Triff die Elisabeths!
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Jean-Gabriel, ein liebenswerter Kindskopf aus der Karibik, träumt mit seinen Kumpeln in der Kneipe von Starruhm, statt sich um Arbeit zu kümmern. Und er verspricht vollmundig Frau und Kindern den ersten Skiurlaub ihres Lebens - obwohl er gerade das letzte Geld verwettet hat!
Seiner Frau Suzy reicht`s: Schau diesmal zu, wie Du ohne mich zurecht kommst! Jetzt muss Jean-Gabriel mit viel Witz und mehr Glück als Verstand sein Versprechen wahr machen - sonst hat er seine Frau zum letzten Mal gesehen. Seine List: Er lädt Oma zum Urlaub mit den Enkeln ein. Aber die, eine Frau wie ein Wirbelsturm, denkt gar nicht daran, sich einfach vor den Karren spannen zu lassen...
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Inhaltsangabe zu Triff die Elisabeths!: 
Jean-Gabriel, ein liebenswerter Kindskopf aus der Karibik, träumt mit seinen Kumpeln in der Kneipe von Starruhm, statt sich um Arbeit zu kümmern. Und er verspricht vollmundig Frau und Kindern den ersten Skiurlaub ihres Lebens - obwohl er gerade das letzte Geld verwettet hat!
Seiner Frau Suzy reicht`s: Schau diesmal zu, wie Du ohne mich zurecht kommst! Jetzt muss Jean-Gabriel mit viel Witz und mehr Glück als Verstand sein Versprechen wahr machen - sonst hat er seine Frau zum letzten Mal gesehen. Seine List: Er lädt Oma zum Urlaub mit den Enkeln ein. Aber die, eine Frau wie ein Wirbelsturm, denkt gar nicht daran, sich einfach vor den Karren spannen zu lassen...
Triff die Elisabeths! stammt aus dem Hause Indigo.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Triff die Elisabeths!:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Triff die Elisabeths!:
0Jean Lüdeke2010-07-21Wenn Schwarz auf Weiss trifft, und das im doppelten Sinne:Die frivole französische Komödie „Triff die Elisabeths!“ basiert auf einem simplen, aber gängigen und vor allem -greifenden Plot: Eine schwarze Familie fährt in den Schnee. Und was das so alles schiefläuft, ist unschwer auszumalen. Die das Regiedebüt von Lucien Jean-Baptiste jongliert gekonnt mit den Klischees der Cultur-Clash-Komödie: Fünf unerfahrene in der weißen Hölle der sonst so beschaulichen französischen Alpen, für diese seltenen, sonnenverwöhnten Wintersportler ein nie erlebter Anblick. Und auch für die dunkelhäutige Familie selbst gerät der einwöchige Skiurlaub zum Aberwitzigen Parforceritt. Kann der Vater, ein arbeitsloser Träumer, die Seinen im Alltag nicht einmal so richtig ernähren. Doch der Mann von den Antillen, von Martinique genauer gesagt, will, dass seine drei Zöglinge im Osterurlaub mit ihren Klassenkameraden mithalten können. Als seine zermürbte, weiße Ehefrau daraufhin lamentiert, wird kurzerhand seine resolute Mutter (Firmine Richard) mit ins (geborgte) Auto verfrachtet, und ein chaotischer Trip in die kalten Freuden der kalten Katastrophen beginnt.
Ein ähnliches Thema fokussierte auch der krachlederne Klamauk-Spaß Cool Runnings". Da trat zum ersten Mal in der Olypischen Geschichte eine jamaikanische Bobmannschaft bei den Olympischen Winterspielen an. Der sympathische Disney-Film über Schwarze im Schnee und ihren aberwitzigen Kampf um Ruhm und Ehre wurde zum Überraschungshit, und sicherlich hat dieses dankbare Thema auch den französischen, aus Martinique stammenden Schauspieler und Synchronsprecher Lucien Jean-Baptiste zu seinem Regiedebüt animiert. Beim Filmfest Hamburg 2009 erhielt die "Triff die Elisabeths!" den Publikumspreis. Der Eis-u nd Schneeklamauk setzte somit die französische Tradition fort, denn 2008 deplazierte "Willkommen bei den Sch'tis" alle anderen Konkurrenten. "Triff die Elisabeths!" avancierte zum Überraschungshit in Frankreich und begeisterte zwei Millionen Zuschauer. Der immer wieder gern benutzte Begriff Culture Clash: Dies bezeichnet man im Film gerne als das harte Aufeinanderprallen völlig verschiedener Kulturen. Culture Clash ist hip geworden, ein ängiges Modewort. Die Quintessenz dieser zumeist komödiantischen inszenierten Filme („Wer früher stirbt, ist länger tot“, „Maria, ihm schmeckt’ s nicht, besteht denn auch häufig aus der (Erkenntnis, dass Kulturen aufeinander treffen, die offenbar überhaupt nicht zueinander passen. Und wie die dann miteinander umgehen oder besser - auch überhaupt nicht, daraus bezieht der Betrachter seine(schadenfreudiges) Amusement. Culture Clash kann jedoch auch tragisch und dramatisch angelegt sein, wie beispielsweise Fatih Akins Drama „Auf der anderen Seite“.
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Wenn Schwarz auf Weiss trifft, und das im doppelten Sinne:Die frivole französische Komödie „ Triff die Elisabeths!“ basiert auf einem simplen, aber gängigen und vor allem -greifenden Plot: Eine schwarze Familie fährt in den Schnee. Und was das so alles schiefläuft, ist unschwer auszumalen. Die das Regiedebüt von Lucien Jean-Baptiste jongliert gekonnt mit den Klischees der Cultur-Clash-Komödie: Fünf unerfahrene in der weißen Hölle der sonst so beschaulichen französischen Alpen, für diese seltenen, sonnenverwöhnten Wintersportler ein nie erlebter Anblick. Und auch für die dunkelhäutige Familie selbst gerät der einwöchige Skiurlaub zum Aberwitzigen Parforceritt. Kann der Vater, ein arbeitsloser Träumer, die Seinen im Alltag nicht einmal so richtig ernähren. Doch der Mann von den Antillen, von Martinique genauer gesagt, will, dass seine drei Zöglinge im Osterurlaub mit ihren Klassenkameraden mithalten können. Als seine zermürbte, weiße Ehefrau daraufhin lamentiert, wird kurzerhand seine resolute Mutter (Firmine Richard) mit ins (geborgte) Auto verfrachtet, und ein chaotischer Trip in die kalten Freuden der kalten Katastrophen beginnt.
Ein ähnliches Thema fokussierte auch der krachlederne Klamauk-Spaß Cool Runnings". Da trat zum ersten Mal in der Olypischen Geschichte eine jamaikanische Bobmannschaft bei den Olympischen Winterspielen an. Der sympathische Disney-Film über Schwarze im Schnee und ihren aberwitzigen Kampf um Ruhm und Ehre wurde zum Überraschungshit, und sicherlich hat dieses dankbare Thema auch den französischen, aus Martinique stammenden Schauspieler und Synchronsprecher Lucien Jean-Baptiste zu seinem Regiedebüt animiert. Beim Filmfest Hamburg 2009 erhielt die " Triff die Elisabeths!" den Publikumspreis. Der Eis-u nd Schneeklamauk setzte somit die französische Tradition fort, denn 2008 deplazierte "Willkommen bei den Sch'tis" alle anderen Konkurrenten. " Triff die Elisabeths!" avancierte zum Überraschungshit in Frankreich und begeisterte zwei Millionen Zuschauer. Der immer wieder gern benutzte Begriff Culture Clash: Dies bezeichnet man im Film gerne als das harte Aufeinanderprallen völlig verschiedener Kulturen. Culture Clash ist hip geworden, ein ängiges Modewort. Die Quintessenz dieser zumeist komödiantischen inszenierten Filme („Wer früher stirbt, ist länger tot“, „Maria, ihm schmeckt’ s nicht, besteht denn auch häufig aus der (Erkenntnis, dass Kulturen aufeinander treffen, die offenbar überhaupt nicht zueinander passen. Und wie die dann miteinander umgehen oder besser - auch überhaupt nicht, daraus bezieht der Betrachter seine(schadenfreudiges) Amusement. Culture Clash kann jedoch auch tragisch und dramatisch angelegt sein, wie beispielsweise Fatih Akins Drama „Auf der anderen Seite“.
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Triff die Elisabeths!:
Originaltitel: La première étoile
Land / Jahr: Frankreich
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Triff die Elisabeths!:
Kapitel- / Szenenanwahl
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