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Bad Beast Collection - Garuda
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Bangkok 2005: Beim Ausbau des U-Bahnsystems wird etwas geweckt, das nicht hätte geweckt werden dürfen. Es ist Garuda, ein riesiges Monster, welches sich zehntausend Jahren im Tiefschlaf befand und nun beginnt, die Großstadt zu terrorisieren.
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Inhaltsangabe zu Bad Beast Collection - Garuda: 
Bangkok 2005: Beim Ausbau des U-Bahnsystems wird etwas geweckt, das nicht hätte geweckt werden dürfen. Es ist Garuda, ein riesiges Monster, welches sich zehntausend Jahren im Tiefschlaf befand und nun beginnt, die Großstadt zu terrorisieren.
Bad Beast Collection - Garuda stammt aus dem Hause 3L Film.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Bad Beast Collection - Garuda:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Bad Beast Collection - Garuda:
0Nils Grundmann2010-09-28Im Jahre 2005 finden tief in der Erde der thailändischen Hauptstadt Bangkok umfangreiche Erdausschachtungen für den Ausbau seines U-Bahn-Netzes statt. Diese sind nötig, um die umliegenden und vor gelagernden Vorstädten sowie Ortschaften mit dem U-Bahn-Netz erreichbar zu machen. Währenddessen pulsiert das Leben mehrere Meter über den Arbeitern. Die Arbeiten kommen sehr gut voran als plötzlich der Aufsatz des riesigen Bohrers völlig verbeult wird. Damit kommt der Tunnelbau zu einem Desaster. Große Ratlosigkeit macht sich breit, doch lange zum Überlegen kommen sie nicht. Der Bautrupp erweckte eine mysteriöse Kreatur, welche seit tausenden von Jahren ungestört unter der Erde schlief und als Mythos bzw. Sage galt. Rasch werden Experten zu Rate gezogen und die Armee wird mobilisiert. Die Wissenschaftler sind sich einig, es handelt sich bei der Kreatur um den Garuda, einem halb mensch-, halb adlergestaltiges Reittier. Er taucht im persönlichen Emblem des thailändischen Königs auf. Die Soldaten jagen den Garuda quer durch das Tunnelsystem allen Mitteln, doch die Kreatur erweist sich als geschickt und tötet wen auch immer. Immer näher rückt das Monstrum an die Oberfläche. Nichts ahnend erwirkt das Volk von Bangkok nach wie vor weiter. Der verzweifelte Kampf zwischen den Militärs und dem Geruda spitzt sich auf der Oberfläche und sogar auf den Dächern zu. Das Leben in der thailändischen Metropole ist seitdem nicht mehr sicher.
Die thailändische Filmproduktion „Garuda – The Beast of Bangkok“ (der Originaltitel „ปักษาวายฺ“ / Paksa wayu Garuda) wurde 2004 von den beiden Regisseuren Sara Leigh und Monthon Arayangkoon, der auch das Drehbuch schrieb, inszeniert. Kurz zur Etymologie: der „Paksa wayu“ bedeutet „Vogel des Windes“ und ist eine Anlehnung aus der thailändischen Literatur wie u.a. im Traiphum Phra Ruang, dem ersten großen Werk des von späteren König Li Thai von Siam aus dem Jahr 1340. Die Kreatur „Garuda“ ist eher aus der indischen Mythologie. Aus Unwissenheit der westlichen Welt bzw. Filmverleihern wurden diese Figuren kurzerhand nach Thailand verlegt. Der Grusel – Film an sich bringt nichts Neues, als eine Art Abklatsch von japanischen „Gummianzug“-Monster „Godzilla“. Auch die thailändischen Darsteller wie Sara Legge, Sornram Theppitak, Dan Fraser, Phairote Sangwaribut, Yani Tramod und Chalad Na Songkhla mögen den Film nicht unbedingt schmackhaft machen. Ich zitiere hier gerne aus dem Lexikon des Internationalen Films: „Mit billigen Effekten, Schießereien und jeder Menge Worthülsen angefüllter Fantasy - Film in „Godzilla“ – Nachfolge. Nur für hartgesottene Trash – Fans.“ Dem ist im Grunde nichts hinzuzufügen. Wer sich diesem (thailändischen) Blödsinn anschaut, muss wirklich nichts Besseres zu tun haben oder muss den Mist sich anschauen, weil es sein Job ist, so wie ich. Zum Schluss kann ich jedem Grusel – Horror – Fantasy – Beast – Fan nur raten: bitte nicht anschauen. Fazit: 0 Sterne!!!
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Im Jahre 2005 finden tief in der Erde der thailändischen Hauptstadt Bangkok umfangreiche Erdausschachtungen für den Ausbau seines U-Bahn-Netzes statt. Diese sind nötig, um die umliegenden und vor gelagernden Vorstädten sowie Ortschaften mit dem U-Bahn-Netz erreichbar zu machen. Währenddessen pulsiert das Leben mehrere Meter über den Arbeitern. Die Arbeiten kommen sehr gut voran als plötzlich der Aufsatz des riesigen Bohrers völlig verbeult wird. Damit kommt der Tunnelbau zu einem Desaster. Große Ratlosigkeit macht sich breit, doch lange zum Überlegen kommen sie nicht. Der Bautrupp erweckte eine mysteriöse Kreatur, welche seit tausenden von Jahren ungestört unter der Erde schlief und als Mythos bzw. Sage galt. Rasch werden Experten zu Rate gezogen und die Armee wird mobilisiert. Die Wissenschaftler sind sich einig, es handelt sich bei der Kreatur um den Garuda, einem halb mensch-, halb adlergestaltiges Reittier. Er taucht im persönlichen Emblem des thailändischen Königs auf. Die Soldaten jagen den Garuda quer durch das Tunnelsystem allen Mitteln, doch die Kreatur erweist sich als geschickt und tötet wen auch immer. Immer näher rückt das Monstrum an die Oberfläche. Nichts ahnend erwirkt das Volk von Bangkok nach wie vor weiter. Der verzweifelte Kampf zwischen den Militärs und dem Geruda spitzt sich auf der Oberfläche und sogar auf den Dächern zu. Das Leben in der thailändischen Metropole ist seitdem nicht mehr sicher.
Die thailändische Filmproduktion „Garuda – The Beast of Bangkok“ (der Originaltitel „ปักษาวายฺ“ / Paksa wayu Garuda) wurde 2004 von den beiden Regisseuren Sara Leigh und Monthon Arayangkoon, der auch das Drehbuch schrieb, inszeniert. Kurz zur Etymologie: der „Paksa wayu“ bedeutet „Vogel des Windes“ und ist eine Anlehnung aus der thailändischen Literatur wie u.a. im Traiphum Phra Ruang, dem ersten großen Werk des von späteren König Li Thai von Siam aus dem Jahr 1340. Die Kreatur „Garuda“ ist eher aus der indischen Mythologie. Aus Unwissenheit der westlichen Welt bzw. Filmverleihern wurden diese Figuren kurzerhand nach Thailand verlegt. Der Grusel – Film an sich bringt nichts Neues, als eine Art Abklatsch von japanischen „Gummianzug“-Monster „Godzilla“. Auch die thailändischen Darsteller wie Sara Legge, Sornram Theppitak, Dan Fraser, Phairote Sangwaribut, Yani Tramod und Chalad Na Songkhla mögen den Film nicht unbedingt schmackhaft machen. Ich zitiere hier gerne aus dem Lexikon des Internationalen Films: „Mit billigen Effekten, Schießereien und jeder Menge Worthülsen angefüllter Fantasy - Film in „Godzilla“ – Nachfolge. Nur für hartgesottene Trash – Fans.“ Dem ist im Grunde nichts hinzuzufügen. Wer sich diesem (thailändischen) Blödsinn anschaut, muss wirklich nichts Besseres zu tun haben oder muss den Mist sich anschauen, weil es sein Job ist, so wie ich. Zum Schluss kann ich jedem Grusel – Horror – Fantasy – Beast – Fan nur raten: bitte nicht anschauen. Fazit: 0 Sterne!!!
(Nils Grundmann)
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Weitere Filminfos zu Bad Beast Collection - Garuda:
Originaltitel: Paksa wayu
Land / Jahr: Thailand 2004
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Bad Beast Collection - Garuda:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Garuda - Der mythologische Hintergrund
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