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TECHNISCHE DATEN
zu CineProject: Der schmale Grat

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Kriegsfilm
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1,Spanisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch, Spanisch
EAN-Code:
4010232050816 / 4010232050816
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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CineProject: Der schmale Grat

Titel:

CineProject: Der schmale Grat

Label:

20th Century Fox Home Entertainment

Regie:

Terrence Malick

Laufzeit:
164 Minuten
Genre:
Kriegsfilm
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu CineProject: Der schmale Grat:


Als die US-Schützenkompanie `C-FOR-CHARLY` 1942 widerstandslos auf der von Japanern besetzten Südsee-Insel Guadalcanal landet, ahnt niemand, welche Kriegshölle in diesem Paradies auf sie wartet. Unter dem Kommando des skrupellosen Colonel Tall bekommen die Männer schnell zu spüren, daß das Leben des Einzelnen wertlos ist und nur der Sieg zählt. Blutige Gefechte und gefährliche Patrouillen durch den unwegsamen Regenwald fordern gnadenlos ihre Opfer. Die Grausamkeiten sind unbeschreiblich, so daß jeder seine Ängste vor dem Feind anders bewältigt. Ein schmaler Grat zwischen Patriotismus und Kriegswahnsinn ... CineProject: Der schmale Grat stammt aus dem Hause 20th Century Fox Home Entertainment.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in CineProject: Der schmale Grat:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu CineProject: Der schmale Grat:
Während des 2. Weltkrieges tobten um die idyllische Regenwaldinsel Guadacanal heftige Kämpfe zwischen den amerikanischen und den japanischen Streitkräften. Diese fanden zu Wasser, zu Land und in der Luft statt und brachten, mit dem Sieg der amerikanischen Truppen und der Einnahme des von den Japanern angelegten Flugfeldes, den entscheidenden Wendpunkt im Pazifikkrieg. Es handelte sich um eine Materialschlacht sondergleichen, mit verhältnismäßig geringen Verlusten auf amerikanischer Seite. 1.492 gefallenen Amerikanern stehen 14.800 gefallene Japaner gegenüber. Diese Zahlen beziehen sich einzig auf die Kämpfe an Land und schließt fast 9.000 Tote auf japanischer Seite ein, die aufgrund der katastrophaler Versorgungslage und tropischer Infektionskrankheiten umgekommen sind. James Jones war einer der Soldaten, die in der Zeit vom 15. Dezember 1942 bis 23. Januar 1943 den letzten Kämpfen auf der Insel beiwohnte. 50.000 US Soldaten kämpften gegen 20.000 japanische Soldaten, die sich in Bunkern auf den schwer zugänglichen Bergen der Insel verschanzt haben. Bei den Kämpfen um diese strategisch wertvollen Stellungen fielen 3.000 Japaner und 250 US Soldaten. Jones, der in diesem Gefecht verwundet wurde, schrieb mit „The Thin Red Line“ einen autobiographischen Roman, in dem er ausführlich über die Gefechte berichtet. Jones Roman bildet die Vorlage für Terence Malicks Film „Der Schmale Grat“ (1998). Terrence Malick hat mit „Badlands“ (1973) und „In der Glut des Südens“ (Days of Heaven, 1978) zwei Filmklassiker geschaffen, dessen Bildkompositionen ihm den Ruf als „Poet des Kinos“ einbrachten. Erst 20 Jahre später meldet sich Malick zurück und als Probeaufnahmen für seinen neuen Film angekündigt wurden, wollte jeder Filmstar, der etwas auf sich und seine Fähigkeiten hielt, dabei sein. Malick konnte sich für seinen Film die Besten aussuchen. Da die knapp 6 Stunden Film auf 170 Minuten gekürzt wurden sind, haben viele Stars (z. B. George Clooney, John Travolta) nur Kurzauftritte im fertigen Film. Es lohnt sich einige der vielen namhaften Darsteller aneinanderzureihen um einen Eindruck davon zu bekommen, wie groß das Interesse an Malicks Projekt war: Nick Nolte, James Caviezel, Sean Penn, Elias Koteas, Ben Chaplin, John Cusack, Adrien Brody, John C. Reilly, Woody Harrelson, Jared Leto, John Travolta, George Clooney, Thomas Jane, John Savage, Tim Blake Nelson, Mark Boone Junior und Miranda Otto. Selbst kleine Nebenrollen sind hier mit herausragenden Schauspielern besetzt worden, wobei sich die Hauptfiguren des Films auch nur an der Häufigkeit ihrer Auftritte ausmachen lassen. Niemand steht allein im Rampenlicht, so wie auch kein einzelner Soldat einen ganzen Krieg gewinnt. „Dieses Böse, woher kommt es? Wie stiehlt es sich in diese Welt?“. Malicks Film ist eine Meditation über den Menschen und das, was er seinem Nächsten und der Welt, die ihn umgibt, antut. Der Zuschauer verfolgt die Gedankengänge der Hauptfiguren, während die Kamera liebevoll von der paradiesischen Schönheit der Natur erzählt. Die Szenen des Kampfes geraten, trotz ihrer Härte, ebenfalls mit in die Meditation. Gekämpft wird inmitten von mit sattem Grün bewachsenen Hügeln, die sanft im Wind wogen. Gefallene Soldaten verschwinden darin und werden nie wieder gesehen. Diesem sinnlosen, gewaltsamen Tod durch Menschenhand stellt Malick die Friedfertigkeit der Natur gegenüber, in der jeder Bestandteil der Schöpfung einen festen Platz einnimmt und der Kreislauf aus Leben und Tod einem großen Ganzen dient. Das Böse geht seit jeher vom Menschen aus. Er hat es in die Welt gebracht, den Frieden zerstört und allen Hoffnungen ein Ende gemacht. Die Soldaten in „Der Schmale Grat“ versuchen das System, das sich hinter unserer widersprüchlichen Existenz verbirgt, zu ergründen. Letztendlich bleiben sie in einem System gefangen, das so starr und uralt ist, das eine Flucht unmöglich geworden ist. Auch die wenigen Augenblicke, in denen Kameradschaft, Mildtätigkeit und Selbstaufopferung an die Grundidee von Menschlichkeit erinnern, sind nur vorrübergehende Erscheinungen im rücksichtslosen Strudel der Gewalt. Ich erspare dem Leser genauere Beschreibungen der einzelnen Figuren in „Der Schmale Grat“. Die Namen werden genannt oder im Kampf gebellt und sind so schnell wieder vergessen, wie sie kurz sind (Tall, Witt, Staros, Bell, Fife, Gaff, Doll, Keck). Es gibt den hoffnungsvollen Idealisten, den Karrieristen, den Liebenden, den Zyniker, den Vater und die Söhne. Ihre Stimmen werden zu einer. An diesem Punkt lässt sich an „Der Schmale Grat“ kritisieren, dass sich der Film relativ formlos über den Zuschauer ergießt. Eine Flut aus Bildern und Gedanken, beliebigen Wechseln zwischen den Figuren und der völlige Verzicht auf standardisierte Storyaufbauten hinterlassen beim Zuschauer einen unausgewogenen Eindruck. Auch beim zweiten Sehen des Films kann ich mich nicht von diesem Eindruck freisprechen, wohingegen ich jetzt mehr in den Gedankengängen und Bildern versinken konnte. „Der Schmale Grat“ ist sicherlich nicht mit dem andern, großen Kriegsfilm desselben Jahres zu vergleichen. Die Rede ist von „Der Soldat James Ryan“ der fünf Oscars mit nach Hause nahm, während „Der Schmale Grat“ zwar sieben Mal (Film, Regie, Drehbuch-Adaption, Kamera, Ton, Schnitt, Musik) nominiert war, jedoch keinen einzigen Goldjungen gewann. Gegen diese Konkurrenz hatte der ambitioniertere und künstlerische Kriegsfilm Terrence Malicks leider keine Chance. Trotzdem, und da sprechen auch die sieben Nominierungen eine deutliche Sprache, halte ich „Der Schmale Grat“ für einen wertvollen und sehenswerten Film, der sich auch nicht dafür zu schade ist, das Elend der Verlierer zu zeigen. Täter und Opfer, der Mensch ist immer beides zu gleich. Anmerkung zur DVD Es scheint sich beim „Cine Project“ nur um reine Wiederveröffentlichungen bestehender Filmklassiker aus dem Programm von 20th Century Fox zu handeln. Weder gibt es Extras, noch handelt es sich um eine besondere Schnittfassung. Der Preis ist etwas günstiger als die der bisherigen und noch verfügbaren Version, die ebenfalls in gleicher Qualität und ohne Zusatzmaterial angeboten wird. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Thin Red Line
Land / Jahr: Kanada / USA 1998
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Melanesische Trailer
Kommentare:

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