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Lockende Sterne
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Lockende Sterne:
Darsteller:
Tonio von der Meden, Paul Dahlke, Käthe Haack, Nicolas Koline, Hermann Speelmans, Joachim Brennecke, Klaus Becker, Margot Trooger, Barbara Henschel, Ilse Steppat, Josef Sieber, Rudolf Prack ,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Lockende Sterne:
0Marina Teuscher2010-07-30In der Zeit des Kinos gab es viele große Epochen. Während dieser Zeit wurden Filme gedreht, die bis heute unvergessen sind. Dies gelang schon deshalb, da viele große Schauspieler dauerhaft mit ihrer Leistung die Fans in die Kinos zogen. Jetzt ist mit „Lockende Sterne“ eines dieses unvergesslichen Highlights auf DVD erschienen.
Klein hat Werner angefangen, als er einst Dienst auf einer Rangierlok tat. Inzwischen fährt er regelmäßig als Lokführer auf einem Schnellzug. Seinen Dienst führt er unerschütterlich aus. Bei einer seiner Fahrten ist Karena Rodde im Zug, die in Neustadt aussteigt. Bei ihr handelt es sich um die Direktorin vom Palladium, einem Variete. Sie ist in vielerlei Hinsicht von der Begabung von Werner fasziniert. So kann er unter anderem gut Tanzen. Daher hat sie die Idee einer Artistenausbildung für Werner, der die Idee sehr verlockend findet. Bei seiner Verlobten Herta ruft der Gedanke nur wenig Begeisterung hervor. Noch schlimmer ist die Reaktion ihres Vaters, bei dem es sich ja um den Oberamtmann Wernicke handelt. Er sorgt sogar für eine Strafversetzung, bei der Werner seinen Dienst wieder auf einer Rangierlok versieht. Dies stachelt ihn in seiner Unzufriedenheit nur noch mehr an und so kündigt Werner. Das wiederum wollte der Oberamtmann nicht. Eher wollte er, dass Werner wieder so wird, wie einst. Es zieht ihn nach Hamburg, wo er schon bald Erfolg haben soll. Ein Erfolg reiht sich dem anderen an und er sollte eigentlich zufrieden sein. Doch muss er erkennen, dass diese Welt ihm nicht wirklich liegt. Auch bei den Dreharbeiten zu einem Film fühlt Werner sich nicht wohl. Jedoch kennt er auch die Rolle nicht, die er spielen soll. Während dessen kommt der Regisseur zu ihm und überprüft sein Outfit. Dabei erklärt er ihm, dass er einen Lokführer spielen soll. Als Werner dann auf der Lok steht, wird er von einem Lokführer eingewiesen. Und in diesem Moment beginnt Werner etwas zu verstehen.
In den Hauptrollen sind die bekannten deutschen Schauspieler Rudolf Prack, Ilse Steppat und Margot Trooger zu sehen. Die Regie bei diesem Film wurde von Hans Müller geführt.
Angeschaut werden kann der Film in Deutsch mit der Tonspur Dolby Digital 2.0. Gleichzeitig gibt es das Bildformat 4:3 anamorph 1.33:1. Freigegeben wurde der 90minütige Film, der im Jahr 1952 gedreht wurde, ab 12 Jahren.
Schade finde ich es immer, wenn so wenig Bonusmaterial oder gleich gar keins vorhanden ist. Dabei wäre es doch schön, wenn gerade bei diesem Ausflug in die Nostalgie für die interessierten Zuschauer etwas Hintergrundmaterial über die Schauspieler dabei gewesen wäre.
Ansonsten ist es ein schöner Film geworden, der einige große deutsche Schauspieler in einer der bedeutenden Phasen des Kinos in den 50er-Jahren zeigt. Leider ist der Film zwar in Schwarz-Weiß, doch schafft er es gut, Stimmungen zu vermitteln. Während dieses Jahrzehnts wurden viele große Filme gedreht, wovon „Lockende Sterne“ eines der Highlights ist. Und auch das Fazit des Films macht irgendwie Sinn.
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In der Zeit des Kinos gab es viele große Epochen. Während dieser Zeit wurden Filme gedreht, die bis heute unvergessen sind. Dies gelang schon deshalb, da viele große Schauspieler dauerhaft mit ihrer Leistung die Fans in die Kinos zogen. Jetzt ist mit „ Lockende Sterne“ eines dieses unvergesslichen Highlights auf DVD erschienen.
Klein hat Werner angefangen, als er einst Dienst auf einer Rangierlok tat. Inzwischen fährt er regelmäßig als Lokführer auf einem Schnellzug. Seinen Dienst führt er unerschütterlich aus. Bei einer seiner Fahrten ist Karena Rodde im Zug, die in Neustadt aussteigt. Bei ihr handelt es sich um die Direktorin vom Palladium, einem Variete. Sie ist in vielerlei Hinsicht von der Begabung von Werner fasziniert. So kann er unter anderem gut Tanzen. Daher hat sie die Idee einer Artistenausbildung für Werner, der die Idee sehr verlockend findet. Bei seiner Verlobten Herta ruft der Gedanke nur wenig Begeisterung hervor. Noch schlimmer ist die Reaktion ihres Vaters, bei dem es sich ja um den Oberamtmann Wernicke handelt. Er sorgt sogar für eine Strafversetzung, bei der Werner seinen Dienst wieder auf einer Rangierlok versieht. Dies stachelt ihn in seiner Unzufriedenheit nur noch mehr an und so kündigt Werner. Das wiederum wollte der Oberamtmann nicht. Eher wollte er, dass Werner wieder so wird, wie einst. Es zieht ihn nach Hamburg, wo er schon bald Erfolg haben soll. Ein Erfolg reiht sich dem anderen an und er sollte eigentlich zufrieden sein. Doch muss er erkennen, dass diese Welt ihm nicht wirklich liegt. Auch bei den Dreharbeiten zu einem Film fühlt Werner sich nicht wohl. Jedoch kennt er auch die Rolle nicht, die er spielen soll. Während dessen kommt der Regisseur zu ihm und überprüft sein Outfit. Dabei erklärt er ihm, dass er einen Lokführer spielen soll. Als Werner dann auf der Lok steht, wird er von einem Lokführer eingewiesen. Und in diesem Moment beginnt Werner etwas zu verstehen.
In den Hauptrollen sind die bekannten deutschen Schauspieler Rudolf Prack, Ilse Steppat und Margot Trooger zu sehen. Die Regie bei diesem Film wurde von Hans Müller geführt.
Angeschaut werden kann der Film in Deutsch mit der Tonspur Dolby Digital 2.0. Gleichzeitig gibt es das Bildformat 4:3 anamorph 1.33:1. Freigegeben wurde der 90minütige Film, der im Jahr 1952 gedreht wurde, ab 12 Jahren.
Schade finde ich es immer, wenn so wenig Bonusmaterial oder gleich gar keins vorhanden ist. Dabei wäre es doch schön, wenn gerade bei diesem Ausflug in die Nostalgie für die interessierten Zuschauer etwas Hintergrundmaterial über die Schauspieler dabei gewesen wäre.
Ansonsten ist es ein schöner Film geworden, der einige große deutsche Schauspieler in einer der bedeutenden Phasen des Kinos in den 50er-Jahren zeigt. Leider ist der Film zwar in Schwarz-Weiß, doch schafft er es gut, Stimmungen zu vermitteln. Während dieses Jahrzehnts wurden viele große Filme gedreht, wovon „ Lockende Sterne“ eines der Highlights ist. Und auch das Fazit des Films macht irgendwie Sinn.
(Marina Teuscher)
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Land / Jahr: Deutschland 1952
Medien-Typ:
DVD
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