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Ajami - Stadt der Götter
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Tel Aviv, Jaffa, Ajami. Hier ist das Babel der Gegenwart, das Leben ein permanenter Ausnahmezustand. Seit langem Verfeindete leben hier als Nachbarn auf engstem Raum. Omar, der sich in die junge Hadir verliebt hat, wird in einen blutigen Streit mit einer mächtigen arabischen Familien verwickelt und von ihrer grausamen Rache verfolgt. Ihm bleibt nur die Flucht und dennoch kann er die Stadt und Hadir nicht verlassen.
Seine letzte Chance ist, das von einem islamischen Richter festgesetzte – und dennoch unbezahlbare - Schuldgeld aufzutreiben. Auch Omars Freund Malek braucht dringend Geld, denn seine Mutter ist schwer krank. Um die Behandlung bezahlen zu können, arbeitet er illegal in Israel. Das Leben Dandos, eines jüdischen Polizisten, nimmt eine tragische Wendung, als sein Bruder spurlos verschwindet. Zutiefst überzeugt, dass er Arabern in die Hände gefallen sein muss, schwört Dando Rache. Während er das Schicksal seines Bruders aufzuklären versucht, bietet sich Malek und Omar ein viel versprechendes Geschäft mit zwielichtigen Drogenhändlern.
Doch die Ereignisse geraten außer Kontrolle. Mit erbarmungsloser Konsequenz werden Omar, Malek und Dando in einen hochspannenden Krimi verwickelt, der alles verändern wird. ...
Inhaltsangabe zu Ajami - Stadt der Götter: 
Tel Aviv, Jaffa, Ajami. Hier ist das Babel der Gegenwart, das Leben ein permanenter Ausnahmezustand. Seit langem Verfeindete leben hier als Nachbarn auf engstem Raum. Omar, der sich in die junge Hadir verliebt hat, wird in einen blutigen Streit mit einer mächtigen arabischen Familien verwickelt und von ihrer grausamen Rache verfolgt. Ihm bleibt nur die Flucht und dennoch kann er die Stadt und Hadir nicht verlassen.
Seine letzte Chance ist, das von einem islamischen Richter festgesetzte – und dennoch unbezahlbare - Schuldgeld aufzutreiben. Auch Omars Freund Malek braucht dringend Geld, denn seine Mutter ist schwer krank. Um die Behandlung bezahlen zu können, arbeitet er illegal in Israel. Das Leben Dandos, eines jüdischen Polizisten, nimmt eine tragische Wendung, als sein Bruder spurlos verschwindet. Zutiefst überzeugt, dass er Arabern in die Hände gefallen sein muss, schwört Dando Rache. Während er das Schicksal seines Bruders aufzuklären versucht, bietet sich Malek und Omar ein viel versprechendes Geschäft mit zwielichtigen Drogenhändlern.
Doch die Ereignisse geraten außer Kontrolle. Mit erbarmungsloser Konsequenz werden Omar, Malek und Dando in einen hochspannenden Krimi verwickelt, der alles verändern wird. Ajami - Stadt der Götter stammt aus dem Hause Indigo.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Ajami - Stadt der Götter:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Ajami - Stadt der Götter:
0Jean Lüdeke2010-09-17Realistisch, respektlos, tragisch und enervierend kommt dieses Dokumentar-Drama daher: Ein ernstzunehmender und ernsthafter Filmbeitrag, der seine Premiere auf den 62. Internationalen Filmfestspielen von Cannes zelebrierte und mit besondere Erwähnung bei der "Caméra d'Or" bedacht wurde. Beim Jerusalem Filmfestival 2009 gewann "Ajami" den Hauptpreis als Bester Langfilm. Und nicht nur das: Bei den den Academy Awards war die palästinensisch - israelische Produktion als bester fremdsprachiger Film für einen Oscar nominiert. Und das will schon etwas heißen. Es ist aber auch in der Tat ein sozialpolitisches Pulverfaß der absolut hoffnungslosen Art In fünf ineinander verwobenen Geschichten dokumentiert Ajami das explosive Verhältnis zwischen Juden, Muslimen und Christen Ajami“ im gleichnamigen Viertel von Jaffa, in dem Drogen-Gangster die Vierel beherrschen und die Polizei im Dauereinsatz ist. Was hier geschieht ist kein noch so schweres Leben sondern ein angstbelasteter Dauer-Ausnahmezustand.: Sämtliche Parts wurden mit Laiendarstellern aus Jaffa und Tel Aviv besetzt, und es ist erstaunlich, wie authentisch gerade die Kinder ihr leidliche Leben eher dokumentieren, denn interpretieren.
Ajami – Stadt der Götter, erzählt sowohl von illegal immigrierten Palästinensern als auch von jüdischen, muslimischen und christlichen Israelis. Während die einen nur arabisch oder hebräisch sprechen, wechseln die muslimischen Israelis fließend zwischen den beiden Sprachen. Das ist dann im Original ein auditives Durcheinander, das kein Mensch mehr überschauen, geschweige denn verstehen kann. Fünf Auszeichnungen erhielt der von ZDF und Arte produzierte Film von Yaron Shani und Scandar Copti bei der Verleihung der Ophir Awards, dem höchsten israelischen Filmpreis. Besonders geschickt jonglierte das Regieduo mit seinen verschieden, verschachtelten Zeitebenen, und ihre nüchtern gehaltene Narration stellt Gewalt nicht in den Fokus, sondern d jedes einzelne fatale Schicksal. Dabei erhält der Betrachter auszugsweise den Blick hinter die Kulissen der divergierenden Kulturen. Mit Sicherheit keine leichte, unterhaltsame Sehkost, sondern ein harter und dramatischer brocken für alle, die mit offenen Augen und Ohren durch die Welt wandeln, und wissen wollen, was wann wo geschieht. Vor allem. Warum? Alles am Ende? Irgendwie schon. Ein Ende der elendigen und erbärmlichen Situation im Stadtteil Jaffa in Sicht? Irgendwie nie. Denn Ajami ist eher ein verschlossener Wasserkessel der seit Jahrzehnten auf hoher Gasflamme kocht, als nur einfach ein multikultureller Schmelztiegel.
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Realistisch, respektlos, tragisch und enervierend kommt dieses Dokumentar-Drama daher: Ein ernstzunehmender und ernsthafter Filmbeitrag, der seine Premiere auf den 62. Internationalen Filmfestspielen von Cannes zelebrierte und mit besondere Erwähnung bei der "Caméra d'Or" bedacht wurde. Beim Jerusalem Filmfestival 2009 gewann "Ajami" den Hauptpreis als Bester Langfilm. Und nicht nur das: Bei den den Academy Awards war die palästinensisch - israelische Produktion als bester fremdsprachiger Film für einen Oscar nominiert. Und das will schon etwas heißen. Es ist aber auch in der Tat ein sozialpolitisches Pulverfaß der absolut hoffnungslosen Art In fünf ineinander verwobenen Geschichten dokumentiert Ajami das explosive Verhältnis zwischen Juden, Muslimen und Christen Ajami“ im gleichnamigen Viertel von Jaffa, in dem Drogen-Gangster die Vierel beherrschen und die Polizei im Dauereinsatz ist. Was hier geschieht ist kein noch so schweres Leben sondern ein angstbelasteter Dauer-Ausnahmezustand.: Sämtliche Parts wurden mit Laiendarstellern aus Jaffa und Tel Aviv besetzt, und es ist erstaunlich, wie authentisch gerade die Kinder ihr leidliche Leben eher dokumentieren, denn interpretieren.
Ajami – Stadt der Götter, erzählt sowohl von illegal immigrierten Palästinensern als auch von jüdischen, muslimischen und christlichen Israelis. Während die einen nur arabisch oder hebräisch sprechen, wechseln die muslimischen Israelis fließend zwischen den beiden Sprachen. Das ist dann im Original ein auditives Durcheinander, das kein Mensch mehr überschauen, geschweige denn verstehen kann. Fünf Auszeichnungen erhielt der von ZDF und Arte produzierte Film von Yaron Shani und Scandar Copti bei der Verleihung der Ophir Awards, dem höchsten israelischen Filmpreis. Besonders geschickt jonglierte das Regieduo mit seinen verschieden, verschachtelten Zeitebenen, und ihre nüchtern gehaltene Narration stellt Gewalt nicht in den Fokus, sondern d jedes einzelne fatale Schicksal. Dabei erhält der Betrachter auszugsweise den Blick hinter die Kulissen der divergierenden Kulturen. Mit Sicherheit keine leichte, unterhaltsame Sehkost, sondern ein harter und dramatischer brocken für alle, die mit offenen Augen und Ohren durch die Welt wandeln, und wissen wollen, was wann wo geschieht. Vor allem. Warum? Alles am Ende? Irgendwie schon. Ein Ende der elendigen und erbärmlichen Situation im Stadtteil Jaffa in Sicht? Irgendwie nie. Denn Ajami ist eher ein verschlossener Wasserkessel der seit Jahrzehnten auf hoher Gasflamme kocht, als nur einfach ein multikultureller Schmelztiegel.
(Jean Lüdeke)
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0Frank Brenner2010-10-19Omar muss um sein Leben fürchten, da er ohne Verschulden in eine blutige Familienfehde geraten ist. Malek arbeitet als Araber illegal in Israel und versucht, Geld für die Operation seiner todkranken Mutter aufzutreiben. Dando leidet unter dem Verschwinden seines Bruders.
Die Konstellation ist so ungewöhnlich wie viel versprechend: der Araber Scandar Copti und der Israeli Yaron Shani haben gemeinsam einen Film über jene Krisenregion gedreht, in der die beiden aufgewachsen sind, und die seit Jahrzehnten immer wieder für negative Schlagzeilen sorgt. Jaffa und Tel Aviv sind zwei Städte auf israelischem Boden, die 1950 zu einer Stadtgemeinde zusammengeschlossen wurden. Die vormals arabische Stadt Jaffa wurde nach und nach von einer jüdischen Mehrheit übernommen, die verbliebenen arabischen Einwohner drifteten in einkommensschwächere Gruppen ab. Gerade in dieser Region sind die religiösen Auseinandersetzungen allgegenwärtig, weil die verfeindeten Gruppen auf engstem Raum Tür an Tür zusammenleben. Die Eskalation der Gewalt gehört zur Tagesordnung. Vor diesem Hintergrund haben die beiden Filmemacher ein Ensembledrama inszeniert, das das Leid beider Seiten veranschaulicht und mit dem programmatischen Satz „Öffne Deine Augen“ schließt.
Immer wieder geht es in den einzelnen Episoden um Fragen der Schuld und der (Familien-) Ehre. Omars Onkel hatte sich mit einem arabischen Scheich angelegt, der sich nicht nur am Onkel, sondern an dessen gesamter Familie rächen möchte. Der einzige Ausweg ist der Freikauf der Familie, doch die gewaltige Summe muss erst einmal beschafft werden. Auch Malek, ein illegal in Israel arbeitender Palästinenser, benötigt dringend eine stattliche Menge Geld, um seiner sterbenskranken Mutter eine Operation zu finanzieren. Die beiden befreundeten jungen Männer bekommen die Gelegenheit, als ihnen ein Päckchen Drogen in die Hände fällt. Derweil verzweifeln Dando und seine jüdische Familie daran, dass der jüngere Bruder des Polizisten seit Monaten als vermisst gilt. Es zeichnet sich ab, dass er von Arabern ermordet wurde. Wie von einem gut konzipierten Ensemblefilm nicht anders zu erwarten, laufen die drei Haupthandlungsstränge irgendwann zusammen, kommt es schließlich zur Begegnung zwischen den drei Protagonisten. Copti und Shani haben die Chronologie ihres in sechs Kapitel untergliederten Filmes allerdings aufgebrochen. Deswegen ist es insbesondere zu Beginn nicht gerade einfach, den Überblick zu bewahren und sich in der Vielzahl der Figuren zurechtzufinden, die Christen, Moslems oder Juden, Beduinen, Palästinenser oder Israelis sind. Doch mit jedem neuen Kapitel ergänzen weitere Puzzleteile das sich vervollständigende Bild, mit dem auch das Verstehen einhergeht. Zudem bringen die neuen Kapitel auch die Erkenntnis, dass nicht alles so ist, wie es zunächst den Anschein hatte, woraus eine zusätzliche Spannung erwächst.
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Omar muss um sein Leben fürchten, da er ohne Verschulden in eine blutige Familienfehde geraten ist. Malek arbeitet als Araber illegal in Israel und versucht, Geld für die Operation seiner todkranken Mutter aufzutreiben. Dando leidet unter dem Verschwinden seines Bruders.
Die Konstellation ist so ungewöhnlich wie viel versprechend: der Araber Scandar Copti und der Israeli Yaron Shani haben gemeinsam einen Film über jene Krisenregion gedreht, in der die beiden aufgewachsen sind, und die seit Jahrzehnten immer wieder für negative Schlagzeilen sorgt. Jaffa und Tel Aviv sind zwei Städte auf israelischem Boden, die 1950 zu einer Stadtgemeinde zusammengeschlossen wurden. Die vormals arabische Stadt Jaffa wurde nach und nach von einer jüdischen Mehrheit übernommen, die verbliebenen arabischen Einwohner drifteten in einkommensschwächere Gruppen ab. Gerade in dieser Region sind die religiösen Auseinandersetzungen allgegenwärtig, weil die verfeindeten Gruppen auf engstem Raum Tür an Tür zusammenleben. Die Eskalation der Gewalt gehört zur Tagesordnung. Vor diesem Hintergrund haben die beiden Filmemacher ein Ensembledrama inszeniert, das das Leid beider Seiten veranschaulicht und mit dem programmatischen Satz „Öffne Deine Augen“ schließt.
Immer wieder geht es in den einzelnen Episoden um Fragen der Schuld und der (Familien-) Ehre. Omars Onkel hatte sich mit einem arabischen Scheich angelegt, der sich nicht nur am Onkel, sondern an dessen gesamter Familie rächen möchte. Der einzige Ausweg ist der Freikauf der Familie, doch die gewaltige Summe muss erst einmal beschafft werden. Auch Malek, ein illegal in Israel arbeitender Palästinenser, benötigt dringend eine stattliche Menge Geld, um seiner sterbenskranken Mutter eine Operation zu finanzieren. Die beiden befreundeten jungen Männer bekommen die Gelegenheit, als ihnen ein Päckchen Drogen in die Hände fällt. Derweil verzweifeln Dando und seine jüdische Familie daran, dass der jüngere Bruder des Polizisten seit Monaten als vermisst gilt. Es zeichnet sich ab, dass er von Arabern ermordet wurde. Wie von einem gut konzipierten Ensemblefilm nicht anders zu erwarten, laufen die drei Haupthandlungsstränge irgendwann zusammen, kommt es schließlich zur Begegnung zwischen den drei Protagonisten. Copti und Shani haben die Chronologie ihres in sechs Kapitel untergliederten Filmes allerdings aufgebrochen. Deswegen ist es insbesondere zu Beginn nicht gerade einfach, den Überblick zu bewahren und sich in der Vielzahl der Figuren zurechtzufinden, die Christen, Moslems oder Juden, Beduinen, Palästinenser oder Israelis sind. Doch mit jedem neuen Kapitel ergänzen weitere Puzzleteile das sich vervollständigende Bild, mit dem auch das Verstehen einhergeht. Zudem bringen die neuen Kapitel auch die Erkenntnis, dass nicht alles so ist, wie es zunächst den Anschein hatte, woraus eine zusätzliche Spannung erwächst.
(Frank Brenner)
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Weitere Filminfos zu Ajami - Stadt der Götter:
Originaltitel: Ajami
Land / Jahr: Deutschland / Israel 2009
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Ajami - Stadt der Götter:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Deleted Scenes, Nasris Zeichnungen
Kommentare zu Ajami - Stadt der Götter:
Kommentar von Sebastian-J
ebt hat und in einen blutigen Streit mit einer mächtigen arabischen Familie verwickelt und von ihrer grausamen Rache verfolgt wird. Eine zweite Episode erzählt von Omars Freund Malek, der dringend Geld für seine schwer kranke Mutter benötigt. Eine dritte Episode erzählt das Leben Dandos, einem jüdischen Polizisten, welches eine tragische Wendung nimmt, als sein Bruder spurlos verschwindet. Zutiefst überzeugt, dass er Arabern in die Hände gefallen sein muss, schwärt Dando Rache.
Diese Episoden sind so meisterhaft miteinander verstrickt, dass dieser Film ein rundum stimmiges Bild ergibt. Besonders hervorzuheben ist, dass der Film nur mit Laiendarstellern besetzt ist, bei denen allerdings das tolle, intensive Spiel bemerkenswert ist.
Diese DVD wird in einer 2-Disc-Edition angeboten. Dies ist bei kleineren Independent-Produktionen nicht selbstverständlich, ist deshalb umso mehr erwähnenswerter. Auf der Bonus DVD befindet sich ca. 100 Minuten Bonusmaterial, u. a. ein umfangreiches Making of, Interviews, verschiedenste Trailer sowie entfernte Szenen. Zudem ist die DVD zur \\\"normalen\\\" Plastikhülle noch mit einem hochwertigen Pappumschlag versehen, allein aufgrund dessen diese DVD auch bei Sammlern perfekt ins Regal passt.
Diese DVD ist ein packendes, schonungslos realistisches Meisterwerk (ja, davon muss man bei diesem Film sprechen) mit einer Fülle an Bonusmaterial in einer rundum gelungenen Aufmachung. Einfach gut, ein absoluter Pflichtkauf! ...
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Bei der Vorstellung des Titels Ajami - Stadt der Götter handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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