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TECHNISCHE DATEN
zu Louis de Funès Collection: Box No. 7

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1),Letterbox (1.66:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 ,Französisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: DVD-Box
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886977822391 / 0886977822391
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Louis de Funès Collection: Box No. 7

Titel:

Louis de Funès Collection: Box No. 7

Label:

UFA home entertainment

Regie:

Gilles Grangier, Francis Rigaud, Maurice Régamey

Laufzeit:
283 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Louis de Funès Collection: Box No. 7:


Der Sonntagsangler (1954): Der bescheidene und etwas simple Automechaniker Émile (Bourvil) belügt seine Frau, um mit seinem Sohn angeln zu gehen. Von seiner Cousine bekommt er den Tipp, auf dem Anwesen ihres verheirateten Liebhabers zu angeln. Als jedoch der pedantische Fischereiaufseher (Louis de Funès) auftaucht und ihn verwarnt, nehmen die turbulenten Ereignisse ihren Lauf! Wir fahren nach Deauville (1962): Die Familien Moreau und Dubois reisen zusammen in den Urlaub. Aber bereits auf der Hinfahrt beginnen die Schwierigkeiten: Stau und Streit mit einem anderen Urlauber (Louis de Funès) zeigen schon klar, was die Familien zu erwarten haben. Die angemietete Villa erweist sich als Bruchbude und die Vermieterin als äußerst launisch. Das mit dem Zug versendete Gepäck geht verloren und zu allem Überfluss verbringt Moreaus Chef seine Ferien auch noch am gleichen Ort... Woll`n Sie nicht mein Mörder sein? (1957) Der von Depressionen geplagte Komponist Pierre (Louis de Funès) engagiert den Killer Amédée, der ihn töten soll. Während er diesen ungewöhnlichen Selbstmord begehen will, rettet der Künstler jedoch die Sängerin Juliette, die einen Selbstmordversuch inszeniert, um wieder in die Schlagzeilen zu kommen. Er verliebt sich in sie und will eigentlich nur sein neues Glück genießen, doch der Killer hat einen Vertrag mit Pierre und will ihn unbedingt einhalten… Louis de Funès Collection: Box No. 7 stammt aus dem Hause Universum Film.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in Louis de Funès Collection: Box No. 7:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Louis de Funès Collection: Box No. 7:
Die letzte „Louis de Funès Box“ von Universum, die sechste in der Zählung des Labels, war eine kleine Mogelpackung. Denn in den beiden vorhandenen Filmen („Zwei Mann, ein Schwein und die Nacht von Paris“, „Zwei in Paris“) war von dem cholerischen französischen Starkomiker nur wenig zu sehen – zweimal bekleidete er hier nur kurze Nebenrollen. Nachdem bei Kinowelt in den vergangenen Monaten drei Louis de Funès-Kollektionen erschienen sind, in denen sich wahre Klassiker der Legende befanden, hat man nun auch bei Universum wieder den de-Funès-Faktor in die Höhe geschraubt. Zwar handelt es sich bei den drei Filmen hier um eher unbekannte Werke, aber gerade dieser Raritätsbonus wird so manchem Louis-Fan das Herz höher schlagen lassen. Der älteste Film in der Sammlung ist aus dem Jahr 1954 und markiert die erste Zusammenarbeit zwischen Bourvil („Die große Sause“, „Louis, das Schlitzohr“) und de Funès. In „Der Sonntagsangler“ bekleidet Letzterer zwar auch wieder nur eine Nebenrolle, aber kann trotzdem sein Grimassentalent voll ausleben und bringt die eigentliche Handlung erst in Gang. Émile Dupuy (Bourvil) ist Arbeiter in einer Autofabrik und kommt eher zufällig auf die Idee, zum Hobbyangler zu werden. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen begibt er sich eines Sonntags mit seinem halbwüchsigen Sohn auf Angeltour. Dabei wird er allerdings von einem Fischereiaufseher (de Funès) ertappt, was ungeahnte Konsequenzen nach sich zieht. Immerhin angelte er in Privatgewässern des Industriellen Gaston Prévost (Pierre Dux), der in unmittelbarer Nähe eine Geliebte (Jacqueline Noëlle) aushält – Émiles Cousine. Durch den Aufseher scheinen gleich mehrere Lügenkonstrukte gleichzeitig in sich zusammenzufallen. Die Ausgangsidee mag ein wenig veraltet sein, denn die Notlügen, die der redliche Automechaniker erfinden muss, damit er einen Sonntag zum Angeln rausfahren kann, sind heutzutage eher schwer nachvollziehbar. Daraus entspinnt sich dann aber ein munteres Lügengerüst, wenn schwerwiegendere Heimlichtuereien ans Tageslicht zu kommen drohen und schließlich mehrere Personen darin verwickelt sind. Bourvil schöpft wieder einmal aus dem Vollen und so ist diese kleine Komödie immer noch unterhaltsam. Auf der DVD ist sie in der zeitgenössischen Synchronisation aus der DDR enthalten, da der Film nie in den westdeutschen Kinos ausgewertet wurde. In „Woll’n Sie nicht mein Mörder sein?“ war Louis de Funès 1957 schließlich in seiner ersten Filmhauptrolle zu sehen und brennt darin ein wahres Gagfeuerwerk ab. Denn zunächst engagiert er einen Mörder, weil er zutiefst unglücklich ist und seine Selbstmordversuche allesamt scheitern. Doch als sich sein Schicksal zum Guten wendet, will er den Auftragskiller natürlich wieder loswerden. Diese oft verfilmte Grundidee funktioniert aufgrund des rasanten Tempos und der zahlreichen absurd-überzeichneten Situationen auch hier ausgezeichnet. Die eingeflochtenen Gesangsszenen sind der Entstehungszeit geschuldet und wirken etwas anachronistisch im Vergleich zum subversiven Rest, aber der Spaßfaktor ist hier schon sehr hoch. Als Extra gibt es zu diesem Film zumindest den deutschen Kinotrailer zu sehen, ansonsten ist auf der ganzen Box kein Bonusmaterial vorhanden. „Wir fahren nach Deauville“ entstand im Jahr 1962 und ist eine Ferienkomödie wie viele andere auch, in denen sich die Feriengäste mit den Tücken und Fallstricken am Urlaubsort herumschlagen müssen und auch noch dem Chef begegnen, vor dem sie katzbuckeln müssen. Die Hauptrollen sind mit Michel Serrault und Claude Brasseur sowohl prominent als auch sehr treffend besetzt. Den überraschend am Ferienort auftauchenden Chef spielt nicht etwa de Funès, sondern sein Vorgesetzter aus den „Gendarmen“-Filmen, Michel Galabru. Louis taucht als Running Gag immer wieder im Film auf, weil er den beiden Protagonisten durch seine cholerische Art wiederholt auf die Nerven fallen darf. Der Film ist temporeich inszeniert, bietet aber kaum wirklich originelle Einfälle und bleibt deswegen nur mäßig unterhaltsam. Auch Sacha Distel hat einen Gastauftritt und gibt eines seiner Lieder zum Besten, was sogar ein Highlight des Films markiert. Auch „Wir fahren nach Deauville“ lief nie in den deutschen Kinos, weswegen er für die DVD-Auswertung nun erst kürzlich synchronisiert wurde. Alle drei Filme liegen sowohl in einer deutschen als auch der französischen Fassung vor, deutsche Untertitel sind optional einblendbar. Das Bild ist dem Alter entsprechend sehr gut, auch der Ton kann sich überwiegend hören lassen. Lediglich bei „Woll’n Sie nicht mein Mörder sein?“ gibt es einige Stellen, an denen unangenehme Hintergrundgeräusche die Dialoge nur schwer verständlich machen. Aber auch diese Ausnahmen bleiben in einem überschaubaren Rahmen und können das Neuentdecken dieser frühen de-Funès-Schätze kaum trüben. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Louis de Funès: Collection Box No. 7
Land / Jahr: Frankreich 1954-1962
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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