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TECHNISCHE DATEN
zu Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika

RC 2 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
5051890012760 / 5051890012760
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika

Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika

Titel:

Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika

Label:

Warner Home Video

Regie:

Gavin Millar

Laufzeit:
109 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika:


1949 – Albert Schweitzer ist dank seiner Philosophie der „Ehrfurcht vor dem Leben“, die er in seinem Urwald- Hospital im afrikanischen Lambarene verwirklicht, einer der am meisten bewunderten Menschen der Welt. Als er zusammen mit seiner Frau Helene die Vereinigten Staaten besucht um mit Konzerten und Vorträgen Spenden für Lambarene zu sammeln, schlägt ihnen anfangs eine Welle der Sympathie und großzügigen Unterstützung entgegen. Doch im Amerika des Kalten Krieges und der McCarthyÄra tauchen zunehmend Feindseligkeiten gegen Albert Schweitzer auf. Schweitzer ist mit Albert Einstein befreundet,der ihn bittet ihn in seinem Kampf gegen die Atomgefahr zu unterstützen. Für den US-Geheimdienst wäre dies ein Angriff auf die Politik der westlichen Welt. Deshalb soll eine gezielt lancierte Verleumdungskampagne das Lebenswerk von Albert Schweitzer in Misskredit bringen. Schweitzer muss umgehend nach Afrika zurückkehren: Seinem Krankenhaus droht urplötzlich die Schließung durch die sogenannte Übergangsregierung dort und Sabotageakte gefährden die Versorgung der Kranken. Unterstützt von seinen Ärzten und getragen von der Liebe seiner Patienten nimmt Schweitzer den Kampf zur Rettung von Lambarene auf. Doch während der Druck auf seine Person wächst, wird Schweitzer zunehmend klar, dass er Einstein und alle anderen Wissenschaftler, die sich mit ihrem Engagement in Gefahr bringen, nicht im Stich lassen kann und will. In seinem Ringen um die Verantwortung für Lambarene einerseits und die Verpflichtung, die Welt vor einer der größten Gefahren zu warnen andererseits, entscheidet sich Schweitzer schließlich dafür, seine Stimme gegen die Atomgefahr und für die „Ehrfurcht vor dem Leben“ zu erheben – und bringt somit Lambarene, sein Lebenswerk, endgültig in Gefahr. Doch im letzten Moment, als die Räumung des Krankenhauses bereits ihren Anfang nimmt, erfährt Schweitzer in seiner schwärzesten Stunde ungeahnten Beistand... Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika:
Wie kann man in gut 100 Minuten das vielfältige Leben eines Multigenies wie Albert Schweitzer (1875-1965) darstellen? Mit dieser Frage hatten sich die Produzenten des Films „Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika“ zu beschäftigen, der jetzt rechtzeitig zur besinnlichen Jahreszeit auf DVD erscheint. Wie in ihrem vielbeachteten Biopic über Martin Luther beschränken sie sich auch beim elsässischen Urwaldarzt und Friedensnobelpreisträger auf eine entscheidende Lebensphase, die 40er und 50er Jahre des letzten Jahrhunderts. Wer Schweitzer bisher nur als Theologen, Philosophen, Musikwissenschaftler, Organisten und Tropen-Mediziner in Erinnerung hat, lernt hier noch einmal eine neue Facette kennen. Bach-Musik und seine Ethik der „Ehrfurcht vor dem Leben“, was nicht nur menschliches Leben meint, werden zwar immer wieder zitiert. Im Zentrum des Films steht jedoch ein Politkrimi. Als Pazifist, der zwei Weltkriege und Hiroshima erlebte, setzte sich Schweitzer vehement gegen Atombomben und Versuche mit ihnen ein. Die bekannten Physiker Albert Einstein und Julius Robert Oppenheimer, der „Vater der Atombombe“, hatten ihn dazu bewogen, da sie am besten die Folgen voraussahen.

In der McCarthy-Ära (1947 bis 1956) bestimmen antikommunistische Verschwörungstheorien das politische Klima in den USA und führen zu einer Kampagne gegen eine angebliche Unterwanderung durch Kommunisten. Vor einem „Komitee für unamerikanische Umtriebe“ werden Verdächtige verhört, darunter Oppenheimer, Charles Chaplin, Bert Brecht und Thomas Mann. Da man keine Beweise gegen sie hat, werden Spitzel eingesetzt. Als Schweitzer auf Einsteins Bitte den Widerstand gegen die weltweite Atomgefahr unterstützt, setzt die CIA auch einen Agenten auf ihn an, der ihn bis nach Afrika verfolgt. In den USA wird er zur Persona non grata erklärt. Dabei hat er sich als liberaler Protestant immer politischer Stellungnahmen enthalten. Man verweigert ihm die Ehrendoktorwürde in Princeton und verhindert Radiosendungen mit ihm. Erst 1963 nach dem Abschluss des Atomtestabkommens verbessert sich sein Ansehen in den USA wieder. Internationale Anerkennung erlangt Schweitzer, als ihm 1953 der Friedensnobelpreis verliehen wird. Den Erlös dieses Preises steckt er in den Ausbau seines Urwaldhospitals in Lambarene. Zuvor musste er mit Orgelkonzerten Fundraising für den Fortbestand seines Lebenswerkes betreiben. Seine Dankesrede in Oslo ist ein Appell für den Weltfrieden und mit seinen Worten „Jeder kann sein eigenes Lambarene haben“ entlässt der Film den Zuschauer mit guten Vorsätzen. Schweitzers Wirkungen sind bis heute sichtbar, etwa in der globalen Umweltbewegung und bei den „Ärzten ohne Grenzen“, die später ebenfalls den Friedensnobelpreis bekommen.

Der Spionagekrimi bildet den Schwerpunkt des Films, weshalb nicht alle Aspekte von Schweitzers Lebensphilosophie gleich gewürdigt werden können. Seine Filmrolle, dargestellt vom niederländischen Schauspieler Jeroen Krabbé, zeigt ihn vor allem als Opfer und Helden. Er muss sich gegen die Denunziationen des CIA-Agenten bei der französisch-äquatorialafrikanischen Regierung und Sabotageversuche in seiner Klinik wegen angeblich unhygienischer Zustände wehren. Am Schluss jedoch stimmen seine Patienten lautstark für den Fortbestand und feiern ihren Helden mit Gesang und Tanz. Die Bilder wechseln immer wieder zwischen den Kulturen der Armen und Reichen. Damit soll gezeigt werden, dass Albert Schweitzer denen, die nichts haben, Hoffnung bringt und denen, die mehr haben als sie brauchen, ein Vorbild ist. Nach einem Orgelkonzert mit der Dorischen Toccata von Bach trifft er in einem New Yorker Nobelhotel Albert Einstein (Armin Rohde ist kaum wieder zu erkennen) und spricht mit ihm über das Engagement gegen die Atombombe. Die meiste Zeit des Films spielt jedoch im afrikanischen Urwald. Für die Dreharbeiten wurde in Südafrika in zehn Wochen ein Set mit den originalgetreuen Nachbauten von Schweitzers Privathaus und Klinik geschaffen.

Dem Zuschauer soll hier kein neuer Jesus vorgeführt werden. Denn auch Albert Schweizer ist nur ein Mensch mit all seinen Schwächen. So setzt er seinen Willen zuweilen patriarchalisch, teils egozentrisch durch, und mit seinem Familienleben steht es durch den pausenlosen Einsatz für die Kranken nicht immer zum Besten. Er ist sich auch nicht zu schade, selbst Hand anzulegen beim Ausbau seiner Klinik. Schließlich wird im Sinne der Filmemacher das Positive in Erinnerung bleiben, nachdem Schweitzer sich im Engagement für die Armen und Kranken und Einsatz für den Weltfrieden lange Zeit gegen Feinde, offenen Widerstand und Kritik zur Wehr setzen musste. Der zentrale Konflikt des Abwägens zwischen verschiedenen Interessen mit einem guten Ausgang wie im Märchen hält den Zuschauer bis zum Schluss emotional in Bann. Für die vielen anderen Seiten von Schweitzers vielseitiger Persönlichkeit hätte man einen Mehrteiler drehen müssen. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Welche Kreatur nimmt mehr als sie zum Leben braucht? Nur der Mensch. Diese Erkenntnis führte den weltweit bekannten und nobelpreisgekrönten Albert Schweitzer zu seinem Lebensmotto „Ehrfurcht vor dem Leben“. Ein Zeugnis dieser Ehrfurcht ist das Krankenhaus Lambarene im tiefen Dschungel Gabuns. Mit welcher Hingabe und Versessenheit er sich seinem Lebenswerk widmete, zeigt die neueste Verfilmung des britischen Regisseurs Gavin Miller „ Albert Schweitzer. Ein Leben für Afrika.“

Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges und inmitten der McCarthy-Ära reist Albert Schweitzer (gespielt von Jeroen Krabbé) 1949 mit seiner Frau in die USA, um Spenden für Lambarene zu gewinnen. Auf seinen Konzerten und Reden schlägt ihm große Bewunderung aus der Bevölkerung entgegen. Weil sein langjähriger Freund Albert Einstein sich jedoch öffentlich für den Verzicht von Atomversuchen einsetzt, erweckt Schweitzer das Misstrauen der amerikanischen Regierung. Während in den USA eine Verleumdungskampagne beginnt, sieht sich Schweitzer in Gabun mit einer neuen Übergangsregierung konfrontiert, die mit der Schließung seines Krankenhauses droht. Die bedrohte Existenz von Lambarene und Schweitzers Haltung zu Atomwaffenversuchen belastet die Beziehungen des Ärzteteams und sorgt für familiäre Streitigkeiten.

Das nur auf eine Lebensphase Schweitzers fokussierte Portrait bemüht sich um eine vielseitige und einfühlsame Darstellung seines Protagonisten. Wenn Schweitzer mit seinen Patienten spricht, erscheint er offen und fast väterlich. Seine Vater- und Großvaterrolle hingegen vernachlässigt er. In der Öffentlichkeit tritt er selbstbewusst und dominant auf, seinem Personal gegenüber benimmt er sich immer wieder herrisch. Dennoch erlebt man ihn auch als sehr nachdenklichen Menschen.

Bei seinem großen Wirken und seiner immensen Beliebtheit, blendet Miller die andere Seite nicht aus. Schweitzer bildete keine afrikanischen Ärzte aus und betrachtete Afrikaner mit dem für die Zeiten typischen Überlegenheitsdenken. Zudem führte er sein Krankenhaus mit zum Teil altmodischen Methoden, die auf großen Widerstand trafen.

Die Verfilmung eines so schillernden Lebens und imposanten Werkes ist beeindruckend und lohnenswert. Sich nicht auf das gesamte Leben, sondern nur auf eine bestimmte einschneidende Episode zu konzentrieren, macht Sinn. Allerdings bringt Miller zu viele Aspekte auf: Albert Schweitzer als Mensch der Öffentlichkeit und in die politischen Wirren seiner Zeit verfangen ist die eine Geschichte. Die Verwicklung von beruflichem Wirken und familiärem Engagement wäre eine weitere Verfilmung wert gewesen. Im Ergebnis ist „Albert Schweitzer. Ein Leben für Afrika“ zwar eine bildstarke und klangvolle Verfilmung, aber immer nur in Ansätzen berührend und tiefsinnig. ()

alle Rezensionen von Julia Radonjic ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Albert Schweitzer
Land / Jahr: Deutschland / Südafrika 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Fotogalerie, Hintergrund Info, TV Spot
Kommentare:

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