Alice im Wunderland
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Manchmal ist sie zu groß, oder viel zu klein. Manchmal läuft alles rückwärts. Und immer ist zu viel Pfeffer in der Suppe! Nichts ist mehr so, wie es sein soll, seit Alice einem ungewöhnlichen weißen Kaninchen gefolgt ist und auf diese Weise in ein immer skurrileres Abenteuer gerät. Irwin Allen fängt eine der schönsten Kindheitsfantasien in dieser farbenfrohen Produktion mit Starbesetzung ein, die auf Lewis Carrolls Alice im Wunderland basiert. Steve Allen komponierte die fröhlichen, witzigen Lieder und mehr als ein Dutzend Hollywoodstars tauchen mit ein in dieses wundersame Vergnügen. Alice sucht den Weg nach Hause ... und würde dabei gerne auch bei euch vorbeischauen.
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Inhaltsangabe zu Alice im Wunderland: 
Manchmal ist sie zu groß, oder viel zu klein. Manchmal läuft alles rückwärts. Und immer ist zu viel Pfeffer in der Suppe! Nichts ist mehr so, wie es sein soll, seit Alice einem ungewöhnlichen weißen Kaninchen gefolgt ist und auf diese Weise in ein immer skurrileres Abenteuer gerät. Irwin Allen fängt eine der schönsten Kindheitsfantasien in dieser farbenfrohen Produktion mit Starbesetzung ein, die auf Lewis Carrolls Alice im Wunderland basiert. Steve Allen komponierte die fröhlichen, witzigen Lieder und mehr als ein Dutzend Hollywoodstars tauchen mit ein in dieses wundersame Vergnügen. Alice sucht den Weg nach Hause ... und würde dabei gerne auch bei euch vorbeischauen.
Alice im Wunderland stammt aus dem Hause SONY Pictures Home Entertainment.
Alice im Wunderland Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Alice im Wunderland:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Alice im Wunderland:
0Frank Brenner2010-06-22Rechtzeitig zum DVD-Start des jüngsten Kinoerfolges von Tim Burton, der Lewis Carrolls Kinderbuchklassiker erstmals in 3-D verfilmt hatte, kommt nun auch eine zweiteilige US-amerikanische Fernsehproduktion aus dem Jahr 1985 fürs Heimkino auf den Markt. Der Zweiteiler von Irwin Allen („Flammendes Inferno“, „Die Höllenfahrt der Poseidon“) hatte seinerzeit für Furore gesorgt, weil er mit rund 50 namhaften Leinwandstars besetzt war und mit sensationellen Produktionskosten von „umgerechnet rund 35 Millionen Mark“, wie die deutsche Presse damals verlauten ließ, die „kostspieligste TV-Produktion aller Zeiten“ war. Das meiste Geld dürfte dabei in die illustre Darstellerriege und die bunten Dekors geflossen sein, denn die Trickeffekte und Kostüme wirken im Abstand von 25 Jahren doch etwas billig.
Alice (Natalie Gregory) ist siebeneinhalb Jahre alt und darf noch immer nicht mit den Erwachsenen zusammen Tee trinken. Als sie im Garten einem Weißen Kaninchen (Red Buttons) folgt, das es schrecklich eilig hat, fällt sie in die Tiefe und landet in einem wundersamen Land. Dort wird man kleiner, wenn man aus geheimnisvollen Flaschen trinkt, oder größer, wenn man Kuchen verzehrt, auf denen „Iss mich“ geschrieben steht. Allerhand seltsame Gestalten bevölkern dieses Wunderland, beispielsweise der Grinsekater (Telly „Kojak“ Savalas), Meister Rauperich (Sammy Davis jr.), die falsche Suppenschildkröte (Ringo Starr) oder der Märzhase (Roddy McDowall). Doch am Schlimmsten ist die Herzkönigin (Jayne Meadows), die alle einen Kopf kürzer machen möchte. Nachdem sich Alice doch irgendwie wieder nach Hause retten kann, muss sie allerdings feststellen, dass sie hinter dem Spiegel gefangen ist. Auch dort begegnet sie illustren Gestalten wie dem Walross (Karl Malden), dem Weißen Ritter (Lloyd Bridges), dem Löwen (Ernest Borgnine) und der Ziege (Patrick Duffy). Die Eule (Jack Warden) verrät Alice, dass sie erst dann wieder zu ihren Eltern zurückkehren kann, wenn es ihr gelungen ist, ihre Ängste zu überwinden.
Lewis Carrolls fantastischer Kinderbuchklassiker eignete sich zu jener Zeit noch kaum für eine Realverfilmung. Die zahlreichen Fantasiefiguren hätten unter Tonnen von Make-up entweder jedwedes darstellerisch Talent unter sich begraben, oder waren, wie in diesem Fall, als solche kaum mehr zu erkennen, wenn man den Darstellern für ihre Mimik und ihre Individualität genügend Raum ließ. Würde Alice nicht den einen oder anderen mit seinem Tiernamen ansprechen – man hätte sie nicht als solche erkannt. Entschädigt wird man durch einige mitreißende Songeinlagen und kunterbunte Kostüme und Settings, denn dieser Zweiteiler ist in erster Linie ein schmissiges Musical. Der zweite Teil ist etwas gruseliger und wartet mit einer überdeutlich inszenierten Moral auf. Trotzdem bietet Harry Harris’ Fernsehvariante nette Unterhaltung für Fans und die ganze Familie. Die DVD bietet leider überhaupt keine Extras. Neben der Synchronfassung gibt es wahlweise auch den amerikanischen Originalton und optional einblendbare Untertitel in acht verschiedenen Sprachen.
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Rechtzeitig zum DVD-Start des jüngsten Kinoerfolges von Tim Burton, der Lewis Carrolls Kinderbuchklassiker erstmals in 3-D verfilmt hatte, kommt nun auch eine zweiteilige US-amerikanische Fernsehproduktion aus dem Jahr 1985 fürs Heimkino auf den Markt. Der Zweiteiler von Irwin Allen („Flammendes Inferno“, „Die Höllenfahrt der Poseidon“) hatte seinerzeit für Furore gesorgt, weil er mit rund 50 namhaften Leinwandstars besetzt war und mit sensationellen Produktionskosten von „umgerechnet rund 35 Millionen Mark“, wie die deutsche Presse damals verlauten ließ, die „kostspieligste TV-Produktion aller Zeiten“ war. Das meiste Geld dürfte dabei in die illustre Darstellerriege und die bunten Dekors geflossen sein, denn die Trickeffekte und Kostüme wirken im Abstand von 25 Jahren doch etwas billig.
Alice (Natalie Gregory) ist siebeneinhalb Jahre alt und darf noch immer nicht mit den Erwachsenen zusammen Tee trinken. Als sie im Garten einem Weißen Kaninchen (Red Buttons) folgt, das es schrecklich eilig hat, fällt sie in die Tiefe und landet in einem wundersamen Land. Dort wird man kleiner, wenn man aus geheimnisvollen Flaschen trinkt, oder größer, wenn man Kuchen verzehrt, auf denen „Iss mich“ geschrieben steht. Allerhand seltsame Gestalten bevölkern dieses Wunderland, beispielsweise der Grinsekater (Telly „Kojak“ Savalas), Meister Rauperich (Sammy Davis jr.), die falsche Suppenschildkröte (Ringo Starr) oder der Märzhase (Roddy McDowall). Doch am Schlimmsten ist die Herzkönigin (Jayne Meadows), die alle einen Kopf kürzer machen möchte. Nachdem sich Alice doch irgendwie wieder nach Hause retten kann, muss sie allerdings feststellen, dass sie hinter dem Spiegel gefangen ist. Auch dort begegnet sie illustren Gestalten wie dem Walross (Karl Malden), dem Weißen Ritter (Lloyd Bridges), dem Löwen (Ernest Borgnine) und der Ziege (Patrick Duffy). Die Eule (Jack Warden) verrät Alice, dass sie erst dann wieder zu ihren Eltern zurückkehren kann, wenn es ihr gelungen ist, ihre Ängste zu überwinden.
Lewis Carrolls fantastischer Kinderbuchklassiker eignete sich zu jener Zeit noch kaum für eine Realverfilmung. Die zahlreichen Fantasiefiguren hätten unter Tonnen von Make-up entweder jedwedes darstellerisch Talent unter sich begraben, oder waren, wie in diesem Fall, als solche kaum mehr zu erkennen, wenn man den Darstellern für ihre Mimik und ihre Individualität genügend Raum ließ. Würde Alice nicht den einen oder anderen mit seinem Tiernamen ansprechen – man hätte sie nicht als solche erkannt. Entschädigt wird man durch einige mitreißende Songeinlagen und kunterbunte Kostüme und Settings, denn dieser Zweiteiler ist in erster Linie ein schmissiges Musical. Der zweite Teil ist etwas gruseliger und wartet mit einer überdeutlich inszenierten Moral auf. Trotzdem bietet Harry Harris’ Fernsehvariante nette Unterhaltung für Fans und die ganze Familie. Die DVD bietet leider überhaupt keine Extras. Neben der Synchronfassung gibt es wahlweise auch den amerikanischen Originalton und optional einblendbare Untertitel in acht verschiedenen Sprachen.
(Frank Brenner)
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Weitere Filminfos zu Alice im Wunderland:
Originaltitel: Alice in Wonderland
Land / Jahr: USA 1985
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Alice im Wunderland:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
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