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TECHNISCHE DATEN
zu Fräulein Stinnes fährt um die Welt

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Dokumentation
Bildformat:
16:9 anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Indigo
EAN-Code:
4047179510585 / 4047179510585
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Fräulein Stinnes fährt um die Welt

Titel:

Fräulein Stinnes fährt um die Welt

Label:

RealFiction Filmverleih

Regie:

Erica von MoellerDarsteller:Mit Sandra HüllerBjarne HenriksenMartin BrambachErica von Moe

Laufzeit:
90 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 23.02.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Fräulein Stinnes fährt um die Welt:


Der Film erzählt eine der ungewöhnlichsten Abenteuergeschichten des 20. Jahrhunderts: die Weltreise der Industriellentochter Clärenore Stinnes, die als erste Frau die Erde mit einem Auto umrundete. 1927 startet sie ihre Expedition zusammen mit zwei Technikern und dem schwedischen Kameramann Carl-Axel Söderström. 48.000 Kilometer hat das Team vor sich. Von Beginn an wird die wagemutige Weltumrundung von Problemen überschattet: Kriege, Überfälle, Motorschäden, Krankheiten. Das Team zerfällt und schließlich bleibt einzig Kameramann Söderström an der Seite von Clärenore Stinnes übrig. Der Kinofilm IM AUTO DURCH ZWEI WELTEN, den Carl-Axel Söderström über die Expedition von Clärenore Stinnes gedreht hat, erschien 1931 und ist komplett erhalten. Das Film- und Fotomaterial bildet das Herz von FRÄULEIN STINNES. Die Regisseurin Erica von Moeller stellt den faszinierenden Originalbildern Spielfilmpassagen an die Seite, in denen Schlüsselszenen der Reise nacherzählt werden. Fräulein Stinnes fährt um die Welt stammt aus dem Hause Indigo.


Fräulein Stinnes fährt um die Welt Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Fräulein Stinnes fährt um die Welt:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Fräulein Stinnes fährt um die Welt:
Die Aktion mutet wie eine Abenteuergeschichte à la Jules Verne an: Im Jahr 1927 entschließt sich die gerade mal 26jährige Clärenore Stinnes, mit dem Automobil eine Erdumrundung vorzunehmen. Rund 47.000 Kilometer liegen vor ihr und ihren drei Begleitern, unter ihnen der schwedische Kameramann Carl-Axel Söderström, der die mutige, ja geradezu halsbrecherische Unternehmung filmisch festhalten soll. 1927 gab es in Deutschland noch nicht einmal 5.000 Autos, in vielen der Länder, die Fräulein Stinnes zu durchqueren gedachte, hatte man noch nie welche gesehen. Dementsprechend beschwerlich würde die Reise ausfallen, denn von asphaltierten Pisten konnte man die meiste Zeit nur träumen. So verwundert es nicht, dass die kleine Gruppe im Laufe der Strecke noch kleiner wurde, einer der Assistenten zuerst durch eine Blinddarmoperation ausfiel, der andere schließlich ob der nicht abreißenden Strapazen entnervt das Handtuch warf. Nicht jedoch Clärenore Stinnes, die von ihrem nimmermüden Kameramann mal als „Frau aus Stahl“ tituliert wird. Auf Söderströms Tagebuchaufzeichnungen stützt sich Erica von Moellers Film in erster Linie, doch immer wieder baut die Regisseurin auch dokumentarische Aufnahmen der Reise selbst ein, die zunächst noch auf Stummfilm gedreht, am Ende der über zweijährigen Tour dann sogar auf Tonfilm festgehalten wurde. Die Lücken zwischen dem Archivmaterial hat von Moeller mit sehr überzeugenden Spielszenen gefüllt, in denen Sandra Hüller in der Titelrolle und der Däne Bjarne Henriksen („Kommissarin Lund“) an ihrer Seite sehr gute Figuren machen. Die Abenteuerlichkeit des ganzen Unternehmens wird immer eindrucksvoll vor Augen geführt, wenn sich die Gruppe durch den sibirischen Winter oder durch die sengende Wüste Gobi schlagen muss, wenn Wüstenräuber oder die unpassierbaren Anden den Plänen wiederholt einen Strich durch die Rechnung zu machen drohen. Das Ergebnis ist ein vorzügliches Zeitdokument geworden, in dem historische Aufnahmen von der Welt von vor 80 Jahren gleichwertig neben der Rekonstruktion jener Zeit stehen, die mit einem sicheren Gespür für Spannung, Humor und Wissensvermittlung in Szene gesetzt wurden. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Clärenore Stinnes (1901 – 1990) war eine deutsche Rennfahrerin. Mit 24 Jahren nahm sie zum ersten Mal an einem Autorennen teil. Bis 1927 konnte sie 17 Rennsiege feiern und war damit die erfolgreichste Rennfahrerin Europas. Von 1927 bis 1929 umrundete Clärenore Stinnes, zusammen mit ihrem späteren Mann Carl-Axel Söderström, als erster Mensch per Auto die Erde. In einer Zeit, in der es vielerorts weder Straßen, Tankstellen noch Werkstätten gab. Mit einem Begleitlastwagen und zwei weiteren Technikern brach sie am 25. Mai 1927 in einem Serienautomobil, einem Adler Standard 6, zu einer Weltreise auf. Über den Balkan und Moskau, wo die beiden Techniker aufgaben, ging die Fahrt nach Sibirien, die Wüste Gobi, und Peking. Mit dem Schiff setzten sie nach Japan über und weiter über Hawaii nach Nordamerika. Sie durchquerten Mittelamerika und Südamerika bis nach Buenos Aires und wieder zurück nach Vancouver. Durch die USA ging die Reise nach New York. Die Überfahrt nach Europa erfolgte mit dem Schiff. Die Beiden legten in Le Havre an und fuhren weiter nach Berlin. Nach fast 47.000 gefahrenen Kilometern erreichten sie am 24. Juni 1929 die Hauptstadt. Die Weltreise dauerte 2 Jahre und einen Monat. Doch so einfach wie es klingt, war dieses Vorhaben natürlich nicht. Von Beginn an wird die wagemutige Weltumrundung von Problemen überschattet: Kriege, Überfälle, Motorschäden, Krankheiten. Nicht alle aus der Gruppe waren dem Druck gewachsen. Das Team zerfiel und schließlich blieb einzig Kameramann Söderström an der Seite von Clärenore Stinnes übrig. Das Film- und Fotomaterial, das Carl-Axel Söderström während der Expedition rund um den Globus aufgenommen hat, ist komplett erhalten und bildet das Herzstück für den Film „Fräulein Stinnes fährt um die Welt“. Die Regisseurin Erica von Moeller („Hannah“) stellt den Originalbildern Spielfilmpassagen an die Seite, in denen Schlüsselszenen der Reise nacherzählt werden. Zusätzlich standen Wochenschauaufnahmen zur Verfügung, in denen die einzelnen Stationen der Reise für die damalige Öffentlichkeit festgehalten worden waren, sowie 1400 Fotos von Söderström. Außerdem vertrauten die Nachkommen von Stinnes und Söderström der Regisseurin die größtenteils noch unveröffentlichten Tagebücher ihrer Eltern an. Sie ergeben ein differenziertes Bild der damaligen Expedition und auch der Beziehung, die sich zwischen Stinnes und Söderström während ihrer zweijährigen Weltreise entwickelt hat. Herausgekommen ist ein bescheidener aber durchaus sehr unterhaltsamer Film, der ohne kitschig-romantische Momente aus kommt und mit Bildern der Landschaften und Menschen zu begeistern weiß. Hinzu kommt die sehr gute schauspielerische Leistung von Sandra Hüller („Requiem“, „Madonnen“) als Clärenore Stinnes, die der echten Clärenore äußerlich übrigens sehr ähnelt. Der dänischen Schauspielstar Bjarne Henriksen („Das Fest“, „Kommissarin Lund“) ist der schwedischer Kameramann Axel Söderström. Ein weiterer Star des Films ist das Auto, ein extra restaurierter Wagen aus den 20er-Jahren. Zwar ist es kein Adler Standard 6, sondern ein Adler Favorit, das tut der Sache aber keinen Abbruch. Das Auto wurde in Windeseile restauriert und produzierte bei den Dreharbeiten einige zeitraubende Pannen. Kurz und gut: „Fräulein Stinnes fährt um die Welt“ ist eine sehenswerte, interessante und gut unterhaltende Spielfilmdokumentation. Auf DVD präsentiert sich der Film mit einer zufrieden stellenden Optik, was zumindest die Spielfilmszenen betrifft. Die Originalaufnahmen sind natürlich altersentsprechend nicht besonders hochwertig. An Extras gibt es neben Interviews mit den Schauspielern noch eine Fotogalerie und einige Werbetrailer. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Fräulein Stinnes fährt um die Welt
Land / Jahr: Deutschland 2008
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Interviews
Kommentare:

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