Alles wegen Benjamin
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Der 16jährige Vincent ist süß, charmant und der Star in seinem Schwimmverein. Er ist der Liebling seiner Eltern, ein guter Schüler und hat eine zauberhafte Freundin. Anscheinend hat er alles, was man im Leben so braucht.
Doch Vincent führt ein Doppelleben. Seine Freundin Noëmie mag er zwar schon ganz gern, aber in Wirklichkeit fühlt er sich zu Jungs hinge-zogen… Und so führt ihn sein Weg nach der Schule gelegentlich direkt ins Bett seines Liebhabers, um mit ihm eine heimliche l’amour, l’après-midi zu genießen. Von dieser Seite seines Lebens soll niemand etwas wissen.
Eines Tages taucht ein geheimnisvoller neuer Mitschüler auf. Benjamin (dargestellt von sexy Jérémie Elkaïm aus SOMMER WIE WINTER!) betört Vincent sofort, doch der hübsche Schwim-mer versucht seine Fassade aufrecht zu erhalten und bleibt auf Distanz. Bis eines Tages Benjamin vor Vincents Haustür auf ihn wartet…
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Inhaltsangabe zu Alles wegen Benjamin: 
Der 16jährige Vincent ist süß, charmant und der Star in seinem Schwimmverein. Er ist der Liebling seiner Eltern, ein guter Schüler und hat eine zauberhafte Freundin. Anscheinend hat er alles, was man im Leben so braucht.
Doch Vincent führt ein Doppelleben. Seine Freundin Noëmie mag er zwar schon ganz gern, aber in Wirklichkeit fühlt er sich zu Jungs hinge-zogen… Und so führt ihn sein Weg nach der Schule gelegentlich direkt ins Bett seines Liebhabers, um mit ihm eine heimliche l’amour, l’après-midi zu genießen. Von dieser Seite seines Lebens soll niemand etwas wissen.
Eines Tages taucht ein geheimnisvoller neuer Mitschüler auf. Benjamin (dargestellt von sexy Jérémie Elkaïm aus SOMMER WIE WINTER!) betört Vincent sofort, doch der hübsche Schwim-mer versucht seine Fassade aufrecht zu erhalten und bleibt auf Distanz. Bis eines Tages Benjamin vor Vincents Haustür auf ihn wartet…
Alles wegen Benjamin stammt aus dem Hause Salzgeber & Co Medien GmbH.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Alles wegen Benjamin:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Alles wegen Benjamin:
4Tino Hahn2009-01-28Vor kurzem war die Welt noch in Ordnung: Vincent war bei allen beliebt, doch als ein Klassenkamerad an die Schultür schreibt, dass Vincent schwul ist, bekommt die heile Fassade erste Brüche. Für Vincent ist dabei am schlimmsten, dass ausgerechnet Benjamin, in den er heimlich verliebt ist, ihn auf so hinterhältige Weise geoutet hat. Vincent ist von den Umständen, die die neue Situation mit sich bringt, hin- und hergerissen: Einerseits ist er überglücklich darüber, dass er seine wahren Neigungen nicht mehr verheimlichen muss, andererseits leidet er unter dem Gefühl, ein Außenseiter in der kleinen Stadt zu sein, in der er wohnt. Seine frühere Freundin Noemie, die ihn immer noch liebt, steht ihm in dieser schwierigen Zeit zur Seite, während Vincent mit seinem besten Freund Stephane ins Bett geht. Die Motivation dieser Tat wird nur unzureichend mit Verzweiflung begründet, denn der Film ist nach einem allseits bekannten Schema aufgebaut und mündet in ein ziemlich unglaubwürdiges Happy-End. Genau genommen mündet er sogar in mehrere Happy-Ends, denn neben seiner Liebe gewinnt Vincent auch den Respekt seiner Mitschüler wieder zurück, als er ein Sportstipendium erhält. Wieso ist „Alles wegen Benjamin“ dennoch sehenswert? Diese Frage drängt sich während des Films mehrfach auf, doch die Klischees und lächerlichen Sequenzen werden vom eindrucksvollen und zurückhaltenden Spiel der Darsteller übertüncht. Regisseur Fabrice Cazeneuve entwarf sein auf ein jugendliches Publikum zugeschnittenes Drama außerdem aus einer Reihe von verschiedenen Sichtwinkeln, die unterschiedliche Lebenseinstellungen darstellen. Dadurch wirkt sein Film glaubwürdig und kann auch durch manche Schwächen im Drehbuch nicht entscheidend in seiner Wirkung beeinträchtigt werden. Schade ist lediglich, dass der Film eine Freigabe ab 16 Jahren erhalten hat, obwohl der Film eindeutig für ein jüngeres Publikum lohnenswert wäre. „Alles wegen Benjamin“ erhielt den Preis als „Bester Ausländischer Film“ beim Outfest 2003 in Los Angeles und liegt in der französischen Originalversion mit deutschen Untertiteln vor.
Fazit: Zwischen Klischees und aufrichtiger Ehrlichkeit pendelnder Film, der ein jugendliches Publikum ansprechen will, dank einer Altersfreigabe ab 16 Jahren seine Zielgruppe aber größtenteils verfehlt. Unterm Strich bleibt ein unterhaltsames, teilweise künstlich anmutendes Drama, das universelle Werte vermitteln möchte und deshalb sehenswert ist.
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Vor kurzem war die Welt noch in Ordnung: Vincent war bei allen beliebt, doch als ein Klassenkamerad an die Schultür schreibt, dass Vincent schwul ist, bekommt die heile Fassade erste Brüche. Für Vincent ist dabei am schlimmsten, dass ausgerechnet Benjamin, in den er heimlich verliebt ist, ihn auf so hinterhältige Weise geoutet hat. Vincent ist von den Umständen, die die neue Situation mit sich bringt, hin- und hergerissen: Einerseits ist er überglücklich darüber, dass er seine wahren Neigungen nicht mehr verheimlichen muss, andererseits leidet er unter dem Gefühl, ein Außenseiter in der kleinen Stadt zu sein, in der er wohnt. Seine frühere Freundin Noemie, die ihn immer noch liebt, steht ihm in dieser schwierigen Zeit zur Seite, während Vincent mit seinem besten Freund Stephane ins Bett geht. Die Motivation dieser Tat wird nur unzureichend mit Verzweiflung begründet, denn der Film ist nach einem allseits bekannten Schema aufgebaut und mündet in ein ziemlich unglaubwürdiges Happy-End. Genau genommen mündet er sogar in mehrere Happy-Ends, denn neben seiner Liebe gewinnt Vincent auch den Respekt seiner Mitschüler wieder zurück, als er ein Sportstipendium erhält. Wieso ist „ Alles wegen Benjamin“ dennoch sehenswert? Diese Frage drängt sich während des Films mehrfach auf, doch die Klischees und lächerlichen Sequenzen werden vom eindrucksvollen und zurückhaltenden Spiel der Darsteller übertüncht. Regisseur Fabrice Cazeneuve entwarf sein auf ein jugendliches Publikum zugeschnittenes Drama außerdem aus einer Reihe von verschiedenen Sichtwinkeln, die unterschiedliche Lebenseinstellungen darstellen. Dadurch wirkt sein Film glaubwürdig und kann auch durch manche Schwächen im Drehbuch nicht entscheidend in seiner Wirkung beeinträchtigt werden. Schade ist lediglich, dass der Film eine Freigabe ab 16 Jahren erhalten hat, obwohl der Film eindeutig für ein jüngeres Publikum lohnenswert wäre. „ Alles wegen Benjamin“ erhielt den Preis als „Bester Ausländischer Film“ beim Outfest 2003 in Los Angeles und liegt in der französischen Originalversion mit deutschen Untertiteln vor.
Fazit: Zwischen Klischees und aufrichtiger Ehrlichkeit pendelnder Film, der ein jugendliches Publikum ansprechen will, dank einer Altersfreigabe ab 16 Jahren seine Zielgruppe aber größtenteils verfehlt. Unterm Strich bleibt ein unterhaltsames, teilweise künstlich anmutendes Drama, das universelle Werte vermitteln möchte und deshalb sehenswert ist.
(Tino Hahn)
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Weitere Filminfos zu Alles wegen Benjamin:
Originaltitel: A Cause d`un Garçon
Land / Jahr: Frankreich 2002
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Alles wegen Benjamin:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Fotogallerie
Kommentare zu Alles wegen Benjamin:
Kommentar von Felix
Also,
ich habe den Film gerade gestern nachmittag geschaut und ich muss sagen, dass er mir sehr gut gefallen hat!
Es lohnt sich wirklich! Außerdem ist das nicht nur allein ein Drama, sondern auch ein Stück Romantik und Witz! Naja, muss jeder selbst wissen, ich jedenfalls fand ihn fantastisch!
Felix ...
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Bei der Vorstellung des Titels Alles wegen Benjamin handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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