WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
kein interaktives MenüInteraktives Menü
Interaktives Menü
Interviewskeine Interviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Making Of Der RäuberKein Making Of Der Räuber
Making Of
Kein Menu mit SoundMenu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Kein Der Räuber TrailerDer Räuber Trailer
Trailer zum Film
Keine TrailershowTrailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Der Räuber

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Englisch
Anbieter:
Indigo
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Thriller > DVD > Der Räuber

Der Räuber

Titel:

Der Räuber

Regie:

Benjamin Heisenberg Benjamin Heisenberg Biografie

Laufzeit:
98 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Der Räuber bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Der Räuber DVD

Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - DVD Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Räuber:


DER RÄUBER erzählt die Geschichte eines vielseitig begabten Mannes: Johann Rettenberger, erfolgreicher Marathonläufer und Serienbankräuber. Nüchtern und präzise misst er Herzfrequenz, Belastung, Ausdauer und Effektivität – bei Trainingsläufen ebenso wie bei den Banküberfällen, von denen er, aberwitzig maskiert und mit einer Pumpgun bewaffnet vor der Polizei flüchtet. Er lebt unentdeckt mit seiner Freundin Erika in Wien, zieht immer wieder aus, leidenschaftlich und gierig nach dem Trip, der Bewegung und der Schönheit des Raubzugs, bis zu drei Mal an einem Tag. Als er entdeckt wird, tragen ihn seine Beine vor einem gewaltigen Polizeiaufmarsch davon. Einer wie er kann kein Ziel haben: Weiter, immer weiter führt ihn seine Flucht. Ende der 80er Jahre endete die Flucht eines Mannes, dem die Medien den Namen „Pumpgun-Ronnie“ gegeben hatten. Auf diesem spektakulären Fall der österreichischen Kriminalgeschichte beruht das Buch „Der Räuber“ von Martin Prinz, das Benjamin Heisenberg, nach seinem preisgekrönten Erstling SCHLÄFER, nun verfilmt hat: Er portraitiert den Räuber als Hochleistungssportler seines Fachs, als Endorphin-Junkie, als Liebenden und Freiheitssucher, als eine Art Naturphänomen, getrieben von einer inneren Energie. Ein Thriller mit philosophischen Zwischentönen über einen rätselhaften Außenseiter, dessen Weg wir gebannt verfolgen. Der Räuber stammt aus dem Hause Indigo.


Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Räuber:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Räuber:
Johann Kastenberger ist gerade aus der Haft entlassen worden, wo er wegen eines Raubüberfalls eingesessen hatte. Verbissen trainiert er Laufen, wird mehrfach Erster bei österreichischen Marathons. Doch die Schnelligkeit und Ausdauer nutzen ihm auch anderweitig. Die Geschichte, die dem Film von Benjamin Heisenberg („Schläfer“, 2005) zu Grunde liegt, kennt in Österreich wohl jedes Kind. Johann Kastenberger machte 1988 Furore als Pumpgun-Ronnie, schrieb aber gleichzeitig auch Sportgeschichte, weil er beim Kainacher Bergmarathon einen Rekord aufstellte, der auch heute noch ungebrochen ist. Der mehrfache Bankräuber, der mit Pumpgun und einer Ronald-Reagan-Maske die Wiener Banken in Aufruhr versetzte, ist aber auch in kriminologischer Hinsicht österreichischer Rekordhalter: Nachdem er wie beiläufig einen Menschen umgebracht hatte, zog er sich die Wut der österreichischen Ordnungshüter zu, die im größten Polizeiaufgebot des Landes in dessen Nachkriegsgeschichte gipfelte. All diese Ereignisse hat Martin Prinz in seinem Roman „Der Räuber“ frei verarbeitet, den er nun zusammen mit Regisseur Heisenberg für die Leinwand adaptierte. Da sich der Film auf das Seelenleben seines Protagonisten fokussiert, dessen Beziehung zu einer Frau (Franziska Weisz) auslotet und bei fast allen Einstellungen in der Wahrnehmungsrealität des Täters bleibt, entstehen zahlreiche Parallelen zu Matthias Glasners Verbrecherstudie „Der freie Wille“. Auch Überschneidungen zu Götz Spielmanns 2007 gedrehtem Film „Revanche“ gibt es gleich mehrfach, da es auch in jenem österreichischen Film um das Schicksal eines Bankräubers geht, der eine fatale Beziehung zu einer Frau eingeht. Noch dazu ist in beiden Werken Andreas Lust mit von der Partie, bei Spielmann als Polizist, an dem sich der Bankräuber rächen möchte, hier nun auf der anderen Seite des Gesetzes als Titel gebender Antiheld. Dennoch ist Benjamin Heisenberg hier ein überzeugender eigenständiger Film geglückt, der seine größte Sprengkraft in jenen Momenten entfaltet, in denen der Zuschauer durch die Augen der entfesselten Handkamera hinter Kastenberger herrennt, seine abenteuerlichen Fluchtversuche vor der polizeilichen Übermacht quasi aus nächster Nähe mitverfolgt. Mitunter ist das, was hier passiert, vorhersehbar, aber wenn man die realen Hintergründe der Geschichte oder die Romanvorlage des Films kennt, bleiben solche Effekte ohnehin nicht aus. Trotzdem macht Heisenberg das Beste daraus, weil er in den entscheidenden Augenblicken konsequent die Perspektive des Verbrechers einnimmt und sein Publikum dadurch mit in den Strudel des Verderbens reißt. Dass diese Vorgehensweise so ausgesprochen gut funktioniert, liegt nicht zuletzt auch am überzeugenden Spiel der beiden Hauptdarsteller. Sowohl Franziska Weisz in der Rolle der verzweifelt liebenden Gangsterbraut als auch Andreas Lust als manisch getriebener Straftäter ziehen den Zuschauer in ihren Bann und machen die Psyche ihrer Figuren plastisch – auch, wenn man über die eigentlichen Hintergründe mit Absicht denkbar wenig erfährt. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Wer ist Johann Rettenberger? Er ist vielseitig begabter und hochintelligenter Mann aus Österreich. Zum einen ist er ein erfolgreicher Marathonläufer in Glanz der Öffentlichkeit, und zum anderen ein professioneller Bankräuber. Johann Rettenberger (Andreas Lust) wird nach mehrjähriger Haftstrafe wegen Bankraubes entlassen. Kaum auf freiem Fuß tut er das was er auf dem Gefängnishof gemacht hat: Joggen. Während seiner Leidenschaft im Jogging durch Wald, Wiesen und Parks, schmiedet er wieder Pläne der dunklen Art. Das Arbeitsamt kann ihn als ehemaligen Häftling nicht wirklich ermitteln und im Grunde will Johann Rettenberger auch gar nicht eine geregelte, anstrengende (ordentlichen) Arbeit nachgehen. Mit Hilfe seiner früheren Freundin Erika (Franziska Weisz) kann er bei ihr vorerst in der Wohnung einziehen. Aber Erika und Johann haben sich mit den Jahren voneinander gelebt und kommen nicht zusammen. Johanns Bewährungshelfer steht ihm stets zur Seite, aber Johann blockt ab. Immer härter trainiert er den Marathon. Und seine Pläne will er zunehmend verwirklichen und hält nach einem Geldinstitut Ausschau. Der hat sich einen Tag ausgeguckt, an dem er die Bank überfallen und ausrauben kann. Und das wie immer mit seiner Ronald-Reagan-Pappmaske. Doch er längst nicht so fit wie Johann selbst glaubt. Es geht etwas schief und wird bei seinem Überfall von der Polizei erwischt. Jetzt heißt es…Laufen!

Regisseur und Drehbuchautor Benjamin Heisenberg drehte im Jahre 2009 diesen spektakulären Fall der 1980er-Jahre, der ganz Österreich in den Atem hielt. Johann Rettenberger wurde in der Szene „Pumpgun – Ronnie“ genannt unternahm mehrere Banküberfälle bei denen er stets eine Ronald-Reagan-Maske trug. Das war sein Markenzeichen, dem er immer treu blieb. Sein Fall hat österreichische Kriminalgeschichte geschrieben und übt bis dato eine gewisse Faszination aus. Zum einen als Bankräuber und zum anderen als Marathonläufer. Als Romanvorlage nahm sich Benjamin Heisenberg (Debütfilm „Schläfer“) den gleichnamigen Roman von Martin Prinz, der auch am Drehbuch mitgearbeitet hat. Heisenberg spielte den realen Fall nach, wobei er sich einige Freiheiten bei der Wiedergabe der Geschichte erlaubte. „Der Räuber“ ist ein Drama, das Anfang 2010 in den österreichischen und kurz darauf in den deutschen Kinos kam. Der 90minütige Film steht mit dem Schauspieler Andreas Lust, der die Rolle des Johann Rettenberger mit einer ungeheuren Kraft spielt. Er strahlt eine unglaubliche Kühle aus, ist für seine Mitmenschen immer unzugänglich, gestattet sich kaum Emotionen und scheint stets getrieben von einem inneren Zwang. Psychologische Erklärungen kann und will der Film nicht liefern. Auch wenn die Kamera immer an der Hauptfigur zu kleben scheint, uns sein Gesicht im Nahen präsentiert, so bleibt er uns trotzdem fremd. Krank muss er sein, besessen. Er verarbeitet vieles im Laufen. Er verausgabt sich in den Kilometern bis zur Erschöpfung. Weitere gute Darsteller sind Franziska Weisz, Walter Huber, Markus Schleinzer, Florian Wotruba und Peter Vilnai. Wer und was Johann Rettenberger getrieben hat wieso und warum – bleibt offen. Zitat aus der Berliner Morgenpost: „Fulminant! … selten geriet ein Film so buchstäblich atemberaubend“ - Dafür zum Schluss: 5 Sterne! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
0 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Der Räuber
Land / Jahr: Deutschland / Österreich 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Interviews
Kommentare:

Weitere Filme von Benjamin Heisenberg:
Weitere Titel im Genre Thriller:
DVD Der Räuber kaufen Der Räuber
DVD Judgment Night ... zum Töten verurteilt! kaufen Judgment Night ... zum Töten verurteilt!
DVD Judgment Night ... zum Töten verurteilt! kaufen Judgment Night ... zum Töten verurteilt!
Weitere Filme von Indigo: