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TECHNISCHE DATEN
zu Rock it!

RC 2 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch
EAN-Code:
8717418262303 / 8717418262303
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Rock it!

Titel:

Rock it!

Label:

Buena Vista Home Entertainment

Regie:

Mike Marzuk

Laufzeit:
92 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Rock it!:


Die 15jährige Julia (Emilia Schüle), Tochter eines preisgekrönten klassischen Pianisten, kommt zur sechswöchigen Vorbereitungszeit für die Aufnahmeprüfung an ein renommiertes privates Musikinternat. Dort jobbt der 15jährige Nick (Daniel Axt) als Elektriker. Nick ist Sänger der Band `Rock It`. Nachdem Julia eine Probe von `Rock It` belauscht, stellt sie fest, dass Rockmusik ihr Herz mehr berührt als Klassik, die sie vor allem ihren Eltern zuliebe spielt. Als der Keyboarder von `Rock It` aussteigt, sieht Julia ihre Chance gekommen. Mit Hilfe von Styling Tricks ihrer Freundin Francesca (Maria Ehrich) verkleidet sie sich, schlüpft in eine andere Rolle und lässt sich unerkannt als neue Keyboarderin der Band casten. Es dauert nicht lange, bis sich Julia und Nick verlieben. Aber die intrigante und karrierebesessene Betty (Vivien Wulf) befürchtet, dass sie Julia als Duett-Partnerin für die Aufnahmeprüfung verliert und lässt ihre Tarnung auffliegen. Nun steht Julia vor der wichtigsten Entscheidung ihres Lebens: eine Karriere als gefeierte Pianistin oder die Erfüllung ihrer geheimsten Träume... Rock it! stammt aus dem Hause Walt Disney Studios Home Entertainment.


Rock it! Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Rock it!:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Rock it!:
Eigentlich sollte man als Erwachsener ja schon froh sein, wenn einem in solch einem Film der Auftritt von einem der Ochsenknecht-Söhne erspart bleibt. Dennoch ist „Rock It!“ nur schwer zu ertragen, wenn man der Zielgruppe erst einmal entwachsen ist. Und die besteht wohl in erster Linie aus Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren. „Rock It!“ ist der deutsche Versuch eines „High School Musicals“, doch wer sich mit der hiesigen Filmgeschichte etwas besser auskennt, könnte hier auch das Remake eines alten Peter-Kraus- und Conny-Froboess-Vehikels vermuten: „Conny und Peter machen Musik“. Die Schlagerfilmchen der späten 1950er Jahre versuchten, Rockmusik salonfähig zu machen oder zumindest den begeisterten Teenies im Publikum das zu bieten, was sie sehen und hören wollten. Erwachsene kamen in diesen handlungsarmen Filmchen mit allerlei Verwechslungen und Versteckspielen nur als stereotype Karikaturen vor, über die sich die jungen Kinozuschauer ausschütten konnten vor Lachen. So auch hier – „Rock It!“ ist ein Film, der von seinen halbwüchsigen Protagonisten dominiert wird. Das Erziehungspersonal indes hätte seinerseits mal pädagogische Schützenhilfe nötig, von der sauertöpfischen Institutsleiterin Bock (Petra Nadolny als überzeichnete Schreckschraube) über den kumpelhaft-vertrottelten Hausmeister (Markus Maria Profitlich als cartoonhafte Knallcharge) bis hin zu den peinlich überzogenen Elternfiguren, die allerdings nur wenige Minuten Leinwandpräsenz haben. Erzählt wird von Julia (Emilia Schüle), die in den Sommermonaten für die Aufnahmeprüfung am Elite-Konservatorium „Amadeus“ trainiert, dabei jedoch ihre Liebe für die Rockmusik respektive den Rockmusiker Nick (Daniel Axt) entdeckt und ihre weitere Karriere in Frage stellt. Damit das Ganze nicht allzu belanglos vor sich hinplätschert, gibt es eine ehrgeizige Kommilitonin (Vivien Wulf), die munter Intrigen spinnt und sowohl die professionelle als auch emotionale Zukunft Julias zu torpedieren versucht. Das alles ist dermaßen konventionell und austauschbar in Szene gesetzt, dass man als Erwachsener schnell Reißausnehmen oder einschlafen wird. Für die halbwüchsigen Mädchen trifft der Film wahrscheinlich den richtigen Nerv, aber den Test der Zeit wird „Rock It!“ sicherlich ungleich schlechter bestehen als die artverwandten Conny-und-Peter-Filmchen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Für die 15-jährige Julia und ihre potentiellen Mitschülerinnen Francesca, Betty und Sandra beginnen die Sommerferien mit der Ankunft im Musikinternat Amadeus. Angekommen werden erstmal die Reviere abgesteckt und Betty macht den anderen Mädels klar, dass sie hier das Sagen hat, schließlich ist ihre Mutter Managerin bei der Plattenfirma Global Records. Gut, dass Julia sich mit Francesca ein Zimmer teilt und nicht mit Betty. Das Schicksal ereilt Sandra und die wird, als sich Betty die Chance bietet, gleich ausgenutzt und für ihre Zwecke eingespannt. Während Julia Mozartpreisträgerin ist und von ihren Eltern gefördert wird, hat Francesca ihre Stimme, ihre Nervosität, die sich mit Schluckauf im unpassendsten Moment kurz vorm Auftritt bemerkbar macht und ihre Nähmaschine mit der sie ihre Klamotten und Taschen teilweise selbst näht. Entsprechend gegensätzlich sind die beiden. Da ist die brave Julia, die kaum mal ausgeht und mit viel Talent und noch mehr Fleiß, ganz sicher die Aufnahmeprüfung bestehen wird, dort die quirlige Francesca, deren Schluckauf ihr, da ist sie sich sicher, auch diesmal einen Strich durch die Rechnung machen wird, denn außer ihrer Stimme hat sie Nichts. Da Gegensätze sich bekanntlich anziehen und beide von den Charaktereigenschaften des anderen gerne etwas abhätten, werden sie schnell beste Freundinnen. So kommt es, dass Francesca Julia mit auf ein altes Industriegelände nimmt, dass den Jugendlichen als Freizeitanlage mit Skaterpark und Proberäume dient. In einer der alten Hallen probt die Band „Rock It“. Julia ist ganz fasziniert von der Musik und den süßen Jungs und weiß doch, dass sie nicht die Chance haben wird mitzuspielen, sieht ihr Weg doch vor am Amadeus zu studieren und als klassische Pianistin Karriere zu machen. Gut, dass das Schicksal anderer Meinung ist und „Rock It“ nach dem Ausstieg ihres Keyboarders einen neuen suchen und noch besser, dass Francesca aus der braven Julia, das Skatergirl Toni macht, dass nach anfänglichen Schwierigkeiten die Bandmitglieder überzeugt und die neue Keyboarderin wird. Und dann ist da ja auch noch Nick, der süße Leadsänger von Rock-It, wenn das mal kein Ansporn ist. Nach und nach entdeckt Julia ihre Liebe zu Nick, zur Rockmusik und dem Songschreiben, hat die Rechnung aber ohne die intrigante Betty, die ihre Duettpartnerin für die Aufnahmeprüfung ist, ihre Eltern und die Direktorin des Amadeus gemacht, die natürlich wollen natürlich, dass Julia ihren Weg geht, doch ist es wirklich Julias Weg, oder der ihrer Eltern?

Wenn „Rock It“ eins ist, dann definitiv der Film mit den zwei unterschiedlichsten Hälften den ich bisher gesehen habe. So ist Hälfte eins, ziemlich genau das „rosa, Schwuchtel, Rumgehüpfe“ das sich alle, die nicht zur Zielgruppe der Bravo-Leser und Disney-Club-Zuschauer gehören, unter dem Vorstellen, was die die Bravo, laut DVD-Cover, „Das coolste Musical seit High School Musical!“ nennt. Ganz so drastisch, wie ein gute Freundin in obigem Zitat, würde ich es jetzt nicht ausdrücken, aber sie trifft, wenn auch etwas überspitzt, den Nagel auf den Kopf. Natürlich ist nicht alles rosa, auch wenn Betty sich redlich Mühe gibt, dermaßen übertrieben schwul, dass man einfach nur auf Schwuchtel kommt, kann keiner sein, denn einen Schwulen habe ich nicht ausgemacht, Rumgehüpfe aber trifft es für die Musicaleinlagen des ersten Teils doch schon ganz gut. Die nämlich wirken so offensichtlich forciert, das ich das Gefühl nicht los werde, dass den Verantwortlichen erst beim Anschauen der Rohfassung aufgefallen ist, dass sie ein Musical ohne Musicalelemente gedreht haben und daher noch schnell ein paar Tänze choreographiert, Songs geschrieben und Anschlussszenen gedreht wurden. Das stört natürlich den Fluß des Filmes und ob der Qualität der Choreographie fragt sich der etwas ältere Zuschauer dann allerspätestens beim zweiten Tanz, ob er hier nicht doch im falschen Film sitzt und der Probe des TV 18 und ein paar Zerquetschte zuschaut. Da kann auch ein Markus Maria Profitlich nichts retten. Dessen Rolle als Hausmeister der sich selbst besonders witzig, aber keinen einzigen wirklich komischen Spruch, Witz oder Szene hat, dient wohl einzige und alleine dem Zweck, den Begleitpersonen, ein bekanntes Gesicht zu zeigen.Wie es besser geht zeigt Petra Nadolny als Direktorin für die nur Disziplin, das Ansehen ihres renommierten Internats und die klassische Musik zählen. Aufgrund ihrer beinahe schon karikierten Betonung dieser drei Dinge, wird sie jedoch weder vom Zuschauer noch von den Schülern ernst genommen. Für ihr großes Herz hingegen wird von ihren Schülern gemocht. Ein weiterer Lichtblick ist Maria Ehrich als Francesca. Ganz wie ihre Filmfigur spielt sie unbekümmert einfach drauf los und steckt alle mit ihrer guten Laune und offenen Art an. Dem kann sich auch Emilia Schüle als Julia/Toni nicht entziehen und so ist es nicht weiters verwunderlich, dass Francesca und Julia beste Freundinnen werden und es Francescas Idee ist aus Julia Toni zu machen und Julia so zu erlauben die Musik zu entdecken und die Erfahrungen zu machen, die sie sich als Julia, ihren Eltern zu Liebe, nicht trauen würde. Dumm nur, dass auf den sich daraus für Julia ergebenden Zwiespalt erst in der zweiten Hälfte eingegangen wird. Bis dahin darf Toni nicht mehr tun als den Einschaltknopf am Keyboard nicht finden, die Pedale zu suchen oder sich einen Stuhl hinstellen zu wollen und das nachdem sie beim Vorspielen noch kein Problem damit hatte am Keyboard zu stehen! Das mag zwar witzig sein, bedient letzten Endes aber nur Klischees. Dass, dann ausgerechnet ein weiteres Klischee, das Wunderkind der Klassik, verliebt sich in den Sänger der Rockband, die Wendung im Film bringt, könnte ist dann wohl Ironie des Schicksals. Mit der neu entflammenden Liebe und deren Kraft entdeckt auch der Film seine Liebe zu den Charakteren neu. Endlich dürfen die Drehbuchautoren Peter Klehmt und Sebastian Wehling, die mit „Kleinruppin forever, einem meiner absoluten Lieblingsfilme geschrieben haben, beweisen, dass sie aus einer schon tausendmal erzählten Geschichte, das Drehbuch für einen liebevollen Film, der sich selbst nicht, dafür aber seine Darsteller und deren Sorgen, Ängste, Nöte und Freunden dafür umso mehr, ernst nimmt, machen können. Schien es in Hälfte Eins so, als sei Julia bzw. Toni, die Einzige ohne Ängste, Sorgen und Nöten, deren größtes Vergehen ein wenig improvisatorische Freiheit während der Vorbereitung auf die Prüfung ist, kommen sie jetzt auch bei ihr ins Privatleben, denn die Entscheidung für die Liebe, für Nick ist auch eine Entscheidung für die Rockmusik und damit den eigenen Weg, und geben ihrer Figur, die zuvor nicht vermisste, dafür aber jetzt umso mehr begrüßte, Tiefe. Fühlte sich Julia zu Anfang nicht wohl als Toni, war schon kurz darauf, die Sorge nicht von Frau Bock erwischt zu werden, die größtmögliche. Wer diese Julia mit der vergleicht, deren innere Zerrissenheit, sich in einem der stärksten Songs des Films auslädt oder ihre Freude gesehen hat mit der sie einen Song für „Rock It“ - und Nick - komponiert, wird wissen, was ich meine und wieso mir jetzt die Toni aus der ersten Hälfte wie ein Fremdköper für Julia vorkam, so als hätte man ihr eine Hülle übergezogen in der sie sich nicht wohl fühlt, mit der sie nichts anfangen kann, weil sie ja doch eigentlich ganz zufrieden mit der Sicherheit, die ihr die Klassik bietet, ist und als Toni halt nur ein wenig rebelliert.

An der Stelle hier seien jetzt aber auch mal Dennis und Phil als mit „Rock It“ um den Plattenvertrag rivalisierendes Hip Hop Duo „Megafett“ erwähnt. Sie mögen zwar jedes Klischee erfüllen, haben aber ihre durchaus witzigen und guten Momente. Eine feine Leistung von Rick Okon und Remo Schulze.

Ton und Bild sind in Ordnung, die Möglichkeiten von Dolby Digital 5.1 werden nur bedingt genutzt, da der Film und sie Songs sehr center- und frontlastig sind. Gemerkt habe ich allerdings wie sehr ich mittlerweile die amerikanischen Hochglanzbilder aus Serien wie CSI und Dr. House gewöhnt bin und wie „blass“ dagegen die Bilder von „Rock It“ wirken. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Rock it!
Land / Jahr: Deutschland 2009 / 2010
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Karaoke-Version des Films zum Mitsingen, Amy@RockIt aus dem Disney Channel, Pannen & Gags vom Dreh, Featurette: Medley: Die Songs, Featurette: Der Hochzeitstanz, Featurette: Die Kinopremiere, Featurette: Tanzworkshop, Musikvideo: „Wir lieben die Musik, Musikvideo: „Wie die Welt leuchtet, Musikvideo Making Of: „Wie die Welt leuchtet
Kommentare:

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