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TECHNISCHE DATEN
zu True Blood - Staffel 2

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 5 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Englisch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0,Spanisch: Dolby Digital 2.0,Tschechisch: Dolby Digital 2.0,Polnisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch, Spanisch, Polnisch, Tschechisch
Label:
HBO Video
EAN-Code:
5051890018922 / 5051890018922
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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True Blood - Staffel 2

Titel:

True Blood - Staffel 2

Label:

HBO Video

Regie:

Daniel Minahan, Michael Lehmann, Scott Winant, John Dahl, Michael Ruscio

Laufzeit:
645 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 23.05.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu True Blood - Staffel 2:


Willkommen zurück in Bon Temps, Stadt der Rätsel, südlichen Sinnlichkeit und düsteren Geheimnisse. Sookie Stackhouse schwebt in ständig wachsender Gefahr, weil ihre Beziehung zu Bill immer intensiver wird. Unterdessen verliebt sich Tara – und verfällt einem Zauber. Sam dagegen vertraut dem unwahrscheinlichsten aller Verbündeten und Jason tritt in eine Anti-Vampir-Sekte ein. Eric engagiert Sookie, um einen 2000 Jahre alten Vampir aufzuspüren, und Maryann verfügt offenbar über die Macht, fast den gesamten Ort in ihren Bann zu ziehen. Und schließlich, nachdem sie eine entsetzliche Entdeckung gemacht haben, müssen Sookie, Bill und Sam das letzte Aufgebot im Kampf gegen diabolische Machenschaften bilden, während diese hochgelobte und preisgekrönte Serie auf einen neuen blutigen Höhepunkt zusteuert. True Blood - Staffel 2 stammt aus dem Hause Warner Home Video.


True Blood - Staffel 2 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in True Blood - Staffel 2:
Darsteller:
Anna Paquin Anna Paquin Biografie, Steven Moyer,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu True Blood - Staffel 2:
Vampire haben in den letzten Monaten stark an Beliebtheit gewonnen. Nicht zuletzt ist dies der Fall, da Charlaine Harris die Geschichten um die Kellnerin Sookie Stackhouse verfasst hat. Hier ist nun der Soundtrack zur zweiten Staffel der Reihe um die Abenteuer, die in der Serie True Blood geschehen.

Sookie Stackhouse ist Kellnerin und arbeitet in einem Restaurant. Zuhause ist sie in Bon Temps. Sie kann hören, was andere Menschen denken. Doch nur bei einem bleiben ihr die Gedanken verborgen. Es ist der Vampir Bill Compton, der 173 Jahre alt ist. Schließlich können inzwischen die Vampire ihr Zuhause verlassen. So einfach soll es allerdings nicht für die Vampire werden, dass sie in der Welt von Sookie heimisch werden.

Die Hauptdarstellerin in der Serie ist Anna Paquin, die nicht nur den Oscar, sondern auch den Golden Globe gewonnen hat.

Folgende Songs sind auf dem Soundtrack vorhanden:

Track 1 Vampire Love
Track 2 Unpacking Gran
Track 3 Ride And Slash
Track 4 The Proposal
Track 5 Sookie Dreams
Track 6 House Party
Track 7 Eric’s Grief/The Bleeds
Track 8 Eric The Viking
Track 9 Hoyt And Jessica
Track 10 Sam Visits
Track 11 Pray with Me
Track 12 Family’s Gone
Track 13 Goodbye Godric

Geschrieben wurde die Musik von Nathan Barr, der einst mit Hans Zimmer zusammen gearbeitet hat. Er hat schon in den Jahren 2008 und 2009 die Musik für True Blood geschrieben.

Herausgekommen ist eine Filmmusik, die sehr zum Thema passt. Manchmal ist sie schon recht schwermütig, aber schließlich haben Vampire auch in der Serie kein einfaches Leben. Jedes Thema ist individuell in seinen Akzenten aufeinander abgestimmt und lässt auch für jemand, der die Serie nicht gesehen hat, die Dramatik erahnen. Hier werden nicht nur die Fans von der Serie um Sookie ihre Freude haben. Wer es in der Musik eher ruhiger mag, kommt ebenso auf seine Kosten. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Willkommen zurück in Bon Temps, Stadt der Rätsel, südlichen Sinnlichkeit und düsteren Geheimnisse. Sookie Stackhouse schwebt in ständig wachsender Gefahr, weil ihre Beziehung zu Bill immer intensiver wird. Unterdessen verliebt sich Tara – und verfällt einem Zauber. Sam dagegen vertraut dem unwahrscheinlichsten aller Verbündeten und Jason tritt in eine Anti-Vampir-Sekte ein. Eric engagiert Sookie, um einen 2000 Jahre alten Vampir aufzuspüren, und Maryann verfügt offenbar über die Macht, fast den gesamten Ort in ihren Bann zu ziehen. Und schließlich, nachdem sie eine entsetzliche Entdeckung gemacht haben, müssen Sookie, Bill und Sam das letzte Aufgebot im Kampf gegen diabolische Machenschaften bilden, während diese hochgelobte und preisgekrönte Serie auf einen neuen blutigen Höhepunkt zusteuert. Das Bild (1,78:1; anamorph) ist zwar ganz gut, aber da ist auch noch Platz nach oben. Die Schärfe ist grundsätzlich in Ordnung und bietet ein solides Bild mit einigen Details. Genauere Betrachtungen bringen aber kleine Mankos wie Geisterbilder (Ghostingeffekte) zu Tage. Der Kontrast ist ausgewogen, der Schwarzwert satt. Die Farben sind kräftig. Es gibt zwar ein Rauschen, aber das fällt nur sehr dezent und deshalb keinesfalls störend aus. Etwas unangenehmer ist die Kompression, die immer mal wieder ins Auge fällt, da sie durch teils stärkere Unruhen auf sich aufmerksam macht. Neben der deutschen Synchronfassung in Dolby Digital 2.0 und der englischen Originalfassung in DD 5.1, gibt es noch weitere Versionen in Polnisch, Spanisch und Tschechisch (alle in Dolby Digital 2.0).

Die deutsche Version hat mit ihrem DD 2.0-Mix nur limitierte Möglichkeiten. Die Dialoge sind sauber, die Abmischung ganz in Ordnung, aber es klingt eben doch alles ein bisschen dünn. Die englische OF in DD 5.1 dagegen wartet mit einem angemessenen Surroundsound auf. Die Serie ist zwar überwiegend ruhiger Natur und damit auch im Audiobereich zurückhaltend, aber dank der musikalischen Untermalung und diverser Umgebungsgeräusche, die alle Boxen einbinden, entsteht ein dynamisches Klangbild mit räumlicher Kulisse. Es gibt optionale deutsche, englische und drei weitere Untertitel. Die Extras setzen sich zusammen aus: Sieben Audiokommentaren von Stab und Besetzung und den beiden Featurettes: Der Vampir-Report: Sonderausgabe und Fellowship of the Sun: Lass dich erleuchten. Die Featurettes liegen in Englisch mit optionalen Untertiteln vor, die AKS leider nur in Englisch ohne UTs. TRUE BLOOD (USA, seit 2008) ist eine Fantasy-Serie nach den "Southern Vampire Mysteries"-Romanen der amerikanischen Autorin Charlaine Harris. Sie stellt eine angenehme Ausnahmeerscheinung in diesem Subgenre dar, das in letzter Zeit eher von Teenie-Vampirkitsch wie der TWILIGHT-Saga oder kontemporären Auswüchsen wie THE VAMPIRE DIARIES und MOONLIGHT dominiert wurde.

Die Serie von Alan Ball (AMERICAN BEAUTY, SIX FEET UNDER), der schon immer für gutes Entertainment zu haben war, kommt dagegen origineller, risikofreudiger und damit viel besser daher.

Der Plot ist frisch und die Inszenierung ist ansprechend. Spannend, ironisch, sich selbst nie zu ernst nehmend, präsentieren die Macher eine bunte Mischung, die erstaunlich viel Sex und Gewalt enthält. Die Serie ist drastisch, ohne je selbstzweckhaft zu sein, angenehm freizügig und für TV-Verhältnisse wenig zurückhaltend. Dennoch kam sie mit der großzügigen FSK 16 Einstufung davon.

Die Serie hält sich nahe an den Büchern, basiert doch die erste Staffel allein zum großen Teil auf dem ersten Buch von Harris: „Dead Until Dark”. Sie lebt nicht nur von der traumhaft schönen und schwülen Südstaaten-Atmosphäre, sondern auch von den vielen verwobenen Handlungssträngen und zahlreichen Nebenfiguren, die durch ein tolles Ensemble dargestellt werden.

TRUE BLOOD ist spannende, blutig-brutale, sexy, stylische und vor allem innovative TV-Ware, die dem Kino mal wieder voraus ist und so einen hohen Suchtfaktor generiert. Die zweite Staffel stellt eine Steigerung zur ersten dar. Hoffentlich kann die Qualität auch weiterhin gehalten werden.

Die Box der zweiten Staffel enthält alle 12 Episoden, verteilt auf 5 DVDs. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
Schon die ersten Minuten der zweiten Staffel von True Blood machen eins klar: True Blood nimmt keinerlei Rücksicht auf Verluste. Wer eine Folge oder gar die erste Staffel nicht gesehen hat, Pech. Es gibt kein „Was bisher geschah“, keine Figur erzählt wie es zu der aktuellen Situation gekommen ist, es geht da weiter, wo die letzte Folge bzw. Staffel aufgehört hat. Als würde man einen einzigen langen Film drehen und davon jede Woche jeweils rund fünfzig bis fünfundfünfzig Minuten zeigen. Ebenfalls von Anfang an klar, True Blood ist nicht zimperlich. Egal ob Gewalt, Drogen harte wie weiche, Sex oder Religion, alles wird in aller Dreistigkeit und allem Exzess gezeigt. Nach der ersten Folge kam ich mir total überfahren vor, wie ein Schlag in die Magengrube. Es wird nichts beschönigt, nichts relativiert. Ebenso verwirrend ist, es gibt ganz klar die Guten und ganz klar die Bösen, aber die Guten sind mindestens so böse wie die Bösen gut sind. Auf jeder Seite gibt es die Gemäßigten und die Radikalen. Jede Seite manipuliert, gibt einem das Gefühl, gemeinsam größer, stärker, besser zu sein als der Gegner auf der anderen Seite, verlangt dafür aber absolute Loyalität und absoluten Gehorsam, selbst denken gibt es irgendwann nicht mehr, die Aussicht auf eine Antwort auf alle Fragen ist verführerisch und wer fühlt sich nicht gleich besser, wenn er Macht über andere hat? Fragen und Entscheidungen, die jeder Charakter für sich selbst beantworten und treffen muss. True Blood zeigt mir wie es zur Entscheidung kommt, was aufgrund einer getroffenen Entscheidung passiert, mit allen Höhen, Tiefen und Konsequenzen die sich aus der getroffenen Entscheidung ergeben und welche Umstände und Entscheidungen anderer mich zu meinen Entscheidungen führen und manchmal sogar zwingen und mir keine andere Wahl lassen. Jede Entscheidung eines anderen kann einen Einfluss auf meine Entscheidung haben und genau diese Abhängigkeiten zeigt True Blood. Dass die Macher dabei kein Klischee auslassen, macht die Sache nicht angenehmer, eher im Gegenteil, sie stecken so den Finger erst richtig tief in die Wunde, alles wird ironisch gebrochen. Noch schlimmer macht es die Tatsache, dass die Macher mit mir als Zuschauer, meinen Erwartungen, Vorstellungen und Vorurteilen, spielen. Ganz wie im klassischen Drama geben sie mir als Zuschauer einen Wissensvorsprung gegenüber dem handelnden Charakter, treiben alles dem Höhepunkt entgegen, ich sehe nur noch einen Ausweg, weiß, dass es eigentlich nicht gut aussieht und ausgehen kann und … Zack, schlag in die Magengrube, denn es passiert genau das Gegenteil dessen, was ich erwartet habe oder auch nicht und genau diese Unberechenbarkeit, hinterlässt dann auch kein gutes Gefühl in der Magengegend. True Blood ist alles andere als leichte Kost, sondern vielmehr ein Juwel unter den Serien, dass bewusst genossen und geschaut werden will. Also räumt schonmal die Terminkalender frei seit gestern, 4. November läuft die 3. Staffel von True Blood auf SyFy jeden Donnerstag um 20.15 Uhr in einer Doppelfolge.

Ein solche Juwel unter den Serien gibt es natürlich nicht „umsonst“ und so haben im Falle von True Blood einer der kreativsten Köpfe im US-Seriengeschäft, Alan Ball und HBO, ein Sender, der in den USA seit den von den Kritikern geliebten Sopranos quasi Narrenfreiheit hat, mit True Blood dort neu angefangen, wo sie nach Six Feet Under erfolgreich aufgehört hatten. Da HBO im Boxen eine Großmacht ist, können sie mit dem Geld aus dem exklusiven „Massengeschäft“, die Serien entwickeln und wenn dann, wie mit den Sopranos, der Erfolg bei den Kritikern kommt, werden auch die besserverdienenden und/oder intellektuellen Zuschauer neugierig, was dann wiederum mehr Abos bringt. Zusätzlich erlaubt das Abo-Modell HBO, die Zensur der FCC zu umgehen und so die drastischen Szenen zeigen zu können.

Nach dem Exkurs in die Finanzierung und Entstehung zurück zu True Blood und dessen zweitem wichtigen Kapital, den Schauspielern. Mit Oscarpreisträgerin Anna Paquin als Sookie Stackhouse ist den Machern sicherlich ein Coup gelungen und in dem Fall ist der Name wirklich Garantie. Ihr Sookie hat ihren eigenen Kopf und lässt sich von niemandem sagen, was sie tun und schon gar nicht was sie lassen soll, selbst dann nicht, wenn sie sich in Gefahr begibt oder in die Höhle des Löwens, in dem Fall besser in die Höhle der Vampire. Ihr Freund Bill, selbst ein Vampir, sieht die Sache natürlich anders und so kommt zum Streit und zur anschließenden Versöhnung. Wäre Bill kein Vampir würde man sagen, ganz wie im richtigen Leben. Natürlich schätzt sie es, wenn er sich Sorgen um sie macht und sie beschützt, doch irgendwo ist bei aller Liebe halt die Grenze und auch wenn er sehr wütend darüber ist, wenn sie mal wieder zu naiv in Sachen Jessica ist und sie wie einen normalen Teenager behandelt, so lernt Sookie doch nur durch die Erfahrungen, die sie selbst gemacht hat, selbst wenn sie schon von sich aus gegen ihr besseres Wissen gehandelt hat. Bill auf der anderen Seite, wird von Stephen Moyer, immer dann als aufbrausend gespielt, wenn Sookie mal wieder was Dummes getan hat und er sie davor bewahren hätte können, sie aber, siehe oben, ihren Sturkopf durchgesetzt hat. Ansonsten meistert Stephen Moyer den schmalen Grad zwischen menschlicher werden als Vampir und doch Vampir bleiben und durch und durch Vampir sein, wenn es zählt. In diesen Situationen zweifelt nicht nur Sookie. Ansonsten sehe ich es als großes Kompliment an, dass die Hauptdarsteller dermaßen angenehm zurückhaltend spielen, dass die anderen Haupt- und Nebendarsteller sich fast mehr einprägen. Ryan Kwanten als Jason Stackhouse, der immer tiefer in die Fänge der Gemeinschaft der Sonne gerät, obwohl er zunächst gar nicht mit all ihren Zielen übereinstimmt, aufgrund der gemachten Erfahrungen, aber sehr leicht für deren Botschaft empfänglich und manipulierbar ist. In dem Zusammenhang noch Anna Camp, die als Sarah Newlin, alle Facetten von treuer bis zweifelnder Ehefrau abdeckt. In der Öffentlichkeit treu an der Seite ihres Mannes, nutzt sie ihre Attraktivität um die überwiegend männlichen Anwärter in Hahnenkämpfe zu stürzen und sie so noch empfänglicher für die Botschaft ihres Mannes Steven zu machen. Privat jedoch stimmt sie nicht 100% mit seiner Linie überein und auch das Bild des perfekten Ehepaars, ist es mehr schein als sein? Auf jeden Fall ämpft sie gegen die Verführung, die sie ja selbst als Waffe einsetzt, und Lust an. Sie verbrennt sich die Finger an dem Feuer, dass sie z.T. selbst entzündet hat. Michael McMillian entspricht als ihr Mann Steve Newlin so nahezu komplett dem Klischee vom Südstaatler der erstmal schießt bevor er redet, die Welt ganz klar in Gut, seine Anhänger, Böse, alle anderen und Gehasste, die Vampire und andere Abnormale die erst seit True Blood als „normale“ Mitmenschen unter uns leben unterteilt hat. Er ist davon überzeugt, dass er Gottes Kampf gegen die Vampire führt und dafür rekrutiert er, mit der Hilfe seiner attraktiven Frau, Typen wie Jason, die auf der Suche nach Sinn sind und die Erfahrung gemacht haben, dass Vampire vielleicht doch nicht so normal sind wie sie sich gegeben und seine Schwester sie sieht. Auch ihm gelingt es, ganz wie Anna Camp auch, dass sein Steve, wie auch ihre Sarah, nie wie eine Karikatur wirken, obwohl die Figuren fast als solche angelegt sind. Als manipulative Maryann Foster sehr überzeugend ist Michelle Forbes. Ich kann verstehen wieso Tara aka Rutina Wesley und Sam Merlotte aka Sam Trammell ihre unterschiedlichen Erfahrungen mit ihr gemacht haben und jetzt unterschiedlich auf sie reagieren. Überzeugt haben mich auch Alexander Skarsgard als Eric, der als Sheriff des Bezirks sozusagen Bills Chef ist und bei aller Verachtung Menschen gegenüber eine Schwäche für Sookie hat, fast könnte ich behaupten er mag sie und Deborah Ann Woll als Jessica. Es ist nicht einfach einen Teenager zu spielen, aber einen Teenager der mitten in der Pubertät zum Vampir wird und jetzt lernen muss seine Kräfte als Vampir unter Kontrolle zu halten, erwachsen zu werden und sich doch nach Liebe und Familie sehnt, so darzustellen, dass man sowohl ihre Vampirseite als auch ihre Teenagerseite verstehen kann und nachvollziehen kann, wieso sie und Sookie beste Freundinnen werden, Hut ab. Bild und Ton sind genau das, was ich von einer amerikanischen Hochglanzserie erwarte. Besonders erwähnenswert finde ich noch den Vorspann. Der hat mich spontan an „Baby did a bad bad thing“ von Chris Isaak erinnert und zwar sowohl ans Lied wie auch ans Video, aber seht selbst warum. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
True Blood – sexy, blutig, untot
Erschienen ist jetzt das inoffizielle Fanbuch zur besten Serie aller Zeiten. Hinter der Serie überhaupt steht Charlaine Harris. Die Bestsellerautorin hat schon zahlreiche Werke geschrieben, zu denen die Lily-Bard-Serie gehört. Ihr besonders großes Werk stellt die Sookie-Stackhouse-Serie, die verfilmt wurde. Als Fernsehserie wurde daraus True Blood.

Im Episodenführer wird zunächst darauf eingegangen, wer die Frau ist, die hinter Sookie steckt. Dabei wird auch aufgezeigt, wie Alan Ball zu der Serie kam. Anschließend wird die kreative Entwicklung von Alan Ball gezeigt. Im Anschluss daran wird über die Schauspieler berichtet.

Dann wird ab Seite 53 über die Folgen berichtet. Zu den einzelnen Folgen gibt es natürlich einige Bilder. Vereinzelt wird über weitere Schauspieler berichtet, wobei detailliert aufgeführt wird, was diese vorher gemacht haben.

Wer schon immer mehr über die Serie in kompakter Form erfahren wollte, ist mit dem Buch auf der richtigen Seite. Detailliert werden die Originaltitel und die Erstsendedaten der USA und von Deutschland erwähnt. Natürlich dürfen die Drehbuchautoren und die Regisseure dabei nicht fehlen.

Die Gestaltung ist dabei sehr detailgenau ausgefallen und macht schon einmal Lust auf mehr. Der Horroraspekt der Serie kommt auch beim Buch schön rüber. Außerdem werden auf etwa vier bis fünf Seiten die Folgen genau erzählt. Insgesamt werden die Folgen der Staffeln 1 und 2 beschrieben. Viele Fotos runden das Erscheinungsbild des Buches ab.

Fans der Abenteuer von Sookie oder auch der Vampire werden an diesem Buch ihre Freude haben. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: True Blood: The Complete Second Season
Land / Jahr: USA 2008-
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Der Vampir-Report: Sonderausgabe, Fellowship of the Sun: Lass dich erleuchten, 7 Audiokommentare
Kommentare:

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