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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu :
Durch eine Bluttransfusion hat sich der elfjährige Dexter mit AIDS infiziert und lebt seitdem isoliert von den anderen Kindern, bis er sich mit dem zwei Jahre älteren Nachbarsjungen Eric anfreundet. Erics Mutter möchte diese Freundschaft allerdings verhindern und spätestens in dieser Szene fängt „Mississippi – Fluss der Hoffnung“ an, sich in ein unglaubwürdiges und sentimentales Rührstück zu verwandeln, dass die AIDS-Thematik als Motor für billige Emotionenschinderei benutzt. Die Mutter von Eric arbeitet als erfolgreiche Maklerin, doch der Zuschauer soll ernsthaft glauben, dass sie allen Ernstes der Meinung ist, dass man gegenüber AIDS-Kranken einen Sicherheitsabstand von zwei Metern wahren muss. Die wenigen guten Szenen, die der Film besitzt, werden durch die fahrige Regie und das realitätsferne Drehbuch komplett ausgemerzt. Die abschließende Flussfahrt auf dem Mississippi soll nicht von ungefähr an Tom Sawyer und Huckleberry Finn erinnern, doch spätestens dann, wenn Dexter sich eine Wunde zufügt und damit einem jungen Mann droht, den sie bestohlen haben, kippt die Stimmung des Films. Bereits zuvor wurden Sequenzen gezeigt, in denen Eric Spielzeugsoldaten anzündet und sie auf Bleistifte pflockt. Dadurch möchte der Regisseur dem Zuschauer wohl mitteilen, dass Eric ohne Vater aufwächst. Mit ähnlichen Holzhammermethoden wird die ganze Zeit auf den wehrlosen Zuschauer eingeprügelt, der doch schon durch die absolut unpassenden Synchronstimmen der beiden Hauptdarsteller genug gestraft ist. Da quäken und quieken zwei pseudocoole Kids, deren darstellerisches Können nicht ausreicht, um die Freundschaft zwischen den beiden glaubhaft zu vermitteln. Während die Schwächen von „Philadelphia“ noch wohlwollend zu übersehen sind, ist „Mississippi – Fluss der Hoffnung“ ein in fast jeder Hinsicht missratener Versuch Hollywoods, sich mit AIDS auseinander zu setzen. Wo Einfühlungsvermögen und dezente Dramaturgie gefragt wären, holt Regisseur Peter Horton seinen vulgärpsychologischen Knüppel aus dem Sack und drischt wahllos auf seine Darsteller und die Zuschauer ein. Passend dazu ertrinkt der Film förmlich in einer sentimentalen Klangsoße.

Fazit: Man möchte den Film lieben wegen seines ehrenwerten Ansatzes, doch „Mississippi – Fluss der Hoffnung“ liefert viel zu viel Material, das den Film verachtenswert macht. Die Darsteller agieren hölzern und unglaubwürdig und die AIDS-Erkrankung des jungen Darstellers wird als Aufhänger für zahlreiche spekulative sowie erschreckend unglaubwürdige Szenen missbraucht. Das Gegenteil von gut ist nicht schlecht, sondern gut gemeint. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
"Michael Wong ist einer der Stars des modernen Hongkong-Kinos. In seinem Film ""The Huntress"" geht es einmal mehr um Action pur - und um eine schöne Frau, die eine eiskalte Rächerin spielt. Regisseur Clarence Ford erzählt die Geschichte des Hongkonger Polizisten John (Michael Wong), der ganz in seinem Job aufgeht und darüber seine Familie vernachlässigt. Nachdem ihn Frau und Tochter verlassen haben und bei ihm ausgezogen sind, verbeißt sich John nur noch mehr in seinem gefährlichen Beruf. Er tut alles, um nicht allein in die leere Wohnung zurückkehren zu müssen. Aber er ist nicht die einzige getriebene Seele in diesem Film. Die Profikillerin Cat (Almen Wong) möchte gerne ihren Job aufgeben, wird von ihrem weiblichen Boss aber nur noch tiefer in das Netz der Abhängigkeiten getrieben. Es kommt, wie es kommen muss. John und Cat treffen aufeinander und verlieben sich. Doch das Glück bleibt ihnen nicht lange treu. Hinter Cat ist ein Killerteam her. Und Johns Kollegen benutzen ihn, um über ihn an die Killerin heranzukommen. ""The Huntress"" ist ein typischer Actionfilm made in Hongkong, der mit kernigen Sprüchen und sehr vielen Explosionen, Schießereien und Prügeleien aufwartet, sich aber immer auch die Zeit lässt, um die private, sinnliche Handlungsebene voranzutreiben. Letztlich kommt es zu einem spannenden Finale, dem leider kein Happyend folgt. Der Film ist für Actionfreunde sicherlich ein Spannungsgarant, zumal Michael Wong sich inzwischen eine große Fangemeinde aufgebaut hat. Das Konzept, Cat als weibliche Superheldin aufzubauen, geht aber leider nur bedingt auf. So bleibt der Film eher durchschnittlich. Warum der Film keine Jugendfreigabe erhalten hat, ist unverständlich. Besonders blutig ist er jedenfalls nicht. " ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
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Medien-Typ: DVD
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