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TECHNISCHE DATEN
zu Für eine Handvoll - Italowestern - Box 1

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 3 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Western
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph,4:3 Vollbild (1.33:1),16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Italienisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Digipak
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628949525 / 4020628949525
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Für eine Handvoll - Italowestern - Box 1

Titel:

Für eine Handvoll - Italowestern - Box 1

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Tinto Brass, Demofilo Fidani, Alberto Cardone

Laufzeit:
271 Minuten
Genre:
Western
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Für eine Handvoll - Italowestern - Box 1:


In Für einen Sarg voller Dollars spielt enfant terrible Klaus Kinski den Anführer einer brutalen Bande, welcher die Bürger New Mexikos in Angst und Schrecken versetzt. Als er eines Tages zu weit geht und die Bewohner einer Farm tötet, schwört der Sohn der Familie gnadenlose Rache. Yankee (Philippe Leroy), ist der Held des zweiten Films, ein wortkarger Kopfgeldjäger, der sich in die Bande des berüchtigten Concho (Adolfo Celi) schleicht, um sie von innen zu zerschlagen. Django - Die Geier stehen Schlange zeigt Anthony Steffen auf der Jagd nach einer Bande Mexikaner, die seinen Sohn entführt haben. Für eine Handvoll - Italowestern - Box 1 stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Für eine Handvoll - Italowestern - Box 1 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Für eine Handvoll - Italowestern - Box 1:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Für eine Handvoll - Italowestern - Box 1:
Eine etwas andere Art des Western ist der Italo Western, der ganz besonders in den 60er-Jahren die Massen in die Kinos zog. Lange Zeit lebte der Italo Western weiter, da ihm prominente Stars zur Seite standen. Jetzt ist die Italo Western Box 1 erschienen, die drei legendäre Filme präsentiert.

Für einen Sarg voller Dollar
Eine brutale Bande tyrannisiert die Menschen in New Mexico, die jeden Tag schon die Übergriffe der Bande fürchten. Ihr Boss ist Tom Hagen, der eines Tages mit dem Schrecken leben muss, dass er seine beiden Brüder verloren hat. Er glaubt den Verantwortlichen dafür zu kennen und so beauftragt der seine Bande, die Untat zu rächen. Noch während dies geschieht, kommt der einstige Sklave der Familie Hamilton nach Hause. Doch es ist zu spät und er kann nichts mehr tun. Am nächsten Tag kommt George nach Hause und hört vollkommen geschockt, was passiert ist. Der einstige Anhaltspunkt, mit dem er sich auf die Suche macht, ist eine goldene Uhr. Auf seinem Weg zum Anführer bekommt George alias Nevada Kid eine ganze Menge zu tun. Doch er trifft auch auf Verstärkung in Form eines Kopfgeldjägers.

Unter der Regie von Demofilo Fidani standen Jack Betts, Klaus Kinski und Gordon Mitchell vor der Kamera. Produziert wurde der 83minütige Film im Jahr 1971.

Yankee
Lange Zeit hat der große Concho sein Unwesen getrieben. Doch jetzt bekommt er es mit einem mächtigen Gegner zu tun. Es ist der Kopfgeldjäger Yankee. Der schleicht sich nämlich in die Bande von Concho, um diesen endlich auszuschalten. Und Yankee macht dabei vor nichts halt. Schließlich nimmt er auch Rosita, die Frau von Concho, mit. Außerdem schafft er es, mit einigen ungewöhnlichen Tricks – die auch Concho die Ruhe nehmen – die Leute von dem auszuschalten.

Als Hauptdarsteller sind Alfonso Celi, Philippe Leroy und Francisco Sanz zu sehen. Regie führte bei diesem Film Tinto Brass. Insgesamt hat der im Jahr 1966 produzierte Film eine Laufzeit von 93 Minuten.

Django - Die Geier stehen Schlange
Als seine Djangos Frau zu Hause ist, geschieht plötzlich ein Überfall. Die Anwesenden wollen sich verteidigen, doch außer dem Sohn von Django übersteht keiner den Überfall. Die Bande entführt den Jungen, der nun als Sohn von Sancho aufwächst. Nachdem Django nach Hause gekommen ist, muss er mit Entsetzen feststellen, was passiert ist. Seinen Sohn kann er nicht finden und so macht er sich auf die Suche nach. Schließlich weiß er nur zu gut, dass dies nur Sancho gewesen sein kann. Viele Jahre später trifft Django dann auf Sartana, der als gefürchtet gilt. Er ahnt noch nicht, dass Sartana’s Mutter ihm eine Auskunft geben wird, die sein Leben verändern wird.

Alberto Cardone war für die Regie in dem Film verantwortlich. In der Hauptrolle als Django ist einmal mehr Anthony Steffen zu sehen. An seiner Seite spielen Elisa Montes und Fernando Sancho. Gedreht worden ist der 95minütige Film im Jahr 1966.

Angeschaut werden können die Filme in Deutsch und Italienisch, wobei es ebenso Untertitel in Deutsch gibt. Das Format des Bildes liegt hier unter anderem bei 4:3 anamorph 1.33:1. Die Laufzeit der drei Filme, die im Jahr 1966 und 1971 produziert wurden, liegt bei etwa 272 Minuten. Herausgegeben wurde die DVD-Box durch die Koch Media GmbH. Freigegeben wurden die Filme ab 16 Jahren.

Zum Bonusmaterial der drei DVDs gehören unter anderem Originaltrailer sowie Bildergalerien, die seltenes Werbematerial enthalten. Unter anderem gibt es die Beiträge „Cinevento 2007“ sowie „In Memory of Francesco De Masi“. Außerdem gibt es ein umfangreiches Booklet mit einem Blick in die bisherige Kollektion und einem Ausblick auf die Neuerscheinungen.

Spannend wurden in jedem Fall alle Filme gestaltet. Manchmal hatte ich schon den Eindruck, dass die Künste der Revolverhelden all zu arg im Vordergrund standen. Als besten Film habe ich hier „Django“ empfunden. Es war schon spannend zu sehen, wie die Geschichte weitergeht. Gleich anschließend kommt „Für einen Sarg voll Dollar“, der ebenfalls eine gute Handlung hatte. Zudem bekam der Film durch den Kopfgeldjäger, den Nevada Kid traf, teilweise eine recht witzige Note verliehen. Der Film „Yankee“ hat mir nicht ganz so gefallen. Ich denke, aber dass die Box nicht nur für Western Fans eine Empfehlung wert ist. Schließlich spielen hier Größen wie Klaus Kinski und Anthony Steffen mit.
Die Bildqualität der DVDs war für das Alter der Filme sehr ansprechend und zeigte bei mir kaum ein Ruckeln. Ganz in Ordnung fand ich außerdem die Idee, die Covers der DVDs einmal anders zu gestalten. Da gibt es nämlich diesmal nur Fotos und auch keine FSK-Angabe. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
In "Für einen Sarg voller Dollars" spielt enfant terrible Klaus Kinski den Anführer einer brutalen Bande, welcher die Bürger New Mexikos in Angst und Schrecken versetzt. Als er eines Tages zu weit geht und die Bewohner einer Farm tötet, schwört der Sohn der Familie gnadenlose Rache. "Yankee" (Philippe Leroy), ist der Held des zweiten Films, ein wortkarger Kopfgeldjäger, der sich in die Bande des berüchtigten Concho (Adolfo Celi) schleicht, um sie von innen zu zerschlagen. "Django - Die Geier stehen Schlange" zeigt Anthony Steffen auf der Jagd nach einer Bande Mexikaner, die seinen Sohn entführt haben. YANKEE
Das Bild (ca. 2,00:1, anamorph) fällt in erster Linie durch starkes Rauschen auf, was aber am Filmmaterial liegt, das recht grobkörnig war. Da man nicht versucht hat, dies durch Rauschfilter auszubügeln, musste auch die Schärfe nicht weiter leiden, die immer noch auf hohem und akzeptablem Niveau liegt. Die Farben sind weitgehend annehmbar, scheinen aber doch ein wenig zu blass zu sein. Der Kontrast ist ebenfalls gut. Gelegentlich kann man vereinzelte analoge Defekte wie Dropouts oder kleinere Verschmutzungen beobachten, aber die halten sich in Grenzen. Die Kompression macht hin und wieder durch Unruhe und Blockbildung auf sich aufmerksam.
7 von 10 Punkten

DJANGO – DIE GEIER STEHEN SCHLANGE
Die Bildqualität des Films (ca. 2,35:1, anamorph) schwankt und bietet deshalb kein einheitliches Bild. Mal präsentiert sich das Werk mit einer guten Schärfe und einem detailreichen Bild und mal sieht dieses recht weich aus. Auch die Farben, die insgesamt kräftiger sein könnten, schwanken je nach Szene oder Einstellung, manchmal sogar innerhalb einer Einstellung. Der Kontrast ist recht steil, was zu leichten Überstrahlungen führt. Es gibt ein sichtbares Rauschen, was zum großen Teil auf das körnige Filmmaterial zurückgeht. Vereinzelte analoge Defekte wie Dropouts oder kleinere Verschmutzungen kann man auch finden, bleiben aber in erträglichem Ausmaß. Die Kompression bleibt unauffällig.
6 von 10 Punkten

FÜR EINEN SARG VOLLER DOLLARS
Der Film liegt als einziger in Vollbild (1,33:1) vor. Das Bild selbst macht aber einen guten Eindruck, da es mit einer recht guten Schärfe und Detailzeichnung daherkommt. Die Farben sind durchaus kräftig, könnten aber manchmal noch ausgeprägter sein. Der Kontrast ist ausgewogen. Es gibt nur wenige analoge Defekte. Auch das Bildrauschen ist hier nur minimal. Sogar die unauffällige Kompression fügt sich in das gute Gesamtbild mit ein.
7 von 10 Punkten Alle drei Filme liegen jeweils in Deutsch und Italienisch in Dolby Digital 2.0 vor. Es gibt für alle Filme optionale deutsche und englische Untertitel.

YANKEE
Beide Fassungen klingen ein bisschen dumpf, manchmal auch blechern, die italienische Version sogar mehr. Beide Spuren lassen auch kleine Unsauberkeiten hören, die aber nie gravierend werden. Das Ergebnis ist aber immer noch ganz gut, gerade Angesichts des Alters.
6 von 10 Punkten

DJANGO – DIE GEIER STEHEN SCHLANGE
Die deutsche Fassung ist zwar lauter als die italienische Version, klingt aber auch dumpfer und verzerrter, mit diversen Unsauberkeiten in den Dialogen. Die italienische Fassung wirkt etwas sauberer. Beide weisen auch sonst typische Alterserscheinungen auf.
5 von 10 Punkten

FÜR EINEN SARG VOLLER DOLLARS
Beide Spuren kommen recht gut daher. Es gibt kaum Unsauberkeiten und auch dumpfe Töne gibt es hier deutlich weniger. Altersgemäß klingt einiges ein bisschen blechern, aber das wird nie wirklich als störend empfunden.
6 von 10 Punkten YANKEE
Es gibt zwei Trailer (Deutsch und Italienisch) und eine Bildergalerie.

DJANGO – DIE GEIER STEHEN SCHLANGE
Zur Verfügung stehen zwei Trailer (Deutsch und Italienisch), eine Bildergalerie. und die Doku Cinevento 2007 (ca. 41 min), über ein Filmfestival, das im Jahre 2007 dem Komponisten Francesco De Masi gedachte. Verwandte, Kollegen und Weggefährten kommen hier zu Wort.

FÜR EINEN SARG VOLLER DOLLARS
Angeboten werden die zwei üblichen Trailer (Deutsch und Italienisch), eine Bildergalerie. und die Doku Memories of the near West (ca. 21 min), in der Schauspielerin Simonetta Vitelli, die Tochter des Regisseurs Demofilo Fidani, über ihre Erlebnisse von den Dreharbeiten berichtet.

Ein beigelegtes 20-seitiges Booklet enthält keine weiteren Infos über die Filme, sondern macht nur Werbung für die „Koch Media Western Collection“. Die „Für eine Handvoll Italowestern - Box 1“ enthält die drei Filme:


YANKEE / YANKEE
(Italien, Spanien, 1966) Regie: Tinto Brass

Tinto Brass, eher für seine offenherzigen Erotikfilme (PAPRIKA, SALON KITTY, CALIGULA) bekannt, legt mit YANKEE seinen einzigen Genrebeitrag zum Italo-Western vor. Inhaltlich eher langweilig, weil das Drehbuch nur eine allseits bekannte und aus anderen Filmen x-mal gesehene Story wiedergibt, aber visuell herausragend, da einige verspielte Kameramätzchen zu beobachten sind. Neben einer ausgearbeiteten Farbdramaturgie kommen extreme Close-ups, ungewöhnliche Perspektiven und Kamerawinkel zum Einsatz. Hauptdarsteller Philippe Leroy bleibt etwas zu blass und zu glatt, daneben gibt es einen überzeugenderen Adolfo Celi sowie die genreerprobten Francisco Sanz oder Jacques Herlin. So bleibt ein mediokrer Rachewestern, der nur durch „Style over Substance” punktet.


DJANGO – DIE GEIER STEHEN SCHLANGE / SETTE DOLLARI SUL ROSSO
(Italien, Spanien, 1966) Regie: Alberto Cardone (als Albert Cardiff)

SETTE DOLLARI SUL ROSSO erlitt das gleiche Schicksal in Deutschland wie so viele andere Filme vor und nach ihm. Seit dem Erfolg von DJANGO von Sergio Corbucci im Jahre 1966 versuchten viele andere Filmemacher und vor allem Verleiher auf diesen Zug aufzuspringen und benannten in der Synchronisation den Helden des Films einfach in „Django“ um. So auch hier, wo Anthony Steffen eigentlich einen Charakter namens Johnny Ashley spielt.

Die für das Genre mal ungewöhnliche Story führt zu einem Generationenkonflikt, da der Held nicht weiß, dass sein entführter Sohn nach vielen Jahren unter der Obhut eines Banditen zu einem psychopathischen Killer wurde. So steuert das Film auf das unvermeidliche Finale zu, in dem sich beide gegenüber stehen und der Vater natürlich Schwierigkeiten hat, ihn zu töten.
Leider klingt das spannender als die Umsetzung, die sich in zu vielen Nebenhandlungen und –Figuren verstrickt, was das Erzähltempo bremst. Auch die Inszenierung ist eher konventionell und bieder als handwerklich herausragend. Solide, mittelmäßige Kost allerorten. Die deutsche Synchro mit ihren aufgesetzten und vermeintlich lustigen Sprüchen ist da nur ein weiterer Sarg im Nagel. Im Original ist der Film ernsthafter angelegt.


FÜR EINEN SARG VOLLER DOLLARS / PER UNA BARA PIENA DI DOLLARI aka “Adios Companeros”
(Italien, 1971) Regie: Demofilo Fidani

Regisseur Demofilo Fidani ist eher für seine trashigen Filme bekannt. PER UNA BARA PIENA DI DOLLARI ist jedoch so etwas wie ein Qualitätssprung, trotz dessen, dass Drehbuch und Inszenierung eher im unteren Drittel anzusiedeln sind. Fidani vereint auch hier wieder seine altbekannte Darstellerriege um sich. Die Schauspieler chargieren vor sich hin, eine besondere Erwähnung muss aber natürlich Klaus Kinski zuteil werden, der hier eins der wenigen Highlights darstellt. Seine Rolle des durchgeknallten (was auch sonst, es ist ja Kinski!) Gangsterbosses Hagen (in der Synchro wurde der deutsche Bezug wegzensiert und zu einem Allerwelts-„Slander“ umbenannt) ist wie gewohnt überdreht und herzallerliebst.

Kameramann war Aristide Massaccesi, besser bekannt als Joe D’Amato, der hier sein bestes gibt, um etwas mehr aus dem wenigen vorhandenen zu machen. Die Kamera gibt sich dementsprechend verspielt und einfallsreich, was insgesamt aber auch nicht wirklich dem Film zu höheren Ehren verhilft. Die Handlung ist dünn und um auf eine längere Laufzeit zu kommen, wird hier wiederholt endlos lange geritten. Hin und her. Immer wieder. FÜR EINEN SARG VOLLER DOLLARS könnte man sich einen besseren Film kaufen, denn der hier ist der schwächste der drei in der Box.


Die Box enthält die drei Filme in Slim Cases, die der Verleiher zuvor schon einzeln in seiner „Koch Media Western Collection“ veröffentlicht hat. Es handelt sich dabei um genaue dieselben DVDs, so dass sich gegenüber den ersten VÖs nichts verändert hat. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Exklusiv produzierte Featurettes (ca. 61 Minuten), Bildergalerien mit seltenem Werbematerial
Kommentare:

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