WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
Interaktives Menükein interaktives Menü
Interaktives Menü
Interviewskeine Interviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Making Of Das KonzertKein Making Of Das Konzert
Making Of
Menu mit SoundKein Menu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Das Konzert TrailerKein Das Konzert Trailer
Trailer zum Film
Keine TrailershowTrailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Das Konzert

RC 2 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324027900 / 4010324027900
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Komödie > DVD > Das Konzert

Das Konzert

Titel:

Das Konzert

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Radu Mihaileanu Interview mit Radu Mihaileanu: Zug des Lebens

Laufzeit:
118 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
oA
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Das Konzert bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Das Konzert DVD

Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - DVD Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Das Konzert:


Andreï Filipov (Alexeï Guskov) war einst erfolgreicher Dirigent des legendären Bolschoi-Orchesters. Mittlerweile ist er 50 Jahre alt und noch immer an dem renommierten Theater beschäftigt. Allerdings wurde er durch seine Weigerung während des kommunistischen Regimes jüdische Mitmusiker zu entlassen, zur Putzkraft degradiert. Auch seine Ex-Kollegen sind in alle Himmelsrichtungen verstreut und arbeiten inzwischen als Möbelpacker, Straßenmusiker oder Flohmarkthändler. Vom Konzertdirektor verhöhnt und dem Alkohol verfallen, fällt ihm eines Tages ein Fax in die Hände, in dem der Direktor des Pariser Théâtre du Châtelet Ersatz für die unpässlichen Philharmoniker aus San Francisco sucht. Andreï wittert eine zweite Chance und beschließt, das Orchester in seiner alten Besetzung wieder aufleben zu lassen. Und während man in Paris bemüht ist, Andreïs Bedingung zu erfüllen und versucht die junge, französische Geigerin Anne-Marie Jacquet (Mélanie Laurent) zur Teilnahme am Konzert zu überreden, macht sich das chaotische Ensemble auf gen Westen. Das Konzert stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Das Konzert Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Das Konzert:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Das Konzert:
Andreï Filipov (Alexeï Guskov) ist Reinigungskraft im renommierten Moskauer Bolschoitheater. Aber das war keinesfalls immer so. Früher war er der umjubelte Dirigent und Orchesterleiter des Hauses, doch seine revolutionären Ideen waren der russischen Diktatur ein Dorn im Auge. Deswegen wurde er zu Beginn der 1980er Jahre unrühmlich entlassen. 30 Jahre später träumt der ehemalige Dirigent noch immer davon, das seinerzeit abgebrochene Tschaikowsky-Konzert für Violine und Orchester zu Ende zu bringen. Der Zufall will es, dass ihm eine Einladung des Pariser Théâtre du Châtelet in die Hände fällt. Er verschweigt dem Direktor des Bolschoitheaters die Anfrage der Franzosen und sagt in eigenem Namen zu. Nun muss er innerhalb weniger Tage ein fast 60 Mann hohes Orchester zusammenstellen und nach Paris bringen, wo man zusätzlich die gefeierte Violinistin Anne-Marie Jacquet (Mélanie Laurent) für den Solopart gewinnen konnte. Mit der jungen Dame verbindet Filipov eine gemeinsame Vergangenheit, von der die Stargeigerin noch nicht die leiseste Ahnung hat. Inszeniert hat „Das Konzert“ mit Radu Mihaileanu zwar ein gebürtiger Rumäne, doch die langen Jahre in Paris haben in dem Filmemacher bereits ein geradezu französisches Komödien- und Filmverständnis heranreifen lassen. Er selbst behauptet von sich, in jeder der beiden Kulturen ein Außenseiter zu sein, weil er keine der beiden Sprachen akzentfrei spricht, doch sein neuester Film hat deutliche Anleihen bei französischen Erfolgskomödien der 1970er Jahre. Genauso turbulent geht es hier zu, mitunter überschlagen sich auch die Unglaubwürdigkeiten, was man dem Film aber nie so richtig zum Vorwurf machen kann. Laut geht es auch immer mal wieder zu, aber das ist nicht nur ein Charakteristikum französischer Filmburlesken, sondern auch der osteuropäischen Lebensart geschuldet. Mihaileanu gelingt es ganz ordentlich, die vielen verschiedenen Ideen seiner Geschichte unter einen Hut zu bringen und sein Publikum dabei kurzweilig zu unterhalten. Es gibt so manche Breitseite gegen die kommunistische Vergangenheit Russlands und gegen deren Überbleibsel in der heutigen Zeit. Persönliche Schicksale werden in diese gesellschaftlichen Hintergründe eingewoben; dabei geht es um die Kraft der Musik und schicksalhafte Momente in der eigenen Entwicklung. Vielleicht ist Mihaileanu hierbei nicht so tiefgründig wie in seinen vorangegangenen Werken „Zug des Lebens“ und „Geh und lebe“, vielleicht strapaziert er das eine oder andere Klischee etwas zu sehr. Eine runde Sache ist ihm dabei trotz alledem gelungen und man kann das Kino nach einem Wechselbad der Gefühle durchaus bereichert wieder verlassen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Es gibt nur wenige Häuser, die älter und größer als das Bolschoitheater sind. Ebenso besitzt die Bolshoi Ballet Academy einen ausgezeichneten Ruf, ist sie doch eine der Schulen, die weltweit führend ist. Dieses Haus steht im Mittelpunkt des Film „Das Konzert“, der inzwischen auf DVD erhältlich ist. Über viele Jahre hat Andrej Filipow das Bolschoi-Orchester geleitet und ist so zu großem Weltruhm gelangt. Schon lange ist davon jedoch nichts mehr zu spüren. Schließlich hat er nicht mitgespielt, als er einige Mitglieder seines Orchesters entlassen sollte, da diese Juden waren. So darf er jetzt nur noch als Reinigungskraft im Bolschoihaus arbeiten. Gerade jetzt wird seine Arbeit wieder einmal durch seinen Chef kritisiert. Es hätte doch alles peinlichst genau sauber zu sein und nicht wie es jetzt ist. Also muss Andrej noch länger bleiben, was sich für ihn zu einem Glücksfall entwickeln soll. Während er putzt trifft nämlich ein Fax ein. Damit wird das Bolschoi-Orchester zu einem Konzert eingeladen, wobei er dieses Fax abfängt. Die Einladung soll nach Paris führen und so nimmt er dieses Fax an sich. Den Eintrag, dass das Fax angekommen ist, löscht er dabei. Als er zu Hause angelangt ist, zeigt er das Fax seiner Frau und teilt ihr mit, dass er nach Paris will. Mit seinem Cellisten macht er sich auf den Weg, um alle Mitglieder seines Orchesters wieder zu einer Einheit zu schmieden. Er nutzt dazu einen Ambulanzwagen, der nicht mehr neu ist. In den Hauptrollen sind Alexei Guskow, Dmitri Nasarow und Melanie Laurent zu sehen. Die Regie wurde dabei von Radu Mihaileanu geführt. Im musikalischen Bereich war Armand Amar tätig. Für die deutsche Sprache, in der der Film angeschaut werden kann, stehen die Tonspuren Dolby Digital 5.1 und DTS 5.1 zur Verfügung. Untertitel können ebenfalls in Deutsch angewählt werden und sind im Bildformat 16:9 Anamorph 2.35:1 zu sehen. Der Film wurde durch die FSK ohne Altersbeschränkung freigegeben und von der Concorde Video veröffentlicht. Produziert wurde der 117minütige Film im Jahr 2009. Sehr gut hat mir hierbei schon der Vorspann gefallen, die den Hauptdarsteller in seiner Lieblingsrolle als Dirigenten zeigen. Ich mag solche Filme, in denen jemand um die Verwirklichung eines großen Traumes kämpft. Dabei geht der Dirigent ganz geschickt vor, auch wenn ihm der Zufall dabei hilft. Schließlich unterschlägt er ein wichtiges Fax. Einer der witzigen Effekte ist dabei das Treffen der Leute auf dem Flughafen, wo sie alle ihre Pässe von einer kleinen Gruppe bekommen. Der Film bietet also einige Highlights, wo das Schmunzeln nicht ausbleibt. Etwas ruhigere Momente mit typischen Klischees sind auch vorhanden, da sollte man jedoch einfach augenzwinkernd darüber hinweg schauen. Was bei dem Film zählt, ist einfach die Menschlichkeit und das Herz. Denn immerhin kann die Musik viel bewegen, wie zu spüren ist, wenn das Orchester spielt. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
0 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Le concert
Land / Jahr: Frankreich 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews
Kommentare:

Weitere Filme von Radu Mihaileanu:
Weitere Titel im Genre Komödie:
DVD Das Konzert kaufen Das Konzert
DVD Das Konzert kaufen Das Konzert
DVD StadtLandLiebe kaufen StadtLandLiebe
DVD The Escort - Sex sells kaufen The Escort - Sex sells
Weitere Filme von Concorde Home Entertainment: