Kiss & Kill
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Nach einer weiteren verkorksten Beziehung ist Jen Kornfeldt (Katherine Heigl) sicher: Sie wird sich nie wieder verlieben! Aber dann reist sie mit ihren Eltern nach Nizza – und trifft ihren Mr. Right: den schönen und weltgewandten Spencer Aimes (Ashton Kutcher). Bald leben beide frisch verheiratet in einer ganz normalen amerikanischen Vorort-Idylle. Bis es am Morgen nach Spencers 30. Geburtstag zu einer klitzekleinen Vertrauenskrise kommt. Es stellt sich nicht nur heraus, dass Spencer ein internationaler Super-Spion war - plötzlich wird er auch von einer ganzen Armee von Auftragskillern gejagt! Während die beiden Kugeln ausweichen, die netten Verwandten auf Abstand halten und in der Nachbarschaft das glückliche Paar spielen, haben sie also auch eine Menge zu besprechen. ...
Inhaltsangabe zu Kiss & Kill: 
Nach einer weiteren verkorksten Beziehung ist Jen Kornfeldt (Katherine Heigl) sicher: Sie wird sich nie wieder verlieben! Aber dann reist sie mit ihren Eltern nach Nizza – und trifft ihren Mr. Right: den schönen und weltgewandten Spencer Aimes (Ashton Kutcher). Bald leben beide frisch verheiratet in einer ganz normalen amerikanischen Vorort-Idylle. Bis es am Morgen nach Spencers 30. Geburtstag zu einer klitzekleinen Vertrauenskrise kommt. Es stellt sich nicht nur heraus, dass Spencer ein internationaler Super-Spion war - plötzlich wird er auch von einer ganzen Armee von Auftragskillern gejagt! Während die beiden Kugeln ausweichen, die netten Verwandten auf Abstand halten und in der Nachbarschaft das glückliche Paar spielen, haben sie also auch eine Menge zu besprechen. Kiss & Kill stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.
Kiss & Kill Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Kiss & Kill:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Kiss & Kill:
0Daniel Weldemann2010-12-27Eine Frau und ein Mann, der etwas verheimlicht, das war schon im Sommerblockbuster „Knight & Day“ ein lustiges, unterhaltendes und stark umgesetztes Thema. „Kiss & Kill“ (OT: Killers) von „Die nackte Wahrheit“-Regisseur Robert Luketic griff die Idee einer nicht ganz so tadellosen Liebelei auf und verwurstete sie in Form eines Abziehbildes ohne Originalität.
Angefangen bei den verzweifelt klischeemäßigen Charakteren bis hin zum beinahe desaströsen Drehbuch bleibt nur wenig Positives, das man über „Killers“ sagen kann. Robert Luketics Vorgängerfilm „Die nackte Wahrheit“ hat zwar einige Lacher und Kurzweil geboten, sein schwacher Nachkommer ist jedoch kein großer Fang
Das Problem ist, dass „Kiss & Kill“ keine Neuheiten besitzt und einfach ein lieblos runtergespieltes Vorstadt-Krawall-Filmchen ist, das keine guten Sprüche, keinen guten Plot und keine inspirierten Darsteller aufweisen kann.
Man bekommt als Zuschauer manchmal das Gefühl, dass die Darsteller sklavisch ohne Mitwirkung das Drehbuch in nur wenigen Takes abgearbeitet haben. Das Ziel von Lucetic war womöglich „nur wenig sprechen und viel explodieren lassen“, sodass frische und originelle Einfälle erspart bleiben können.
Die Chemie zwischen den attraktiven Hauptdarstellern ist nicht wirklich vorhanden. Gefühlvolle Momente, die das Zuschauerherz höher schlagen lassen sollten, sind demnach auch unauffindbar. Obendrein sei gesagt, dass Ashton Kutcher der eigentliche Held ist und Katherine Heigl meistens nur daneben steht und sinnlose und ebenso unerträglich nervende Schreie und Sprüche abklopft wie: „Das tut doch weh!“.
Einzig und allein die netten Aufnahmen der Action-Szenen sind bemerkenswert. Tritte und Schläge werden zwar etwas sehr gut eingesteckt, aber störend ist das natürlich nicht.
Fazit: Kiss & Kill ist repetitiv und blass, ja nahezu komatös. Wieso Good Girl-Katherine nicht mal das Genre wechselt, ist ein weiteres Rätsel des 21. Jahreunderts. In ihr steckt sicherlich mehr als sie in diesem RomCom-Action-Alptraum bewiesen hat.
Knight & Day-Fans sollen auf jeden Fall gewarnt sein: Dieser Blödsinn muss nicht gesehen werden(!)
Zur DVD: Der Ton ist passend und das Bild ist solide. Farben werden gut wiedergegeben und die Schärfe ist für Nicht-Blu-ray-Verhältnisse ausreichend. Die Extras sind, wie man es eigentlich erwartet hat, nichts Atemberaubendes. Der Filmtrailer, geschnittene und alternative Szenen, eine Fotoansammlung und ein Making Of füllen die DVD nach dem Motto „Besser als gar nichts“.
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Eine Frau und ein Mann, der etwas verheimlicht, das war schon im Sommerblockbuster „Knight & Day“ ein lustiges, unterhaltendes und stark umgesetztes Thema. „ Kiss & Kill“ (OT: Killers) von „Die nackte Wahrheit“-Regisseur Robert Luketic griff die Idee einer nicht ganz so tadellosen Liebelei auf und verwurstete sie in Form eines Abziehbildes ohne Originalität.
Angefangen bei den verzweifelt klischeemäßigen Charakteren bis hin zum beinahe desaströsen Drehbuch bleibt nur wenig Positives, das man über „Killers“ sagen kann. Robert Luketics Vorgängerfilm „Die nackte Wahrheit“ hat zwar einige Lacher und Kurzweil geboten, sein schwacher Nachkommer ist jedoch kein großer Fang
Das Problem ist, dass „ Kiss & Kill“ keine Neuheiten besitzt und einfach ein lieblos runtergespieltes Vorstadt-Krawall-Filmchen ist, das keine guten Sprüche, keinen guten Plot und keine inspirierten Darsteller aufweisen kann.
Man bekommt als Zuschauer manchmal das Gefühl, dass die Darsteller sklavisch ohne Mitwirkung das Drehbuch in nur wenigen Takes abgearbeitet haben. Das Ziel von Lucetic war womöglich „nur wenig sprechen und viel explodieren lassen“, sodass frische und originelle Einfälle erspart bleiben können.
Die Chemie zwischen den attraktiven Hauptdarstellern ist nicht wirklich vorhanden. Gefühlvolle Momente, die das Zuschauerherz höher schlagen lassen sollten, sind demnach auch unauffindbar. Obendrein sei gesagt, dass Ashton Kutcher der eigentliche Held ist und Katherine Heigl meistens nur daneben steht und sinnlose und ebenso unerträglich nervende Schreie und Sprüche abklopft wie: „Das tut doch weh!“.
Einzig und allein die netten Aufnahmen der Action-Szenen sind bemerkenswert. Tritte und Schläge werden zwar etwas sehr gut eingesteckt, aber störend ist das natürlich nicht.
Fazit: Kiss & Kill ist repetitiv und blass, ja nahezu komatös. Wieso Good Girl-Katherine nicht mal das Genre wechselt, ist ein weiteres Rätsel des 21. Jahreunderts. In ihr steckt sicherlich mehr als sie in diesem RomCom-Action-Alptraum bewiesen hat.
Knight & Day-Fans sollen auf jeden Fall gewarnt sein: Dieser Blödsinn muss nicht gesehen werden(!)
Zur DVD: Der Ton ist passend und das Bild ist solide. Farben werden gut wiedergegeben und die Schärfe ist für Nicht-Blu-ray-Verhältnisse ausreichend. Die Extras sind, wie man es eigentlich erwartet hat, nichts Atemberaubendes. Der Filmtrailer, geschnittene und alternative Szenen, eine Fotoansammlung und ein Making Of füllen die DVD nach dem Motto „Besser als gar nichts“.
(Daniel Weldemann)
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0Frank Brenner2011-01-05James Bond war schon immer ein großer Frauenheld – ganz gleich, mit welchem Darsteller seine Abenteuer in den vergangenen 50 Jahren in Szene gesetzt wurden. Ein Charmeur eben, der die Frauen gleich reihenweise flach legt, der sich aufgrund seines ungewöhnlichen Berufes jedoch kaum längerfristig binden kann. So gesehen in „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“, in dem Bond zwar tatsächlich noch vor den Traualtar tritt, seine bessere Hälfte aber schon wieder verliert, als die Flitterwochen gerade erst begonnen haben. Spionage und Ehe funktionieren wohl nicht zusammen. Diese Einsicht ereilt auch Spencer Aimes (Ashton Kutcher), der undercover arbeitet und für den Geheimdienst unliebsame Menschen entsorgt. Denn als er in Nizza die wohlbehütete, aber bildhübsche Jen (Katherine Heigl) kennen- und liebenlernt, hängt er seinen Job an den Nagel. Er heiratet die Ahnungslose, verdingt sich nun in einem bürgerlichen Beruf und kann drei Jahre lang unbehelligt leben. Doch dann holt ihn seine Vergangenheit ein, als sein alter Boss wieder Kontakt mit ihm aufnimmt und plötzlich gleich mehrere Leute eine Hetzjagd auf seinen Kopf beginnen…
Robert Luketic („Das Schwiegermonster“, „Natürlich blond“) ist einer jener Hollywoodexperten für publikumswirksame Mainstreamunterhaltung. Mit diesem Film, bei dem er die weibliche Hauptrolle abermals mit der US-Komödiantin Katherine Heigl („Die nackte Wahrheit“) besetzte, bleibt er dieser Tradition uneingeschränkt verhaftet. „Kiss & Kill“ ist ein Film für Zuschauer mit nicht allzu hoch gesteckten Erwartungen. Leicht und unbeschwert soll es zugehen, wenn das Spionagemilieu als Hintergrund für eine rasante, aber wenig originelle Parodie herhalten darf. Tempo bietet Luketics Inszenierung ohne Zweifel, auch die Darsteller und die Production Values können sich sehen lassen, wie man das von einer Produktion dieser Größenordnung eigentlich auch erwarten kann. Was dem Film an neuen Einfällen oder wirklich witzigen Gags abgeht, kann er sogar weitgehend durch gute Action- und Stunteinlagen wieder ausgleichen. Auch der Anspruch, sowohl ein männliches als auch ein weibliches Publikum in seinen Bann zu schlagen, dürfte weitgehend eingelöst sein. Gefällige Unterhaltungskost für einen kurzweiligen Abend.
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James Bond war schon immer ein großer Frauenheld – ganz gleich, mit welchem Darsteller seine Abenteuer in den vergangenen 50 Jahren in Szene gesetzt wurden. Ein Charmeur eben, der die Frauen gleich reihenweise flach legt, der sich aufgrund seines ungewöhnlichen Berufes jedoch kaum längerfristig binden kann. So gesehen in „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“, in dem Bond zwar tatsächlich noch vor den Traualtar tritt, seine bessere Hälfte aber schon wieder verliert, als die Flitterwochen gerade erst begonnen haben. Spionage und Ehe funktionieren wohl nicht zusammen. Diese Einsicht ereilt auch Spencer Aimes (Ashton Kutcher), der undercover arbeitet und für den Geheimdienst unliebsame Menschen entsorgt. Denn als er in Nizza die wohlbehütete, aber bildhübsche Jen (Katherine Heigl) kennen- und liebenlernt, hängt er seinen Job an den Nagel. Er heiratet die Ahnungslose, verdingt sich nun in einem bürgerlichen Beruf und kann drei Jahre lang unbehelligt leben. Doch dann holt ihn seine Vergangenheit ein, als sein alter Boss wieder Kontakt mit ihm aufnimmt und plötzlich gleich mehrere Leute eine Hetzjagd auf seinen Kopf beginnen…
Robert Luketic („Das Schwiegermonster“, „Natürlich blond“) ist einer jener Hollywoodexperten für publikumswirksame Mainstreamunterhaltung. Mit diesem Film, bei dem er die weibliche Hauptrolle abermals mit der US-Komödiantin Katherine Heigl („Die nackte Wahrheit“) besetzte, bleibt er dieser Tradition uneingeschränkt verhaftet. „Kiss & Kill“ ist ein Film für Zuschauer mit nicht allzu hoch gesteckten Erwartungen. Leicht und unbeschwert soll es zugehen, wenn das Spionagemilieu als Hintergrund für eine rasante, aber wenig originelle Parodie herhalten darf. Tempo bietet Luketics Inszenierung ohne Zweifel, auch die Darsteller und die Production Values können sich sehen lassen, wie man das von einer Produktion dieser Größenordnung eigentlich auch erwarten kann. Was dem Film an neuen Einfällen oder wirklich witzigen Gags abgeht, kann er sogar weitgehend durch gute Action- und Stunteinlagen wieder ausgleichen. Auch der Anspruch, sowohl ein männliches als auch ein weibliches Publikum in seinen Bann zu schlagen, dürfte weitgehend eingelöst sein. Gefällige Unterhaltungskost für einen kurzweiligen Abend.
(Frank Brenner)
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Weitere Filminfos zu Kiss & Kill:
Originaltitel: Killers
Land / Jahr: USA 2010
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Kiss & Kill:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Fotogalerie, Gag Reel, Geschnittene und alternative Szenen
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