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TECHNISCHE DATEN
zu Boxhagener Platz

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Alive AG
Label:
Pandora Film
EAN-Code:
4042564121865 / 4042564121865
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Boxhagener Platz

Titel:

Boxhagener Platz

Label:

Pandora Film

Laufzeit:
103 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 11.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Boxhagener Platz:


1968 in Ostberlin: Studentenunruhen und sexuelle Revolution im Westen, Panzer in Prag. Und auf dem Ostberliner BOXHAGENER PLATZ erleben Oma Otti und ihr zwölfjähriger Enkel Holgerihre ganz eigenen Abenteuer. Otti hat schon fünf Ehemänner ins Grab gebracht und dem sechsten geht es auch nicht mehr so gut, als sie Avancen von Altnazi Fisch- Winkler und dem ehemaligen Spartakuskämpfer Karl Wegner erhält. Otti verliebt sich in Karl und plötzlich ist Fisch-Winkler tot. Holger avanciert zum Hobbydetektiv und lernt dabei einiges über die Liebe, die 68er Revolte und wie man mit revolutionären“ Geheimnissen Frauen rumkriegt. Bis Holger einen Fehler begeht, der ausgerechnet Karl in Gefahr bringt. Boxhagener Platz stammt aus dem Hause Alive AG.


Boxhagener Platz Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Boxhagener Platz:
Nur selten wurde nach der Wende DDR-Geschichte in Filmen erzählt, ohne dass das untergegangene Regime dabei als Vorlage für Witze und Gags herhalten musste. Man denke nur an die überaus erfolgreichen „Go, Trabi, Go“-Klamotten, oder aber auch an „Goodbye, Lenin!“ – wobei all diese Filme in einer Zeit spielen, in der das sozialistische Nachbarland bereits abgewirtschaftet hatte. „Friedliche Zeiten“ von Neele Leana Vollmar ist eines der seltenen Gegenbeispiele, aber auch hier ging es tragikomisch zu. Lediglich bei „Das Leben der Anderen“ hat man sich einmal mit vollem Ernst an eine Rekonstruktion des DDR-Alltags gewagt. Matti Geschonneck kommt diesem Ernst nun mit „Boxhagener Platz“ wieder ziemlich nahe, wobei er bei der Verfilmung des Romans von Torsten Schulz natürlich auch die komischen Momente nicht ausspart – der Schriftsteller hat auch selbst für die Adaption gesorgt. Aber so unverblümt wurde über das Scheitern eines Systems in einem deutsch-deutschen Geschichtsdrama schon lange nicht mehr reflektiert. Das Ganze wird in einem Mikrokosmos verortet, der sich an jenem Titel gebenden Boxhagener Platz befindet. Rund um die Kneipe „Feuermelder“ spielt sich alles ab, denn dort ist der gesellschaftliche Dreh- und Angelpunkt für Groß und Klein. Hier gehörte Ottis sechster Ehemann zu den versoffenen Stammgästen, bis er schließlich bettlägerig wurde, hier stellt die Kriminalabteilung der Volkspolizei alsbald ihre Ermittlungen an, um den Täter zu finden, der den Fischverkäufer Winkler mit einer Bierflasche erschlagen hat. Otti und ihr aufgeweckter Enkel Holger sind stets mitten dabei, denn Winkler war einer von Ottis neuen Verehrern, der zweite, Wegner, ist ein Saufkumpan ihres Noch-Ehemanns. Und Holger ist der Sohn des VoPos Klaus-Dieter, der ebenso eifrig in die Ermittlungen eingreift. Matti Geschonneck („Die Nachrichten“) hat großen Wert auf eine detailreiche Rekonstruktion der späten 1960er Jahre gelegt, dadurch allerdings wohl unbeabsichtigt den Eindruck erzeugt, dass man ständig die Künstlichkeit der Kulissen vor Augen hat und damit ein Stückweit die beabsichtigte Illusion wieder zerstört. Wenn man darüber hinwegsehen und sich auf die langsame Handlungsentwicklung einlassen kann, wird man aber mit einem vielschichtigen und interessanten Zeitporträt belohnt. Die Analogien zwischen den knallharten Ermittlern des DDR-Regimes und den Methoden der Nationalsozialisten sind nicht von der Hand zu weisen und werden hier in Wort und Bild zur Sprache gebracht. Darüber hinaus finden Regisseur und Autor auch Gelegenheit, Überlegungen zum Kommunismus und den zeitgleich in Westdeutschland stattfindenden revolutionären Aktionen in die Story einfließen zu lassen. Der feine Humor, der natürlich auch in diesem Film nicht fehlt, rundet das Ganze auf überzeugende Weise ab. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Der Boxhagener Platz liegt in Berlin-Friedrichshain und hat in den vergangenen Jahrzehnten so manche Geschichte erlebt. Einst lag er ja in Ost-Berlin. In diese Zeit entführt der Film „Boxhagener Platz“, der eine Familie mit einem turbulenten Leben zeigt. Es ist das Jahr 1968. Am Boxhagener Platz in Ost-Berlin lebt die Familie Jürgens mit ihrem Sohn Holger. Der ist öfters bei seiner Oma und geht wieder einmal mit ihr zum Friedhof. Dabei wird sie von einem Mann angesprochen, der sie bittet, das Grab seiner Frau zu pflegen. Leicht ist das Leben für Holger nicht. Sein Vater ist bei der Polizei, weshalb er manchmal bei gleichaltrigen nicht angesehen ist. Auch muss Holger erleben, dass sich seine Eltern immer wieder streiten. Während Holger wieder einmal bei seiner Oma ist, sind sie beide auf dem Weg zum Friedhof. Dort erwartet Herr Wegener die beiden und bedankt sich mit einem Gedichtband bei seiner Oma. Dieser Band bewegt etwas in seiner Oma und so geht sie eines Tages allein zum Friedhof. Ihr Mann, der sechste bereits, liegt ja überwiegend im Bett. Dort tritt sie wieder auf Herrn Wegener, mit dem sie Gespräche über den Gedichteband führt. Diesen liest auch Holger gern, der sich bei seiner Oma wohler fühlt. Die Streitereien seiner Eltern nehmen zu und seine Mutter geht häufiger allein aus. Eines Tages wird der Fischhändler aufgefunden und es beginnt eine Zeit der Unruhe. Schließlich soll es sich bei ihm um einen Nazi gehandelt haben. Die Suche nach den Spuren führt zu Geheimnissen, die keiner für möglich gehalten hat. Nach dem erfolgreichen Romandebüt von Torsten Schulz realisierte der im Fernsehen höchst erfolgreiche Matti Geschonneck seinen ersten Kinofilm seit seinem Erstling "Moebius 1991" aus dem Jahr 1993, ein höchst amüsantes Stück Ostalgie, das jede Menge Zeit- und Lokalkolorit vorweisen kann. Im Mittelpunkt stehen dennoch die liebenswert gezeichneten, leicht schrulligen Figuren, gespielt von Routiniers wie Gudrun Ritter, Michael Gwisdek, oder Jürgen Vogel, die Newcomer Samuel Schneider unterstützen. In den Hauptrollen sind Jürgen Vogel, Meret Becker, Gudrun Ritter, Michael Gwisdek sowie Samuel Schneider zu sehen. Matti Geschonneck war bei dem Film für die Regie verantwortlich. Angeschaut werden kann der Film in Deutsch mit der Tonspur Dolby Digital 5.1. Beim Bild liegt das Format 16:9 Anamorph 1.77:1 zugrunde. Freigegeben wurde der Film, der im Jahr 2010 produziert wurde, ab sechs Jahren. Für die Herausgabe war die Alive – Vertrieb und Marketing/DVD verantwortlich. Zum Bonusmaterial gehören das Making of sowie der Trailer. Die Bildqualität der DVD ist recht ordentlich ausgefallen. Angenehm dürfte dabei auch die Wahlmöglichkeit zwischen den beiden Tonspuren sein. Der Film führt ziemlich deutlich vor Augen, wie einfach das Leben einmal gewesen ist. Gelungen halte ich die Zeichnung der Atmosphäre inklusive der Gestaltung der Inneneinrichtungen. Auch die Figuren sind herrlich sympathisch, wenn sie mit Berliner Dialekt für das nötige Flair des Films sorgen. Vor allem ist Oma Otti sehr sympathisch, die Charme in den Film bringt. Eine recht nette Unterhaltung für den Abend. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Mit seiner Lage in Berlin-Friedrichshain liegt der Boxhagener Platz ziemlich zentral. So hat er in den vergangenen Jahren einiges an Ereignissen miterleben dürfen. Dies dürfte auch in den Jahren um 1968 der Fall gewesen sein, wie der Film „Boxhagener Platz“ jetzt zeigt. Das Leben war für eine Familie auch zu damaliger Zeit schon nicht einfach. Familie Jürgens mit Sohn Holger ist am Boxhagener Platz zu Hause. Die Ehe zwischen den Eltern ist nicht unbedingt in Ordnung. Holgers Mutter geht immer öfter tanzen, während sein Vater seiner Arbeit als Polizist nachgeht. Dadurch hat es Holger unter seinen Freunden nicht unbedingt leicht. Wenn seine Eltern nicht da sind, ist Holger oft bei seiner Oma zu finden. Diese macht ihm Mittagessen und dann geht es auf den Friedhof. Schließlich war sie schon mehrfach verheiratet und auch ihr jetziger Mann ist nicht mehr der gesündeste. Turbulent wird es im Leben von Holger und seiner Oma, als sie von Karl wegen Grabpflege angesprochen werden. Damit soll für die beiden ein Abenteuer beginnen, denn schließlich kommen sich Oma Otti und Karl näher. So hat sie unter anderem von Karl einen Gedichtband bekommen. Über diese Gedichte sprechen Karl und Otti oft miteinander. Doch auch der Fischhändler Winkler macht Otti Avancen, doch der wird plötzlich von einem anderen aufgefunden. Nun muss Holgers Vater plötzlich ermitteln und allen Spuren nachgehen, die auch zu Otti führen. Als wenn es nicht reicht, dass durch die Ermittlungen in diesem Fall Unruhe in das Leben am Boxhagener Platz kommt, bekommt Holgers Vater jetzt auch privat Probleme. Schließlich kriselt es in seiner Ehe mehr denn je. So geht seine Frau inzwischen des Öfteren Tanzen. Das belastet ihn natürlich, doch auch sein Sohn fängt in dem Fall zu ermitteln an. Und dabei taucht eine Vielzahl von Geheimnissen auf, die viele Überraschungen mit sich bringen. Für die Hauptrollen sind Gudrun Ritter, Samuel Schneider, Meret Becker, Jürgen Vogel sowie Michael Gwisdek zu sehen. Regie führte Matti Geschonnek. Mit der Tonspur Dolby Digital 5.1 kann der Film in Deutsch angeschaut werden. Außerdem ist die Tonspur Dolby Digital 2.0 gegeben. Für das Bild ist das Format 16:9 Anamorph 1.77:1 gegeben. Die Freigabe für den Film erfolgte ab sechs Jahren. Produziert wurde der Film im Jahr 2010. Im Hinblick auf die Herausgabe lag die Verantwortung bei der Alive – Vertrieb und Marketing/DVD. Als Bonusmaterial ist hier zunächst das Making of zu sehen. Zudem gibt es noch eine Trailershow. Mit einer ordentlichen Bildqualität sowie zwei Tonspuren ist die Qualität der DVD angenehm. Alle Figuren sind recht sympathisch. Sie zeigen das Leben von einer ganz normalen Seite, sowie es manchmal vielleicht auch heute noch ist. Dabei wurden für die Hauptrollen wirklich großartige Schauspieler ausgesucht, die jeder der Figuren das entsprechende Leben einhauchen, so dass man sich als Zuschauer mittendrin in der Atmosphäre fühlt. Daher viel Vergnügen beim Anschauen der sympathischen großen und kleinen Helden. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Audiokommentar des Regisseurs
Kommentare:

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