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TECHNISCHE DATEN
zu Soul Kitchen

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
Label:
Pandora Film
EAN-Code:
4042564024890 / 4042564024890
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Soul Kitchen

Titel:

Soul Kitchen

Label:

Pandora Film

Regie:

Fatih Akin Fatih Akin Biografie Interview mit Fatih Akin

Laufzeit:
99 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Soul Kitchen:


Kneipenbesitzer Zinos ist vom Pech verfolgt: erst zieht seine Freundin Nadine für einen neuen Job nach Shanghai, dann erleidet er einen Bandscheibenvorfall. Als er in seiner Not den exzentrischen Spitzenkoch Shayn engagiert, bleiben auf einmal auch noch die ohnehin schon wenigen Stammgäste aus. Und als wäre das nicht schon genug, taucht auch noch sein leicht krimineller Bruder Illias auf und bittet ihn um Hilfe. Während Zinos noch überlegt, wie er den Laden los wird, um Nadine nach China folgen zu können, locken Musik und die ausgefallene Speisekarte immer mehr Szenepublikum an. Das „Soul Kitchen“ rockt und boomt wie nie zuvor. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Soul Kitchen stammt aus dem Hause Alive AG.


Soul Kitchen Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Soul Kitchen:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Soul Kitchen:
Zinos (Adam Bousdoukos) betreibt in Hamburg ein Schnellimbissrestaurant. Als seine Freundin in China eine Stelle antritt, überschlagen sich die Ereignisse. Zinos möchte „Soul Kitchen“ verpachten, damit er nach China nachreisen kann, doch der neue Koch (Birol Ünel) bringt das Geschäft ins Rollen.

2009 haben zwei der genauesten Beobachter deutscher Alltagsrealität ihren Sinn für die Filmkomik (wieder-) entdeckt. Nachdem Andreas Dresen sich einen Ruf als Meister des Sozialrealismus erarbeitet hatte, legte er mit „Whisky mit Wodka“ eine astreine Komödie vor. Dann folgte ihm Fatih Akin nach. Der Deutsch-Türke hat zwar vor einigen Jahren schon leichte Filme gedreht, sich danach aber mit „Gegen die Wand“ und „Auf der anderen Seite“ ebenfalls erfolgreich dem Melodram zugewandt. Einen Film wie „Soul Kitchen“ hätte man wohl eher nicht mehr von ihm erwartet. Schon die Vorspannsequenz in grellen Lettern und die groovige Musik dazu erinnern an die schrill-schrägen Leinwandexperimente eines Quentin Tarantino. An dessen neuestes Meisterwerk „Inglourious Basterds“ reicht Fatih Akins Komödienversuch allerdings kaum heran. „Soul Kitchen“ arbeitet dafür leider allzu sehr mit dem Holzhammer und baut auch Sequenzen ein, die dem Film alles andere als gut zu Gesicht stehen.

Der Anfang ist noch recht viel versprechend, wenn Fatih Akin ein zwar klischeereiches, aber dennoch authentisches und genau beobachtetes Szenenbild von der Hamburger Immigranten- und Arbeitersubkultur zeichnet. Im Mittelpunkt steht ein griechisches Brüderpaar, das zwischen Pflichtbewusstsein, krummen Geschäften, der Liebe und der Aussicht auf Geld hin- und hergerissen ist. Die Ereignisse überschlagen sich, als sich Zinos zwischen seinen tiefen Gefühlen für sein Restaurant und seiner Liebe zu seiner Freundin entscheiden muss. Immer mehr Handlungsstränge mischen sich dazwischen, wenn sein Bruder Illias (Moritz Bleibtreu) endlich auf den Pfad der Tugend zurückkehren will, wenn ein fieser Immobilienhai die Pläne der beiden zu durchkreuzen beabsichtigt und sich Beamte vom Finanz- und Gesundheitsamt die Klinke in die Hand geben. Essen und Musik spielen bei den Vorkommnissen auch immer wieder wichtige Nebenrollen, denn Akin will eine Art Lebensgefühl transportieren, bei dem sämtliche Sinne angesprochen werden. Teilweise gelingt ihm das auch im weiteren Handlungsverlauf ganz gut, aber es schleicht sich mehr und mehr Brachialklamauk ein, der verwundert und irritiert zurücklässt. Den Gipfel der Geschmacklosigkeit markiert die Beerdigungsszene von Monica Bleibtreus Figur, der Slapstick aus der filmischen Steinzeit wieder aufgreift und umso unpassender ist, weil die Schauspielerin während der Dreharbeiten tatsächlich verstorben ist. Fatih Akins Film mag bei der breiten Masse der Zuschauer vielleicht ganz gut ankommen, wird aber nicht zuletzt seine Fans und Anhänger enttäuschen, die ihn als vielschichtigen und einfühlsamen Filmemacher schätzen gelernt haben. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Regisseur Fatih Akin („Gegen die Wand“, „Solino“) inszenierte mit seinen Lieblingsdarstellern (Adam Bousdoukos, Moritz Bleibtreu, Birol Ünel) in seiner Heimatstadt Hamburg eine Art modernen Heimatfilm um Freundschaft, Liebe und Vertrauen: Titel „soul kitchen“. Erzählt wird die Geschichte von Restaurantbesitzer Zinos (Adam Bousdoukos), der momentan einfach Pech hat. Sein Restaurant ist mehr als heruntergewirtschaftet, seine Freundin geht nach Schanghai, sein halbseidener Bruder Illias (Moritz Bleibtreu) nervt und sein neuer Koch (Birol Ünel) vergrault die Gäste. Doch als Zinos alles hinwerfen will, scheint sich das Blatt mit der Band des Kellners Lutz (Lucas Gregorowicz)zu wenden. Nach und nach strömt tatsächlich neugieriges Szenepublikum in den Laden. Musik und Essen geraten zum lustvollen Abenteuer, die Nächte werden lang, heiß und laut. Zinos kann der Erfolg allerdings nicht daran hindern, Nadine hinter herzureisen. Er verpachtet den Laden an seinen Bruder Illias (Moritz Bleibtreu), der gerade Freigang von seiner Haftstrafe hat. Nur die Wochenenden muss er im Gefängnis verbringen. Illias sieht in der Aufgabe seine Chance auf vorzeitige Entlassung. Auch der gierige Immobilienmakler Neumann (Wotan Wilke Möhring) wittert das Geschäft seines Lebens und sieht in Illias leichte Beute, denn er kennt sein Geheimnis. Zinos wird schmerzvoll erkennen müssen, wo sich der Ort befindet, für den es sich zu kämpfen lohnt, und er kämpft. Neben Bousdoukos, Bleibtreu und Ünel sind noch viele weitere bekannte Gesichter zu sehen, wie z.B. Udo Kier, Peter Lohmeyer, Jan Fedder, und Monica Bleibtreu. Fazit: „soul kitchen“ ist ein überaus temporeiches Werk, mit wunderbaren Wortwitz, und mehr als glaubwürdigen Schauspielern. Kurz und gut, „soul kitchen“ ist ein hervorragender Film - als Szene – und Kneipenfilm noch einen Tick besser als Leander Haußmanns „Herr Lehmann“. Randnotiz: Wie in vielen von Akins vorherigen Filmen spielt hier die Musik natürlich auch eine bedeutende Rolle. Der Soundtrack ist eine Mischung aus vergessenen Soul-Perlen und hanseatischen Klassikern, vom Hamburger HipHop und Elektro zurück zu Kool & The Gang und zu Jan Delay („disko“). Auf DVD, wie auch auf Blu-ray, erscheint „soul kitchen“ als Single Disc Edition. Neben dem Hauptfilm enthält die DVD, die Blu-ray ebenfalls, als Bonusmaterial ein Making-Of, einen Audiokommentar von Regisseur Fatih Akin und Schauspieler Adam Bousdoukos, den Kurzfilm „Identity” von Schauspielerin Anna Bederke, das Musikvideo „Disko” von Jan Delay, im Film nicht verwendete Szenen und eine Trailershow. Auch technisch gesehen überzeugt der Film mit einem guten 16:9-Bild und einem 5.1 Dolby Digital-Ton. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Fatih Akin, Identity Kurzfilm von Anna Bederke, Disco Musikvideo von Jan Delay, Nicht verwendete Szenen
Kommentare:

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