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TECHNISCHE DATEN
zu Rocket Singh

RC 2 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Bollywood
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Hindi: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4260017062903 / 4260017062903
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Rocket Singh

Titel:

Rocket Singh

Label:

Rapid Eye Movies

Regie:

Shimit Amin

Laufzeit:
154 Minuten
Genre:
Bollywood
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Rocket Singh:


Harpreet Singh Bedi (Ranbir Kapoor) träumt davon, Verkäufer zu werden. Da er im Studium lieber gefeiert als gelernt hat, kann er nicht mit den besten Noten aufwarten. Nach unendlichen Versuchen bekommt er einen Platz bei AYS, einer großen Computerfirma, auf dem Gang direkt neben der Toilette. Als er einen Kunden anschwärzt und zum Sündenbock wird, gründet er hinter dem Rücken seines Chefs seine eigene Firma Rocket Sales. Rocket Singh stammt aus dem Hause Alive AG.


Rocket Singh Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Rocket Singh:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Rocket Singh:
Harpreet Singh Bedi ahnt schon, dass seine Abschlussnoten nicht die besten sein werden und tatsächlich schafft er den Universitätsabschluss gerade eben so oberhalb der notwendigen Prozentzahl. Damit ist ein guter Einstieg in die Arbeitswelt schwierig bis unmöglich. Harpreet bleibt also nichts anderes als die harte Ochsentour und Klinkenputzen übrig um einen Job zu bekommen. Als er sich bei der Computerfirma AYS vorstellt hat er schon einige Rückschläge hinter sich und auch bei AYS läuft es nicht besser. Der aalglatte Nitin hat aufgrund des schlechten Abschlusses kein sonderlich großes Interesse an Harpreet und gibt ihm nur widerwillig im Rollenspiel eine Chance. Harpreet soll Nitin davon überzeugen ihm einen Bleistift für 100 Rupien zu verkaufen. Harpreet sträubt sich zunächst, da dies nicht seinen Vorstellungen von Verkauf entspricht, doch schlussendlich fängt er an und scheitert. Nitin bügelt ihn gelangweilt ab, will ihm gerade seinen Lebenslauf und die Zeugnisse zurückgeben, als Mr. Puri, Nitins Chef, Nitin anweist Harpreet einzustellen. Harpreet habe während des Verkaufsgesprächs nicht aufgeben und solche Leute brauche es. Ohne Erfahrung aber mit viel Idealismus und Ehrlichkeit, die Harpreet von seinem Großvater, der ihn großgezogen hat, mit auf den Weg bekommen hat, macht er sich auf den Weg zu den ersten Kunden. Die Realität holt ihn in Form von Bestechungen und Kollegen, die sich mehr darum kümmern, wie sie einander Kunden wegschnappen können und damit Schaden zufügen, ein. Als Harpreet sich offiziell über die Praktiken beschwert ist er endgültig unten durch bei Mr. Puri, Nitin, potentiellen Kunden und den Kollegen sowieso. Damit er überhaupt etwas zu tun hat werfen sie Papierflieger auf seinen Schreibtisch. Einzig Chotelal, das „Mädchen für alles“ und Koena, die Rezeptionistin, stehen in der firmeninternen Hierarchie noch unter ihm und sind ebenfalls den Witzen, Sprüchen und, in Koenas Fall, Anzüglichkeiten der Kollegen ausgesetzt. Als Koena Harpreet nach Feierabend einen Auftrag aus seinem Gebiet unter der Hand zustecken möchte, lehnt er zunächst ab, sieht ein, dass Koena mit ihrem „Du bekommst sowieso Ärger, egal ob du den Auftrag annimmst oder nicht“ recht hat und macht sich auf den Weg. Während des Auftrages lernt Harpreet noch viel mehr über die Machenschaften der Computerbranche. Als sich die Chance bietet überlegt er nicht lange und gründet seine eigene Firma innerhalb der Firma. Als sein eigener Chef kann er seine Vorstellungen von Service und Ehrlichkeit umsetzen. Schon bald braucht sein junges Unternehmen neben dem leicht schrägen Lalwani, der ihm die benötigten Computerteile liefert, weitere Mitarbeiter. Gut, dass es da ja noch andere Leidensgenossen bei AYS gibt.

Im Prinzip macht Rocket Singh alles falsch und damit genau alles richtig. Der Reihe nach. Es gibt, bis auf drei Ausnahmen, keine Lieder und auch getanzt wird während der drei Lieder eher spärlich. Die Ausgangssituation, partywütiger Student schafft gerade so das College und muss jetzt den Ernst des Lebens erkennen, wird gänzlich anders als ich es mir von einem Bollywoodfilm erwartet hätte, genutzt um, ebenfalls eher untypisch für Bollywood, langsam und ruhig, die Geschichte von Harpreet und seiner Karriere als Verkäufer, der eher aus Not, Enttäuschung und Trotz darüber, dass seine Ideale eines ehrlichen Geschäftes nichts mehr zählen, denn aus Überzeugung zum Geschäftsführer und Inhaber einer eigenen Firma wird und sich mit Selbstverständlichkeiten und Kleinigkeiten soweit nach oben kämpft, dass seine Firma ein interessantes Übernahmeobjekt für die Großen der Branche wird. Dadurch, dass Harpreet so handelt, wie es sich viele angesichts eigener Ohnmacht gegenüber dem System, innerhalb dessen man mitspielen muss, will man seinen Job behalten, wünschen und ein paar auch am liebsten selbst tun würden, was Harpreet schlussendlich in die Tat umsetzt, schaffen Autor Jaideep Sahni und Regisseur Shimit Amin eine Identifikationsfigur für den „kleinen Mann“. Noch dazu ist Harpreet kein Erbe einer mächtigen Firmendynastie bei der allein der Name zählt und das mit den Noten eh nicht so wichtig ist, sondern tatsächlich ein Student wie du und ich, der halt erst am Ende merkt, dass vielleicht ebenso viel Energie ins Studium wie in Parties hätte stecken sollen, und dem halt jetzt nicht anders übrig bleibt als auf dem harten Weg eine Stelle zu finden und das dazu in einer Branche die genug Zulauf hat und es sich leisten kann nur die Jahrgangsbesten einzustellen. Schön wie der Film zeigt, dass die eigenen Ideale irgendwann tatsächlich nur noch eine Frage des Preises sind. Entweder werden die einstigen Underdogs jetzt so, wie die, denen sie ein Bein stellen konnten oder sie verkaufen ihren guten Namen an einen größeren Konkurrenten. Auch hier haben sie jetzt zwei Möglichkeiten, sie bleiben beim neuen Besitzer, der letzten Endes nur einen neuen populären Namen, für die alten Geschäftsgebaren suchte, oder sie bleiben treu zu ihren Idealen und scheiden aus der Firma aus. Da es schon nicht Harpreets Traum war, eine eigene Firma zu gründen, bleibt der Film konsequent und lässt Harpreet, nach dem Verkauf an seinen ehemaligen Arbeitgeber AYS, seine eigene Firma verlassen und sich als Hilfsarbeiter im Elektronikmarkt die Brötchen verdienen, während die anderen, die nicht in einer privilegierten Stellung waren, jetzt doppelt leiden. Sie brauchen einen Job sind aber für die neuen alten Kollegen und die Geschäftsführer Verräter und so bleibt auch Ihnen nichts anderes übrig als zu gehen, gegangen zu werden oder sich auf jenem verlorenen Posten wiederzufinden, den einst Harpreet hatte. So sammelt der Film mit seinen zwar märchenhaften, aber nie gänzlich unglaubwürdigen und immer konsequenten Darstellungen und Handlungen der Charaktere, einen Bonuspunkt nach dem anderen bei mir. Dies noch dazu gänzlich unspektakulär, undramatisch und leise, alles untypische Eigenschaften für Bollywood, ein Kino in dem selbst die leisen Filme, sehr laut, dramatisch und spektakulär sein können.

Zu den Schauspielern. Ranbir Kapoor, den ich hier zum ersten Mal gesehen habe, überzeugt als Harpreet. Er spielt ihn ganz natürlich und als den du und ich, der er tatsächlich sein könnte. Eine Reife Leistung, wirken ähnliche Charaktere in anderen Filmen doch oft so, als wollten sie eigentlich gar nicht zu ihrer Überzeugung stehen und warten bzw. warteten nur darauf bis sie so handeln können wie alle anderen auch, getreu nach dem Motto, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.

Gauhar Khan gibt Koena alle Glaubwürdigkeit die sie braucht, was nicht einfach ist, bei einer Figur, die das Herz am rechten Fleck hat, gleichzeitig selbstbewusst wie naiv genug ist, um sich durchaus attraktiv und ihre Weiblichkeit betonend anzuziehen und davon überzeugt ist, dass sie aufgrund ihres Könnens und nicht ihres Aussehens die Stelle bekommen hat und daher ebenso hart arbeitet wie ihre männlichen Kollegen und wie diese das Recht auf eine Beförderung hat. Selbstverständlich sehen dass ihre männlichen Kollegen anders, reduzieren sie auf ihr Aussehen, spielen bei anstehenden Beförderungen auch noch mit ihr und merken gar nicht, dass sie sie verletzten und sie mehr auf dem Kasten hat, als sie ihr zutrauen.

Naveen Kaushik spielt Nitin, so aalglatt, ölig und auf Kosten anderer die eigene Karriere verfolgend und so darauf fixiert, dass sicherlich auch er über überrascht war. Schreibe ich jetzt worüber, verrate ich schon zu viel. Daher, Film anschauen.

Manish Chaudhary spielt den kumpelhaften, vielleicht leicht trottelig wirkenden Chef von AYS. Dabei trügt diese Fassade und er kann, wenn er will, noch kälter sein als Nitin. Auch hier keine leichte Rolle, die umso bravouröser gemeistert wird.

Mukesh Bhatt mausert sich als Chotelal vom „Mädchen für Alles“ zum wertvollen Mitarbeiter von Rocket Enterprises und belohnt Regisseur und Zuschauer mit echten Emotionen und einer sehr überzeugenden Leistung, vor allem als „Unsichtbarer“, der es nicht glauben kann, dass jemand seinen Namen kennt und erst recht nicht, dass er zum gleichberechtigten Mitarbeiter gemacht wird.

Prem Chopra ist einer der coolsten Großväter, die ich bisher in indischen Filmen gesehen habe. Er ist es der Harpreet die Ideale weitergibt und sich mit guten Ratschlägen und viel Einsatz um seinen Enkel kümmert. Shazahn Padamsee geht erst als potentielle und später dann tatsächliche Freundin von Harpreet etwas unter, nutzt die wenigen Szenen, die sie hat aus und überzeugt mit Natürlichkeit, Charme und lockert den bis dato etwas steifen Harpreet merklich auf. Mir persönlich am besten gefallen hat Neeraj Sood als schräger Computerhändler Lalwani. Er weiß, er ist für den Klamauk zuständig übertreibt damit aber nicht. Da sollte sich manch anderer Darsteller mal ein Beispiel dran nehmen.

Technisch gibt es nichts an der DVD auszusetzen. Bild und Ton sind gewohnt hoher Rapid Eye Movies Standard.

Ein in seiner Machart nahezu gänzlich untypischer Bollywoodfilm, der das typisch Märchenhafte Bollywoods komplett ausnutzt um eine warmherzige Geschichte zu erzählen und Kritik am System übt ohne den Lattenzaun rauszuholen. Es könnte so passieren, muss aber nicht… Anschauen! ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Rocket Singh - Salesman of the year
Land / Jahr: Indien 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Musikvideo(s), Deleted Scenes
Kommentare:

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