Sie befinden sich hier: Home > Horror > DVD > A Nightmare on Elm Street
A Nightmare on Elm Street
http://www.digitalvd.de/dvds/86968,A-Nightmare-on-Elm-Street.html
In der Elm Street wohnen fünf befreundete Teenager, die alle von einem unheimlichen Mann träumen: Sein Gesicht ist entstellt, er krächzt mit gruseliger Stimme und trägt einen Handschuh mit Messern statt der Finger. Einen nach dem anderen besucht er in ihren Träumen, wo allein er die Regeln bestimmt. Doch als einer der Teenager auf brutale Weise umkommt, wird ihnen klar, dass ihre Albträume Realität werden und sie sich nur schützen können, indem sie wach bleiben. Eine seit vielen Jahren verdrängte Schuld scheint der Grund für diese Geschehnisse zu sein. Um sich selbst zu retten, müssen sie sich in den abartigsten Albtraum überhaupt hineinversetzen: Freddy Krueger. Jackie Earle Haley spielt herausragend den legendären Bösewicht in dieser modernen Neufassung des weltbekannten Horrorklassikers. ...
Inhaltsangabe zu A Nightmare on Elm Street: 
In der Elm Street wohnen fünf befreundete Teenager, die alle von einem unheimlichen Mann träumen: Sein Gesicht ist entstellt, er krächzt mit gruseliger Stimme und trägt einen Handschuh mit Messern statt der Finger. Einen nach dem anderen besucht er in ihren Träumen, wo allein er die Regeln bestimmt. Doch als einer der Teenager auf brutale Weise umkommt, wird ihnen klar, dass ihre Albträume Realität werden und sie sich nur schützen können, indem sie wach bleiben. Eine seit vielen Jahren verdrängte Schuld scheint der Grund für diese Geschehnisse zu sein. Um sich selbst zu retten, müssen sie sich in den abartigsten Albtraum überhaupt hineinversetzen: Freddy Krueger. Jackie Earle Haley spielt herausragend den legendären Bösewicht in dieser modernen Neufassung des weltbekannten Horrorklassikers. A Nightmare on Elm Street stammt aus dem Hause Warner Home Video.
A Nightmare on Elm Street Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in A Nightmare on Elm Street:
Darsteller:
Jackie Earle Haley, Kyle Gallner, Rooney Mara, Katie Cassidy, Thomas Dekker, Kellan Lutz, Clancy Brown  , Connie Britton, Lia D. Mortensen, Julianna Damm, Christian Stolte, Katie Schooping Knight, Hailey Schooping Knight, Leah Uteg, Don Robert Cass, Kurt Naebig, Kyra Krumins, Brayden Coyer, Max Holt, Andrew Fiscella, Bob Kizer, Pete Kelly, Jason Brandstetter, Rob Riley, Scott Lindvall, Dominick Coviello, Parker Bagley, Jennifer Robers, Tania Randall, Logan Stalzer, Christopher Woods, Tommy Bartlett, Shirin Caiola, Joe DeVito, Tony Domino, Janea Granville, Judith Hoag, Bill Ibrahim, Thomas Kosik, Tim Krueger, Greg Kuk, Dan Latham, Joseph Mazurk, Christopher Midkiff, Thorpe Schoenle, Charles E Tiedje, Roger Wiggins, Aaron Yoo,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu A Nightmare on Elm Street:
0Jean Lüdeke2011-12-11Bester B-Movie –Horror aus dem australischen Outback im Look der 80iger Jahre: der Schauspielerin Helen hat im Kindesalter den Unfalltod ihrer Mutter mitverschuldet und ist seitdem traumatisiert, immer wieder dominiert sie die Stimme ihrer frau Mama: Du hast Deine Mutter getötet ... Du warst es!" Hilfe verspricht ein Theaterprojekt für die junge Mimin in einer extraordinären Produktion. Doch da frau die Vergangenheit nicht bewältigen kann, muß das böse enden. Als sich die hübsche Aktrice in einen Kollegen verschießt, geschehen bizarre Morde und die Theatertruppe wird im laufe der Zeit dezimiert, und das auf sehr blutige und unschöne Weise. No Name Darsteller in einem ambitionierten Filmprojekt, das aus heutiger Sicht natürlich albern daherkommt, unt B_Movie - Fans jedoch als weiter Kultperle aus dem Hause CMV-Laservision gehandelt wird. Der Horrorfilm ist in der heutigen Zivilisation das umstrittenste und meistzerredetes Filmgenre wegen der regelmäßig erhobenen Vorwürfe, zu viele Gewaltelemente zu beherbergen.
Ein typischer Slasher- und Gorehorrorfilm: 1978 begründete John Carpenter mit dem ersten „Halloween“ das Subgenre des modernen Slasher-Films (Schlitzer-Movie) und trat eine Welle von Serien los wie Freitag der 13. oder A Nightmare on Elm Street, in denen junge unbekannte Schauspieler eine ideale Projektionsfläche für ein jugendliches Publikum boten. Auslöser war die Erfolgswelle von Horrorliteratur. Clive Barker revolutionierte mit „Hellraiser“ den damaligen Gore- und Splatterfilm („Spritzblut- und Durchbohr- Movies“). Viele davon wurden erst gar nicht mehr für das Kino produziert. Eine Welle von Fortsetzungen und billig gemachter B-Filmen, wie hier deutlich zu sehen überschwemmten den Markt. EWs geht aber fast immer um das Spiel mirt der Angst. durch Aufbau von Thrill und Suspense, die Verwendung von Splatter-Szenen zur Erzeugung von Ekel usw. werden als markante und schockierende Elemente eingesetzt. Gattungen bestehen nicht von vornherein, und weder bei den Drehbuchautoren noch bei den Filmproduzenten und – Regisseuren kann die Originalität und leichte Kategorisierbarkeit an erster Stelle stehen. Eine klare Definition von Horrorfilm ist unmöglich: Dies liegt unter anderem daran, daß der Horrorfilm weder ein explizites Setting, Dekor, noch Rahmenhandlung Dramatik und Struktur definieren kann: Und die klassische Definition des Wortes B - Movie bezieht sich auf ein Double Feature (2 Kinofilme in Folge bei einer Vorstellung), bei dem der Buchstabe B in B - Movie für "backend / back - end" steht. Oft wurde nach einem teuer produzierten Kinofilm (sogenannte Filme der Hollywood A - List) ein zweiter, billig und schnell produzierter, Film vorgeführt. Von 1970 bis 1990 entstanden wie in den 50er Jahren die Autokinos private Kabelsender im US-TV. Ähnlich wie bei den Autokinos benötigen diese Fernsehsender viele und von der Lizenz her günstige Filme, um das tägliche 24-Stunden-Programmzu garantieren. Also griff man auf die billigeren Filme der früheren B - Movie - Ära zurück.
...
Bester B-Movie –Horror aus dem australischen Outback im Look der 80iger Jahre: der Schauspielerin Helen hat im Kindesalter den Unfalltod ihrer Mutter mitverschuldet und ist seitdem traumatisiert, immer wieder dominiert sie die Stimme ihrer frau Mama: Du hast Deine Mutter getötet ... Du warst es!" Hilfe verspricht ein Theaterprojekt für die junge Mimin in einer extraordinären Produktion. Doch da frau die Vergangenheit nicht bewältigen kann, muß das böse enden. Als sich die hübsche Aktrice in einen Kollegen verschießt, geschehen bizarre Morde und die Theatertruppe wird im laufe der Zeit dezimiert, und das auf sehr blutige und unschöne Weise. No Name Darsteller in einem ambitionierten Filmprojekt, das aus heutiger Sicht natürlich albern daherkommt, unt B_Movie - Fans jedoch als weiter Kultperle aus dem Hause CMV-Laservision gehandelt wird. Der Horrorfilm ist in der heutigen Zivilisation das umstrittenste und meistzerredetes Filmgenre wegen der regelmäßig erhobenen Vorwürfe, zu viele Gewaltelemente zu beherbergen.
Ein typischer Slasher- und Gorehorrorfilm: 1978 begründete John Carpenter mit dem ersten „Halloween“ das Subgenre des modernen Slasher-Films (Schlitzer-Movie) und trat eine Welle von Serien los wie Freitag der 13. oder A Nightmare on Elm Street, in denen junge unbekannte Schauspieler eine ideale Projektionsfläche für ein jugendliches Publikum boten. Auslöser war die Erfolgswelle von Horrorliteratur. Clive Barker revolutionierte mit „Hellraiser“ den damaligen Gore- und Splatterfilm („Spritzblut- und Durchbohr- Movies“). Viele davon wurden erst gar nicht mehr für das Kino produziert. Eine Welle von Fortsetzungen und billig gemachter B-Filmen, wie hier deutlich zu sehen überschwemmten den Markt. EWs geht aber fast immer um das Spiel mirt der Angst. durch Aufbau von Thrill und Suspense, die Verwendung von Splatter-Szenen zur Erzeugung von Ekel usw. werden als markante und schockierende Elemente eingesetzt. Gattungen bestehen nicht von vornherein, und weder bei den Drehbuchautoren noch bei den Filmproduzenten und – Regisseuren kann die Originalität und leichte Kategorisierbarkeit an erster Stelle stehen. Eine klare Definition von Horrorfilm ist unmöglich: Dies liegt unter anderem daran, daß der Horrorfilm weder ein explizites Setting, Dekor, noch Rahmenhandlung Dramatik und Struktur definieren kann: Und die klassische Definition des Wortes B - Movie bezieht sich auf ein Double Feature (2 Kinofilme in Folge bei einer Vorstellung), bei dem der Buchstabe B in B - Movie für "backend / back - end" steht. Oft wurde nach einem teuer produzierten Kinofilm (sogenannte Filme der Hollywood A - List) ein zweiter, billig und schnell produzierter, Film vorgeführt. Von 1970 bis 1990 entstanden wie in den 50er Jahren die Autokinos private Kabelsender im US-TV. Ähnlich wie bei den Autokinos benötigen diese Fernsehsender viele und von der Lizenz her günstige Filme, um das tägliche 24-Stunden-Programmzu garantieren. Also griff man auf die billigeren Filme der früheren B - Movie - Ära zurück.
(Jean Lüdeke)
alle Rezensionen von Jean Lüdeke ...
Reminder, PDF-Datenblatt zu A Nightmare on Elm Street, DVD:
Alle Film-Daten als PDF
Diese Seite mit allen Filminfos ausdrucken
Weitere Filminfos zu A Nightmare on Elm Street:
Originaltitel: A Nightmare on Elm Street
Land / Jahr: USA 2010
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu A Nightmare on Elm Street:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Freddy Kruegers Wiedergeburt
Kommentare zu A Nightmare on Elm Street:
Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Schreiben Sie jetzt ein Kommentar zu dem Titel "A Nightmare on Elm Street".
|
|
DigitalVD-Extras zu dieser DVD A Nightmare on Elm Street:
Ist Ihnen ein Fehler zu dieser DVD aufgefallen? ... Fehlermeldung absenden!
Bei der Vorstellung des Titels A Nightmare on Elm Street handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
|