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TECHNISCHE DATEN
zu Schwerkraft - oder der Weg vom Banker zum Gangster

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4009750207666 / 4009750207666
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Schwerkraft - oder der Weg vom Banker zum Gangster

Titel:

Schwerkraft - oder der Weg vom Banker zum Gangster

Regie:

Maximilian Erlenwein

Laufzeit:
99 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 03.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Schwerkraft - oder der Weg vom Banker zum Gangster:


Frederik Feinermann (Fabian Hinrichs) ist ein aufstrebender junger Bankangestellter, dessen Leben in geordneten Bahnen verläuft. Als sich ein Bankkunde, dem Frederik freundlich den Kredit kündigt, vor seinen Augen die Kugel gibt, knallt in Frederik eine Sicherung durch. Er beschließt kurzfristig bei seinem alten Kumpel und Ex-Knacki Vince Holland (Jürgen Vogel) eine Ausbildung der besonderen Art zu absolvieren: zum Gangster. Zwar nicht staatlich anerkannt, aber mit einem großen Praxisanteil. Und tatsächlich: die zwei entwickeln sich zum unschlagbaren Team, dessen Geldbeschaffungsmaßnahmen innovativ, kreativ und gewalttätig sind. Irgendwo in Mitten der Gewalt scheint Frederik so etwas wie sich selbst wieder zu finden. Doch was als Spaß beginnt entwickelt sich zur Sucht und langsam zum bitteren Ernst. Beflügelt durch seine neue Karriere versucht er endlich auch seine alte Jugendliebe Nadine (Nora von Waldstätten) zurück zu gewinnen. Aber was sagt die zu seinem zweiten Bildungsweg? Schwerkraft - oder der Weg vom Banker zum Gangster stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Schwerkraft - oder der Weg vom Banker zum Gangster Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Schwerkraft - oder der Weg vom Banker zum Gangster:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Schwerkraft - oder der Weg vom Banker zum Gangster:
Frederik (Fabian Hinrichs) ist trotz lukrativem Bankjob unglücklich. Die Frau, die er liebt, will nichts von ihm wissen. Als sich vor seinen Augen ein Kunde erschießt, gerät sein Leben aus der Bahn. Durch die Begegnung mit seinem einstigen Kumpel Vince (Jürgen Vogel) entdeckt er seine kriminelle Ader. Fast scheint es so, als sei Fabian Hinrichs mittlerweile festgelegt auf diese Art von Rollen. Der Wahlberliner und ehemalige Jura-Student ist mit „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ einem breiten Publikum bekannt geworden. Doch schon zuvor spielte er die Hauptrolle in Dito Tsintsadzes „Schussangst“, in dem er urplötzlich aus seinem geregelten Alltag ausbricht, sich eine Waffe besorgt und selbst beibringt, damit umzugehen. Jene unterschwellige Gewaltbereitschaft hinter einem an sich braven, ja sogar biederen Aussehen, hat er zuletzt auch in Ludwigs & Glasers „66/67 – Fairplay war gestern“ an den Tag gelegt. Als bedingungsloser Fußballfan schreckte er in jenem Film auch nicht vor hemmungslosen Prügeleien zurück. Das gleiche Image bedient er nun auch als langweilig erscheinender Banker Frederik Feinermann. Doch der alltägliche Trott bringt die labile Figur an ihre Grenzen, eine einschneidende Erfahrung und eine zufällige Begegnung liefern die Initialzündung für sein Ausbrechen aus den Normen. Angeregt durch die Vergangenheit seines Kumpels Vince beginnt der Angestellte, des Nachts in Häuser einzubrechen und auf Beutezug zu gehen. Parallel dazu erzählt der Debütfilmer Maximilian Erlenwein von der manischen Verfolgung der Jugendfreundin Nadine (Nora von Waldstätten) durch Frederik, die der Geschichte einige verquer-romantische Elemente beschert. Man muss sich auf das sperrige Erstlingswerk einlassen, was angesichts der spröden, nicht sonderlich sympathischen Hauptfigur zunächst einigermaßen schwer fallen dürfte. Weder in seiner gelangweilten Routine in seinem Bankjob noch in der entfesselten Gewaltbereitschaft und Zerstörungswut, die er bei seiner nächtlichen „Zweitbeschäftigung“ rauslässt, kann man mit dieser zerrissenen Figur warm werden. Es ist das große Verdienst von Fabian Hinrichs, der auch diese Rolle mit so viel Feingefühl und darstellerischem Talent anlegt, dass man die massiven Probleme, die Frederik zu diesem Verhalten treiben, erahnen und zumindest einigermaßen nachvollziehen kann. Als Identifikationsfigur für das Publikum dient da schon eher Jürgen Vogel als entlassener Krimineller, der im normalen Leben wieder Fuß fassen und sich einen langjährigen Traum erfüllen möchte. Nicht er ist es, der den biederen Banker zu den Straftaten anstiftet, sondern umgekehrt! Die ganze tragische Dimension von Vogels Figur offenbart sich erst nach und nach und wird von Erlenwein auf sehr subtile Weise zu einem logischen Schlusspunkt geführt. Überhaupt spiegelt sich in „Schwerkraft“ schon das ganze inszenatorische Geschick eines talentierten Nachwuchsregisseurs, der in einem gelungenen Zusammenspiel aus überzeugender Kameraführung, exzellenter musikalischer Untermalung und vorzüglicher Schauspielführung neugierig macht auf kommende Arbeiten. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
4 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Schwerkraft
Land / Jahr: Deutschland 2008
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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