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TECHNISCHE DATEN
zu Louis de Funès - Collection 2

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 3 x DVD
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
diverse
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital Mono,Französisch: Dolby Digital Mono
Verpackung: Schuber
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4006680055503 / 4006680055503
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Louis de Funès - Collection 2

Titel:

Louis de Funès - Collection 2

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Laufzeit:
315 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Louis de Funès - Collection 2:


Louis, das Schlitzohr Da hat es geknallt: Italienurlauber Marèchal wird bei einer Karambolage mit dem Auto des Industriellen Saroyan die Ente entschärft. Großzügig bietet dieser ihm als Ersatz einen Cadillac an. Marèchal soll den Wagen nach Bordeaux überführen, nicht ahnend, dass das Auto vor Schmuggelware an allen Nähten spannt. Louis, der Geizkragen Frankreich, 17. Jahrhundert: Harpagon ist der personifizierte Geiz. Während er seine Tochter Mitgift sparend mit dem betagten Anselme vermählen möchte und dem Sohn eine alte, aber betuchte Witwe auserkoren hat, giert er selbst nach der hübschen Nachbarstochter. Seine Kinder sind gar nicht begeistert. Die Abenteuer des Rabbi Jacob Durch einen bizarren Zufall wird der rassistische Fabrikant Buntspecht zusammen mit dem arabischen Revolutionär Slimane von einem Killertrupp verfolgt. Um zu entkommen, verkleiden sie sich als Rabbiner. Prompt werden sie mit zwei echten Rabbinern verwechselt – Fettnäpfchenparcours voraus! Louis de Funès - Collection 2 stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Louis de Funès - Collection 2 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Louis de Funès - Collection 2:
Darsteller:
Louis de Funès,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Louis de Funès - Collection 2:
Nicht nur in seiner französischen Heimat gilt Louis de Funès (1914-1983) als einer der erfolgreichsten Filmkomiker. Ab Mitte der 1960er Jahre löste der Sohn spanischer Einwanderer in Frankreich die Filmstars Fernandel und Bourvil ab. De Funès‘ Rollen als cholerischer Kleinbürger, der gegenüber den Autoritäten kuscht und seine Untergebenen tyrannisiert, kommen beim Publikum bestens an. Besonders wenn er als wertkonservativer oder staatstragender Bürger auftritt, zum Beispiel als Gendarm Cruchot oder als Gegner von „Fantômas“ Jean Marais, zieht er diese Tugenden ins Lächerliche. Im Lauf der Zeit perfektionierte Louis de Funès seinen spezifischen Charakterstil eines hektischen, jähzornigen, Grimassen schneidenden kleinen Cholerikers, der wie ein Tour-de-France-Fahrer nach oben buckelt und nach unten tritt, dabei immer wieder Rückschläge erleidet und dadurch sympathisch wird. Seine Mitspieler sind oft nur Stichwortgeber oder schmückendes Beiwerk. Hohe Auszeichnungen wie „Ritter der Ehrenlegion“ oder der „Ehren-César“ - der französische „Oscar“ - bestätigen seine große Wertschätzung in Frankreich. Privat galt Louis de Funès eher als stiller und bescheidener Mensch, der sich für den Naturschutz einsetzte und Rosen züchtete. In seinen produktivsten Jahren drehte er bis zu drei Filme im Jahr. So ist es nicht verwunderlich, dass viele seiner Komödien eher kommerzielle Massenproduktionen ohne besonderen künstlerischen Anspruch sind. Für Film-Enthusiasten und Sammler ist es daher nicht ganz leicht, die Spreu vom Weizen zu trennen und die wirklich guten Filme dieses Ausnahmekomikers herauszufiltern. Die Leipziger Firma Kinowelt hat als Tochterunternehmen der französischen Filmgesellschaft StudioCanal einen guten Draht nach Frankreich. In einer zweiteiligen Louis de Funès Collection präsentiert sie jetzt sechs der besten Filme des Star-Komikers, die durch Anspruch und Niveau nicht nur für eingefleischte Funès-Fans sehenswert sind.

In „Die große Sause“ (1966) hilft Louis de Funès als Orchesterdirigent der Pariser Oper der Besatzung eines englischen Flugzeugs, das im von den Nazis besetzten Paris abgeschossen wurde, wobei viele der typischen Klischees der drei Nationalitäten bedient werden. Der Film war mit über 17 Millionen Zuschauern bis „Willkommen bei den Sch’tis“ im Jahr 2008 der erfolgreichste Film in Frankreich. Zwei Filme der Collection - der Episodenfilm „Fünf Glückspilze“ (1962) und „Quietsch … Quietsch … Wer bohrt denn da nach Öl?“ (1963) - erscheinen in dieser Collection erstmals auf DVD. In „Louis, das Schlitzohr“ (1965) kann man den hektischen Louis de Funès und seinen stoischen Komiker-Kollegen Bourvil auf einer ungewöhnlichen Urlaubsirrfahrt mit Schmuggelware von Neapel nach Bordeaux erleben. „Die Abenteuer des Rabbi Jacob“ von 1973 ist einer der besten Film von Louis de Funès. Als rassistischer Fabrikant Buntspecht gerät er unfreiwillig in die Intrigen des arabischen Geheimdienstes, weil sein jüdischer Chauffeur am Sabbat die Arbeit verweigert. Um sein Leben zu retten, schlüpft Buntspecht in die Rolle eines jüdischen Rabbi und wird charakterlich komplett verwandelt. Nicht nur wegen seiner satirischen Kritik an Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz wurde diese rasante Verwechslungskomödie 1975 für den Golden Globe Award nominiert und mit über sieben Millionen Kinobesuchern einer der erfolgreichsten Filme von Louis de Funès.

Ab der zweiten Hälfte der 1960er Jahre war Louis de Funès auch in Deutschland sehr beliebt. Dies ist ein besonderer Verdienst des Synchronsprechers Gerd Martienzen, der de Funès‘ Wortkaskaden gekonnt ins Deutsche übertrug. Viele der Funès-Komödien wurden in Deutschland mehrfach vermarktet, mit eigens erfundenen Titeln und Fantasienamen (Louis, Oscar oder Balduin). Typisch war leider eine oft ungenaue und willkürliche deutsche Synchronisation. Ein großer Vorteil dieser DVD-Edition ist, dass fast jeder Film in zwei Synchronfassungen angeboten wird. So lässt sich durch Umschalten der Tonspur leicht vergleichend herausfinden, welcher Schwachsinn in manchen Fassungen den Darstellern in den Mund gelegt wurde. Besonders deutlich wird dies bei „Louis, der Geizkragen“ - im Original „L‘ Avare“ - von 1980 nach der beliebten Komödie „Der Geizige“ von Jean-Baptiste Molière (1622-1673). In der für lange Zeit in Deutschland zu sehenden Version ist die Originalfassung um 40 Minuten gekürzt worden. Die hinzugefügte Musik ist für den Kostümfilm, der im 17. Jahrhundert spielt, total unpassend und in den Dialogen wird Nonsens geredet wie „Ölkrise“, „Rentenreform“ oder „gehirnamputierte Ostfriesen“. Erst im Jahr 2008 gab es eine neue deutsche Synchronfassung des Filmes in voller Länge, die auch auf der DVD enthalten ist. Bei „Louis, das Schlitzohr“ gibt es ebenfalls zwei ziemlich verschiedene Synchron-Drehbücher zu vergleichen. Die Louis de Funès Collection bietet somit neben sechs seiner besten Filme auch eine Lektion, wie man mit verschiedenen Synchronfassungen die Qualität der Originale erhalten oder bis zur Plattheit senken kann. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Louis de Funès wurde zeitlebens von vielen als tumber Spaßmacher und Grimassenkomiker verkannt, dem es an Subtilität mangelte und der mit dem Holzhammer auf sein Publikum losging. Zu diesem Image haben nicht unwesentlich die deutschen Synchronfassungen seiner Filme beigetragen, die oftmals kalauerten, wo im Original gar nichts gesprochen wurde, oder die nette kleine Gags durch unsinnige Überspitzungen im Dialog zu Plattheiten degradierten. Mit am härtesten dürfte diese Vorgehensweise einen der letzten Filme des französischen Starkomikers getroffen haben, „L’avare“ nach einem Bühnenstück von Molière. 1980 gedreht, drei Jahre vor seinem viel zu frühen Tod, glänzte Louis de Funès darin nicht nur in der maßgeschneiderten Rolle des „Geizigen“, sondern zeichnete zusammen mit seinem Stammregisseur Jean Girault („Der Gendarm von St. Tropez“) auch für die Drehbuchbearbeitung und die Inszenierung verantwortlich. Die um fast 50 Minuten (!) gekürzte deutsche Fassung „Louis, der Geizkragen“ aus dem Jahr 1980 beraubte den Film all seiner liebenswerten Ecken und Kanten, die ihn von anderen de-Funès-Komödien abzugrenzen verstanden und die man seinen deutschen Fans offensichtlich nicht zumuten wollte. So beginnt der Film zunächst mit einer stark stilisierten zehnminütigen Eröffnungssequenz, in der der Star noch gar nicht auftaucht, und die deswegen am schnellsten auf dem Schneidetisch des Synchronstudios landete. Darin werden Cléante (Frank David) und Elise Harpagon (Claire Dupray) eingeführt, die beiden Kinder von de Funès’ Charakter, die sich beide verliebt haben – allerdings in zwei junge Menschen ohne einen Sous in der Tasche. Das ist dem alten Harpagon ein Dorn im Auge, weil ihm nichts wichtiger ist, als sein Erspartes zusammenzuhalten. Deswegen kommt es zu allerhand Auseinandersetzungen im Hause Harpagon, bis der Zwist sich durch eine glückliche Fügung schließlich auflösen wird. In der zweiten Kinowelt-DVD-Sammlung von de-Funès-Klassikern kann man „Louis, der Geizkragen“ nun endlich in voller Länge genießen. Der Film wurde dafür 2008 mit Michael Pan in der Hauptrolle neu synchronisiert (er sprach Louis auch in der neu erstellten Langfassung von „Die große Sause“, die in Collection 1 enthalten ist). Als Bonus gibt es für Nostalgiker und für den direkten Vergleich auch die 1980er-Synchronfassung, in der de Funès von Peter Schiff gesprochen wurde. Wie auch bei den beiden anderen Filmen der Box gibt es unter den Extras zwei kleine animierte Fotogalerien, mit Screenshots und Kinoaushangfotos. Hinzu kommen hier der deutsche Kinotrailer und der Werberatschlag als PDF-Datei. Ein weiterer Klassiker ist „Die Abenteuer des Rabbi Jacob“, in dem de Funès einen rassistischen Fabrikchef spielt, der mir nichts dir nichts in ein rasantes Chaos hineinschlittert. Als er zufällig Zeuge eines Mordkomplotts wird, nimmt ihn ein arabischer Oppositionsführer als Geisel. Kurz darauf müssen sich die beiden als Rabbiner verkleiden und werden in eine jüdische Familienfeier integriert, bei der Victor Buntspecht (de Funès) schließlich seine Vorurteile zu überdenken beginnt. Auch dieser Film setzt erfolgreich auf de Funès’ Groteskkomik, die an einen Regisseur geriet, der diese spezifische Art wohl am besten umzusetzen verstand (Gérard Oury, „Die große Sause“). Gegen Ende steigert sich das Ganze in eine furiose Katastrophe hinein und die Gags beginnen sich zu überschlagen. Als Rabbi spielt der Star eine seiner besten Rollen. Unterschwellig dient der Film auch dazu, mehr Verständnis für andere aufzubringen und mit seinen Vorurteilen zu brechen. Film drei der Box ist vielleicht einer der überschätztesten Filme des Komikers: „Louis, das Schlitzohr“, zuvor im Kino unter dem Titel „Scharfe Sachen für Monsieur“ ausgewertet. Wieder einmal gibt Louis den skrupellosen Großkotz, der ständig den Chef raushängen lässt. Als er mit seinem dicken Mercedes die Ente von Antoine Marechal (Bourvil) in sämtliche Einzelteile zerlegt und somit dessen Urlaub vereitelt, nutzt er den Zufall für eine neuerliche Finte. Saroyan (de Funès) schickt den ahnungslosen Marechal nach Italien, um eine Nobelkarosse nach Frankreich zu überführen. Verschwiegen wird ihm dabei allerdings, dass das Gefährt mit Drogen, Gold und Juwelen voll gestopft ist, die so von dem debilen Arbeiter über die Grenze geschmuggelt werden sollen. Bald sind Marechal nicht nur Saroyan, sondern auch andere Gangster und die Polizei dicht auf den Fersen. Für eine Louis-de-Funès-Komödie von Gérard Oury ist dieser Film überraschend seicht ausgefallen, nur sehr wenige der Gags sind hier wirklich umwerfend komisch. Ein Manko besteht auch darin, dass die beiden Spitzenkomiker Louis de Funès und Bourvil nicht nur gegeneinander arbeiten, sondern dabei nur wenige gemeinsame Szenen haben. Reizvoll sind hingegen trotzdem die attraktive Besetzung und die südlichen Landschaftsaufnahmen. Aber auch diesem Film wurde bei der DVD-Erstveröffentlichung in der „Louis de Funès Collection vol. 2“ viel Liebe und Sorgfalt entgegengebracht. Sowohl 1966 als auch 1976 entstanden deutsche Synchronfassungen des Films (einmal mit Anton Reimer für Louis de Funès, später dann mit seiner Stammstimme Gerd Martienzen), die beide auf der DVD enthalten sind, genau wie die französische Originalversion, zu der man sich optional deutsche Untertitel einblenden kann. Hinzu kommen neben den bereits erwähnten Fotogalerien der deutsche (1966er) und französische (im Original mit Untertiteln) Kinotrailer zum Film sowie der Werberatschlag als PDF-Datei. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Ein erstklassiger Schauspieler, der es schaffte, die Menschen zu begeistern, war der Franzose Louis de Funes. Doch er arbeitete auch als Regisseur, als Filmproduzent und vor allem als Komiker. So schaffte er es unter anderem gerade mit seinem mimischen Spiel, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Jetzt ist eine weitere Collection mit drei Filmen von ihm erschienen.

In dieser Collection sind die folgenden drei Filme enthalten:

Die Abenteuer des Rabbi Jakob
Rabbi Jakob lebt in New York und erfreut sich dort großer Beliebtheit. Da bekommt er eine Einladung, da er an der Bar Mitzwa seines Großneffen David teilnehmen soll. Seine Verwandten leben in Frankreich, weshalb er mit Rabbi Samuel nach Paris fliegt. Während dessen ist auch der Fabrikant Victor Buntspecht mit seinem Chauffeur unterwegs. Er will ja schließlich pünktlich bei der Hochzeit seiner Tochter sein. Unterwegs kommt es allerdings zu einem kleinen Unfall und der Wagen landet im Wasser. Dabei erfährt er zu seinem Entsetzen, dass sein Chauffeur Salomon Jude ist. Dieser weigert sich nämlich auf einmal zu arbeiten, da der Sabbat bevorsteht. Das kann sich Victor natürlich nicht bieten lassen und feuert Salomon. Nun muss Victor allerdings allein sehen, wie er weiter kommt. Während dessen wird Mohamed Slimane entführt und landet in einer Kaugummifabrik, in der auch Victor um Hilfe sucht. So treffen die beiden aufeinander und werden in ein turbulentes Abenteuer verwickelt. Um der Gefahr zu entgegen, müssen sich beide als Juden verkleiden, wobei Louis für den sehnsüchtig erwarteten Rabbi Jacob gehalten wird. Produziert wurde der 92minütige Film im Jahr 1973.

Louis, der Geizkragen
Ins 17. Jahrhundert entführt der Film „Louis, der Geizkragen“, der nach dem Stück von Moliere „Der Geizige“ verwirklicht wurde. Als Geizhals hat sich Harpagnon einen Namen gemacht. Seine wichtigen Ziele sind Geld, das Vermehren und das Bewahren von Geld. Dieses bewahrt er in einer Kassette auf, die im Garten seines Hauses begraben ist. Geht er in die Kirche, dann läuft er schon einmal weg, wenn die Kollekte auf ihn zukommt. Wenig begeistert vom Geiz ihres Vaters sind die beiden Kinder, die jetzt von ihrem Vater verheiratet werden sollen. Das verstimmt die beiden noch mehr, denn schließlich will er ausgerechnet die Nachbarstochter Marianne heiraten, die jedoch an Sohn Cleante eher interessiert ist.

Louis, das Schlitzohr
Der Unternehmer Louis ist unterwegs und hat einen Autounfall. Dabei lernt er einen einfachen Arbeiter kennen, dem er mit seinem Wagen einen Totalschaden an dessen Wagen verpasst. Und dieser hatte sich doch gerade auf seinen Urlaub in Italien gefreut. Jedoch nutzt er diesen, um einen Wagen aus Neapel abzuholen. Doch dieser Wagen hat es ganz gewaltig an sich, da er eine ganz Menge an Schmuggelware enthält.

Neben Louis de Funes sind hier unter anderem Marcel Dalio und Suzy Delair sowie Bourvil zu sehen. Die Regie bei den drei Filmen lag in den Händen von Gerard Oury, Jean Girault und Louis de Funes. Für die Musikkompositionen waren Vladimir Cosmar, Jean Bizet und Georges Delerue zu sehen. Angeschaut werden können die Filme in Deutsch und Französisch mit deutschen Untertiteln. Die Filme auf den drei Disks, die jetzt von der Kinowelt GmbH herausgegeben wurden, haben eine Gesamtlaufzeit von 315 Minuten. Sie wurden um das Jahr 1980 produziert und sind ab 12 Jahren freigegeben worden.

Auch hier ist eine gelungene Collection herausgekommen, deren Highlight „Die Abenteuer des Rabbi Jakob“ ist. Alle Filme überzeugen mindestens die Fans von Louis. Allerdings besitzt Louis wohl nur im Film „Die Abenteuer des Rabbi Jacob“ seine eigentliche Stimme, die so untrennbar mit ihm verbunden ist. Und trotzdem wird es meines Erachtens der Attraktivität der DVD-Box keinen Abbruch tun. Schließlich ist wohl eine der Szenen aus dem Film „Louis, der Geizkragen“ unvergessen. Dort rennt er nämlich davon, als die Kollekte näher auf ihn zukommt. Ein ganzes Stück lang wird er dann von der Frau mit der Kollekte verfolgt. Interessant dürfte vor allem sein, dass es sich hierbei um die Langfassung des Filmes handelt. Daher viel Vergnügen beim Anschauen. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Frankreich 1964-1980
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Louis, der Geizkragen: Kinoaushangsatz, Werberatschlag als PDF, Synchros
Kommentare:

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