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Das A-Team - Der Film - Extended Cut
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Vier Kriegsveteranen kehren aus dem Irakkrieg zurück und landen für ein Verbrechen, das sie nicht begangen haben, im Gefängnis: Der Anführer und clevere Stratege Col. John „Hannibal“ Smith (Liam Neeson), der charmante Hochstapler und Frauenheld Lt. Templeton „Faceman“ Peck (Bradley Cooper), der verrückte Pilot Capt. „Howling Mad“ Murdock (Sharlto Copley) und Muskelprotz Sgt. Bosco „B.A.“ Baracus (Quinton „Rampage“ Jackson) bilden gemeinsam das “A-Team”.
Nach einer spektakulären Flucht aus dem Gefängnis macht sich das Quartett auf eine rasante und spannende Suche nach den wahren Drahtziehern. Von der Militärpolizei gejagt, setzt das “A-Team” alles daran, seinen Namen wieder rein zu waschen und erledigt nebenbei noch ein paar echte Knochenjobs! ...
Inhaltsangabe zu Das A-Team - Der Film - Extended Cut: 
Vier Kriegsveteranen kehren aus dem Irakkrieg zurück und landen für ein Verbrechen, das sie nicht begangen haben, im Gefängnis: Der Anführer und clevere Stratege Col. John „Hannibal“ Smith (Liam Neeson), der charmante Hochstapler und Frauenheld Lt. Templeton „Faceman“ Peck (Bradley Cooper), der verrückte Pilot Capt. „Howling Mad“ Murdock (Sharlto Copley) und Muskelprotz Sgt. Bosco „B.A.“ Baracus (Quinton „Rampage“ Jackson) bilden gemeinsam das “A-Team”.
Nach einer spektakulären Flucht aus dem Gefängnis macht sich das Quartett auf eine rasante und spannende Suche nach den wahren Drahtziehern. Von der Militärpolizei gejagt, setzt das “A-Team” alles daran, seinen Namen wieder rein zu waschen und erledigt nebenbei noch ein paar echte Knochenjobs! Das A-Team - Der Film - Extended Cut stammt aus dem Hause 20th Century Fox Home Entertainment.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Das A-Team - Der Film - Extended Cut:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Das A-Team - Der Film - Extended Cut:
0Jean Lüdeke2010-11-04Die fantastischen Vier sind wieder da: Die US-Army-Veteranen Hannibal (Liam Neeson), „B. A.“ (Quinton "Rampage" Jackson), Faceman (Bradley Cooper) und der irre Pilot Murdock (Sharlto Copley) übernehmen im Irak-Krieg die heikelsten Missionen. Bei einem ihrer Einsätze in Bagdad werden sie jedoch übel aufs Kreuz gelegt und von einem Kriegsgericht zu langen Haftstrafen verdonnert. Doch die Rangers brechen aus dem Sicherheitstrakt aus, um ihre Unschuld zu beweisen. Dabei werden sie gnadenlos von der Militärpolizei gejagt. So müssen sie sich auf ihre speziellen Qualitäten besinnen, um jede Gefahr zu meistern: Das „A-Team“ rettet alle, die von Kriminellen und Despoten bedroht werden und sich aus eigener Kraft nicht mehr helfen können. Dabei wird es mehr als brenzlig. Good Bless America. Trotz Verrat und Betrug, mit selbstmörderischem Patriotismus und larmoyanter Loyalität.
Das war der Grundtenor der patriotischen Heldentruppe aus der gesegneten TV-Landschaft der wilden Serien-Achtziger. Denn 98 Episoden lang war das legendäre und selbstironische „A-Team“ auf der rasanten Flucht vor der Militärpolizei: Es fing stets an mit der Einleitung: „Vor einigen Jahren wurden vier Männer einer militärischen Spezialeinheit wegen eines Verbrechens verurteilt, das sie nicht begangen hatten. Sie brachen aus dem Gefängnis aus und tauchten in Los Angeles unter. Seitdem werden sie von der Militärpolizei gejagt, aber sie helfen anderen, die in Not sind.“ Die revitalisierten Retter in der Not sind hier die Army - Rangers Hannibal (Liam Neeson), „B. A.“ (Quinton "Rampage" Jackson), Faceman (Bradley Cooper) und der wahnsinnige Pilot Murdock, alias Sharlto Copley. Die werden in Bagdad verraten und landen prompt im Hochsicherheits-Knast. Doch sie wären nicht das berühmte „A-Team“, gäbe es da kein Entrinnen, um fortan in einem zirzensischen Hochglanzspektakel aus Bomben und Bränden, Explosionen und Erschießungen abermals als Rächer der Unterdrückten für ein zwar illegales, aber dennoch patriotisches Recht zu sorgen. Im archaischen "A-Team" gab es freilich nie Schwerverletzte oder gar Tote, wie in den albernen Prügelfilmchen à la Bud Spencer und Terrence Hill. Da standen die „Opfer“ binnen kürzester Zeit wieder einigermaßen fit wieder auf ihren Beinen, um erneut gegen die Tresen geschleudert oder von Treppen geworfen zu werden. Dieser Klamauk war noch lächerlich, in der neu modellierten Variante wird Gewalt und Selbstjustiz verharmlost
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Die fantastischen Vier sind wieder da: Die US-Army-Veteranen Hannibal (Liam Neeson), „B. A.“ (Quinton "Rampage" Jackson), Faceman (Bradley Cooper) und der irre Pilot Murdock (Sharlto Copley) übernehmen im Irak-Krieg die heikelsten Missionen. Bei einem ihrer Einsätze in Bagdad werden sie jedoch übel aufs Kreuz gelegt und von einem Kriegsgericht zu langen Haftstrafen verdonnert. Doch die Rangers brechen aus dem Sicherheitstrakt aus, um ihre Unschuld zu beweisen. Dabei werden sie gnadenlos von der Militärpolizei gejagt. So müssen sie sich auf ihre speziellen Qualitäten besinnen, um jede Gefahr zu meistern: Das „A-Team“ rettet alle, die von Kriminellen und Despoten bedroht werden und sich aus eigener Kraft nicht mehr helfen können. Dabei wird es mehr als brenzlig. Good Bless America. Trotz Verrat und Betrug, mit selbstmörderischem Patriotismus und larmoyanter Loyalität.
Das war der Grundtenor der patriotischen Heldentruppe aus der gesegneten TV-Landschaft der wilden Serien-Achtziger. Denn 98 Episoden lang war das legendäre und selbstironische „A-Team“ auf der rasanten Flucht vor der Militärpolizei: Es fing stets an mit der Einleitung: „Vor einigen Jahren wurden vier Männer einer militärischen Spezialeinheit wegen eines Verbrechens verurteilt, das sie nicht begangen hatten. Sie brachen aus dem Gefängnis aus und tauchten in Los Angeles unter. Seitdem werden sie von der Militärpolizei gejagt, aber sie helfen anderen, die in Not sind.“ Die revitalisierten Retter in der Not sind hier die Army - Rangers Hannibal (Liam Neeson), „B. A.“ (Quinton "Rampage" Jackson), Faceman (Bradley Cooper) und der wahnsinnige Pilot Murdock, alias Sharlto Copley. Die werden in Bagdad verraten und landen prompt im Hochsicherheits-Knast. Doch sie wären nicht das berühmte „A-Team“, gäbe es da kein Entrinnen, um fortan in einem zirzensischen Hochglanzspektakel aus Bomben und Bränden, Explosionen und Erschießungen abermals als Rächer der Unterdrückten für ein zwar illegales, aber dennoch patriotisches Recht zu sorgen. Im archaischen "A-Team" gab es freilich nie Schwerverletzte oder gar Tote, wie in den albernen Prügelfilmchen à la Bud Spencer und Terrence Hill. Da standen die „Opfer“ binnen kürzester Zeit wieder einigermaßen fit wieder auf ihren Beinen, um erneut gegen die Tresen geschleudert oder von Treppen geworfen zu werden. Dieser Klamauk war noch lächerlich, in der neu modellierten Variante wird Gewalt und Selbstjustiz verharmlost
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Das A-Team - Der Film - Extended Cut:
Originaltitel: The A-Team
Land / Jahr: USA 2010
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Das A-Team - Der Film - Extended Cut:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentare, A-Team Bildmontage, Extended Cut, Digital Copy
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