WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER
für Public Enemy No.1 - Mordinstinkt
0,0
Bewertung für Public Enemy No.1 - MordinstinktBewertung für Public Enemy No.1 - MordinstinktBewertung für Public Enemy No.1 - MordinstinktBewertung für Public Enemy No.1 - MordinstinktBewertung für Public Enemy No.1 - Mordinstinkt

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
Interaktives Menükein interaktives Menü
Interaktives Menü
Interviewskeine Interviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Kein Making Of Public Enemy No.1 - MordinstinktMaking Of Public Enemy No.1 - Mordinstinkt
Making Of
Menu mit SoundKein Menu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Public Enemy No.1 - Mordinstinkt TrailerKein Public Enemy No.1 - Mordinstinkt Trailer
Trailer zum Film
TrailershowKeine Trailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Public Enemy No.1 - Mordinstinkt

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886973831793 / 0886973831793
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Action > DVD > Public Enemy No.1 - Mordinstinkt

Public Enemy No.1 - Mordinstinkt

Titel:

Public Enemy No.1 - Mordinstinkt

Label:

Universum Film

Regie:

Jean-Francois Richet

Laufzeit:
105 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Public Enemy No.1 - Mordinstinkt bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Public Enemy No.1 - Mordinstinkt DVD

5,93 Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - DVD Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Public Enemy No.1 - Mordinstinkt:


Frankreichs Staatsfeind Nr. 1 - Jacques Mesrine - hielt die Staatsgewalt 20 Jahre lang auf Trab, bis er 1979 auf offener Straße von einem Trupp Polizisten ohne Vorwarnung zur Strecke gebracht wurde. Dies ist seine Geschichte... 1959. Angewidert von der sinnlosen Gewalt gegen Unschuldige im Algerienkrieg kehrt Jacques Mesrine (Vincent Cassel) der französischen Armee den Rücken und reist nach Frankreich zurück. Kein Gesetz, keine Autorität, nichts soll ihn künftig bremsen. Als Handlanger des Pariser Unterweltbosses Guido (Gerard Depardieu) macht sich der junge Mann schnell einen Namen als ebenso charismatischer wie eiskalter Typ. Nach seinem ersten Mord taucht er zunächst in Spanien unter. Als er zurückkehrt, heiratet Mesrine die Spanierin Sofia (Elena Anaya). Obwohl sie drei Kinder miteinander haben, hält es Sofia nicht lange mit ihm aus. Mesrine macht als Verbrecher unbeirrt weiter, mit der verwegenen Jeanne Schneider (Cecile de France) an seiner Seite und immer tollkühneren Coups. Bald ist Frankreich ein zu heißes Pflaster. Mesrine und Jeanne setzen sich nach Kanada ab - und geraten dort in die Hände der Staatsgewalt. Die Haftbedingungen sind erbarmungslos, doch Mesrine schlägt zurück... Public Enemy No.1 - Mordinstinkt stammt aus dem Hause Universum Film.


Public Enemy No.1 - Mordinstinkt Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Public Enemy No.1 - Mordinstinkt:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Public Enemy No.1 - Mordinstinkt:
Der Gangsterfilm galt besonders in den 1960er Jahren als besondere Spezialität des französischen Kinos. Vor allem Jean Pierre Melvilles Geschichten aus der Pariser Unterwelt mit ihren eigenen Regeln und mit Niederlage oder Tod des „Helden“ am Ende schrieben Kinogeschichte. Mit dem fast vierstündigen zweiteiligen Gangster-Biopic „Staatsfeind Nr. 1 - 1. Teil Mordinstinkt, 2. Teil Todestrieb - über den berüchtigten Jacques Mesrine (1936-1979) feiert dieses klassische Genre jetzt eine gelungene Neuauflage. Regisseur Jean-François Richet bietet eine große Elite an französischen Darstellern auf, allen voran Vincent Cassel als Mesrine, außerdem den von James Bond bekannten Mathieu Amalric als einer seiner Komplizen, Gerard Depardieu als Pariser Gangsterboss und Ludvine Sagnier („Swimming Pool“) als letzte von Mesrines zahlreichen Geliebten. Je nach Sichtweise ist einiges geboten oder zu ertragen an Sex und Crime in diesem epischen Streifen. Aber im Gegensatz zu vielen amerikanischen rein fiktionalen Actionstoffen ist hier die Gewalt, sei sie noch so exzessiv, kein Selbstzweck, sondern sie soll fast wie in einem Dokumentarfilm zeigen, wie brutal ein realer Mensch wirklich sein kann und was ihn immer wieder zu seinen Taten antreibt. Wer so viel austeilt wie Mesrine, muss auch einiges einstecken können. Besonders erfährt er das in einem kanadischen Hochsicherheitsgefängnis während seiner Isolationsfolter, als er nackt am Boden liegend mit einem Wasserwerfer traktiert wird.

Die Story schildert mit Unterbrechungen die letzten 20 Jahre im Leben dieses Berufsgangsters von 1959 bis 1979. Man erlebt fast dokumentarisch genau seinen Aufstieg vom Kleinkriminellen zum Profiverbrecher. Angewidert von der Gewalt im Algerienkrieg flieht Mesrine aus der Armee und steigt unter den Fittichen des Pariser Unterweltbosses Guido schnell zum charismatischen und eiskalten Verbrecher auf. Nebenbei führt er zunächst ein scheinbar bürgerliches Leben und heiratet die Spanierin Sofia. Obwohl sie drei Kinder miteinander haben, hält es Sofia nicht lange mit ihm aus. Mit seiner nächsten Gefährtin Jeanne Schneider (Cecile de France) gelingen ihm zahlreiche Coups im Stil von Bonny und Clyde. Als es ihnen in Frankreich zu gefährlich wird, setzen sie sich nach Kanada ab und führen ihre Einbrüche und Entführungen fort, bis sie gefasst werden und in einem Spezialgefängnis landen, in dem ein Ausbruch unmöglich scheint. Doch jetzt zeigt sich zum ersten Mal Mesrines Kunst des Ausbrechens aus Gefängnissen oder Gerichtssälen, die ihn neben seinen Gewaltverbrechen berühmt und zum Staatsfeind Nr. 1 in Frankreich und Kanada gemacht hat.

Der zweite Teil des Films setzt 1973 ein, als Mesrine wieder in Frankreich zurück ist und Polizei und Medien mit weiteren brutalen Verbrechen in Atem hält. Sein gut eingespielter Lebensrhythmus von Verbrechen, Haft und Ausbruch setzt sich fort. Obwohl seine kaltblütigen Taten im Gegensatz zum damaligen Terrorismus (RAF, Rote Brigaden) nicht politisch begründet sind, will er auf dessen Popularitätswelle mitschwimmen. In seiner im Gefängnis verfassten Biographie und in Interviews sieht er sich als modernen Robin Hood und politisch Verfolgten. Angetrieben von krankhafter Geltungssucht und Egomanie zieht er eine Spur der Verwüstung durch Frankreich. Doch am Ende sitzt er in der Schlinge einer 80-köpfigen Sonderkommission und wird im Kugelhagel von neunzehn Schüssen regelrecht hingerichtet.

Bei Mesrine verwundert immer wieder seine äußere Verwandlungsfähigkeit durch verschiedene Bärte und Frisuren, ein Masche, die auch die RAF-Terroristen anwandten. Zuweilen erinnern die verbrecherischen Streifzüge mit den Triumphgesten nach einem „Erfolg“ an Andreas Baader und Gudrun Ensslin oder an Moritz Bleibtreu und Johanna Wokalek, denn der „Baader Meinhof Komplex“ von Uli Edel kam etwa zur selben Zeit in die Kinos wie „Staatsfeind Nr. 1“. Den Vergleich der beiden Filme kann der Franzose für sich gewinnen, denn allein die längere Spielzeit lässt mehr Raum für eine sensible Charakterzeichnung des zwielichtig brutalen und charmanten Mesrine. Splitscreen-Darstellungen mit drei Bildern aus verschiedenen Zeiten und, besonders im zweiten Teil, eine bewegliche Handkamera lassen beim Zuschauer ein Gefühl der Betroffenheit aufkommen. Man fühlt sich mitten im Geschehen und die Spannung bleibt trotz der Länge des Films pausenlos erhalten. Der Regisseur ergreift erfreulicherweise keine Partei für oder gegen den Protagonisten, sondern überlässt diese Entscheidung dem Zuschauer.

Die Charakterzeichnung dieses auf den ersten Blick verachtenswerten Charakters gelingt den Filmemachern trotz aller Gewalt so einfühlsam, dass man am Ende sogar Mitleid mit Mesrine haben kann. Denn er sieht voraus, wie er einmal enden wird, kann aber durch seine Sucht nach Ruhm und Geltung nichts dagegen tun, immer wieder neu auf blutige Raubzüge zu gehen. Letztlich ist die Botschaft auch dieses Gangsterfilms, wie schon bei „Scarface“ über Al Capone oder „Bonnie und Clyde“, dass sich Verbrechen letztendlich nicht auszahlen. Aber es ist dennoch immer wieder faszinierend, wie sich Berufsverbrecher nicht nur durch Gewalt, sondern vor allem mit Unternehmungsgeist und wahnwitziger Tollkühnheit von der breiten Masse abheben und den positiven oder negativen Helden spielen können. Die DVD-Extras mit Making of und Interviews nehmen den vielen zu ertragenden blutigen Gewaltszenen etwas ihren Schrecken. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
0 von 50
1


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Mesrine: L`instinct de mort
Land / Jahr: Frankreich 2008
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews
Kommentare:

Weitere Filme von Jean-Francois Richet:
Weitere Titel im Genre Action:
DVD Public Enemy No.1 - Mordinstinkt kaufen Public Enemy No.1 - Mordinstinkt
DVD Public Enemy No.1 - Mordinstinkt & Todestrieb kaufen Public Enemy No.1 - Mordinstinkt & Todestrieb
DVD Public Enemy No.1 - Mordinstinkt & Todestrieb kaufen Public Enemy No.1 - Mordinstinkt & Todestrieb
DVD Another Public Enemy kaufen Another Public Enemy
DVD Public Enemy kaufen Public Enemy
DVD Public Enemy - Ein harter Cop kaufen Public Enemy - Ein harter Cop
DVD Public Enemy No.1 - Todestrieb kaufen Public Enemy No.1 - Todestrieb
DVD Public Enemy - Ein harter Cop kaufen Public Enemy - Ein harter Cop
Weitere Filme von Universum Film: