Young Victoria
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Als Victoria mit 18 Jahren Königin von England wird, übernimmt sie damit die Regierungsverantwortung inmitten großer politischer Konflikte. Die lebensfrohe junge Frau muss schnell lernen, sich in ihrer neuen Rolle zu behaupten. In dieser Zeit kommt Prinz Albert von Sachsen-Coburg nach London. Er soll, um den Einfluss seiner Familie auf das englische Königshaus zu stärken, das Herz der jungen Königin erobern. Der Plan geht auf - und noch mehr: Es wird Liebe auf den ersten Blick...
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Inhaltsangabe zu Young Victoria: 
Als Victoria mit 18 Jahren Königin von England wird, übernimmt sie damit die Regierungsverantwortung inmitten großer politischer Konflikte. Die lebensfrohe junge Frau muss schnell lernen, sich in ihrer neuen Rolle zu behaupten. In dieser Zeit kommt Prinz Albert von Sachsen-Coburg nach London. Er soll, um den Einfluss seiner Familie auf das englische Königshaus zu stärken, das Herz der jungen Königin erobern. Der Plan geht auf - und noch mehr: Es wird Liebe auf den ersten Blick...
Young Victoria stammt aus dem Hause Alive AG.
Young Victoria Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Young Victoria:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Young Victoria:
0Frank Brenner2010-08-19Die junge Victoria (Emily Blunt) ist die einzige rechtmäßige Erbin auf den britischen Thron. Doch noch während der Amtszeit ihres Onkels (Jim Broadbent) spinnen sich um die noch minderjährige Prinzessin Ränkespiele, da jeder in ihrem näheren und weiteren Umkreis von ihrer künftigen Macht profitieren will.
Die Briten und ihre Monarchie haben schon so manche treffliche Vorlage für Bühne und Film geliefert, denn die Machtspiele hinter den Kulissen sind jedem fein ersonnenen Drama in ihrer Sprengkraft ebenbürtig. Man denke nur an die Königsdramen William Shakespeares, aber auch an Friedrich Schillers „Maria Stuart“. Für den Film wurde immer wieder das spannungsreiche Leben der Monarchen bemüht, seien es Heinrich VIII. und seine sechs Frauen oder Queen Elizabeth, die jeweils schon mehrfach als Protagonisten für die große Leinwand ausgewählt wurden. Sogar der aktuellen Regentin, Queen Elizabeth II., hat Stephen Frears in seinem Königinnendrama „Die Queen“ schon zu Lebzeiten ein ambivalentes Denkmal gesetzt. Nun sind die Filmemacher wieder etwas weiter zurück gegangen in der Geschichte bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts, in der Victoria den Thron bestieg, um die bis heute nach wie vor längste Regentschaft in der Historie der britischen Krone anzutreten.
Man muss kein ausgemachter Fan von Historien- oder Kostümdramen sein, um an Jean-Marc Vallées Film Gefallen zu finden. Mit Leichtigkeit entwirft er von Beginn an ein Szenario, in dem man sich auch als Laie hervorragend zurechtfinden kann. Gleichermaßen fällt es leicht, mit der jungen Prinzessin mitzufühlen, die von allen Seiten bedrängt und herumgeschubst wird. Ihre eigene Mutter (Miranda Richardson) ist den Einflüsterungen des machtgierigen Sir John Conroy (Mark Strong) erlegen, der am liebsten Victorias Mutter auf dem Thron sähe – mit sich selbst an ihrer Seite. Auch der belgische König aus dem Hause Coburg (Thomas Kretschmann) spannt seine Fäden, denn er würde es wünschen, wenn sein Neffe Albert (Rupert Friend) durch Hochzeit mit Victoria einen Platz im britischen Königshaus einnehmen würde. Obwohl Victoria schon bei der ersten Begegnung mit Albert Sympathien für den jungen Mann entwickelt, setzt sie dennoch lieber ihren eigenen Kopf durch und behauptet sich trotz ihrer gerade erlangten Volljährigkeit nach dem Tod ihres Onkels zunächst einmal alleine als Regentin. Als Zuschauer ist man schnell gefesselt von den Verstrickungen zwischen den Königshäusern und der Politik, denn auch der Premierminister Lord Melbourne (Paul Bettany) versucht begierig, durch seine enge Bindung zur Königin seine Interessen im Staat durchzusetzen. Im letzten Drittel hängt die Handlung dann leider gelegentlich durch, aber durch das engagierte Spiel der Starbesetzung werden diese Mängel schnell wieder ausgebügelt. Vallée gelingt es, seinem Publikum in „Young Victoria“ mehr zu bieten als lediglich die nett bebilderte und ausgestattete Jugendzeit einer künftigen Königin. Durch seine straffe Inszenierung interessiert man sich als Zuschauer für das Schicksal der Protagonisten, die ihrer Zeit voraus waren und schließlich in ihrer Amtszeit zu einigen grundlegenden Verbesserungen in Großbritannien beigetragen haben.
Für die DVD-Veröffentlichung hat man dem Film auch entfallene und erweiterte Szenen sowie fünf kleinere Making-Of-Featurettes an die Seite gestellt. Abgerundet wird das Ganze durch den Original-Kinotrailer zum Film.
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Die junge Victoria (Emily Blunt) ist die einzige rechtmäßige Erbin auf den britischen Thron. Doch noch während der Amtszeit ihres Onkels (Jim Broadbent) spinnen sich um die noch minderjährige Prinzessin Ränkespiele, da jeder in ihrem näheren und weiteren Umkreis von ihrer künftigen Macht profitieren will.
Die Briten und ihre Monarchie haben schon so manche treffliche Vorlage für Bühne und Film geliefert, denn die Machtspiele hinter den Kulissen sind jedem fein ersonnenen Drama in ihrer Sprengkraft ebenbürtig. Man denke nur an die Königsdramen William Shakespeares, aber auch an Friedrich Schillers „Maria Stuart“. Für den Film wurde immer wieder das spannungsreiche Leben der Monarchen bemüht, seien es Heinrich VIII. und seine sechs Frauen oder Queen Elizabeth, die jeweils schon mehrfach als Protagonisten für die große Leinwand ausgewählt wurden. Sogar der aktuellen Regentin, Queen Elizabeth II., hat Stephen Frears in seinem Königinnendrama „Die Queen“ schon zu Lebzeiten ein ambivalentes Denkmal gesetzt. Nun sind die Filmemacher wieder etwas weiter zurück gegangen in der Geschichte bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts, in der Victoria den Thron bestieg, um die bis heute nach wie vor längste Regentschaft in der Historie der britischen Krone anzutreten.
Man muss kein ausgemachter Fan von Historien- oder Kostümdramen sein, um an Jean-Marc Vallées Film Gefallen zu finden. Mit Leichtigkeit entwirft er von Beginn an ein Szenario, in dem man sich auch als Laie hervorragend zurechtfinden kann. Gleichermaßen fällt es leicht, mit der jungen Prinzessin mitzufühlen, die von allen Seiten bedrängt und herumgeschubst wird. Ihre eigene Mutter (Miranda Richardson) ist den Einflüsterungen des machtgierigen Sir John Conroy (Mark Strong) erlegen, der am liebsten Victorias Mutter auf dem Thron sähe – mit sich selbst an ihrer Seite. Auch der belgische König aus dem Hause Coburg (Thomas Kretschmann) spannt seine Fäden, denn er würde es wünschen, wenn sein Neffe Albert (Rupert Friend) durch Hochzeit mit Victoria einen Platz im britischen Königshaus einnehmen würde. Obwohl Victoria schon bei der ersten Begegnung mit Albert Sympathien für den jungen Mann entwickelt, setzt sie dennoch lieber ihren eigenen Kopf durch und behauptet sich trotz ihrer gerade erlangten Volljährigkeit nach dem Tod ihres Onkels zunächst einmal alleine als Regentin. Als Zuschauer ist man schnell gefesselt von den Verstrickungen zwischen den Königshäusern und der Politik, denn auch der Premierminister Lord Melbourne (Paul Bettany) versucht begierig, durch seine enge Bindung zur Königin seine Interessen im Staat durchzusetzen. Im letzten Drittel hängt die Handlung dann leider gelegentlich durch, aber durch das engagierte Spiel der Starbesetzung werden diese Mängel schnell wieder ausgebügelt. Vallée gelingt es, seinem Publikum in „ Young Victoria“ mehr zu bieten als lediglich die nett bebilderte und ausgestattete Jugendzeit einer künftigen Königin. Durch seine straffe Inszenierung interessiert man sich als Zuschauer für das Schicksal der Protagonisten, die ihrer Zeit voraus waren und schließlich in ihrer Amtszeit zu einigen grundlegenden Verbesserungen in Großbritannien beigetragen haben.
Für die DVD-Veröffentlichung hat man dem Film auch entfallene und erweiterte Szenen sowie fünf kleinere Making-Of-Featurettes an die Seite gestellt. Abgerundet wird das Ganze durch den Original-Kinotrailer zum Film.
(Frank Brenner)
alle Rezensionen von Frank Brenner ...
0Marina Teuscher2010-09-24Viele Könige und Königinnen haben das Bild von England geprägt. Doch zu den bedeutendsten dürfte wohl Königin Viktoria gehören. Sie regierte England in der Zeit von 1837 bis 1901. Ihr Wirken hat vor allem das Land so geprägt, dass ein ganzes Zeitalter nach ihr benannt wurde. Der Film „Young Victoria“ zeigt jetzt wie es wohl zur Entstehung des viktorianischen Zeitalters gekommen sein könnte.
Noch ist Victoria von Kent ziemlich unbeschwert. Sie ist ja noch ein Kind und hat keine Ahnung, von den Aufgaben, die einmal auf Sie warten werden. Doch sie ist nun mal der einzige Nachkomme in der königlichen Linie. Dabei ist sie doch so lebensfroh und möchte sich eigentlich befreien. Eines Tages bekommt sie, zusammen mit ihrer Mutter, von Prinz Albert von Sachsen-Coburg. Victoria wird gleich auf Albert aufmerksam und sie wollen über Briefe in Kontakt bleiben. Schon bald wird Victoria mit ihrer Mutter zu einem ihm seine Nichte in all der Zeit vor enthalten wurde. Doch er will auf jeden Fall verhindern, das Victorias Mutter an die Macht kommt. Diese wird ja stets von Conroy begleitet, der allen seinen Willen aufzwingen möchte. Doch Victoria kündigt ihrer Mutter an, dass das nicht ziehen wird, und sie ihr nicht verzeihen wird, dass Conroy den Übergriff auf sie im Beisein ihrer Mutter ausgeführt hat. Diese hat nämlich einfach zugesehen. Dann ist das Unglück dar und der König ist nicht mehr da. Als sie im Alter von 18 den Thron der Briten besteigt, hält sie eine Ansprache vor den Beratern. Sie weist sie darauf hin, dass sie zwar jung ist, sich dennoch um so mehr über die Hilfe der Berater freut. Doch sie muss auch mit ziemlich vielen Turbulenzen zu Recht kommen, da es viele Konflikte gibt, die sie im politischen Bereich fordern. Unterstützung erhält sie auch durch die Briefe von Albert, der sie eigentlich auf den Wunsch seiner Familie heiraten soll. Es kommt jedoch noch besser als die Familie geahnt hat. Schon beim ersten Treffen war beiden klar, dass da viel mehr ist. Und so wird eines Tages geheiratet. Dadurch soll sogar das schwierige Verhältnis mit der Mutter etwas besser werden.
Die Hauptrollen werden von Emily Blunt, Rupert Friend, Paul Bettany und Jesper Christensen dargestellt. Gefolgt sind Sie den Anweisungen von Jean-Marc Vallee.
Als Tonspur steht Dolby Digital 5.1 für die Sprachen Deutsch und Englisch zur Verfügung. Es können deutsche Untertitel ausgewählt werden. Zu sehen ist der Film in einem Bildformat von 16:9 Anamorph 2.35:1.
Für den Film erfolgte die Freigabe ohne Altersbeschränkung. Insgesamt hat der Film eine Laufzeit von 100 Minuten. Der im Jahr 2009 produzierte Film wurde jetzt durch die Alive – Vertrieb und Marketing veröffentlich.
Zum umfangreichen Bonusmaterial gehört natürlich das Making of sowie der Bereich der entfallenen und erweiterten Szenen. Zu den fünf Featurettes gehört außerdem unter anderem der Punkt „Die Krönung“. Ebenso gibt es hier den Original Trailer und den Deutschen Trailer sowie die Filmtipps.
Mir hat schon die Gestaltung des Menüs gefallen, das eine gute Wirkung besitzt. Auch empfinde ich das Bonusmaterial recht umfangreich, das einen guten Einblick vom viktorianischen Zeitalter vermittelt.
Zum Film ist zu sagen, dass die Geschichte um Victoria nicht schöner hätte gestaltet werden können. Der prunkvolle Zauber kommt sehr gelungen an, wie zum Beispiel an der Krönungszeremonie zu erahnen ist. Dabei sind natürlich auch die Kostüme besonders sehenswert – nicht umsonst wurde der Film mit einem Oscar für das beste Kostüm ausgezeichnet worden. Die Liebesgeschichte um Viktoria und Albert ist wunderschön angelegt worden. Wie geschaffen scheinen die Darsteller für den Film zu sein. Mit ganz viel Atmosphäre werden bei diesem Film die langen Abende ganz kurz.
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Viele Könige und Königinnen haben das Bild von England geprägt. Doch zu den bedeutendsten dürfte wohl Königin Viktoria gehören. Sie regierte England in der Zeit von 1837 bis 1901. Ihr Wirken hat vor allem das Land so geprägt, dass ein ganzes Zeitalter nach ihr benannt wurde. Der Film „Young Victoria“ zeigt jetzt wie es wohl zur Entstehung des viktorianischen Zeitalters gekommen sein könnte.
Noch ist Victoria von Kent ziemlich unbeschwert. Sie ist ja noch ein Kind und hat keine Ahnung, von den Aufgaben, die einmal auf Sie warten werden. Doch sie ist nun mal der einzige Nachkomme in der königlichen Linie. Dabei ist sie doch so lebensfroh und möchte sich eigentlich befreien. Eines Tages bekommt sie, zusammen mit ihrer Mutter, von Prinz Albert von Sachsen-Coburg. Victoria wird gleich auf Albert aufmerksam und sie wollen über Briefe in Kontakt bleiben. Schon bald wird Victoria mit ihrer Mutter zu einem ihm seine Nichte in all der Zeit vor enthalten wurde. Doch er will auf jeden Fall verhindern, das Victorias Mutter an die Macht kommt. Diese wird ja stets von Conroy begleitet, der allen seinen Willen aufzwingen möchte. Doch Victoria kündigt ihrer Mutter an, dass das nicht ziehen wird, und sie ihr nicht verzeihen wird, dass Conroy den Übergriff auf sie im Beisein ihrer Mutter ausgeführt hat. Diese hat nämlich einfach zugesehen. Dann ist das Unglück dar und der König ist nicht mehr da. Als sie im Alter von 18 den Thron der Briten besteigt, hält sie eine Ansprache vor den Beratern. Sie weist sie darauf hin, dass sie zwar jung ist, sich dennoch um so mehr über die Hilfe der Berater freut. Doch sie muss auch mit ziemlich vielen Turbulenzen zu Recht kommen, da es viele Konflikte gibt, die sie im politischen Bereich fordern. Unterstützung erhält sie auch durch die Briefe von Albert, der sie eigentlich auf den Wunsch seiner Familie heiraten soll. Es kommt jedoch noch besser als die Familie geahnt hat. Schon beim ersten Treffen war beiden klar, dass da viel mehr ist. Und so wird eines Tages geheiratet. Dadurch soll sogar das schwierige Verhältnis mit der Mutter etwas besser werden.
Die Hauptrollen werden von Emily Blunt, Rupert Friend, Paul Bettany und Jesper Christensen dargestellt. Gefolgt sind Sie den Anweisungen von Jean-Marc Vallee.
Als Tonspur steht Dolby Digital 5.1 für die Sprachen Deutsch und Englisch zur Verfügung. Es können deutsche Untertitel ausgewählt werden. Zu sehen ist der Film in einem Bildformat von 16:9 Anamorph 2.35:1.
Für den Film erfolgte die Freigabe ohne Altersbeschränkung. Insgesamt hat der Film eine Laufzeit von 100 Minuten. Der im Jahr 2009 produzierte Film wurde jetzt durch die Alive – Vertrieb und Marketing veröffentlich.
Zum umfangreichen Bonusmaterial gehört natürlich das Making of sowie der Bereich der entfallenen und erweiterten Szenen. Zu den fünf Featurettes gehört außerdem unter anderem der Punkt „Die Krönung“. Ebenso gibt es hier den Original Trailer und den Deutschen Trailer sowie die Filmtipps.
Mir hat schon die Gestaltung des Menüs gefallen, das eine gute Wirkung besitzt. Auch empfinde ich das Bonusmaterial recht umfangreich, das einen guten Einblick vom viktorianischen Zeitalter vermittelt.
Zum Film ist zu sagen, dass die Geschichte um Victoria nicht schöner hätte gestaltet werden können. Der prunkvolle Zauber kommt sehr gelungen an, wie zum Beispiel an der Krönungszeremonie zu erahnen ist. Dabei sind natürlich auch die Kostüme besonders sehenswert – nicht umsonst wurde der Film mit einem Oscar für das beste Kostüm ausgezeichnet worden. Die Liebesgeschichte um Viktoria und Albert ist wunderschön angelegt worden. Wie geschaffen scheinen die Darsteller für den Film zu sein. Mit ganz viel Atmosphäre werden bei diesem Film die langen Abende ganz kurz.
(Marina Teuscher)
alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos zu Young Victoria:
Originaltitel: The Young Victoria
Land / Jahr: USA 2009
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Young Victoria:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Entfallene und erweiterte Szenen, 5 Featurettes
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Bei der Vorstellung des Titels Young Victoria handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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