noch mehr. Schließlich verhindert Max gemeinsam mit seinem inzwischen aus der Haft entlassenen Schwager Richard, dass am Ende des Krieges die Zeche „Siegfried“ von der Wehrmacht zerstört wird. Am Ende der Handlung wird die Zeche aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen und der Förderturm gesprengt, ein Schicksal wie es bis heute vielen Zechen im Ruhrgebiet ergangen ist. Als Bonus gibt es die 60-minütige Dokumentation „Maloche vor Ort“ über die Dreharbeiten dieses außergewöhnlichen Mehrteilers.

Fazit: Die authentische Bergarbeitersaga „Rote Erde“ verbindet auf unterhaltsame und lehrreiche Weise die politischen Entwicklungen der Jahre 1887-1955 mit Geschichten aus dem harten Alltag der Bergleute im Ruhrgebiet, die nicht nur mit privaten Problemen und schlechten Arbeitsbedingungen, sondern auch mit der ständigen Gefahr für ihr Leben kämpfen mussten. Unter der Regie von Klaus Emmerich wurden die Bücher des Adolf-Grimme-Preisträgers Peter Stripp als 13-teilige TV-Serie eindrucksvoll, lebensnah und mit hochkarätigen Darstellern in Szene gesetzt. Mit einem Budget von 15 Millionen Mark zählte „Rote Erde“ 1983 zu der teuersten Produktion in der Geschichte des deutschen Fernsehens überhaupt und übertrifft damit sogar Rainer Werner Fassbinders „Berlin Alexanderplatz“. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Rote Erde
Land / Jahr: Deutschland 1983 -1989
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Die Box beinhaltet alle Folgen der beiden Serien Rote Erde (1983) und Rote Erde II (1989)
Kommentare:

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