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TECHNISCHE DATEN
zu Same Same But Different

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Abenteuer
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
EAN-Code:
4009750207291 / 4009750207291
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Same Same But Different

Titel:

Same Same But Different

Label:

Delphi Filmverleih GmbH

Regie:

Detlev Buck

Laufzeit:
107 Minuten
Genre:
Abenteuer
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Same Same But Different:


Der junge Deutsche Ben (David Kross) macht sich zusammen mit seinem besten Kumpel Ed (Stefan Konarske) auf einen abenteuerlichen Trip durch Asien. Berauschte Party-Nächte, schöne Frauen und Panzerfaustballern im Dschungel – das undurchschaubare Kambodscha lässt die jungen Männer auf dem schmalen Grat zwischen Lust und Abgrund taumeln. Doch dann lernt Ben in Phnom Penh das geheimnisvolle Bargirl Sreykeo (Apinya Sakuljaroensuk) kennen, und die erste gemeinsame Nacht verändert sein Leben. Er verschiebt seinen Heimflug und dringt mit ihr weiter vor in die faszinierende lebensbedrohliche Wirklichkeit Kambodschas bis er sich entscheiden muss – was ist er bereit für die Liebe seines Lebens zu tun? Same Same But Different stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Same Same But Different Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Same Same But Different:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Same Same But Different:
Ben (David Kross) lernt bei einem Urlaub in Kambodscha die Prostituierte Sreykeo (Apinya Sakuljaroensuk) kennen, in die er sich verliebt. Obwohl er nach Deutschland zurückkehrt und von ihrer HIV-Infektion erfährt, bricht er den Kontakt nicht ab. Er schickt ihr Geld und besucht sie vor Ort. Von Detlev Buck hätte man solch einen Film vor einigen Jahren sicherlich noch nicht erwartet. Bekannt geworden ist der Holsteinische Filmemacher mit Komödien wie „Wir können auch anders“ und „Männerpension“. 2005 wagte er einen ersten Versuch, sich mit „Knallhart“ mal einem seriösen Genre zuzuwenden. Sein recht authentisch wirkender Film über Bandenkriminalität in den Straßen Berlins konnte überzeugen und ebnete David Kross den Weg zu einer blitzschnell Kontur erlangenden internationalen Karriere. Mittlerweile hat der Jungstar in „Krabat“ die Hauptrolle übernommen und in „Der Vorleser“ mit Kate Winslet das Bett geteilt. In „Same Same But Different“ setzten Buck und Kross nun ihre Zusammenarbeit fort. Der Regisseur erklärte, dass er schon lange nach dem geeigneten Stoff für einen überzeugenden Liebesfilm gesucht habe. Den hat er nun in den autobiografischen Schilderungen Benjamin Prüfers gefunden, die unter dem Titel „Wohin Du auch gehst“ als Buch veröffentlicht wurden. Prüfer schildert darin seine Begegnung mit der kambodschanischen Prostituierten Sreykeo, die er sehr schnell in sein Herz zu schließen begann. Jene Liebe hatte über die Distanz zwischen Asien und Europa hinweg Bestand und konnte auch durch die HIV-Infektion der jungen Frau nicht aus der Bahn geworfen werden. In der Verfilmung dieses bewegenden Schicksals zeichnet Detlev Buck ein detailreiches Bild des entbehrungsreichen Lebens in einem der ärmsten Länder der Welt. Benjamin reist in das asiatische Land, um mal so richtig über die Stränge zu schlagen, um Spaß am Abenteuer zu haben und es sich „zugedröhnt“ gut gehen zu lassen. Indem er mit dem jungen Barmädchen, das den Touristen gegen Geld sämtliche Wünsche erfüllt, eine engere Bindung eingeht, kann er auch hinter die Kulissen des Landes blicken. Er lernt die ärmliche Lebenssituation von Sreykeos Familie kennen, muss später auch hinsichtlich der medizinischen Versorgung so manchen Dämpfer einstecken lernen. Trotz zahlreicher Rückschläge, Differenzen und ungeklärter Probleme bleibt Benjamins Liebe zu Sreykeo bestehen, was Buck in grandiosen Bildern einfängt, ohne dem Kitsch zu erliegen, und was er mit poetischen Symbolismen unterstreicht, die in ihrer Wahrhaftigkeit ebenfalls zu überzeugen wissen. Die Zeichnung der Nebenfiguren fällt dabei mitunter ein wenig dünn und stereotyp aus, insbesondere Benjamins Bruder Henry (Jens Harzer) kommt nicht über eine Klischeecharakterisierung hinaus. Darüber kann man aber großzügig hinwegsehen, da es dem Buchautoren Benjamin Prüfer und auch dem Filmemacher Buck gleichermaßen um die Schilderung der Liebesbeziehung zwischen den ungleichen jungen Menschen geht, was ihnen durchweg auf überzeugende Weise gelingt. Ein reifer Ausbruch Bucks in ein neues Genre, der aufgrund einer starken Story besser ausgefallen ist als bei „Knallhart“. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Die Schule ist Vergangenheit. Was nun? Der 23jährige Ben (David Cross) hat keine klaren Vorstellungen was er beruflich machen will. Er ist jung und er will alle Möglichkeiten voll ausschöpfen. Mit seinem Freund und Mitbewohner Ed (Stefan Konarske) unternimmt er einen Trip ins ferne Kambodscha. Währenddessen lernen die beiden den Österreicher Alex (Michael Ostrowski) und die Schweizerin Marie (Lucile Charlemagne) kennen. Zunächst genießen die jungen Leute das ausschweifende, nächtliche Leben in Bars und Diskotheken von Phnom Penh bis Ben eines Nachts die 21jährigen Sreykeo (Apinya Sakuljaroensuk) trifft. Durch sie lernt Ben die Wirklichkeit des krassen, sozialen Brennpunktes Phnom Penh entführt. Die hübsche Sreykeo verkörpert tagsüber die Führsorgliche und jede Nacht schafft sie Geld mit ihrem Kapital dem Körper heran, um davon leben zu können. Sie und Ben freunden sich schnell an und unternehmen viel miteinander. Er ist fasziniert von den Begegnungen mit ihrer Familie, obwohl dabei zwei unterschiedliche Mentalitäten aufeinander prallen…und wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Ben will erst nicht Wahrhaben, dass „seine“ Sreykeo ihr Geld mit Prostitution verdient. Ben erlebt mit Sreykeo die faszinierend wie gleichzeitig verwirrende Welt ihres Landes und nur Sreykeos chronischer Husten, der angeblichen von einer Mandelentzündung herrührt, trübt ihre gemeinsame Zeit. Doch die Diagnose vom Arzt verändert ihrer beiden Leben: HIV. Für Ben und Sreykeo beginnt eine harte Bewährungsprobe und führt sie bis an die Grenzen ihrer Liebe.

Regisseur Detlev Buck drehte in Kambodscha diesen 100minütigen anrührenden und intensiven Liebesfilm mit David Kross und Apinya Sakuljaroensuk in den Hauptrollen. Dem Interessierten sei sagte, dass „Same same but different“ in der thailändischen Sprachkultur ein geflügeltes Wortspiel ist und frei übersetzt „„ähnlich/genauso – nur anders“ bedeutet. Der Jungstar David Kross (u.a. in „Adam & Eva“, „Der Vorleser“ und „Krabat“) ist in jedem Fall ein „wandelbarer“ Schauspieler und wurde nicht umsonst als der deutsche European Shooting Star auf der Berlinale 2009 gefeiert. Nach „Knallhart“ ist dies die zweite Zusammenarbeit von Detlev Buck und David Kross. Die junge Thai-Schauspielerin Apinya Sakuljaroensuk debütierte 2007 mit dem Film „Ploy“ unter der Regie vom thailändischen Filmregisseur und Drehbuchautor Pen-Ek Ratanaruang. Der Spielfilm „Ploy“ feierte Premiere bei der „Director‘s Fortnight“ des Filmfestival in Cannes. Für ihre Rolle bekam das junge Talent mehrere Preise und war in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin für den „Asian Film Award 2007“ nominiert worden. – Mein Fazit zum Schluss: 5 Sterne! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Same Same But Different
Land / Jahr: Deutschland 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews
Kommentare:

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