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TECHNISCHE DATEN
zu Teutonenwestern Collection

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 3 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Western
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Digipak
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628946081 / 4020628946081
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Teutonenwestern Collection

Titel:

Teutonenwestern Collection

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Jürgen Roland, Ernst Hofbauer, Paul Martin

Laufzeit:
281 Minuten
Genre:
Western
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Teutonenwestern Collection:


In Die schwarzen Adler von Santa Fé versucht ein mieser Großgrundbesitzer, den Indianern ihr Land abzujagen, in dem er einen Krieg zwischen Siedlern und Rothäuten anzettelt. Die Flußpiraten vom Mississippi terrorisieren gemeinsam mit dem Cherokee-Stamm die Stadt Helena. Nur der Sheriff der Stadt ist Manns genug, um es mit den schäbigen Verbrechern aufzunehmen. In Die Goldsucher von Arkansas werden sagenhafte Reichtümer im Land der Mescalero-Indianer gefunden. Zwielichtige Ganoven wollen die Ureinwohner vertreiben, doch die tapferen Wilden wissen sich zur Wehr zu setzen. Teutonenwestern Collection stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Teutonenwestern Collection Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Teutonenwestern Collection:
Zu Beginn der 60er Jahre war der Starproduzent Horst Wendlandt mit den Karl-May-Romanen auf eine Goldader gestoßen. Wie zuvor mit Edgar Wallace verstand es der umtriebige Berliner, auch die Abenteuerschmöker Karl Mays in Bahn brechende Kassenerfolge zu verwandeln. Konkurrenten griffen schnell die Idee auf und sicherten sich die Rechte an vergleichbaren Stoffen. Artur Brauner drehte mit den gleichen Darstellern ebenfalls Karl-May-Filme, der Düsseldorfer Wolf C. Hartwig stürzte sich auf Friedrich Gerstäcker. Dessen 1846 respektive 1847 erschienene Bestseller „Die Regulatoren von Arkansas“ und „Die Flusspiraten des Mississippi“ lieferten Hartwig die Blaupause für seine Eurowestern, die er zwischen 1963 und 1964 zwischen seinen Fernostabenteuerfilmen realisieren ließ. Alle drei (der letzte beruhte dann nicht mehr auf Gerstäckers Vorlagen) sind in der Teutonen-Western-Collection von Koch-Media nun erstmals auf DVD erschienen. In „Die Flusspiraten vom Mississippi“ geht es um eine skrupellose Gangsterbande um den sinistren Captain Kelly (Horst Frank), die gemeinsam mit den Cherokee-Indianern die Stadt Helena terrorisieren. Sheriff James Lively (Hansjörg Felmy) und sein wackerer Assistent Tom Quinthy (Brad Harris) sagen den Unholden den Kampf an und ziehen gegen die hinterhältigen Mörder ins Feld. Man merkt deutlich, dass hier die Erfolgsformel der Karl-May-Verfilmungen aufgegriffen werden sollte. Handwerklich und auch darstellerisch kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen, aber Jürgen Rolands („Polizeirevier Davidswache“) Inszenierung ist doch mitunter sehr langatmig geraten. Die Geschichte erschöpft sich auch nur in simpler Schwarz-Weiß-Malerei und genügt somit eher bescheideneren Ansprüchen. Westernfans kommen sicherlich auch hier auf ihre Kosten, wenngleich im direkten Vergleich mit anderen Werken hier deutliche Schwächen zutage treten. „Die Goldsucher von Arkansas“, der zweite Film Hartwigs im Westerngenre, ist deutlich besser ausgefallen. Hier dreht sich alles um eine Bonanza, die im Indianergebiet entdeckt wird. Da einer der Mescaleros Nuggets daraus in die Stadt bringt, bricht unter den Siedlern schon bald das Goldfieber aus. Während Matt Ellis (Mario Adorf) die Gunst der Stunde ganz in seinem Sinne zu nutzen versteht, treten der aufrechte Phil Stone (Brad Harris) und der Einzelgänger Dan McCormick (Horst Frank) selbstlos für die Rechte der Unterdrückten ein. Man spürt den unglaublichen Aufwand, mit dem man hier mit den publikumswirksamen Vorbildern gleichziehen wollte. Eine große Starbesetzung, bildgewaltige Panoramaaufnahmen und eindrucksvolle Massenszenen können durchaus beeindrucken. Paul Martin hat als Regieroutinier die Zügel fest im Griff und spult eine spannende Geschichte ab, die Fans des Genres Einiges zu bieten hat. Auch „Die schwarzen Adler von Santa Fé“ ist ein ordentlicher Eurowestern mit guten Landschaftsaufnahmen und einigermaßen sichtbarem Aufwand in Szene gesetzt. Die Geschichte reißt nicht gerade vom Hocker, ist durch eine gute Darstellerwahl allerdings größtenteils unterhaltsam transportiert. Hier ist es der habgierige Morton (Werner Peters), der die Ölvorkommen des Landes unter seine Nägel bekommen möchte und deswegen einen Krieg zwischen den Indianern und den Soldaten des nahe gelegenen Forts anzettelt. Cliff McPherson (Brad Harris) muss versuchen, das Schlimmste zu verhindern. Insbesondere Horst Frank als zynisch-abgebrühter Journalist ist angenehm gegen den Strich gebürstet und kann hier weitere Facetten seiner Schauspielkunst unter Beweis stellen. Koch-Media hat die drei Filme in sehr guter Bildqualität auf die DVDs gepackt. Außerdem hat man zu allen drei Titeln Fotogalerien ausgegraben, für die ersten beiden sogar den deutschen Kinotrailer. Außerdem gibt es zu den beiden Gerstäcker-Verfilmungen auch jeweils noch ein Starinterview von Uwe Huber. Das 38minütige Gespräch mit dem Titel „Horst Frank – Der Flusspirat vom Mississippi“ datiert aus dem Jahr 1999 und dürfte das letzte Interview des Schauspielers darstellen, der nur wenige Wochen danach verstarb. Da es nicht für eine Veröffentlichung vorgesehen war, ist es technisch nicht besonders gut, aber die Ansichten und Kommentare des markigen Darstellers sind für Fans dennoch sehr aufschlussreich. „Brad Harris – Von Herkules zum Westernheld“ wurde nun extra für die DVD-Veröffentlichung produziert und ist deswegen deutlich professioneller ausgefallen. Mit Harris, dem Muskelmann und Star aller drei Filme, führte Huber ein 45minütiges Gespräch über dessen abwechslungsreiche und spannende Karriere. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
In "Die schwarzen Adler von Santa Fé" versucht ein mieser Großgrundbesitzer, den Indianern ihr Land abzujagen, in dem er einen Krieg zwischen Siedlern und Rothäuten anzettelt.

"Die Flußpiraten vom Mississippi" terrorisieren gemeinsam mit dem Cherokee-Stamm die Stadt Helena. Nur der Sheriff der Stadt ist Manns genug, um es mit den schäbigen Verbrechern aufzunehmen.

In "Die Goldsucher von Arkansas" werden sagenhafte Reichtümer im Land der Mescalero-Indianer gefunden. Zwielichtige Ganoven wollen die Ureinwohner vertreiben, doch die tapferen Wilden wissen sich zur Wehr zu setzen. Die Flusspiraten vom Mississippi

DIE FLUSSPIRATEN VOM MISSISSIPPI liegt auf dieser DVD im Bildformat 2,35:1 vor. Das Bild wurde zudem anamorph abgetastet, allerdings wurde die Abtastung von Koch Media selbst durchgeführt, so dass das Ergebnis nicht vergleichbar ist mit den beiden anderen Filmen in der Teutonenwestern-Box. Qualitativ ist das Bild durchaus OK. Es könnte vielleicht etwas schärfer sein. Details werden etwas weich gezeichnet, Konturen wirken aber noch klar. Der Transfer hat wenig Rauschen zu bieten. Das, welches noch zu sehen ist, wirkt aber mitunter sehr unregelmäßig und bröselig, was auf nicht unerheblichen Filtereinsatz schließen lässt. Die Kompression arbeitet indes weitestgehend unauffällig. Die Farben könnten phasenweise etwas bunter sein, sind aber im Großen und Ganzen gut gesättigt. Die Kontrastbalance wirkt etwas steil, was in einem leicht dominanten Schwarz sowie minimalem Überstrahlen resultiert. Schmutz sowie analoge Defekte wurden weitgehend beseitigt und das Ausgangsmaterial wirkt durchweg sauber.


Die Goldsucher von Arkansas / Die schwarzen Adler von Santa Fe

Die beiden Transfers von DIE GOLDSUCHER VON ARKANSAS beziehungsweise DIE SCHWARZEN ADLER VON SANTA FE wurden anamorph abgetastet und besitzen das Bildformat 2,35:1. Die gleichen Vorlagen wurden bereits für die überzeugenden französischen DVDs verwendet. An der Bildqualität gibt es hier quasi nichts auszusetzen, wenn man Alter und Produktionsbedingungen heranzieht. Die Schärfe ist überwiegend sehr gut mit feiner Detailzeichnung sowie klaren, minimal nachgeschärften Konturen. Rauschen ist eher gering und wenn dann wirkt es sehr natürlich und film-mäßig und nicht digital. Die Kompression arbeitet sauber ohne Artefaktbildung. Die Farben erscheinen überraschend frisch und natürlich, hier wurde sehr sauber restauriert. Auch die Kontrastbalance weiß durch ihre Ausgewogenheit zu gefallen. Das Schwarz erscheint recht tief und überstrahlen tut ebenfalls nichts. Zudem wurden analoge Defekte sowie Schmutzpartikel vom Ausgangsmaterial entfernt, so dass nichts den Filmgenuss stört. Alle drei Filme wurden mit einer deutschen Tonspur in Dolby Digital 2.0 (Mono) ausgestattet. Andere Sprachen befinden sich nicht auf den Disks. Alle Tracks wirken sehr klar und warm mit schöner Musikwiedergabe. Dumpf oder schrill klingt hier nichts und auch Verzerrungen sind erfreulich selten. Hintergrundrauschen ist nur minimal zu vernehmen und nicht wirklich von Belang. Natürlich ist der Bass eher höhenbetont, bietet aber auch gute Mitten an, wogegen der Bassbereich eher unterrepräsentiert ist. Die Dialogwiedergabe ist ohne Fehl und Tadel. Da alle Filme damals im Tonstudio synchronisiert werden mussten, gibt es auch keine Probleme mit on set aufgenommenen Textpassagen. Untertitel gibt es leider keine zu den DVDs. Das Bonusmaterial unterteilt sich folgendermaßen:

Die Flusspiraten vom Mississippi

Das Interview mit Horst Frank (38 Min.) ist bereits von der DVD zu DAS GEHEIMNIS DER DREI DSCHUNKEN bekannt und enthält interessante und witzige Anekdoten von Horst Frank zu verschiedenen Stationen seiner Filmkarriere. Weiterhin gibt es noch den deutschen Kinotrailer sowie eine Bildergalerie zu sehen.


Die Goldsucher von Arkansas

Hier bekommt man ein dreiviertelstündiges Interview mit Brad Harris zu sehen. Der Mime und Stuntman erzählt über seine Karriere und lässt dabei auch einige lustige Anekdoten von diversen Sets vom Stapel. Darüber hinaus befinden sich noch der deutsche Kinotrailer sowie eine Bildergalerie auf der DVD.


Die Schwarzen Adler von Santa Fe

Leider gibt es hier lediglich den Trailer sowie eine Bildergalerie zu sehen. Die drei Filme in der Teutonenwestern-Box stammen allesamt vom deutschen Erfolgsproduzenten Wolf C. Hartwig (STEINER - DAS EISERNE KREUZ), der seine Western-Produktionen nach dem Erfolg der Karl May-Western schuf. DIE FLUSSPIRATEN VOM MISSISSIPPI stammt aus dem Jahr 1963, wurde von Regisseur Jürgen Roland (STAHLNETZ) inszeniert und handelt von den titelgebenden Flusspiraten, die das Städtchen Helena am Mississippi terrorisieren und sich sogar mit den Indianern verbünden, um in der Stadt ihr neues Hauptquartier aufschlagen zu können. Die Besetzung ist mit Brad Harris (DJANGO - UNERSÄTTLICH WIE DER SATAN), Horst Frank (WINNETOU II) sowie Hansjörg Felmy (DER HENKER VON LONDON) ziemlich prominent und der Film auch durchaus qualitativ ansprechend, wenngleich sicherlich nicht die Qualität von Hollywood-Western oder den besseren Italo-Western erreicht wird. Die Charaktere strotzen nur so vor Deutschwestern-Klischees und die Indianer sind hier das typische Abziehbild der getäuschten, dummen Ureinwohner. Horst Frank spielt den Bösewicht mal wieder vorzüglich und auch dank ihm besitzt der Film einen hohen Unterhaltungsfaktor.

DIE GOLDSUCHER VON ARKANSAS von 1964 ist der hochwertigste der drei Deutschwestern. Unter der Regie von Paul Martin (DAS KLEINE TEEHAUS) tummeln sich damalige Top-Stars wie Mario Adorf (WINNETOU I), Ralf Wolter (DER SCHATZ IM SILBERSEE) und abermals Horst Frank sowie Brad Harris. In diesem Werk wird abermals eine Stadt von einem tyrannischen Magnaten terrorisiert und zudem machen alle Jagd auf einen Indianer-Goldschatz. Die ehrbaren Bürger sowie der Sheriff wollen dem Trieben Einhalt gebieten. Der Film besitzt recht viele und gut durch choreografierte Schießereien sowie aufwändige Kulissen. Die Darsteller spielen sehr gut, Mario Adorf steht die Rolle des schmierigen Bad Guys hervorragend. Daher ist das Werk wohl der beste der drei Filme in dieser DVD-Box.

Der dritte Film in der Box ist DIE SCHWARZEN ADLER VON SANTA FE und stammt von Ernst Hofbauer, dem Begründer der SCHULMÄDCHEN REPORT-Reihe sowie Werken wie DIE JUNGEN TIGER VON HONGKONG. Hofbauers Werk krankt etwas an zu billigen Kulissen, die den Film etwas trashig wirken lassen. Die Handlung um eine Ölquelle in einem Indianer-Reservat, welche von bösen Geschäftsleuten und Banditen begehrt wird, besteht erneut aus Deutschwestern-Klischees. Die Banditen hetzen Indianer und Armee durch einen Trick gegeneinander auf. Ein Agent der Regierung soll das Komplott aufdecken. Alles ganz nett, aber es krankt an Kurzweil und Action. Horst Frank spielt diesmal keinen Bösen, was ihm nicht so recht steht. Ansonsten sieht man hier wieder die altbekannten Gesichter wie Brad Harris, als Bad Guy fungiert Werner Peters (DER SCHWARZE ABT). Alles in allem ein eher mäßiges Werk - Fans werden aber auch dieses verschlingen. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Deutschland/Frankreich/Italien 1964
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Interviews, Bildergalerie mit seltenem Werbematerial
Kommentare:

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