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The Messenger - Die letzte Nachricht
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Sergeant Will Montgomery (Ben Foster) kehrt hochdekoriert und schwer verletzt aus dem Irak zurück. Als seine Wunden verheilt sind, liegen noch 3 Monate Militärdienst vor ihm. Doch sein Einsatzplan führt ihn nicht an einen fernen Kriegsschauplatz, sondern an die Heimatfront: Seine neue Aufgabe ist es, den Angehörigen gefallener Soldaten die Todesnachricht zu überbringen. Ein Job mit klaren Regeln, die ihm sein abgeklärter Vorgesetzter Captain Tony Stone (Woody Harrelson) zum Dienstantritt nahe bringt: nicht Guten Tag sagen, Ruhe bewahren, klare Worte finden, keine Emotionen zeigen, Körperkontakt vermeiden, verabschieden und gehen. Will hält sich daran und beginnt zu funktionieren. Seine Gefühle unterdrückt er bis zu dem Tag als er auf Olivia (Samantha Morton) trifft, für die er ebenfalls eine Nachricht zu überbringen hat … ...
Inhaltsangabe zu The Messenger - Die letzte Nachricht: 
Sergeant Will Montgomery (Ben Foster) kehrt hochdekoriert und schwer verletzt aus dem Irak zurück. Als seine Wunden verheilt sind, liegen noch 3 Monate Militärdienst vor ihm. Doch sein Einsatzplan führt ihn nicht an einen fernen Kriegsschauplatz, sondern an die Heimatfront: Seine neue Aufgabe ist es, den Angehörigen gefallener Soldaten die Todesnachricht zu überbringen. Ein Job mit klaren Regeln, die ihm sein abgeklärter Vorgesetzter Captain Tony Stone (Woody Harrelson) zum Dienstantritt nahe bringt: nicht Guten Tag sagen, Ruhe bewahren, klare Worte finden, keine Emotionen zeigen, Körperkontakt vermeiden, verabschieden und gehen. Will hält sich daran und beginnt zu funktionieren. Seine Gefühle unterdrückt er bis zu dem Tag als er auf Olivia (Samantha Morton) trifft, für die er ebenfalls eine Nachricht zu überbringen hat … The Messenger - Die letzte Nachricht stammt aus dem Hause Universum Film.
The Messenger - Die letzte Nachricht Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in The Messenger - Die letzte Nachricht:
Darsteller:
Ben Foster, Woody Harrelson  , Samantha Morton, Steve Buscemi  , Jena Malone, Eamonn Walker, Yaya DaCosta, Portia, Lisa Joyce, Peter Francis James, Paul Diomede, Jahmir Duran-Abreau, Gaius Charles, Brendan Sexton, Brian DeJesus, T.J. Allen, Halley Feiffer, Peter Friedman, Jeremy Strong, Fiona Dourif, Lindsay Michelle Nader, Merritt Wever, Carl Payne, Francis A. Adams, J. Salome Martinez Jr., Angel Caban, Kevin Hagan, Marceline Hugot, Michael Chernus, Stevie Ray Dallimore, Dale Soules,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Messenger - Die letzte Nachricht:
0Frank Brenner2010-09-21Will (Ben Foster) kehrt verwundet vom Kriegseinsatz im Irak in die USA zurück. Den Rest seines Armeedienstes soll er als Bote verbringen, der Angehörige über den Tod ihrer im Kriegseinsatz gestorbenen Verwandten informiert. Zudem muss Will mit einem eigenwilligen Vorgesetzten (Woody Harrelson) zu Recht kommen.
Die umstrittene Außenpolitik George W. Bushs hatte während dessen Regierungszeit nicht nur weltweite Proteste und Ressentiments gegen die USA hervorgerufen, sie scheint auch die Filmemacher in Hollywood mehr denn je inspiriert zu haben, wieder politisch zu werden. Es wurden in den letzten Jahren nicht nur Dutzende Filme produziert, die sich mit den Kriegseinsätzen der USA kritisch auseinander setzten, auch auf die Kriegsheimkehrer wurde der Fokus gerichtet. „Im Tal von Elah“ ist hier sicherlich als hochwertigster Beitrag zu nennen, aber auch „Home of the Brave“ von Irwin Winkler oder „Badland“ von Francesco Lucente thematisierten die post-traumatischen Erfahrungen von Kriegsveteranen, die mit ihren Problemen in der Heimat, für die sie in den Kampf gezogen waren, oftmals allein gelassen werden. Oren Moverman hat sich ebenfalls eines dieser Schicksale herausgepickt.
Der von Ben Foster („Todeszug nach Yuma“) mit gewohnt eindringlicher Intensität verkörperte junge Veteran Will hat nach seiner Rückkehr aufgrund einer schweren Verwundung noch drei Monate Dienst abzuleisten. Die Wahl fällt auf den perfidesten und unangenehmsten Job, den die Army im Heimatland zu vergeben hat: Will soll den Todesboten spielen, bevor die Angehörigen durch Nachrichtensendungen oder dergleichen davon erfahren, dass ihre im Kriegsgebiet stationierten Verwandten im Einsatz gefallen sind. Dieser Job erfordert nicht nur Standhaftigkeit und Nervenstärke, sondern ist auch stets ein Kampf gegen die Zeit – die Boten müssen immer auf Abruf sein. In der ersten Hälfte des Films, in der Moverman die bis in die Details geregelten Vorgehensweisen der US-Army an einigen Beispielen bebildert, sind die überzeugendsten und eindringlichsten Szenen zu finden. Wenn der Drehbuchautor („I’m Not There“) und Debütregisseur zur Halbzeit eine Liebesgeschichte in die Handlung einfließen lässt, die reichlich konstruiert wirkt, büßt er allerdings ein wenig von seiner Glaubwürdigkeit ein. Will verliebt sich in eine der Witwen, denen er die Nachricht vom Tod ihres Mannes überbringen musste, welche seine Aufmerksamkeit und sein Interesse in der Zeit ihrer Trauer und Unsicherheit auch zu erwidern beginnt. Zwar erhält die Geschichte durch diesen Twist auch einige zusätzliche interessante Aspekte, verwässert allerdings ihr politisches Potenzial, das insgesamt auch nicht zur vollen Zufriedenheit genutzt wird. Wenn man aber weiß, dass es in den USA bis vor Kurzem verboten war, Särge von Kriegsveteranen in den Medien zu veröffentlichen, dann stellt dieser Film doch einen wichtigen Kommentar zur Lage der Nation dar.
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Will (Ben Foster) kehrt verwundet vom Kriegseinsatz im Irak in die USA zurück. Den Rest seines Armeedienstes soll er als Bote verbringen, der Angehörige über den Tod ihrer im Kriegseinsatz gestorbenen Verwandten informiert. Zudem muss Will mit einem eigenwilligen Vorgesetzten (Woody Harrelson) zu Recht kommen.
Die umstrittene Außenpolitik George W. Bushs hatte während dessen Regierungszeit nicht nur weltweite Proteste und Ressentiments gegen die USA hervorgerufen, sie scheint auch die Filmemacher in Hollywood mehr denn je inspiriert zu haben, wieder politisch zu werden. Es wurden in den letzten Jahren nicht nur Dutzende Filme produziert, die sich mit den Kriegseinsätzen der USA kritisch auseinander setzten, auch auf die Kriegsheimkehrer wurde der Fokus gerichtet. „Im Tal von Elah“ ist hier sicherlich als hochwertigster Beitrag zu nennen, aber auch „Home of the Brave“ von Irwin Winkler oder „Badland“ von Francesco Lucente thematisierten die post-traumatischen Erfahrungen von Kriegsveteranen, die mit ihren Problemen in der Heimat, für die sie in den Kampf gezogen waren, oftmals allein gelassen werden. Oren Moverman hat sich ebenfalls eines dieser Schicksale herausgepickt.
Der von Ben Foster („Todeszug nach Yuma“) mit gewohnt eindringlicher Intensität verkörperte junge Veteran Will hat nach seiner Rückkehr aufgrund einer schweren Verwundung noch drei Monate Dienst abzuleisten. Die Wahl fällt auf den perfidesten und unangenehmsten Job, den die Army im Heimatland zu vergeben hat: Will soll den Todesboten spielen, bevor die Angehörigen durch Nachrichtensendungen oder dergleichen davon erfahren, dass ihre im Kriegsgebiet stationierten Verwandten im Einsatz gefallen sind. Dieser Job erfordert nicht nur Standhaftigkeit und Nervenstärke, sondern ist auch stets ein Kampf gegen die Zeit – die Boten müssen immer auf Abruf sein. In der ersten Hälfte des Films, in der Moverman die bis in die Details geregelten Vorgehensweisen der US-Army an einigen Beispielen bebildert, sind die überzeugendsten und eindringlichsten Szenen zu finden. Wenn der Drehbuchautor („I’m Not There“) und Debütregisseur zur Halbzeit eine Liebesgeschichte in die Handlung einfließen lässt, die reichlich konstruiert wirkt, büßt er allerdings ein wenig von seiner Glaubwürdigkeit ein. Will verliebt sich in eine der Witwen, denen er die Nachricht vom Tod ihres Mannes überbringen musste, welche seine Aufmerksamkeit und sein Interesse in der Zeit ihrer Trauer und Unsicherheit auch zu erwidern beginnt. Zwar erhält die Geschichte durch diesen Twist auch einige zusätzliche interessante Aspekte, verwässert allerdings ihr politisches Potenzial, das insgesamt auch nicht zur vollen Zufriedenheit genutzt wird. Wenn man aber weiß, dass es in den USA bis vor Kurzem verboten war, Särge von Kriegsveteranen in den Medien zu veröffentlichen, dann stellt dieser Film doch einen wichtigen Kommentar zur Lage der Nation dar.
(Frank Brenner)
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0Bernd Hellweg2010-11-04In Oren Movermans Regiedebüt „The Messenger – Die letzte Nachricht“ sind Ben Foster („Six Feet Under“, „11:14“) und Woody Harrelson („No Country for Old Men“) als Kriegsversehrte zu sehen, die alles andere als einen leichten Job haben: sie überbringen die Nachricht vom Tod der Soldaten deren Familien. Moverman hat selbst vier Jahre in der Armee gedient, für ihn ist der Film nicht nur sein Regiedebüt, sondern, wie er in einem Interview sagt: „ein Weg, mich indirekt auch den Dämonen meiner Militärzeit zu stellen“.
Moverman, gebürtiger Israeli, arbeitete bislang als Drehbuchautor und schrieb bereits am Film „I'm Not There", der Biografie über Bob Dylan, mit. Mit „The Messenger" will Moverman den Krieg einmal aus einer Perspektive zeigen, die so noch niemand gezeigt hat, in aller Härte und mit aller Konsequenz, so real wie möglich. Ohne Pathos und ohne eine einzige klassische Kriegsfilmeinstellung.
Nachdem Sergeant Will Montgomery (Ben Foster) im Irak schwer verwundet wurde, soll er die letzten Monate seines Militärdienstes in New Jersey bei der „Casualty Notification"-Einheit absolvieren. Dabei gelten strikte Regeln: kein Körperkontakt mit den trauernden Angehörigen, keinerlei Emotionen zeigen, Ruhe bewahren - und nach der Todesmitteilung so schnell wie möglich wieder verschwinden. Wills Partner Tony Stone (Woody Harrelson) ist ein erfahrener Berufssoldat, der die Benachrichtigungen mit professioneller Distanziertheit überbringt. Dieser kahlköpfige Offizier ist hart wie Stein. Er rattert seine Todesnachricht herunter wie ein Computer und legt ansonsten eine beinahe alberne Machoattitüde an den Tag. Streng ans Protokoll halten, das ist die Maxime. Will dagegen fällt immer wieder aus der Rolle, kann sein Mitgefühl nicht verbergen, überschreitet die Grenze der militärischen Professionalität zugunsten des menschlichen Bedürfnisses nach Nähe. Und nach einer Weile zeigt sich, dass der vermeintlich knallharte Tony Stone tatsächlich der seelisch Labilere von beiden ist.
Fazit: „The Messenger“ ist ein anspruchsvolles, erschütterndes wie auch mitreißendes und spannendes Drama, das aber auch komische und humorvolle Momente zulässt, die dem Drama an vielen Stellen zumindest ein wenig Leichtigkeit verleihen. Ein brillanter Balance-Akt zwischen tragikomischen sowie humorvollen Situationen. Doch der Streifen ist nicht nur ein Kriegsfilm, der an der „Heimatfront“ spielt, sondern auch ein Schauspielerfilm, der von seinen ausgezeichneten Darstellern lebt. Sensationell die schauspielerische Leistung von Woody Harrelson, die der Academy of Motion Picture Arts and Sciences auch eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller wert war.
Senator hat das Soldatendrama auf DVD herausgebracht und präsentiert es mit einem guten Widescreen-Bild (2.35:1 - anamorph) und einem ebensolchen Ton in Dolby Digital 5.1. An Bonusmaterial gibt es eine Dokumentation über die Arbeit der „Casualty Notification Officers" der U.S. Army und die Familien der getöteten Soldaten. Zudem gibt es die Features „Going Home“ und „Reflexionen vom Set“ sowie einen Audiokommentar mit Oren Moverman (Regie), Lawrence Inglee (Produzent), Ben Foster & Woody Harrelson. Abgerundet wird das Ganze mit einer pdf-Datei, die das Drehbuch enthält.
Randnotiz: Oren Moverman erhielt 2010 auf der Berlinale den Silbernen Bären für das beste Drehbuch, außerdem gewann der Film den Friedensfilmpreis der Berlinale. Der von Friedensgruppen gestiftete Sonderpreis wird seit 1986 verliehen und ist mit 5000 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden Filme, die ihre ästhetischen Mittel in besonderer Weise in den Dienst des friedlichen Miteinanders und des sozialen Engagements stellen.
Alternativen: Kathryn Bigelows Oscar-prämierter Film „Tödliches Kommando – The Hurt Locker" oder auch Paul Haggis Film „Im Tal von Elah“.
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In Oren Movermans Regiedebüt „The Messenger – Die letzte Nachricht“ sind Ben Foster („Six Feet Under“, „11:14“) und Woody Harrelson („No Country for Old Men“) als Kriegsversehrte zu sehen, die alles andere als einen leichten Job haben: sie überbringen die Nachricht vom Tod der Soldaten deren Familien. Moverman hat selbst vier Jahre in der Armee gedient, für ihn ist der Film nicht nur sein Regiedebüt, sondern, wie er in einem Interview sagt: „ein Weg, mich indirekt auch den Dämonen meiner Militärzeit zu stellen“.
Moverman, gebürtiger Israeli, arbeitete bislang als Drehbuchautor und schrieb bereits am Film „I'm Not There", der Biografie über Bob Dylan, mit. Mit „The Messenger" will Moverman den Krieg einmal aus einer Perspektive zeigen, die so noch niemand gezeigt hat, in aller Härte und mit aller Konsequenz, so real wie möglich. Ohne Pathos und ohne eine einzige klassische Kriegsfilmeinstellung.
Nachdem Sergeant Will Montgomery (Ben Foster) im Irak schwer verwundet wurde, soll er die letzten Monate seines Militärdienstes in New Jersey bei der „Casualty Notification"-Einheit absolvieren. Dabei gelten strikte Regeln: kein Körperkontakt mit den trauernden Angehörigen, keinerlei Emotionen zeigen, Ruhe bewahren - und nach der Todesmitteilung so schnell wie möglich wieder verschwinden. Wills Partner Tony Stone (Woody Harrelson) ist ein erfahrener Berufssoldat, der die Benachrichtigungen mit professioneller Distanziertheit überbringt. Dieser kahlköpfige Offizier ist hart wie Stein. Er rattert seine Todesnachricht herunter wie ein Computer und legt ansonsten eine beinahe alberne Machoattitüde an den Tag. Streng ans Protokoll halten, das ist die Maxime. Will dagegen fällt immer wieder aus der Rolle, kann sein Mitgefühl nicht verbergen, überschreitet die Grenze der militärischen Professionalität zugunsten des menschlichen Bedürfnisses nach Nähe. Und nach einer Weile zeigt sich, dass der vermeintlich knallharte Tony Stone tatsächlich der seelisch Labilere von beiden ist.
Fazit: „The Messenger“ ist ein anspruchsvolles, erschütterndes wie auch mitreißendes und spannendes Drama, das aber auch komische und humorvolle Momente zulässt, die dem Drama an vielen Stellen zumindest ein wenig Leichtigkeit verleihen. Ein brillanter Balance-Akt zwischen tragikomischen sowie humorvollen Situationen. Doch der Streifen ist nicht nur ein Kriegsfilm, der an der „Heimatfront“ spielt, sondern auch ein Schauspielerfilm, der von seinen ausgezeichneten Darstellern lebt. Sensationell die schauspielerische Leistung von Woody Harrelson, die der Academy of Motion Picture Arts and Sciences auch eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller wert war.
Senator hat das Soldatendrama auf DVD herausgebracht und präsentiert es mit einem guten Widescreen-Bild (2.35:1 - anamorph) und einem ebensolchen Ton in Dolby Digital 5.1. An Bonusmaterial gibt es eine Dokumentation über die Arbeit der „Casualty Notification Officers" der U.S. Army und die Familien der getöteten Soldaten. Zudem gibt es die Features „Going Home“ und „Reflexionen vom Set“ sowie einen Audiokommentar mit Oren Moverman (Regie), Lawrence Inglee (Produzent), Ben Foster & Woody Harrelson. Abgerundet wird das Ganze mit einer pdf-Datei, die das Drehbuch enthält.
Randnotiz: Oren Moverman erhielt 2010 auf der Berlinale den Silbernen Bären für das beste Drehbuch, außerdem gewann der Film den Friedensfilmpreis der Berlinale. Der von Friedensgruppen gestiftete Sonderpreis wird seit 1986 verliehen und ist mit 5000 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden Filme, die ihre ästhetischen Mittel in besonderer Weise in den Dienst des friedlichen Miteinanders und des sozialen Engagements stellen.
Alternativen: Kathryn Bigelows Oscar-prämierter Film „Tödliches Kommando – The Hurt Locker" oder auch Paul Haggis Film „Im Tal von Elah“.
(Bernd Hellweg)
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Weitere Filminfos zu The Messenger - Die letzte Nachricht:
Originaltitel: The Messenger
Land / Jahr: USA 2009
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu The Messenger - Die letzte Nachricht:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar
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Bei der Vorstellung des Titels The Messenger - Die letzte Nachricht handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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