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TECHNISCHE DATEN
zu Lourdes

RC 2 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4009750208199 / 4009750208199
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Lourdes

Titel:

Lourdes

Regie:

Jessica Hausner

Laufzeit:
96 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Lourdes:


Christine (Sylvie Testud) ist gelähmt, und ihre letzte Hoffung ist der Wallfahrtsort Lourdes, von dem sie sich endlich Heilung erhofft. Sie sehnt sich danach, wieder dazu zu gehören, alles tun zu können, was die anderen so problemlos können, normal zu sein. Christine besucht die Bäder in Lourdes, berührt den Stein in der Grotte von Massabielle und sie nimmt am Gottesdienst teil. Und tatsächlich passiert nicht nur das vermeintliche Wunder und Christine lernt wieder laufen, sondern sie entdeckt auch ihre Lebenslust und die Liebe zu einem jungen Malteser Offizier (Bruno Todeschini). Doch Christine ahnt, dass das Wunder so schnell vergehen kann wie es gekommen ist. Lourdes ist ein modernes Märchen - über den Glauben an das Gute, die Liebe der Menschen und die Hoffnung auf die göttliche Erlösung. Lourdes stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Lourdes Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Lourdes:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Lourdes:
Die französische Stadt Lourdes ist berühmt, da sie als einer der Wallfahrtsorte überhaupt gilt. Auf einer Grotte wurde einst nach dem Jahr 1858 eine Kirche errichtet. Während der mehr als 150 vergangenen Jahre wurde immer wieder über Wunderheilungen berichtet. Welche Kraft die Quelle besitzen kann, zeigt der Film „Lourdes“, der vor kurzem auf DVD erschienen ist. Christine hat sich zu einer Wallfahrt nach Lourdes überreden lassen. Und so sitzen in einem Heim alle gerade beim Essen, als eine Schwester gerade zu Ihnen spricht. Nach dieser Rede essen alle, wobei der Großteil es allein kann. Nur bei Christine ist alles etwas anders. Sie muss gefüttert werden, da sie an den Rollstuhl gefesselt ist. Sie kennt die Zeit kaum noch anders, da sie schon als Kind im Rollstuhl saß. Am Abend wird sie von zwei Schwestern wieder auf das Zimmer gebracht und anschließend ins Bett. Die Schwestern erhöhen dann das Bett etwas und wünschen ihr eine schöne Nacht. Dann geht es zu der Wallfahrtstätte. Allerdings gibt sie auf diesen Ort nicht viel und fährt somit ohne Erwartungen dorthin. Als sie dort mit der Schwester ankommen, stellen sie sich zunächst in der Reihe an. Dadurch, dass Christine im Rollstuhl sitzt, kommen sie etwas schneller voran. So gehen beziehungsweise fahren sie durch den Wallfahrtsort, wo Christine unglaublich viel berührt. Als sie später ins Heim kommen, sitzt Christine wieder beim Essen und wird gefüttert. Doch dann eines Nachts geschieht das Wunder. Sie bewegt plötzlich die Arme, richtet sich auf und geht ins Bad, wo sie sich die Haare bürstet. Am nächsten Morgen wird Christine, deren Mutter auf der Fahrt dabei ist, neugierig von allen anderen bestaunt. Schließlich kann sie jetzt allein ihre Tasse halten und sich Brötchen schmieren. Empfohlen wird ihr von anderen Patienten noch mal zur Wallfahrtsstätte hinzufahren und sich zu bedanken. Anschließend geht es zudem in eine Klinik, wo geklärt werden soll, ob Christine endgültig geheilt ist. Außerdem wird während der Fahrt ihr Herz durch einen der Begleiter des Malteserordens berührt. Sylvie Testud, Lea Seydoux und Bruno Todeschini sind in den Hauptrollen zu sehen. Als Regisseurin war hier die Österreicherin Jesscia Hausner tätig. Zu sehen ist der Film in Deutsch und Französisch, wobei die Tonspur Dolby Digital 5.1 gegeben ist. Möglich ist es außerdem, die deutschen Untertitel einzuschalten. Gegeben ist zudem das Format des Bildes in 16:9 Anamorph 1.77:1. Die DVD wurde durch die FSK ohne Altersfreibeschränkung freigegeben. Veröffentlicht wurde die DVD durch Euro Video. Der Film, der im Jahr 2009 produziert wurde, hat eine Laufzeit von 95 Minuten. Es ist ein sehr berührender Film, der von der Kunst des Heilens in Kombination mit dem Wallfahrtsort berichtet. Beeindruckend ist dabei die Leistung von Sylvie Testud, die die Christine mit einer besonderen Kraft spielt. Nahe geht es zudem, in dem Film zu sehen, wie Stolz die Mutter auf ihre Tochter ist, nachdem diese sich besser bewegen kann. Ein sehr lohnenswerter Film, der vermittelt, dass es Sinn macht, an die Heilung einer Krankheit zu glauben. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Christine reist mit einer Gruppe Pilger an den christlichen Wallfahrtsort Lourdes. Sie erhofft sich Heilung von ihrer Multiplen Sklerose, die sie an den Rollstuhl fesselt und von anderen abhängig macht. Nach einigen Tagen vor Ort scheint es ein Wunder zu geben. Jessica Hausner, die zu dem österreichischen Independent-Filmemacher-Kollektiv coop99 gehört, hat schon ihren letzten Film „Hotel“ bis ins Kleinste durchkomponiert. Die unwirtliche Atmosphäre des Waldhotels, in dem sie ihre Geschichte angesiedelt hatte, war ab einem gewissen Zeitpunkt fast schon physisch spürbar. Einen Großteil dieses Effektes erzielt die talentierte Filmemacherin durch Weglassungen und durch das unerbittliche Draufhalten der Kamera. Das gleiche Stilprinzip bringt sie auch in „Lourdes“ wieder zum Einsatz. In der allerersten Szene schauen wir aus der Vogelperspektive auf einen Gemeinschaftsessraum, der sich nach und nach mit Leben füllt, wenn einer nach dem anderen seinen Platz am Tisch einnimmt. Unterlegt ist diese Sequenz mit dem „Ave Maria“ von Franz Schubert, was einem zunächst einmal die Nackenhaare kräuselt. Es geht um einen christlichen Wallfahrtort, die Kranken und Behinderten gehen zu Tisch bzw. rollen mit ihren Hilfsmitteln dorthin, dazu diese dick aufgetragene Musikuntermalung. Aber Jessica Hausner lenkt damit nur die Gedanken ihrer Zuschauer. Auch in vielen der weiteren Szenen wird sie zum Nachdenken animieren, indem sie einfach nur abbildet, was geschieht. Da sehen wir endlose Schlangen vor der Grotte von Massabielle, wo die Gläubigen einer Viehherde gleich durchgeschleust werden. Immer wieder entdeckt man im Bildhintergrund Souvenirläden, die kitschige Marienstatuen aus Plastik verhökern. Und dann erzählen sich die betreuenden Malteser in einer freien Minute auch noch einen blasphemischen Witz über Lourdes. Allein der militärische Drill, mit dem die Fürsorger ihre Schützlinge durch einen straffen Ablaufplan lotsen, der kaum Abweichungen toleriert, ist ein unverholener Kommentar auf die Kommerzialisierung und Institutionalisierung eines an sich Hoffnung spendenden Ortes. Als dann tatsächlich eine Heilung erfolgt, die einem Wunder gleicht, wird ein neuer bürokratischer Ablauf in Gang gesetzt: Das Internationale Medizinische Komitee von Lourdes muss aufgrund der Vorgeschichte der Kranken und der aufgetretenen Verbesserung entscheiden, ob der Prozess offiziell als Wunder anerkannt werden kann. Die Absurdität des Gezeigten spricht für sich und muss gar nicht extra kommentiert werden. Nichtsdestotrotz ist Jessica Hausners Film auch eine komplexe Auseinandersetzung mit der Thematik, weil die Regisseurin auch veranschaulichen kann, welche Hoffnungen, Erwartungen und Ergebnisse für die Teilnehmer einer solchen Wallfahrtsreise an die Unternehmung geknüpft sind. Es werden zahlreiche religionskritische Punkte angesprochen, aber auch die gesellschaftlichen Missstände werden auf vielfältige Weise thematisiert. Insofern ist Hausners „Lourdes“ ein provokanter Thesenfilm, der seine Argumente auf denkbar subtile Weise transportiert. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Österreich/Deutschland/Frankreich 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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