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TECHNISCHE DATEN
zu Splice - Das Genexperiment

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Science-Fiction
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886973827093 / 0886973827093
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Splice - Das Genexperiment

Titel:

Splice - Das Genexperiment

Label:

Universum Film

Regie:

Vincenzo Natali

Laufzeit:
104 Minuten
Genre:
Science-Fiction
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Splice - Das Genexperiment:


Das Forscher-Paar Clive und Elsa (Adrien Brody und Sarah Polley) leistet bei der Züchtung von Tier-Hybriden Pionierarbeit. Als ihnen der Geldhahn abgedreht wird, arbeiten sie trotzdem heimlich weiter und erschaffen in ihrem Labor eine Kreuzung aus Mensch und Tier. Clive sieht das Wesen als Fehlschlag und will es töten, aber in Elsa erwachen Mutterinstinkte. Mit dem originellen SciFi-Horror-Stück zementiert Vincenzo Natali (Cube) seinen Ruf als kreativer Phantast. Er mixt den Frankenstein-Mythos mit dem Body-Horror eines David Cronenbergs in einen Bioethikthriller über Genforschung. Splice - Das Genexperiment stammt aus dem Hause Universum Film.


Splice - Das Genexperiment Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Splice - Das Genexperiment:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Splice - Das Genexperiment:
Clive Nicoli (Adrian Brody) und Elsa Kast (Sarah Polley) sind die Rockstars der Genetikabteilung eines großen Pharmakonzerns. Zusammen arbeiten sie an der Erschaffung genmanipulierter Lebensformen, deren Proteine in der Entwicklung neuer, bahnbrechender Medikamente Verwendung finden sollen. Elsas und Clives Forschungen sind weit genug, um den bisher nur aus tierischem Erbgut bestehenden Gencode ihrer Mischwesen, um das des Menschen zu erweitern.

Trotz des Protestes der Beiden und der Aussicht zukünftig Krankheiten wie Aids oder Krebs heilen zu können, untersagt die Geschäftsleitung weitere Schritte in dieser Richtung. Ihr Labor soll sich in den kommenden Jahren nur mit den bisherigen Ergebnissen beschäftigen und diese Auswerten, danach können Anträge an den Ethikrat gestellt werden. Zurück im Labor überredet Elsa Clive dazu, es trotzdem zu probieren, nur um zu sehen, ob sie es schaffen könnten tierische und menschliche DNA zu verbinden. Der Versuch gelingt, doch statt die Probe einzufrieren setzt Elsa sie in der künstlichen Gebärmutter ein, in der auch die beiden Prototypen ihrer Experimente heranwuchsen.

Das Wesen kommt, trotz Clives Widerspruch, zur Welt. Es entwickelt sich rapide und wird immer menschenähnlicher. In Elsa, die Aufgrund ihrer eigenen, schweren Kindheit selbst keine Kinder wollte, werden Mutterinstinkte wach und immer stärker. Als das Wesen, das sie auf den Namen Dren getauft haben, zu groß wird um unauffällig im Labor versteckt bleiben werden können, bringen die beiden „Eltern“ es auf die verlassene Farm von Elsas Mutter. Zwischen dem nun ausgewachsenen, aber eingesperrten Menschwesen Dren und ihren Schöpfern kommt es nun ständig zu Konflikten. Als Elsas Erziehungsmethoden versagen, gerät die Situation vollständig außer Kontrolle.

In dem Fall von „Splice“ (2009) hätte auch unsere Super Nanny nicht mehr viel ausrichten können. Abgesehen von dem nichtmenschlichen Töchterchen Dren sind auch Elsa und Clive keine geeigneten Eltern. Elsa, die ihre Kindheit in einem Kinderzimmer mit einer Matratze und einer Bettdecke verbrachte, nimmt im späteren Verlauf der modernen Frankensteingeschichte von Vincenzo Natali („Cube“ 1997, „Cypher“ 2002, „Nothing“ 2005) nicht weniger monströse Züge an, als die ausgewachsene Dren. Denke ich jetzt erneut darüber nach, zu welch grässlichen Fehlern sich Clive hinreißen lässt, wird das ganze Ausmaß dieses Familiendramas erst richtig erkennbar. Zwar relativiert das durch sein Aussehen als solches erkennbare und später amoklaufende Monster die vorhergehenden Grausamkeiten, doch das unangenehme Gefühl, Zeuge einer wirklich unschönen Angelegenheit geworden zu sein, bleibt bis lange nach dem Film bestehen.

Die Monster sind also überall, um uns und vor allem in uns. Das ist die Kernessenz von Natalis Geschichte, für deren filmische Umsetzung er lange kämpfen musste und für dessen Verwirklichung er in Guillermo del Toro als Produzent einen starken Verbündeten fand. Del Toro, selbst ein Schöpfer erschreckend menschlicher Monstren („Pans Labyrinth“ 2006, „Hellboy“ 1+2), hat sofort verstanden, worum es Natali in seinem Film ging: Weniger ein erhobener Zeigefinger Richtung Genforschung, sondern vielmehr eine Warnung davor, dass wir alle Gutes und Schlechtes in unserem mentalem Erbgut tragen und dies nicht ohne es vorher zu hinterfragen weitergeben dürfen. Dass dies nicht leicht ist, machen die „Eltern“ Elsa und Clive deutlich, die auch nur versuchen alles richtig zu machen.

Mit Sarah Polley und Adrian Brody in den Hauptrollen ist der Film glaubwürdig und exquisit besetzt. Im Gegensatz zu Brody, der dank seinem Welpenblick die meiste Zeit auf Autopilot laufen kann, muss Polley jedoch richtig ackern. Ihre Leistung ist wirklich umwerfend und das macht es zusätzlich schade, dass der Film nur einen sehr geringen Bekanntheitsgrad erreichte. Ich hoffe die DVD wird das etwas ausgleichen.

Vincenzo Natali, dessen „Cube“ nach wie vor einen festen Platz ganz weit oben in meinen Horrorfilmcharts innehält, hat auch mit „Splice“ einen Film geschaffen, bei dem sich das Grauen über mehrere ebenen verteilt. Dabei kommt der Film ganz ohne die standardisierten Schockmomente oder besonders blutige Szene aus. Auch das Wesen Dren, hervorragend verkörpert von der Schauspielerin Delphine Chanéac, besitzt eine exotische Anmut und Schönheit. Nur ein äußerst flexibler Schwanz mit dazugehörigem Giftstachel gibt dem Ganzen einen bedrohlichen Anstrich. Die Effekte, mit denen Dren erst möglich wird, sind aufwendig und professionell gemacht: CGI und klassische Makeup-Effekte schaffen einen Look, der realistisch und dezent wirkt.

Rückblickend war „Splice“ der beste Horrorfilm, den ich 2010 zu sehen bekommen habe. Zwar gab es dieses Jahr auch keine nennenswerten DVD Veröffentlichungen in diesem Segment, doch will ich damit den Film keineswegs abwerten. Ein kleines, unprätentiöses Meisterwerk und für mich eine feste Größe unter den Horrorfilmen des ersten Jahrzehnts der 2000er Jahre. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Splice
Land / Jahr: Frankreich 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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