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Die Regenschirme von Cherbourg - Arthaus Premium
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Der Automechaniker Guy und die Regenschirmverkäuferin Geneviève lieben sich inniglich. Bevor Guy für zwei Jahre zum Kriegsdienst muss, verbringen beide ihre erste und einzige Liebesnacht. Geneviève wird schwanger. Doch als Guy aus Algerien zurückkehrt, ist Geneviève verschwunden. ...
Inhaltsangabe zu Die Regenschirme von Cherbourg - Arthaus Premium: 
Der Automechaniker Guy und die Regenschirmverkäuferin Geneviève lieben sich inniglich. Bevor Guy für zwei Jahre zum Kriegsdienst muss, verbringen beide ihre erste und einzige Liebesnacht. Geneviève wird schwanger. Doch als Guy aus Algerien zurückkehrt, ist Geneviève verschwunden. Die Regenschirme von Cherbourg - Arthaus Premium stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Regenschirme von Cherbourg - Arthaus Premium:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Regenschirme von Cherbourg - Arthaus Premium:
0Nils Grundmann2010-08-22Der smarte 20jährige Automechaniker Guy (Nino Castelnuovo) kann seinen kurzfristigen Auftrag an seinen Kollegen mit Erfolg abwenden, denn er hat sich mit seiner 18jährigen Freundin Geneviève (Catherine Deneuve) für den Abend verabredet. Beide sind sehr ineinander verliebt und wollen am liebsten so schnell wie möglich heiraten. Doch Genevièves Mutter (Anne Vernon) hält nichts davon, zumal sie noch sehr jung ist. Dann muss Guy seinen Militärdienst ableisten und die Mutter hofft, dass die lange Trennung die Gefühle der beiden abkühlt. Nachdem Guy seinen Dienst angetreten hat, bekommt die schöne Geneviève leider kein Lebenszeichen mehr. Durch ein Arrangement der Mutter lernt Geneviève den reichen Diamantenhändler Roland Cassard (Marc Michel) kennen. Bald drauf kommen beide zusammen und das Geschäft von Genevièves Mutter wird aus finanziellen Gründen geschlossen. So ziehen die Monate ins Land. Guy hat seinen Militärdienst abgeleistet und kehrt zu seiner Heimat Cherbourg zurück. Er will seine Liebe aufsuchen, doch sie ist unauffindbar. Doch die Wiedersehensfreude mit der Patentante ward nur kurz: sie stirbt. Madeleine (Ellen Farner), die während Guys Abwesenheit die Tante liebevoll gepflegt hat, wird kurze Zeit später seine Frau. Durch das Testament erhält Guy einen Geldbetrag, mit dem er eine Tankstelle kauft, renoviert und binnen kurzer Zeit etabliert. Eines Abends hält eine Limousine an einer Tanzsäule, eine Frau im Netz steigt aus. Es ist „seine“ Geneviève…
Mit „Die Regenschirme von Cherbourg“ (Originaltitel: Les parapluies de Cherbourg)
aus dem Jahr 1963 legte Starregisseur Jacques Demy einen echten Welthit vor, in dem eine Vielzahl der Monologe und Dialoge gesungen werden. Dabei verdichten sich stilisierte Farben und Musik zu einer schwung- und liebevollen Hommage an das amerikanische Filmmusical: hier verbinden sich Romantik und illusionäres Spiel zu einer im positiven Sinne naiven Reflexion über das Glücksbedürfnis des Menschen, zu einer heiteren Geschichte über die Liebe, die manchmal wesentlich einfacher und näher ist als erwartet. Es tanzt, singt und glänzt die junge Catherine. Die Filmmusik wurde von Michel Legrand komponiert. Diese 88minütige Euro-Produktion fand Geldgeber aus Frankreich, Deutschland, Belgien und Spanien. Der wunderbar verspielte und farbenprächtige Musikfilm war der Durchbruch der gerade mal 20-jährigen Catherine Deneuve und erscheint in Deutschland erstmals auf DVD! Arthaus veröffentlicht eine farb- und tontechnisch optimal überarbeitete Fassung, die Jacques Demys Ehefrau, die Regisseurin Agnès Varda, persönlich betreute. Inklusive des Bonusfilms „Die Welt ist ein Chanson – Das Universum des Jacques Demy“. Ausgezeichnet mit der Goldenen Palme in Cannes 1964 und nominiert für 4 Oscars. Jacques Demy (1931 – 1990) war der bedeutende französische Regisseur und Drehbuchautor. Er begann als Assistent von Georges Rouquier. Nach einigen bemerkenswerten Kurzfilmen drehte er 1960 seinen ersten Spielfilm „Lola“, den Jean-Pierre Melville als den originellsten Film der ganzen Nouvelle Vague bezeichnete. Poesie, Romantik, Fantasie und stilistische Raffinesse sind einige bezeichnende Attribute für seine Arbeit. In der Kauf – DVD finden interessierte Filmfans folgende Bonus: Dokumentation „Die Welt ist ein Chanson – Das Universum des Jacques Demy“, eine Fotogalerie, den Trailer zum Film und ein Booklet. Der Film wirkt für heutige Seh- und Hörverhältnisse – sagen wir mal – gewöhnungsbedürftig. Die ungelernten Singstimmen der Darsteller kommen rasch an ihre natürlichen Grenzen. Warum Demy alle in den höheren Singstimmen singen ließ dürfte unbekannt bleiben. Zum Schluss bleibt noch das Urteil „2 Sterne“ für diese musikalische Romantik-Heimat-Musical.
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Der smarte 20jährige Automechaniker Guy (Nino Castelnuovo) kann seinen kurzfristigen Auftrag an seinen Kollegen mit Erfolg abwenden, denn er hat sich mit seiner 18jährigen Freundin Geneviève (Catherine Deneuve) für den Abend verabredet. Beide sind sehr ineinander verliebt und wollen am liebsten so schnell wie möglich heiraten. Doch Genevièves Mutter (Anne Vernon) hält nichts davon, zumal sie noch sehr jung ist. Dann muss Guy seinen Militärdienst ableisten und die Mutter hofft, dass die lange Trennung die Gefühle der beiden abkühlt. Nachdem Guy seinen Dienst angetreten hat, bekommt die schöne Geneviève leider kein Lebenszeichen mehr. Durch ein Arrangement der Mutter lernt Geneviève den reichen Diamantenhändler Roland Cassard (Marc Michel) kennen. Bald drauf kommen beide zusammen und das Geschäft von Genevièves Mutter wird aus finanziellen Gründen geschlossen. So ziehen die Monate ins Land. Guy hat seinen Militärdienst abgeleistet und kehrt zu seiner Heimat Cherbourg zurück. Er will seine Liebe aufsuchen, doch sie ist unauffindbar. Doch die Wiedersehensfreude mit der Patentante ward nur kurz: sie stirbt. Madeleine (Ellen Farner), die während Guys Abwesenheit die Tante liebevoll gepflegt hat, wird kurze Zeit später seine Frau. Durch das Testament erhält Guy einen Geldbetrag, mit dem er eine Tankstelle kauft, renoviert und binnen kurzer Zeit etabliert. Eines Abends hält eine Limousine an einer Tanzsäule, eine Frau im Netz steigt aus. Es ist „seine“ Geneviève…
Mit „Die Regenschirme von Cherbourg“ (Originaltitel: Les parapluies de Cherbourg)
aus dem Jahr 1963 legte Starregisseur Jacques Demy einen echten Welthit vor, in dem eine Vielzahl der Monologe und Dialoge gesungen werden. Dabei verdichten sich stilisierte Farben und Musik zu einer schwung- und liebevollen Hommage an das amerikanische Filmmusical: hier verbinden sich Romantik und illusionäres Spiel zu einer im positiven Sinne naiven Reflexion über das Glücksbedürfnis des Menschen, zu einer heiteren Geschichte über die Liebe, die manchmal wesentlich einfacher und näher ist als erwartet. Es tanzt, singt und glänzt die junge Catherine. Die Filmmusik wurde von Michel Legrand komponiert. Diese 88minütige Euro-Produktion fand Geldgeber aus Frankreich, Deutschland, Belgien und Spanien. Der wunderbar verspielte und farbenprächtige Musikfilm war der Durchbruch der gerade mal 20-jährigen Catherine Deneuve und erscheint in Deutschland erstmals auf DVD! Arthaus veröffentlicht eine farb- und tontechnisch optimal überarbeitete Fassung, die Jacques Demys Ehefrau, die Regisseurin Agnès Varda, persönlich betreute. Inklusive des Bonusfilms „Die Welt ist ein Chanson – Das Universum des Jacques Demy“. Ausgezeichnet mit der Goldenen Palme in Cannes 1964 und nominiert für 4 Oscars. Jacques Demy (1931 – 1990) war der bedeutende französische Regisseur und Drehbuchautor. Er begann als Assistent von Georges Rouquier. Nach einigen bemerkenswerten Kurzfilmen drehte er 1960 seinen ersten Spielfilm „Lola“, den Jean-Pierre Melville als den originellsten Film der ganzen Nouvelle Vague bezeichnete. Poesie, Romantik, Fantasie und stilistische Raffinesse sind einige bezeichnende Attribute für seine Arbeit. In der Kauf – DVD finden interessierte Filmfans folgende Bonus: Dokumentation „Die Welt ist ein Chanson – Das Universum des Jacques Demy“, eine Fotogalerie, den Trailer zum Film und ein Booklet. Der Film wirkt für heutige Seh- und Hörverhältnisse – sagen wir mal – gewöhnungsbedürftig. Die ungelernten Singstimmen der Darsteller kommen rasch an ihre natürlichen Grenzen. Warum Demy alle in den höheren Singstimmen singen ließ dürfte unbekannt bleiben. Zum Schluss bleibt noch das Urteil „2 Sterne“ für diese musikalische Romantik-Heimat-Musical.
(Nils Grundmann)
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0Nils Grundmann2010-08-29„L'univers de Jacques Demy“ oder zu Deutsch „Die Welt ist ein Chanson“ ist eine belgisch-französisch-spanische Produktion aus dem Jahr 1995 unter der Regie von Agnés Varda, die mit großer Leidenschaft diesen 90minüten Dokumentarfilm mit viel Liebe und Mühe schuf. Agnès Varda war mit Jacques Demy von 1962 bis zu seinem AIDS-Tod mit ihm (glücklich) verheiratet. Jacques Demy (1931 – 1990) war ein französischer Filmregisseur. Sein wohl größter Erfolg hatte er mit „Die Regenschirme von Cherbourg“ aus dem Jahr 1964. Bei den Filmfestspielen von Cannes 1964 erhielt er die „Goldene Palme“. Ebenso die seine Hauptdarstellerin Catherine Deneuve. Beide wurde durch diesem Film zu Weltsrats und heiß begehrt. Mit Hilfe der Erzählungen von Schauspielern, Freunden, Weggefährten und Familienmitgliedern wie zum Beispiel Anouk Aimée, Richard Berry, Nino Castelnuovo, Danielle Darrieux, Catherine Deneuve, Françoise Fabian, Harrison Ford, Claude Mann, Marc Michel, Jeanne Moreau, Michel Piccoli, Anne Vernon, Michel Legrand, Anne-Marie Cotret, Hélène Demy, Mathieu Demy, Rosalie Varda, Jean Marais, Yves Montand, Jim Morrison, François Truffaut und viele andere rekonstruiert Agnès Varda die Welt des Filmemachers Jacques Demy. Agnés Verda wurde 1928 als Tochter eines Griechen und einer Französin in Brüssel geboren. 1954 stieg sie als Selbstständige in die Filmbranche ein: Sie gründet die Firma Tamaris Films (später Ciné Tamaris) und dreht ihren ersten Film La Pointe Courte, mit dem sie sich als Vorläuferin der „Nouvelle Vague“ erweist. Sie dreht unaufhörlich, in Eigenproduktion und im Auftrag für andere Firmen, Dokumentarfilme, Kurz- und Spielfilme, Portraits und Hommagen. Als Erfinderin der „cinécriture“, des filmischen Schreibens in Abhängigkeit von Begegnungen, Zufällen, Wünschen, Bedürfnissen und möglichen Exkursen, kreiert Varda einen Stil, der sich zwischen dokumentarischem Realismus und poetischer Fiktion bewegt. Ihre Lebenswerk umfasst derzeit über 30 Filme, die frei, subjektiv, poetisch, sensibel und aufmerksam die alltäglichen Dinge des Lebens zum Thema machen. Liebevoll wird sie von den Kritikern auch als „Großmutter der Nouvelle Vague“ bezeichnet. Hier nur eine kleine Filmauswahl ihres Schaffens: 1958: O saisons, ô châteaux (1958), Mittwoch zwischen 5 und 7 (1961), Das Glück aus dem Blickwinkel des Mannes (1965), Oncle Yanco (1967), Daguerreotypen - Leute aus meiner Straße (1975), Die eine singt, die andere nicht (1977), Mauerbilder (1980), Vogelfrei (1985), Jacquot de Nantes (1991) Die Sammler und die Sammlerin (2000), Die Sammler und die Sammlerin… zwei Jahre später (2002) und ihr bisher letztes Werk Die Strände von Agnès (Les plages d’Agnès) aus dem Jahr 2008. - Die Welt ist ein Chanson - Das Universum des Jacques Demy ist keine Dokumentation mit A und O, sondern mehr eine Retrospektive mit vielen (unzähligen) Ausschnitten aus Filmen von Demy und Interviewfragmenten, die zu den gezeigten Filmszenen wunderbar Ausschluss über den Menschen Jacques Demy geben. Eine Doku für echte und wirkliche Kino- bzw. Filmkenner. Mein Fazit zu Schluss…ein Muss: 6 Sterne!!!! ...
„L'univers de Jacques Demy“ oder zu Deutsch „Die Welt ist ein Chanson“ ist eine belgisch-französisch-spanische Produktion aus dem Jahr 1995 unter der Regie von Agnés Varda, die mit großer Leidenschaft diesen 90minüten Dokumentarfilm mit viel Liebe und Mühe schuf. Agnès Varda war mit Jacques Demy von 1962 bis zu seinem AIDS-Tod mit ihm (glücklich) verheiratet. Jacques Demy (1931 – 1990) war ein französischer Filmregisseur. Sein wohl größter Erfolg hatte er mit „Die Regenschirme von Cherbourg“ aus dem Jahr 1964. Bei den Filmfestspielen von Cannes 1964 erhielt er die „Goldene Palme“. Ebenso die seine Hauptdarstellerin Catherine Deneuve. Beide wurde durch diesem Film zu Weltsrats und heiß begehrt. Mit Hilfe der Erzählungen von Schauspielern, Freunden, Weggefährten und Familienmitgliedern wie zum Beispiel Anouk Aimée, Richard Berry, Nino Castelnuovo, Danielle Darrieux, Catherine Deneuve, Françoise Fabian, Harrison Ford, Claude Mann, Marc Michel, Jeanne Moreau, Michel Piccoli, Anne Vernon, Michel Legrand, Anne-Marie Cotret, Hélène Demy, Mathieu Demy, Rosalie Varda, Jean Marais, Yves Montand, Jim Morrison, François Truffaut und viele andere rekonstruiert Agnès Varda die Welt des Filmemachers Jacques Demy. Agnés Verda wurde 1928 als Tochter eines Griechen und einer Französin in Brüssel geboren. 1954 stieg sie als Selbstständige in die Filmbranche ein: Sie gründet die Firma Tamaris Films (später Ciné Tamaris) und dreht ihren ersten Film La Pointe Courte, mit dem sie sich als Vorläuferin der „Nouvelle Vague“ erweist. Sie dreht unaufhörlich, in Eigenproduktion und im Auftrag für andere Firmen, Dokumentarfilme, Kurz- und Spielfilme, Portraits und Hommagen. Als Erfinderin der „cinécriture“, des filmischen Schreibens in Abhängigkeit von Begegnungen, Zufällen, Wünschen, Bedürfnissen und möglichen Exkursen, kreiert Varda einen Stil, der sich zwischen dokumentarischem Realismus und poetischer Fiktion bewegt. Ihre Lebenswerk umfasst derzeit über 30 Filme, die frei, subjektiv, poetisch, sensibel und aufmerksam die alltäglichen Dinge des Lebens zum Thema machen. Liebevoll wird sie von den Kritikern auch als „Großmutter der Nouvelle Vague“ bezeichnet. Hier nur eine kleine Filmauswahl ihres Schaffens: 1958: O saisons, ô châteaux (1958), Mittwoch zwischen 5 und 7 (1961), Das Glück aus dem Blickwinkel des Mannes (1965), Oncle Yanco (1967), Daguerreotypen - Leute aus meiner Straße (1975), Die eine singt, die andere nicht (1977), Mauerbilder (1980), Vogelfrei (1985), Jacquot de Nantes (1991) Die Sammler und die Sammlerin (2000), Die Sammler und die Sammlerin… zwei Jahre später (2002) und ihr bisher letztes Werk Die Strände von Agnès (Les plages d’Agnès) aus dem Jahr 2008. - Die Welt ist ein Chanson - Das Universum des Jacques Demy ist keine Dokumentation mit A und O, sondern mehr eine Retrospektive mit vielen (unzähligen) Ausschnitten aus Filmen von Demy und Interviewfragmenten, die zu den gezeigten Filmszenen wunderbar Ausschluss über den Menschen Jacques Demy geben. Eine Doku für echte und wirkliche Kino- bzw. Filmkenner. Mein Fazit zu Schluss…ein Muss: 6 Sterne!!!! (Nils Grundmann)
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Weitere Filminfos zu Die Regenschirme von Cherbourg - Arthaus Premium:
Originaltitel: Les parapluies de Cherbourg
Land / Jahr: Frankreich/Deutschland/Belgien/Spanien 1963
Medien-Typ:
DVD
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Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Dokumentation „Die Welt ist ein Chanson – Das Universum des Jacques Demy“, Booklet
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