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TECHNISCHE DATEN
zu The Man Who Wasn`t There

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4011976875987 / 4011976875987
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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The Man Who Wasn`t There

Titel:

The Man Who Wasn`t There

Label:

Constantin Film

Regie:

Joel Coen, Ethan Coen

Laufzeit:
112 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Man Who Wasn`t There:


Eine kalifornische Kleinstadt Ende der vierziger Jahre: Der schweigsame Barbier Ed Crane hadert mit der Monotonie seines Lebens. Unzufrieden mit Job und Ehe, scheint sich ihm plötzlich eine neue Chance zu bieten, als ein Kunde von dem Erfolg seiner Trockenreinigung erzählt und ihm anbietet, mit 10.000 Dollar Geschäftspartner seines florierenden Unternehmens zu werden. Ed beschließt, das ihm fehlende Geld von Kaufhausbesitzer Big Dave zu erpressen, der ein Verhältnis mit Eds Frau hat. Doch Big Dave bekommt heraus, dass Ed der Erpresser ist und verwickelt ihn in ein tödliches Handgemenge... The Man Who Wasn`t There stammt aus dem Hause Highlight Communications.


The Man Who Wasn`t There Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Man Who Wasn`t There:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Man Who Wasn`t There:
Die Regie-Brüder Ethan und Joel Coen huldigten 2001 mit ihrem neunten Film „The Man Who Wasn´t There“ den Film Noir, und inszenierten eine, elegant und mit böser Lakonie, amerikanische Mittelklasse-Existenz ad absurdum. Ganz in schwarzweiß gehalten (brillant: Kameramann Roger Deakins) ist dieser Film, mit seinem langsamen Erzählrhythmus zunächst ungewohnt, aber dennoch passend. Die kreativen Coen-Brüder haben sich einen gefühlvollen Stoff zusammengereimt. Joel Coen erklärt: „Alles begann 1994 beim Dreh zu 'Hudsucker - Der große Sprung'. In einer Friseursalon-Kulisse hing ein Poster mit Frisuren der 40er. Wir grübelten daraufhin über den Menschen nach, der die Haare schnitt." Die Story: Ed Crane (Billy Bob Thorton) fristet sein Dasein als Friseur in einer kalifornischen Kleinstadt der 40er. Ob Friseurberuf oder Ehealltag an der Seite von Doris (Frances McDormand): Sein Leben ist erstarrt wie eine Spray-fixierte Dauerwelle. Je mehr der stille Eigenbrötler über Auswege nachsinnt, desto härter trifft ihn das Schicksal. Dann bietet Vertreter Tolliver (John Polito) die Lösung aller Probleme. Mit einem Einsatz von 10000 Dollar ein lukratives Geschäft mit Trockenwäschereien aufbauen zu können. Also sieht er sich dazu berufen, Geschäftspartner des Mannes zu werden. So erpresst Crane den befreundeten Kaufhausbesitzer Big Dave (James Gandolfini), der schließlich ein Verhältnis mit dessen Frau hat. Doch womit Crane nicht gerechnet hat: Big Dave kommt ihm auf die Schliche. Es folgt ein Streit und Crane wird zum Mörder. Angeklagt wird jedoch seine Frau, und weil alle Beweise gegen sie sprechen, wird sie - trotz Schuldgeständnis ihres Mannes - verurteilt. Ed engagiert den Starverteidiger Freddy Riedenschneider (Tomy Shalhoub), während er sich gleichzeitig für die klavierspielende Nachbarstochter Birdy (Scarlett Johannson) interessiert. Am Ende wird jemand auf dem elektrischen Stuhl landen. Fazit: Zu Recht erhielten die Coen Brüder für ihr Krimi-Drama 2001 den Regiepreis der Filmfestspiele von Cannes: Stilistische Brillanz, skurrile Wendungen und lakonisch-pointierte Dialoge machen „The Man Who Wasn't There" zu einem echten Coen-Meisterwerk. Zur DVD: Das Bild (1.85:1/ 16:9) ist sehr gut. Die s/w Aufnahmen weißen einen ausgewogenen Schwarzwert und eine gelungene Schärfe auf. Rauschen oder Verschmutzungen sind nicht vorhanden. Der Ton (Dolby Digital 5.1) ist ordentlich und zu jeder Zeit gut verständlich. Auf große Effekte muss man bei diesem dialoglastigen Film allerdings verzichten. An Bonusmaterial gibt es neben Interviews, „Deleted Scenes“ und Darstellerinfos noch ein durchaus interessantes Making of. Leider sind diese Extras nur im Original-Ton Englisch zu sehen. Deutscher Untertitel ist hier, wie auch zum Film selbst nicht vorhanden. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Eine kalifornische Kleinstadt Ende der vierziger Jahre: Der schweigsame Barbier Ed Crane hadert mit der Monotonie seines Lebens. Unzufrieden mit Job und Ehe, scheint sich ihm plötzlich eine neue Chance zu bieten, als ein Kunde von dem Erfolg seiner Trockenreinigung erzählt und ihm anbietet, mit 10.000 Dollar Geschäftspartner seines florierenden Unternehmens zu werden. Ed beschließt, das ihm fehlende Geld von Kaufhausbesitzer Big Dave zu erpressen, der ein Verhältnis mit Eds Frau hat. Doch Big Dave bekommt heraus, dass Ed der Erpresser ist und verwickelt ihn in ein tödliches Handgemenge... Das Bild (1,85:1, anamorph) kommt ausgesprochen gut daher. Die Schärfe ist zumeist exzellent und präsentiert ein detailreiches Bild. Nur Totalen wirken ein wenig weicher. Es gibt ein leichtes Rauschen, was allerdings eher in dunklen Flächen oder Szenen mehr ins Auge fällt. Allerdings ist es auch nie störend. Der Kontrast ist hervorragend, der Schwarzwert sehr gut. Die Kompression macht gelegentlich auf sich aufmerksam. Beide Tonspuren (Englisch und Deutsch) liegen in Dolby Digital 5.1 vor. Angesichts der Natur des Filmes bekommt man einen zurückhaltenden Sound, der zudem noch ein bisschen zu frontlastig erscheint. Zu wenig kommt aus den hinteren Lautsprechern, um für einen besseren Raumklang zu sorgen. Die Musik wird von der Front dominiert. Die Dialoge sind klar und sauber in der Abmischung eingefügt. Es gibt keine Untertitel. Die Extras bestehen aus Interviews (ca. 13 min), fünf Deleted Scenes, einem Blick hinter die Kulissen (ca. 4 min) und Darsteller-Infos.

Die Extras liegen leider alle nur in Englisch OHNE optionale Untertitel vor. Der Audiokommentar von Billy Bob Thornton, Joel und Ethan Coen und das hochinteressante Interview mit Kameramann Roger Deakins über die Bildgestaltung des Filmes der Erstauflage fehlen leider. Die Ausnahme-Talente Hollywoods, die gefeierten Autorenfilmer Ethan & Joel Coen, lieferten mit THE MAN WHO WASN’T THERE (USA, 2000) eine ganz eigene Film Noir-Hommage ab. Inspiriert vom Werk von James M. Cain (u. a. die Romane „The Postman Always Rings Twice“, „Double Indemnity in Three of a Kind“) wird vom Einbruch des Dunklen und Bösen in die heile Welt der kalifornischen Kleinstadt Santa Rosa erzählt (die auch schon 1943 Schauplatz von Hitchcocks SHADOW OF A DOUBT war). Bald macht sich eine düstere Atmosphäre von Schuld und Sehnsucht, Hoffnung und Unabhängigkeit breit.

Eigentlich ist Ed Crane ein friedlicher Mensch, er schluckt vieles, nimmt vieles hin, bis es ihm reicht. Doch seine Wandlung, sein Schritt vom passiven zum aktiven Mann, der seine Probleme lösen, seine Umstände ändern will, löst eine Kette von Ereignissen los, die ihn überfordert. Billy Bob Thornton, in der Rolle des Ed Crane, liefert dabei eine unglaubliche subtile und dennoch oder gerade deshalb grandiose, wortkarge Performance ab, für die er nicht zu Unrecht für diverse Preise nominiert wurde.

Der langjährige Wegbegleiter und Director of Photography Roger Deakins schuf mit seiner Arbeit einen der visuell schönsten und interessantesten Coen-Filme. Sein Spiel mit Licht und Schatten, die erlesenen Schwarzweiß-Kompositionen, alles sieht grandios aus und verlangt danach als Foto an die Wand gehängt zu werden. Der Film selbst, seine Story und das Erzähltempo, sind dazu wunderbar entschleunigt und lakonisch angelegt. Zusammen mit der eleganten Inszenierung, die wie so oft bei den Coens mit Lust am Spiel, Zitaten und Verweisen an den Film Noir daherkommt, ergibt das ein in jeder Hinsicht gelungenes Werk. Es gibt sowieso keine schlechten Coen-Filme. Jeder ist anders, jeder neu, jeder auf seine Art gelungen. THE MAN WHO WASN’T THERE ist da keine Ausnahme. Ganz großes Kino. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Man Who Wasn`t There
Land / Jahr: USA 2001
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Blick hinter die Kulissen, Deleted Scenes, Darsteller-Infos
Kommentare:

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