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TECHNISCHE DATEN
zu Twilight Classics - 17: Blast - Das Atlanta Massaker

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Indigo
Label:
Epix Media AG
EAN-Code:
4047879401152 / 4047879401152
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Twilight Classics - 17: Blast - Das Atlanta Massaker

Titel:

Twilight Classics - 17: Blast - Das Atlanta Massaker

Label:

Epix Media AG

Regie:

Albert Pyun

Laufzeit:
95 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Twilight Classics - 17: Blast - Das Atlanta Massaker:


Atlanta: Im Stadion bereiten sich die US-Schwimmerinnen auf die Olympiade vor. Doch eine Gruppe internationaler Top-Terroristen nimmt sie als Geiseln. Sportlicher Wettkampf wird blutiger Ernst, denn alle fünf Minuten soll ein Mädchen erschossen werden und das komplette Schwimmgelände ist mit Sprengstoff abgeriegelt - es gibt kein Entkommen… Twilight Classics - 17: Blast - Das Atlanta Massaker stammt aus dem Hause Indigo.


Twilight Classics - 17: Blast - Das Atlanta Massaker Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Twilight Classics - 17: Blast - Das Atlanta Massaker:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Twilight Classics - 17: Blast - Das Atlanta Massaker:
Atlanta 1996, kurz vor der Eröffnung der Olympischen Sommerspiele: In der Trainingschwimmhalle Atlanta Aquatic Center stürmen gewalttätige Terroristen unverhofft die Spielstätte. Ungeahnt trainieren die olympiaqualifizierten US-Schwimmerinnen unter der Leitung der Trainerin Diane Colton (Kimberly Warren). Diane staunt nicht schlecht als sie ihren Ex – Freund Jack Bryant (Linden Ashby). Die Beziehung ist in die Brüche gegangen, nachdem er sein Bein verloren hatte. Er fand als Reiniger einen Job während der Spiele in den Hallen bzw. auf dem Olympiagelände von Atlanta. Plötzlich steht Diane der gefährliche Omando (Andrew Divoff) mit seinen Leuten vor ihr, die bis auf die Zähne bewaffnet sind. Andere Helfer haben jeden Eingang mit hochexplosivem Sprengstoff versorgt, sobald jemand die Tür öffnet fliegt alles in die Luft. Via Technik schaltet Omando ins Fernsehen und bedroht die Bürgermeisterin und das Volk. Abseits vom Geschehen schaut der behinderte Leo (Rutger Hauer) zu. Durch Zufall beobachtet Jack wie seine Kollegin von Omandos Helfer erschossen wird. Er reagiert und kann die Killer überwältigen und töten. Jack war vor seinem Unfall ein Elitekämpfer. Er will die Flucht ergreifen als er merkt, dass immer wieder Handlanger von Omando auf seine Fersen sind. Dann sieht er Kamera und er kann in die technische Zentrale eindringen und die Mitwisserin überwältigen. Ab jetzt beginnt ein Katz – Maus – Spiel. Immer mehr von Omandos Leuten finden den Tod. Der Betreuer der Schwimmmädchen verrät Omando, dass Diane mit Jack zusammen war. Er erschießt diesen und ergreift Diane zu seinem Zweck. Leo nimmt Kontakt mit Jack auf. Die Polizei versucht unterdessen den Sprengstoff zu entschärfen. Doch mit dem unberechenbaren Omando hat so schnell keiner gerechnet… Lieber Zuschauer kommt ihnen diese Geschichte irgendwie bekannt vor? Ja … stimmt! Regisseur Albert Pyun muss gnadenlos von „Sudden Death“ mit Jean-Claude van Damme geklaut haben…ohne Ende. Dafür schon mal eine saftige Rüge! Blast - Das Atlanta-Massaker spielt in 100 Minuten ein Szenario vor, das auf Tatsachen ruht. Die Geheimdienste der USA haben Hinweise erhalten, dass ein Attentat auf die Sportler während der Olympischen Sommerspiele 1996 in Atlanta, die so genannten Cola – Cola – Spiele, verübt werden sollen. Durch eine glückliche Hand kann das geplante Unheil abgewendet werden. Die Weltöffentlichkeit erfährt von diesem Unstand nichts…weder vor, während noch nach den Spielen. Auch der IOC hat sich bis heute nicht dazu geäußert. Dass es aber trotzdem eine leichte Explosion in der Innenstadt gegeben hat, wurde kräftig von den Organisatoren und vom IOC heruntergespielt oder mit Missachtung verfolgt. Zurück zum Film: die Grundidee ist nicht schlecht, aber die Ausführung ist so ins bodenlose Überzogen, dass der Zuschauer sich eher langweilt als spannungsgeladen ist. Dafür: 1 Stern!!!! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
Atlanta: Im Stadion bereiten sich die US-Schwimmerinnen auf die Olympiade vor. Doch eine Gruppe internationaler Top-Terroristen nimmt sie als Geiseln. Sportlicher Wettkampf wird blutiger Ernst, denn alle fünf Minuten soll ein Mädchen erschossen werden und das komplette Schwimmgelände ist mit Sprengstoff abgeriegelt - es gibt kein Entkommen… Das Bild (2,35.1, anamorph) ist akzeptabel. Die Schärfe könnte besser sein, mangelt es doch an Details und Kantenschärfe, aber das Ergebnis ist immerhin solide. Die Farben könnten ein bisschen kräftiger sein, wirken sie doch gelegentlich zu blass. Der Kontrast ist ein wenig zu steil, was zu leichten Überstrahlungen führt. Es gibt ein leichtes Hintergrundrauschen, aber das hält sich in Grenzen. Die Kompression ist weitgehend unauffällig und es gibt nur wenige analoge Defekte.

JEDOCH: Beim Mastering hat sich ein Fehler eingeschlichen. Wenn der Player auf 16:9 eingestellt ist, bekommt man ein verzerrtes Bild. Erst wenn man die Funktion auf 4:3 verändert, bekommt man das richtige Bildformat dargestellt. Die beiden Tonspuren liegen in Englisch und Deutsch in DD 2.0 Stereo vor. Die deutsche Synchro ist ein bisschen lauter als die OF, hat aber sonst keine Vorteile. Beide Versionen sind stets gut verständlich und bieten eine solide Soundkulisse und somit brauchbare Qualität. Es gibt keinerlei Untertitel. Keine Extras. DIE HARD (USA; 1988) war nicht nur einer der besten, sondern auch einer einflussreichsten Actionfilme der letzten 30 Jahre. Zahllose Filme haben insbesondere seine Geschichte genommen und wiederverwendet. Ein paar waren gut, aber deutlich öfter waren sie sehr schlecht. Und so stehen neben gelungenen Plagiaten und Kopien wie PASSENGER 57, UNDER SIEGE und SUDDEN DEATH auch Nieten wie BLAST (USA; 1997).

Vielfilmer Alber Pyun (NEMESIS, CYBORG) ist verantwortlich für diesen schamlosen Rip-Off, der sich sogar ziemlich genau beim Original bedient. Wieder ist ein Einzelner zur richtigen Zeit am falschen Ort und muss gegen böse Terroristen kämpfen. Wieder ist er von seiner Frau getrennt, die sich nun unter den Geiseln befindet. Wieder wird eine der Geiseln versuchen sein Wissen um dieses Paar an die Bad Guys zu verkaufen, um sein Leben zu retten und wieder wird er scheitern und dabei draufgehen.

Also jede Menge wie beim Vorbild, nur alles um ein vielfaches billiger, kleiner und schlechter. Der Held Linden Ashby bleibt blass und austauschbar, Andrew Divoff als Terroristen-Anführer hatte schon bessere Auftritte und Gaststar Rutger Hauer sitzt die meiste Zeit unterfordert in einem dunklen Raum und starrt entweder auf Monitore oder liest in der Zeitung. Erst zum Schluss darf er mit seinem lächerlichen Zöpfchen und seinem Sprengstoff-Rollstuhl (!) mal raus und etwas Aktives tun. Die anderen Schauspieler neigen fast allesamt zum fiesen und nerv tötenden Overacting. Die Action ist unspektakulär bis langweilig, was sicher auch am Budget liegt. Dazu gibt es eine lächerlich schlechte Explosion, die in ihrer Schlichtheit einfach nur grandios zum Kopfschütteln einlädt. Der Film ist dazu auch ziemlich blutarm und enttäuschend brav, was die Härte angeht.

BLAST wurde routiniert ohne große Höhepunkte heruntergekurbelt. Das ist triviales Videofutter für Action-Junkies ohne jeglichen Anspruch, die einen verregneten Sonntagnachmittag herumkriegen müssen. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Blast
Land / Jahr: USA 1996
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Wendecover
Kommentare:

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