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TECHNISCHE DATEN
zu Louis de Funès - Collection 1

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 3 x DVD
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
diverse
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital Mono,Französisch: Dolby Digital Mono
Verpackung: Schuber
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4006680055497 / 4006680055497
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Louis de Funès - Collection 1

Titel:

Louis de Funès - Collection 1

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Laufzeit:
299 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Louis de Funès - Collection 1:


Die große Sause Paris 1942: Der beschränkte Malermeister Bouvet sowie der exzentrische Stardirigent der Pariser Oper Lefort versuchen als Helfer wider Willen, drei abgestürzte Engländer vor dem Zugriff der deutschen Besatzer zu retten. Fünf Glückspilze In fünf Episoden bewirkt Fortuna Turbulenzen und Irrungen: Angefangen bei einem Dienstmädchen, das unverhofft aber folgenreich einen Nerz gewinnt, bis hin zum Gewinner einer Jacht und dessen anschließender amouröser Kreuzfahrt. Quietsch ... Quietsch ... Wer bohrt denn da nach Öl? Der Börsenhai Monestier ist auf 180: Seine Frau hat sich eine nutzlose Erdölkonzession für den venezuelanischen Dschungel aufschwatzen lassen, der schnöselige Lackaffe Antoine macht sich an seine Tochter ran und sein Sohn schlägt mit einer Samba-Tänzerin auf. Aber Monestier hat einen Plan ... Louis de Funès - Collection 1 stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Louis de Funès - Collection 1 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Louis de Funès - Collection 1:
Darsteller:
Louis de Funès,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Louis de Funès - Collection 1:
Nicht nur in seiner französischen Heimat gilt Louis de Funès (1914-1983) als einer der erfolgreichsten Filmkomiker. Ab Mitte der 1960er Jahre löste der Sohn spanischer Einwanderer in Frankreich die Filmstars Fernandel und Bourvil ab. De Funès‘ Rollen als cholerischer Kleinbürger, der gegenüber den Autoritäten kuscht und seine Untergebenen tyrannisiert, kommen beim Publikum bestens an. Besonders wenn er als wertkonservativer oder staatstragender Bürger auftritt, zum Beispiel als Gendarm Cruchot oder als Gegner von „Fantômas“ Jean Marais, zieht er diese Tugenden ins Lächerliche. Im Lauf der Zeit perfektionierte Louis de Funès seinen spezifischen Charakterstil eines hektischen, jähzornigen, Grimassen schneidenden kleinen Cholerikers, der wie ein Tour-de-France-Fahrer nach oben buckelt und nach unten tritt, dabei immer wieder Rückschläge erleidet und dadurch sympathisch wird. Seine Mitspieler sind oft nur Stichwortgeber oder schmückendes Beiwerk. Hohe Auszeichnungen wie „Ritter der Ehrenlegion“ oder der „Ehren-César“ - der französische „Oscar“ - bestätigen seine große Wertschätzung in Frankreich. Privat galt Louis de Funès eher als stiller und bescheidener Mensch, der sich für den Naturschutz einsetzte und Rosen züchtete. In seinen produktivsten Jahren drehte er bis zu drei Filme im Jahr. So ist es nicht verwunderlich, dass viele seiner Komödien eher kommerzielle Massenproduktionen ohne besonderen künstlerischen Anspruch sind. Für Film-Enthusiasten und Sammler ist es daher nicht ganz leicht, die Spreu vom Weizen zu trennen und die wirklich guten Filme dieses Ausnahmekomikers herauszufiltern. Die Leipziger Firma Kinowelt hat als Tochterunternehmen der französischen Filmgesellschaft StudioCanal einen guten Draht nach Frankreich. In einer zweiteiligen Louis de Funès Collection präsentiert sie jetzt sechs der besten Filme des Star-Komikers, die durch Anspruch und Niveau nicht nur für eingefleischte Funès-Fans sehenswert sind.

In „Die große Sause“ (1966) hilft Louis de Funès als Orchesterdirigent der Pariser Oper der Besatzung eines englischen Flugzeugs, das im von den Nazis besetzten Paris abgeschossen wurde, wobei viele der typischen Klischees der drei Nationalitäten bedient werden. Der Film war mit über 17 Millionen Zuschauern bis „Willkommen bei den Sch’tis“ im Jahr 2008 der erfolgreichste Film in Frankreich. Zwei Filme der Collection - der Episodenfilm „Fünf Glückspilze“ (1962) und „Quietsch … Quietsch … Wer bohrt denn da nach Öl?“ (1963) - erscheinen in dieser Collection erstmals auf DVD. In „Louis, das Schlitzohr“ (1965) kann man den hektischen Louis de Funès und seinen stoischen Komiker-Kollegen Bourvil auf einer ungewöhnlichen Urlaubsirrfahrt mit Schmuggelware von Neapel nach Bordeaux erleben. „Die Abenteuer des Rabbi Jacob“ von 1973 ist einer der besten Film von Louis de Funès. Als rassistischer Fabrikant Buntspecht gerät er unfreiwillig in die Intrigen des arabischen Geheimdienstes, weil sein jüdischer Chauffeur am Sabbat die Arbeit verweigert. Um sein Leben zu retten, schlüpft Buntspecht in die Rolle eines jüdischen Rabbi und wird charakterlich komplett verwandelt. Nicht nur wegen seiner satirischen Kritik an Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz wurde diese rasante Verwechslungskomödie 1975 für den Golden Globe Award nominiert und mit über sieben Millionen Kinobesuchern einer der erfolgreichsten Filme von Louis de Funès.

Ab der zweiten Hälfte der 1960er Jahre war Louis de Funès auch in Deutschland sehr beliebt. Dies ist ein besonderer Verdienst des Synchronsprechers Gerd Martienzen, der de Funès‘ Wortkaskaden gekonnt ins Deutsche übertrug. Viele der Funès-Komödien wurden in Deutschland mehrfach vermarktet, mit eigens erfundenen Titeln und Fantasienamen (Louis, Oscar oder Balduin). Typisch war leider eine oft ungenaue und willkürliche deutsche Synchronisation. Ein großer Vorteil dieser DVD-Edition ist, dass fast jeder Film in zwei Synchronfassungen angeboten wird. So lässt sich durch Umschalten der Tonspur leicht vergleichend herausfinden, welcher Schwachsinn in manchen Fassungen den Darstellern in den Mund gelegt wurde. Besonders deutlich wird dies bei „Louis, der Geizkragen“ - im Original „L‘ Avare“ - von 1980 nach der beliebten Komödie „Der Geizige“ von Jean-Baptiste Molière (1622-1673). In der für lange Zeit in Deutschland zu sehenden Version ist die Originalfassung um 40 Minuten gekürzt worden. Die hinzugefügte Musik ist für den Kostümfilm, der im 17. Jahrhundert spielt, total unpassend und in den Dialogen wird Nonsens geredet wie „Ölkrise“, „Rentenreform“ oder „gehirnamputierte Ostfriesen“. Erst im Jahr 2008 gab es eine neue deutsche Synchronfassung des Filmes in voller Länge, die auch auf der DVD enthalten ist. Bei „Louis, das Schlitzohr“ gibt es ebenfalls zwei ziemlich verschiedene Synchron-Drehbücher zu vergleichen. Die Louis de Funès Collection bietet somit neben sechs seiner besten Filme auch eine Lektion, wie man mit verschiedenen Synchronfassungen die Qualität der Originale erhalten oder bis zur Plattheit senken kann. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Louis de Funès ist mit Fug und Recht auch heute noch einer der am meisten verehrten Komiker Frankreichs. Seine Kapriolen, Grimassen und Slapsticks haben eine zeitlose Qualität und wissen auch heute noch zu begeistern. Bislang wurden dem Spaßmacher in Deutschland sechs DVD-Boxen gewidmet, die von Universum herausgebracht wurden und insbesondere seine geniale Gendarmen-Reihe beinhalten. Einige seiner größten Klassiker suchte man hierzulande auf DVD aber bislang vergebens. Deswegen ist die Freude groß, dass nun auch Kinowelt zwei Sammlungen mit je drei Filmen veröffentlicht, die so manche bittere Lücke endlich auszufüllen verstehen. Das Herzstück in Collection No. 1 ist natürlich „Die große Sause“, ohne Frage der beste Film von Louis de Funès, der über 40 Jahre (!) an der Spitze der französischen Kinocharts stand und erst 2008 von „Willkommen bei den Sch’tis“ als meistgesehener französischer Film abgelöst wurde. Als er 1967 erstmals in den deutschen Kinos unter dem Titel „Drei Bruchpiloten in Paris“ gezeigt wurde, hatte man ihn erheblich gekürzt. Einige Szenen erschienen den damals Verantwortlichen offenbar zu anzüglich, andere stellten die Deutschen in einem inakzeptabel schlechten Licht dar. Immerhin spielt der Film 1943 während der deutschen Besatzung Frankreichs, und Nazis sind allgegenwärtig. Als ein britisches Kampfflugzeug über Paris abgeschossen wird, versuchen die drei Briten (Terry-Thomas, Claudio Brook und Mike Marshall) nach dem Absprung mit Fallschirmen, aus der okkupierten Hauptstadt ins freie Frankreich zu entkommen. Unfreiwillige Fluchthelfer werden dabei der Dirigent der Pariser Oper, Stanislas LeFort (Louis de Funès), und der Anstreicher Augustin Bouvet (Bourvil). Gemeinsam mit der hübschen Juliette (Marie Dubois) nimmt man Reißaus vor dem gnadenlosen Major Achbach (Benno Sterzenbach) und seinen deutschen Truppen. Dank des Zusammenspiels mit zwei weiteren Spitzenkomikern der 60er Jahre (Bourvil & Terry-Thomas) gewinnt dieses Louis-de-Funès-Lustspiel erheblich dazu. Die geschichtlichen Querverweise und der Hintergrund und Schauplatz des Zweiten Weltkrieges sollten freilich nicht zu ernst genommen werden, es handelt sich ja schließlich um eine Komödie. Die DVD-Veröffentlichung des Klassikers hätte kaum besser ausfallen können. Das Bild ist von einer brillanten Schärfe und Detailgenauigkeit. Zudem hat man sich die Mühe gemacht, alle drei existierenden deutschen Synchronfassungen des Films auf den Silberling zu brennen. Neben der erwähnten 67er-Fassung (in der Louis de Funès von seinem kongenialen deutschen Kollegen Gerd Martienzen synchronisiert wurde) sind dies die 75er-Version aus der Feder von Rainer Brandt (ebenfalls mit Martienzen als Sprecher), die etwas länger ist, bei der allerdings andere Passagen fehlen, sowie eine Fassung aus dem Jahr 2009, die der Originalversion am nächsten kommt (hier spricht allerdings Michael Pan auf de Funès). Zusätzlich gibt es noch die Option, sich die integrale Fassung (kombiniert aus der 67er- und 75er-Fassung) anzuschauen, in der nur eine kurze Szene untertitelt ist und bei der es kaum zu Brüchen kommt, weil zumindest de Funès und Bourvil die gleichen deutschen Stimmen haben. Oder man schaut sich einmal die Originalversion an, in der fast gleichwertig französisch, englisch und deutsch gesprochen wird, und die sich durch etwas subtileren Wortwitz auszeichnet, der aber auch in die 2009er Version gut herübergerettet wurde. Allein wegen dieser vorbildlichen Lösung hinsichtlich dieses Klassikers ist die Box schon vorbehaltlos zu empfehlen. Als Extras gibt es zu diesem Film noch zwei kleine animierte Fotogalerien (eine mit Screenshots, eine mit Kinoaushangfotos), den deutschen (75er) und französischen Kinotrailer sowie den Werberatschlag als PDF-File. Die beiden anderen enthaltenen Filme sind weit weniger bekannt, nichtsdestotrotz aber für Fans von de Funès ebenfalls zu empfehlen. In „Quietsch…quietsch…wer bohrt denn da nach Öl?“ ist er als cholerischer Neureicher zu erleben, der durch seine Frau in den Besitz eines wertlosen Landstrichs in Amerika gelangt ist, auf dem angeblich Öl liegen soll. Nun versucht Monestier, die Urkunde dem älteren Verehrer seiner Tochter (Mireille Darc) aufs Auge zu drücken. Eine typisch französische Boulevardkomödie, der man ihren Theaterursprung nur allzu deutlich anmerkt. Mit Louis de Funès’ Erfolg „Oscar“ noch am ehesten zu vergleichen, wenngleich Jean Giraults Film an dessen Einfallsreichtum und Charme kaum heranreichen kann. Die meisten Verwicklungen wirken hier allzu kompliziert und sind eher verwirrend als erheiternd. Dennoch gibt es natürlich auch ein paar Kabinettstückchen und nette Gags, die Kurzweil garantieren. Auf der DVD ist der Film zusätzlich in einer kolorierten Fassung enthalten, des Weiteren liegt der französische Kinotrailer im Original mit Untertiteln vor. „Fünf Glückspilze“ schließlich, der dritte Film der Box, ist eine witzige Zusammenstellung von stargespickten Episoden, in denen es um das Glück und das mitunter damit einhergehende Pech geht. Alle fünf Geschichten sind pfiffig erdacht, gut gespielt und schwungvoll in Szene gesetzt. Mitunter gibt es Referenzen an den Slapstick des Stummfilmkinos, manchmal schimmern Boulevardelemente durch. Die schwächste Episode ist die mit Darry Cowl, da sie doch reichlich konstruiert wirkt – witzig ist sie aber trotzdem. Das Highlight mit Louis de Funès („Der Hauptgewinn“) hat man sehr bewusst ans Ende gestellt – denn diese Episode ist ein wahres Grimassenfeuerwerk voller absurd-gelungener Pointen und Momente. Als Bonusmaterial gibt es hier eine kleine animierte Fotogalerie und den französischen Original-Kinotrailer zum Film. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Über viele Jahre hat Louis de Funes mit seinen Filmen viele Fans begeistert. Doch er hat auch als Regisseur, als Filmproduzent sowie als Komiker gearbeitet. Jetzt erscheinen Filme mit ihm, die ihn mit seinem Temperament zeigen. In der Louis de Funes Collection 1 handelt es sich dabei um die Filme „Die große Sause“, „Fünf Glückspilze“ und „Quietsch… Quietsch… Wer bohrt denn da nach Öl?“ Zum Film „Die große Sause“: Es ist das Jahr 1942 und der zweite Weltkrieg tobt in Europa. Einige britische Soldaten sind mit ihrem Bomber auf dem Weg nach Hause und fliegen dabei über Paris. Gerade in diesem Moment wird ihre Maschine beschossen, so dass die Briten abspringen müssen. Jedoch landen die drei Briten jeweils woanders. Während einer einen Malermeister (Bourvil) kennen lernt, landet einer der Soldaten auf der Pariser Oper. Dort lernt er Stanislas LeFort (Louis de Funes) kennen, der seines Zeichens Dirigent ist. Die Engländer wollen natürlich in die Freie Zone, damit sie problemlos nach Hause kommen können. Dazu benötigten sie jedoch Hilfe vom Malermeister und vom Dirigenten, der allerdings nicht begeistert ist. Das ändert sich jedoch, als ein englischer Rucksack bei ihm gefunden wird. Und so muss auch er untertauchen. Zudem wird Wirbel durch andere Aktionen versacht. Zu viert muss nun der Weg raus aus Paris angetreten werden. Daher landen sie erst einmal im Untergrund und müssen durch die Kanäle. Eine von ihnen läuft kostümiert als Dame herum. Er wird nach oben geschickt, um Männer anzulocken. Die anderen drei nehmen diesen dann Sachen weg, damit sie neue Garderobe anziehen können. Doch den Zug erreichen sie nicht wie vereinbart und müssen einen anderen Weg zur Flucht nehmen. Der Film „Fünf Glückspilze“ berichtet von fünf Menschen, die jeweils etwas gewinnen. Allerdings ist das mit diesem Gewinn nicht ganz so einfach, da plötzlich Probleme auftauchen. Als dritter Film wird hier „Quietsch… Quietsch… Wer bohrt denn da nach Öl?“ präsentiert. Viel Geld hat Leonard an der Börse gemacht. Doch dann muss er feststellen, dass das Leben nicht so einfach ist. Jetzt investiert auch seine Frau Geld und das kommt Leonard nur allzu komisch vor. So versucht er die Konzession an jemand anderes weiter zu geben. In der Hauptrolle ist auf jeden Fall Louis de Funes zu sehen. An seiner Seite sind unter anderem Bourvil und Terry-Thomas zu sehen. Bei diesen Filmen wurden durch Gerard Oury, Jean Girault und Philippe de Broca Regie geführt. Die Musiken zu den Filmen wurden von Georges Auric und Jean-Michel Defaye geschrieben. Angeschaut werden können die Filme in Deutsch und Französisch, wobei ebenso deutsche Untertitel angewählt werden können. Die drei Disks besitzen eine Gesamtlaufzeit von 299 Minuten und wurden ab sechs Jahren freigegeben. Herausgegeben wird die Collection von der Kinowelt GmbH. Ich selber bin Fan von Louis de Funes und mag seine Filme. Er schafft es genial als Choleriker aufzutreten, den man einfach gern haben muss. Insofern wird es sicherlich viele Fans freuen, dass nun diese Collection erhältlich ist, die ja viel Bonusmaterial besitzt. Das ist ein Paket, das sich lohnt. Zumal ist hier mit Quietsch Quietsch der Film dabei, mit dem Louis seinen Durchbruch schaffte. Und mit der „Großen Sause“ ist der Film dabei, der noch heute als Klassiker von Louis de Funes gilt – das vor allem gleich mit verschiedenen Sprechern. Nun weiß ich endlich auch, um wen es sich bei der Synchronstimme von Louis handelt. Diese Stimme passt einfach genial zu ihm. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Frankreich 1962-1966
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Die große Sause: Deutsche Fassung 1967 / Deutsche Fassung 1974 / Deutsche Integralfassung (1967 + 1974), Kinoaushangsatz, Werberatschlag als PDF, Fotogalerie, Wendecover, Fotogalerie
Kommentare:

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