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TECHNISCHE DATEN
zu Hörzu präsentiert Heinz Rühmann - Edition 1

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
Medium: DVD
Genre: Klassiker
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Schuber
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4006680055640 / 4006680055640
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Hörzu präsentiert Heinz Rühmann - Edition 1

Titel:

Hörzu präsentiert Heinz Rühmann - Edition 1

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Laufzeit:
264 Minuten
Genre:
Klassiker
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 01.03.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Hörzu präsentiert Heinz Rühmann - Edition 1:


Die Feuerzangenbowle Der erfolgreiche Schriftsteller Dr. Pfeiffer stellt bei einer abendlichen Feuerzangenbowle mit Freunden fest, dass er die eigentliche Schule nie kennengelernt hat, da er durch einen Privatlehrer erzogen worden ist. Daraufhin beschließt er, noch einmal die Schulbank zu drücken, wobei er mit seinen Streichen nicht nur die Schule, sondern sein ganzes Heimatstädtchen auf den Kopf stellt. Der Pauker Studienrat Dr. Hermann Seidel wird von seinem verschlafenen Provinzgymnasium in die Großstadt versetzt. Hier muss er mit einer Klasse aufsässiger Schüler fertig werden, wobei ihm seine veralteten Unterrichtsmethoden herzlich wenig nützen. Mit Hilfe von guten Freunden gelingt ihm jedoch ein Wandel und er bekommt die Schüler bald auf seine ganz eigene Weise in den Griff ... Wir werden das Kind schon schaukeln Mathematiklehrer Karl Stieglitz findet bei seiner Schülerin Brigitte Schneider einen Liebesbrief und wendet sich entsetzt über die unsittlichen Zeilen an die Eltern des Mädchens. Durch ein Missverständnis glaubt deren Mutter, der Brief sei an ihren Mann adressiert, der sie heimlich betrügt. Mit der Hilfe seines Freundes Paul Fellmeier möchte Herr Schneider seine Treue beweisen. Fellmeier wird dadurch von seiner eigenen Frau als vermeintlicher Schwerenöter ertappt und gerät ebenfalls in Erklärungsnöte. Hörzu präsentiert Heinz Rühmann - Edition 1 stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Hörzu präsentiert Heinz Rühmann - Edition 1 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Hörzu präsentiert Heinz Rühmann - Edition 1:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Hörzu präsentiert Heinz Rühmann - Edition 1:
Heinz Rühmann (1902 – 1994) – „der reichste Darsteller deutscher Sprache“ – wie August Everding ihn nannte, war ohne Zweifel der beliebteste deutsche Schauspieler. Für vier Generationen hat er gespielt, war er der große Darsteller der kleinen Leute, der Briefträger und Tankwarte, der Bruchpiloten und Droschkenkutscher, der Mustergatten und alterslosen Lausbuben, der Schwejks und Köpenicks. Ihnen allen verlieh er mit seiner hinreißenden, zugleich pfiffigen wie schüchternen Ausdrucksform Kraft und Leben. Das Publikum lachte und weinte über ihn. Rühmann ist gelungen, was nur wenigen Künstlern zuteil wird: von seinem Publikum geliebt zu sein. Kinowelt veröffentlicht nun, in Zusammenarbeit mit der Fernsehzeitschrift Hörzu, 4 DVD-Boxen mit jeweils drei Rühmann-Filmen. Edition 1 enthält „Die Feuerzangenbowle“, der wahrscheinlich bekannteste Rühmann-Film, sowie „Der Pauker" und „Wir werden das Kind schon schaukeln" (DVD-Premiere). „Die Feuerzangenbowle“ (1944/ mit H.R., Karin Himboldt, Erich Ponto, Hans Richter): Der erfolgreiche Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer wird von seinen Freunden bedauert, dass er nie eine richtige "Penne" mit "Paukern" erlebt hat, denn er ist von einem Hauslehrer erzogen worden. In den späten Stunden einer Feuerzangenbowle wird die Idee geboren, dies nachzuholen, und er begibt sich aus Berlin in die Provinz. Mit Primanermütze, Nickelbrille und Bücherbündel unterm Arm startet er sein Schulleben, in seiner Bude wohlversorgt von Witwe Windscheidt. Unter den Paukern sind viele Originale, und Hans Pfeiffer stiftet allerlei Unsinn, bis er seine Liebe trifft: die Tochter des Direktors. Doch die will einen Pennäler nicht heiraten, und dass es sich um den literaturpreisgekrönten Dr. Pfeiffer handelt, will sie nicht glauben. Also plant Pfeiffer den großen Streich, der den Schulverweis nach sich ziehen muss: er verstellt die Uhren des Prof. Schnauz, so dass dieser zu spät zur Schule kommt, er lädt die Mädchen der höheren Töchterschule ein, um im Chemieunterreicht Radium zu sehen, und er spielt den verspäteten Lehrer selbst. Doch da steht der Schulrat mit dem Lehrerkollegium zur Visitation in der Tür... „Die Feuerzangenbowle“ ist der deutsche Klassiker schlechthin. Der Film bietet hervorragende Darsteller und originellen Wortwitz. Unvergesslich: Paul Henckels als Professor Bömmel und dessen einleuchtende Erklärung der „Dampfmaschin". Randnotiz: Immer wieder hat Heinz Rühmann glaubhaft versichert, Heinrich Spoerls „Die Feuerzangenbowle“ (Spoerl schrieb auch das Drehbuch) sei ihm „auch heute noch einer der liebsten Filme“. Das nicht ohne Grund: Spoerl war mit Rühmann viele Jahre lang befreundet, er habe ihm die Doppelrolle des Pfeiffers praktisch auf den Leib geschrieben. „Wir werden das Kind schon schaukeln“ (1952/ auch „Schäm dich, Brigitte“, mit H.R., Hans Moser, Theo Lingen, Nadja Tiller): Brigitte Schneider wird von ihrem Mathematiklehrer ein Roman abgenommen, in dem er einen Liebesbrief findet, der von einer „Mausi" unterschrieben ist. Durch eine Verwechslung landet der Brief in der Tasche von Brigittes Vater, wo er von seiner Frau gefunden wird, die natürlich sofort auf eine Mätresse ihres Mannes schließt. Der wiederum glaubt, sein Freund Fellmeier habe ihm diesen Brief aus Versehen gegeben, was wieder dessen Frau Olga eifersüchtig macht, und so endet alles im großen Ehekrach, in den sich auch noch die Schwiegermutter einmischt. Erst ganz zum Schluss wird das corpus delicti genau inspiziert, wobei des Rätsels Lösung doch so einfach ist ... „Wir werden das Kind schon schaukeln“ war das Starvehikel für die drei Galakomödianten Rühmann, Moser und Lingen, und zeigt wunderbar hysterische Männer am Rande des Nervenzusammenbruchs. Nadja Tiller als junge elegante Gattin Olga Fellmeier entfaltet ihr Talent im komischen Fach. Kurz und gut: auch heute noch sehr amüsant und somit durchaus sehenswert. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Heinz Rühmann (1902-1994) ist auch lange nach seinem Tod noch immer der beliebteste und einer der erfolgreichsten deutschen Schauspieler. Seine zeitlosen Filmklassiker werden besonders während der Feiertage in großer Zahl im Fernsehen wiederholt und finden ein begeistertes Publikum bei allen Generationen. In einem langen und erfüllten Leben, das nahezu das gesamte 20. Jahrhundert überdauerte, erfuhr er Höhen und Tiefen, wobei schließlich die positiven Seiten überwogen. Eine neue DVD-Edition von Kinowelt würdigt jetzt Rühmanns beachtliches Lebenswerk. Die Auswahl wurde von Experten der Fernsehillustrierten Hörzu getroffen, denen die Beliebtheit der einzelnen Filme durch die Sehgewohnheiten einer repräsentativen Leserschaft bekannt ist. Leicht war die Auswahl keineswegs, denn Rühmann hat in der langen Zeitspanne von 1926 bis 1993 eine Unmenge produziert, besonders in den 30er-Jahren zum Teil vier Filme im Jahr. Bei dieser Massenproduktion, deren Schöpfungen oft nur zur Ablenkung der Bevölkerung in schwierigen Zeiten dienten, kann nicht alles von höchster Qualität sein. Die für die Edition ausgewählten Filme jedoch gehören zum Besten von Rühmann aus seiner UFA-Zeit und der Nachkriegszeit bis Mitte der 60er Jahre. Ideal geeignet ist diese Edition für die vielen Rühmann-Fans, die seine Filme nach Belieben sehen und nicht bis zur nächsten Wiederholung im Fernsehen warten wollen. Die zwölf Filme sind in vier thematische Boxen aufgeteilt, sodass je nach Vorlieben etwa die Folge mit Rühmann in seinen unnachahmlichen Vaterrollen gewählt werden kann. Die erste Box enthält neben den unverwüstlichen Klassikern „Die Feuerzangenbowle“(1944) und „Der Pauker“ (1958) sogar eine DVD-Premiere, die turbulente Verwechslungskomödie „Wir werden das Kind schon schaukeln“ von 1952. Hier brilliert neben Rühmann, Nadja Tiller und Theo Lingen vor allem Hans Moser mit seiner unnachahmlichen Art als nuschelnder Grantler. Ein Liebesbrief, den dieser als sittenstrenger Mathematiklehrer bei einer Schülerin findet, löst die größten Verwirrungen in drei Familien aus, die erst aufgeklärt werden, als jemand das Datum des Briefes auffällt. Die zweite Box zeigt Rühmann in einer Zeit, in der er nicht mehr nur den ewigen Jungen spielt, der nie richtig erwachsen zu werden scheint. In „Charleys Tante“ (1956) beweist er auch in Frauenkleidern sein urkomisches Talent, begleitet von einer illustren Kollegenschar, darunter seine Ehefrau Hertha Feiler, Paul Hörbiger, Walter Giller und Claus Biederstaedt. An der Seite von Liselotte Pulver spielt Rühmann in „Dr. med. Hiob Prätorius“ von 1965, dem chronologisch letzten Film der Sammlung, einen menschenfreundlichen Mediziner. Die tragikomischen Momente in dem Curt-Goetz-Stück zeigen neben dem humanistischen Aspekt auch Probleme wie Abtreibung oder Todesstrafe. Nicht nur für Rühmann-Fans interessant ist die Dokumentation „Kleiner Mann ganz groß“ von 1994. In einem seiner letzten Interviews erzählt der große Schauspieler von wichtigen Stationen seines Lebens, ergänzt durch Ausschnitte seiner Spielfilme und Dokumentaraufnahmen. Weggefährten wie sein Sohn Peter (geboren 1942) oder der ehemalige Münchner Intendant August Everding verraten weniger bekannte Seiten des Künstlers, dessen Leben keineswegs immer so leicht und locker war, wie er in seinen Rollen wirkte. Erst langsam musste er sich für Theaterengagements vom „Spiel für die Galerie“ zu ernsthaften Rollen hochkämpfen. Weil er relativ klein war, konnte er nicht die starken mannhaften Helden auf der Bühne verkörpern und seine Engagements waren lange Zeit auf das jungenhafte Stehaufmännchen beschränkt. Obwohl er bereits in der Schule eher als Komödiant als durch gute Leistungen auffiel, waren Charaktere als „junggebliebener“ Schüler oder Lehrer lange Zeit sein Markenzeichen. Spätestens mit „Die drei von der Tankstelle“ wurde er zum UFA-Star und musste sich einige Zeit von den Machthabern des dritten Reiches vereinnahmen lassen, um seinen Beruf weiter ausüben zu können. Seine lustige und verschmitzte Art war ideal, um in der Traumfabrik UFA vom Ernst des Lebens abzulenken. Schneller als andere konnte er in der Nachkriegszeit nach einem kurzen Auftrittsverbot seine Karriere fortsetzen und sorgte in der Gründerzeit mit seinen Komödien wieder zur Ablenkung vom Alltag. Im Interview äußert er sich auch zu seiner Fliegerleidenschaft und zu einem kurzen Gastspiel in Hollywood 1965 bei Stanley Kramer. Ab 1968 trat er dann, jetzt endgültig befreit vom Image des ewigen Jünglings oder fürsorglichen Vaters, mehrmals in Theaterverfilmungen im Fernsehen auf. Auch sein alter Traum, noch einmal einen Zirkusclown zu spielen, wurde wahr. Bereits 1955 hatte er diese Rolle in der legendären Schlussszene von „Wenn der Vater mit dem Sohne“ gespielt, als er einen Konzertflügel nach und nach auseinandernahm. Besonders für Kinder geeignet ist die dritte Box der Edition mit diesem Film und zwei weiteren Streifen mit Rühmann als liebevollem Vater, der unversehens zu Kindern kommt: „Hurra! Ich bin Papa!“ (1939) und „Vater sein dagegen sehr“ (1957). Zweimal gibt es einen glücklichen Ausgang und der Papa bekommt am Ende die Kinder und eine Frau dazu. Die letzte Box zeigt Rühmann in eher ernsten Rollen. „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ von 1954 mit der bekannten Ohrwurm-Melodie zeigt ihn neben seinem beliebten Kollegen Hans Albers im Hamburger Hafenmilieu. Die Rolle als Wilhelm Voigt in „Der Hauptmann von Köpenick“ nach Carl Zuckmayer von 1956 unter der Regie von Helmut Käutner zeigt Heinz Rühmann auf der Höhe seiner Kunst als komischen Helden mit ernstem Hintergrund. In einer ähnlichen Rolle, die zwischen Resignation und Starrsinn schwankt, fährt er als Droschkenkutscher in „Der eiserne Gustav“ (1958) nach einer wahren Begebenheit mit seiner Pferdekutsche von Berlin-Wannsee nach Paris, um gegen den Niedergang des Droschkengewerbes und die aufkommende Konkurrenz durch das Auto zu protestieren.

Diese DVD-Sammlung ermöglicht einen gelungenen repräsentativen Überblick der besten Filme mit Heinz Rühmann und bietet für jeden Geschmack etwas. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Einer der besten Schauspieler, die in Deutschland bisher wirkten, wird mit diesem Set Tribut gezollt. Drei ausgewählte Filme werden präsentiert, die deutlich zeigen, das ein guter Schauspieler auch die verschiedensten Rollen ausfüllen kann. Immer dabei, das spitzbübische Lächeln, dass ihn so beliebt bei jungen und älteren Zuschauern so beliebt gemacht hat. Im Set können wir ihn in „Der Hauptmann von Köpenick“, „Dir Med. Hiob Prätorius“ und „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ bewundern. Am verrücktesten ist die Geschichte um den Arzt, die so gut gespielt ist, das man über die Unzulänglichkeiten des Drehbuchs hinwegsieht, denn streng genommen hat der Film keine klare Struktur, dafür sind die anderen beiden Werke nicht nur bekannt, sondern auch gut durchdacht. Für Fans also ein lohnendes Set, das mit einer Bonus-DVD mit einer Biografie gut abgerundet ist. Bild: Das Bild der Filme ist sehr gut. Richtige Altersschwächen sucht man vergebens. Die Farben sind frisch und auch die Umsetzung auf DVD ist ordentlich. Keine Nachzieheffekte oder andere Macken, auch nicht auf einen 40“ LED. Lediglich die Bonus-DVD kommt nur auf normales Analog-TV-Niveau. Ton: Hier gibt es nicht viel zu sagen. Er ist deutlich und gut zu verstehn und liegt im Originalformat vor Ausstattung: Die Verpackung liegt uns leider nicht vor. Die DVD-Menüs sind sehr schlicht gehalten. Bis auf einen sehr guten Kinowelt-Logo in 5.1 gibt es nur ein bescheidenes Startmenü, das den Start des Films zulässt, oder das Auswählen einer Szene im Kapitelmenü. Die Bonus-DVD enthält eine gut gemachte Biografie, die im Rahmen eines TV-Specials schon zu sehen war. Sie zeigt Ausschnitte aus dem letzten Interview vor seinem Tod und ist ein guter Zeitraffer durch das Leben des Künstlers. Fazit: Ein gut gemachtes Set, das durch drei unterhaltsame Filme und einer Bonus-DVD alles hat, was von einem durchdachten Set erwartet werden darf. Bild und Ton sind angemessen und haben –trotz alter Vorlagen – keine großen Schwächen und können auch problemlos auf modernen HD-Geräten gesehen werden, ohne schlechte Augen zu bekommen. Kurz – Empfehlenswert! ()

alle Rezensionen von Detlef Kurtz ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Deutschland/Österreich 1944-58
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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