Henri 4 - 2-Disc Special Edition
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Frankreich im 16. Jahrhundert. Protestanten und Katholiken kämpfen im Namen des Glaubens um die Macht. An der Spitze der Protestanten rüstet Henri, König von Navarra, gegen Paris, gegen die Katholiken, gegen die mächtige Rivalin seiner Mutter: Katharina de Medici, Königin von Frankreich. Sie bietet ihm die Hand ihrer Tochter Margot - als Zeichen der Versöhnung. Die Hochzeit endet im Blutbad der Bartholomäusnacht, in der die Katholiken tausende Protestanten abschlachten.
Henri überlebt das Gemetzel. Doch er wird im Louvre wie ein Gefangener gehalten. Katharina de Medici zwingt ihn, den katholischen Glauben anzunehmen. Bei der ersten Gelegenheit ergreift er die Flucht. Fünfmal wechselt er seinen Glauben, er kämpft und taktiert. Er will das Feld nicht denen überlassen, die weder Gewissen noch Menschlichkeit kennen. Auf seinem Weg zum Thron reift Henri vom geborenen Krieger zum selbstlosen Anführer, der sein Volk in eine bessere Zukunft führt.
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Inhaltsangabe zu Henri 4 - 2-Disc Special Edition: 
Frankreich im 16. Jahrhundert. Protestanten und Katholiken kämpfen im Namen des Glaubens um die Macht. An der Spitze der Protestanten rüstet Henri, König von Navarra, gegen Paris, gegen die Katholiken, gegen die mächtige Rivalin seiner Mutter: Katharina de Medici, Königin von Frankreich. Sie bietet ihm die Hand ihrer Tochter Margot - als Zeichen der Versöhnung. Die Hochzeit endet im Blutbad der Bartholomäusnacht, in der die Katholiken tausende Protestanten abschlachten.
Henri überlebt das Gemetzel. Doch er wird im Louvre wie ein Gefangener gehalten. Katharina de Medici zwingt ihn, den katholischen Glauben anzunehmen. Bei der ersten Gelegenheit ergreift er die Flucht. Fünfmal wechselt er seinen Glauben, er kämpft und taktiert. Er will das Feld nicht denen überlassen, die weder Gewissen noch Menschlichkeit kennen. Auf seinem Weg zum Thron reift Henri vom geborenen Krieger zum selbstlosen Anführer, der sein Volk in eine bessere Zukunft führt.
Henri 4 - 2-Disc Special Edition stammt aus dem Hause Universum Film.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Henri 4 - 2-Disc Special Edition:
Darsteller:
Julien Boisselier, Joachim Król  , Ulrich Noethen  , Devid Striesow  , Hannelore Hoger, Gabriela Maria Schmeide, Karl Markovics, André Hennicke  , Sandra Hüller, Wotan Wilke Möhring  , Antoine Monot, Jr.,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Henri 4 - 2-Disc Special Edition:
0Johannes Kösegi2010-10-20Selten hat ein Film so verschiedene Kritiken ausgelöst wie „Henri 4“. Die Vorführung während der Jubiläums-Berlinale löste gar Proteststürme aus. Jetzt ist die DVD davon erschienen und jeder kann sich selbst ein Bild davon machen. Wie meist in epischen Historienfilmen wird auch hier nur die halbe Wahrheit erzählt und es werden gängige Klischees fleißig bedient. Das Leben des Heinrich von Navarra (1553-1610), des Königs in Frankreich zur Zeit der blutigen Religionskriege wurde in zwei historischen Romanen Heinrich Manns ausführlich beschrieben. Thomas Manns älterer Bruder wollte mit dieser Würdigung Frankreich die Ehre erweisen, das ihm nach seiner Flucht aus Deutschland vor den Nazis Asyl gewährt hatte. Leider kann das Drehbuch des Films dem literarischen Niveau des Autors nicht gerecht werden. Und so wirken viele renommierte Schauspieler durch die überzeichneten Charaktere, ohne dass sie es wollen, wie Witzfiguren aus einer Bully-Herbig-Parodie. Dabei hätte man mit den vorhandenen Mitteln mehr erreichen können. Denn für die Koproduktion aus Deutschland, Frankreich, Österreich und Spanien stand ein Etat von 20 Millionen Euro, zum großen Teil aus deutschen öffentlichen Fördergeldern, zur Verfügung. Auch das Kreativpersonal hat Rang und Namen. Produzentin Regina Ziegler und Regisseur Jo Baier („Schwabenkinder“, „Stauffenberg“) sind vielfacht preisgekrönte Filmemacher und beherrschen ihr Fach, besonders auch die Verfilmung historischer Gestalten.
Heinrich IV. ist in Frankreich ein ähnlich verehrter Potentat wie Elizabeth I., die „Virgin Queen“ für die Engländer. Beider Leben wurden mehrfach verfilmt. Patrice Chéreau hat 1994 in seinem Kostümfilm „Die Bartholomäusnacht“ nach Alexandre Dumas‘ „La Reine Margot“ die wichtigste Episode in Heinrichs Leben ausführlich und in beeindruckenden Bildern vorgeführt. Jo Baier hat sich nun das ganze Leben des Königs vom Kampfeinsatz als 16jährigem Jungen bis zu seinem Tod durch ein Attentat eines fanatischen Katholiken vorgenommen. Bedauernswert dabei ist, dass hier die Lebensgeschichte des Hugenottenkönigs fast nur auf Schlachtfelder und Bettszenen reduziert wird, gemäß dem Ausspruch des Königs, dass Lust und Schmerz die Pole des Lebens seien. Dabei wollte Heinrich Mann in seinen beiden historischen Romanen in Anspielung auf die aktuelle Situation des Nationalsozialismus vor allem Heinrichs Politik der Toleranz gegenüber den verfeindeten Religionen hervorheben. Durch mehrfache Konversion gelang dem protestantischen Bourbonen nicht nur, die Königskrone Frankreichs zu erringen, sondern auch einen Ausgleich zwischen der katholischen Liga und den calvinistischen Hugenotten zu erreichen. Er war der Wegbereiter der strikten Trennung von Staat und Kirche, die es bis heute in Frankreich gibt.
Wenn es im Film auch ab und zu Kommentare und Bildtitel gibt, so scheint doch, dass hier nur wahllos einige Szenen aus Heinrichs Leben aneinandergefügt wurden. Nur wer im Leistungskurs Geschichte oder Französisch gerade dieses Thema behandelt, wird alle Zusammenhänge verstehen, und die historischen Personen erkennen. Wahrscheinlich sollte mit den vielen ausgiebigen Bett- und Schlachtenszenen ein großes Kinopublikum angesprochen werden, aber dem historischen Verdienst der Hauptperson wird man dadurch nicht gerecht. Das schauspielerische Potential wäre vorhanden gewesen. Außer dem Franzosen Julien Boisselier als Titelfigur sind fast nur deutsche Darsteller mit Rang und Namen dabei: Joachim Król als Henris Mentor Agrippa, Ulrich Noethen als neurotischer Karl IX. und Hannelore Hoger als Katharina de Medici, Henris hinterlistige Schwiegermutter, die durch ihre Intrige Zehntausende von Hugenotten abschlachten ließ. Selbst Christine Urspruch, bekannt als „Alberich“ aus dem „Tatort“ in Münster, war sich nicht zu schade für eine kleine Nebenrolle. Für die größtenteils überflüssigen Bettszenen mit viel nackter Haut wurden weitgehend unbekannte französische Schauspielerinnen ausgewählt. Die meist belanglosen Dialoge werden durch zwei geflügelte Worte, die in die Geschichte eingingen, unterbrochen: „Aut vincere, aut mori - Siegen oder sterben“, der Wahlspruch der Hugenotten, den Heinrichs Mutter ihrem Sohn mit auf den Weg gibt. Und „Paris ist eine Messe wert“, was bedeuten soll, dass man notfalls Katholik werden muss, um König von Frankreich zu werden. Denn ohne die Gnade des Papstes war das damals nicht möglich. Henri überzeugte durch seine Haltung wie durch seine Taten. Er setzte viele Reformen durch: Saatgut für die Bauern, Ausbau der Straßen und bessere Bildung. Zwar war er von Hause aus Protestant und fühlte sich „seinen“ Hugenotten immer verpflichtet. Doch gewann und einte er das französische Volk gerade dadurch, dass er in den Zeiten religiöser Konflikte nicht dogmatisch an einer Konfession hing. Wie schon sein Vater wechselte Heinrich wiederholt sein Bekenntnis mit dem Ziel der religiösen wie politischen Toleranz. Das machte ihn politisch erfolgreich, trug ihm jedoch Hass und Feindschaft ein und kostete ihn letztlich das Leben.
Was den Film „Henri 4“ trotz des schlechten Drehbuchs sehenswert macht, ist vor allem Kameramann Gernot Roll („Wallenstein“, „Die Manns“, „Speer und Er“) zu verdanken. Seine Arbeit rettet die Ehre eines großen Historienepos. In vielen Bildern kommt die unterschwellige Angst zum Vorschein, die die Menschen damals im ausgehenden Mittelalter beherrschte. Jeder wollte nur seine Haut retten, von Wohlstand konnte keine Rede sein. Die Bildsprache des Films erinnert durch Lichtgestaltung und Kameraführung an Suspense-Klassiker. So erinnert die für Henris Geliebte aufgetischte vergiftete Orange an das Milchglas in Alfred Hitchcocks „Verdacht“. Die schwarze Kutsche mit Nostradamus lässt an Horrorfilme wie Roman Polanskis „Tanz der Vampire“ denken. Die Bedrohung, denen fast alle Protagonisten ständig ausgesetzt sind, wird dargestellt durch schwarze Wolken, fast monochrome Hell-Dunkel-Kontraste und geheimnisvolles Gegenlicht. Reine Gewaltszenen gibt es kaum oder nur in kurzen Einstellungen. Oft wird mehr verborgen als gezeigt. Wenn Henris Frau die Schlacht in einem Zelt miterlebt, wo die brutalen Szenen nur zu hören oder schemenhaft als Schattenbild zu erkennen sind, erinnert das an die Teichoskopie im griechischen Epos. Im Kampfgetümmel, das einen großen Teil der Zeit einnimmt, verstärkt der Einsatz von Handkameras mit einer raschen Abfolge von Momentaufnahmen das Gefühl des Dabeiseins. Die Farbe Rot spielt eine große Rolle im Film, nicht nur wegen des vergossenen Blutes. Auch viele Gewänder der adligen Damen und die Roben der katholischen Kardinäle sind rot. Von der Ermordung Henris durch einen Jesuiten sieht man als Folge nur eine Blutlache am Boden.
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Selten hat ein Film so verschiedene Kritiken ausgelöst wie „Henri 4“. Die Vorführung während der Jubiläums-Berlinale löste gar Proteststürme aus. Jetzt ist die DVD davon erschienen und jeder kann sich selbst ein Bild davon machen. Wie meist in epischen Historienfilmen wird auch hier nur die halbe Wahrheit erzählt und es werden gängige Klischees fleißig bedient. Das Leben des Heinrich von Navarra (1553-1610), des Königs in Frankreich zur Zeit der blutigen Religionskriege wurde in zwei historischen Romanen Heinrich Manns ausführlich beschrieben. Thomas Manns älterer Bruder wollte mit dieser Würdigung Frankreich die Ehre erweisen, das ihm nach seiner Flucht aus Deutschland vor den Nazis Asyl gewährt hatte. Leider kann das Drehbuch des Films dem literarischen Niveau des Autors nicht gerecht werden. Und so wirken viele renommierte Schauspieler durch die überzeichneten Charaktere, ohne dass sie es wollen, wie Witzfiguren aus einer Bully-Herbig-Parodie. Dabei hätte man mit den vorhandenen Mitteln mehr erreichen können. Denn für die Koproduktion aus Deutschland, Frankreich, Österreich und Spanien stand ein Etat von 20 Millionen Euro, zum großen Teil aus deutschen öffentlichen Fördergeldern, zur Verfügung. Auch das Kreativpersonal hat Rang und Namen. Produzentin Regina Ziegler und Regisseur Jo Baier („Schwabenkinder“, „Stauffenberg“) sind vielfacht preisgekrönte Filmemacher und beherrschen ihr Fach, besonders auch die Verfilmung historischer Gestalten.
Heinrich IV. ist in Frankreich ein ähnlich verehrter Potentat wie Elizabeth I., die „Virgin Queen“ für die Engländer. Beider Leben wurden mehrfach verfilmt. Patrice Chéreau hat 1994 in seinem Kostümfilm „Die Bartholomäusnacht“ nach Alexandre Dumas‘ „La Reine Margot“ die wichtigste Episode in Heinrichs Leben ausführlich und in beeindruckenden Bildern vorgeführt. Jo Baier hat sich nun das ganze Leben des Königs vom Kampfeinsatz als 16jährigem Jungen bis zu seinem Tod durch ein Attentat eines fanatischen Katholiken vorgenommen. Bedauernswert dabei ist, dass hier die Lebensgeschichte des Hugenottenkönigs fast nur auf Schlachtfelder und Bettszenen reduziert wird, gemäß dem Ausspruch des Königs, dass Lust und Schmerz die Pole des Lebens seien. Dabei wollte Heinrich Mann in seinen beiden historischen Romanen in Anspielung auf die aktuelle Situation des Nationalsozialismus vor allem Heinrichs Politik der Toleranz gegenüber den verfeindeten Religionen hervorheben. Durch mehrfache Konversion gelang dem protestantischen Bourbonen nicht nur, die Königskrone Frankreichs zu erringen, sondern auch einen Ausgleich zwischen der katholischen Liga und den calvinistischen Hugenotten zu erreichen. Er war der Wegbereiter der strikten Trennung von Staat und Kirche, die es bis heute in Frankreich gibt.
Wenn es im Film auch ab und zu Kommentare und Bildtitel gibt, so scheint doch, dass hier nur wahllos einige Szenen aus Heinrichs Leben aneinandergefügt wurden. Nur wer im Leistungskurs Geschichte oder Französisch gerade dieses Thema behandelt, wird alle Zusammenhänge verstehen, und die historischen Personen erkennen. Wahrscheinlich sollte mit den vielen ausgiebigen Bett- und Schlachtenszenen ein großes Kinopublikum angesprochen werden, aber dem historischen Verdienst der Hauptperson wird man dadurch nicht gerecht. Das schauspielerische Potential wäre vorhanden gewesen. Außer dem Franzosen Julien Boisselier als Titelfigur sind fast nur deutsche Darsteller mit Rang und Namen dabei: Joachim Król als Henris Mentor Agrippa, Ulrich Noethen als neurotischer Karl IX. und Hannelore Hoger als Katharina de Medici, Henris hinterlistige Schwiegermutter, die durch ihre Intrige Zehntausende von Hugenotten abschlachten ließ. Selbst Christine Urspruch, bekannt als „Alberich“ aus dem „Tatort“ in Münster, war sich nicht zu schade für eine kleine Nebenrolle. Für die größtenteils überflüssigen Bettszenen mit viel nackter Haut wurden weitgehend unbekannte französische Schauspielerinnen ausgewählt. Die meist belanglosen Dialoge werden durch zwei geflügelte Worte, die in die Geschichte eingingen, unterbrochen: „Aut vincere, aut mori - Siegen oder sterben“, der Wahlspruch der Hugenotten, den Heinrichs Mutter ihrem Sohn mit auf den Weg gibt. Und „Paris ist eine Messe wert“, was bedeuten soll, dass man notfalls Katholik werden muss, um König von Frankreich zu werden. Denn ohne die Gnade des Papstes war das damals nicht möglich. Henri überzeugte durch seine Haltung wie durch seine Taten. Er setzte viele Reformen durch: Saatgut für die Bauern, Ausbau der Straßen und bessere Bildung. Zwar war er von Hause aus Protestant und fühlte sich „seinen“ Hugenotten immer verpflichtet. Doch gewann und einte er das französische Volk gerade dadurch, dass er in den Zeiten religiöser Konflikte nicht dogmatisch an einer Konfession hing. Wie schon sein Vater wechselte Heinrich wiederholt sein Bekenntnis mit dem Ziel der religiösen wie politischen Toleranz. Das machte ihn politisch erfolgreich, trug ihm jedoch Hass und Feindschaft ein und kostete ihn letztlich das Leben.
Was den Film „Henri 4“ trotz des schlechten Drehbuchs sehenswert macht, ist vor allem Kameramann Gernot Roll („Wallenstein“, „Die Manns“, „Speer und Er“) zu verdanken. Seine Arbeit rettet die Ehre eines großen Historienepos. In vielen Bildern kommt die unterschwellige Angst zum Vorschein, die die Menschen damals im ausgehenden Mittelalter beherrschte. Jeder wollte nur seine Haut retten, von Wohlstand konnte keine Rede sein. Die Bildsprache des Films erinnert durch Lichtgestaltung und Kameraführung an Suspense-Klassiker. So erinnert die für Henris Geliebte aufgetischte vergiftete Orange an das Milchglas in Alfred Hitchcocks „Verdacht“. Die schwarze Kutsche mit Nostradamus lässt an Horrorfilme wie Roman Polanskis „Tanz der Vampire“ denken. Die Bedrohung, denen fast alle Protagonisten ständig ausgesetzt sind, wird dargestellt durch schwarze Wolken, fast monochrome Hell-Dunkel-Kontraste und geheimnisvolles Gegenlicht. Reine Gewaltszenen gibt es kaum oder nur in kurzen Einstellungen. Oft wird mehr verborgen als gezeigt. Wenn Henris Frau die Schlacht in einem Zelt miterlebt, wo die brutalen Szenen nur zu hören oder schemenhaft als Schattenbild zu erkennen sind, erinnert das an die Teichoskopie im griechischen Epos. Im Kampfgetümmel, das einen großen Teil der Zeit einnimmt, verstärkt der Einsatz von Handkameras mit einer raschen Abfolge von Momentaufnahmen das Gefühl des Dabeiseins. Die Farbe Rot spielt eine große Rolle im Film, nicht nur wegen des vergossenen Blutes. Auch viele Gewänder der adligen Damen und die Roben der katholischen Kardinäle sind rot. Von der Ermordung Henris durch einen Jesuiten sieht man als Folge nur eine Blutlache am Boden.
(Johannes Kösegi)
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Weitere Filminfos zu Henri 4 - 2-Disc Special Edition:
Originaltitel: Henri IV / Henri of Navarre
Land / Jahr: Deutschland 2009
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Henri 4 - 2-Disc Special Edition:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
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