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TECHNISCHE DATEN
zu Pink Floyd - The Wall - The Movie

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: DVD
Medium: DVD
Genre: Musikfilm
Bildformat:
16:9 Widescreen
Tonformat:
Dolby Digital 5.1 Surround Sound, PCM Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Keine Untertitel
Anbieter:
Sony Music
EAN-Code:
5099705019870 / 5099705019870
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Pink Floyd - The Wall - The Movie

Pink Floyd - The Wall - The Movie bestellen
Titel:

Pink Floyd - The Wall - The Movie

Laufzeit:
160 Minuten
Genre:
Musikfilm
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Pink Floyd - The Wall - The Movie:


Alan Parkers kongenial-fantasievolle Umsetzung von Pink Floyds Megaseller-Konzeptwerk "The Wall" kam 1982 in die Kinos und zählt zu den cineastischen Glanzlichtern jenes Jahrzehnts. Die Hauptrolle in Floyd-Chef Roger Waters semi-autobiografischer Geschichte von den Psychosen und Phobien des sich selbst entfremdeten Rockstars Pink spielt der damalige Boomtown-Rats-Frontmann und spätere Band Aid-For-Africa-Initiator Sir Bob Geldorf. Pink Floyd - The Wall - The Movie stammt aus dem Hause Sony Music.


Pink Floyd - The Wall - The Movie Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Pink Floyd - The Wall - The Movie:
Darsteller:
Roger Waters,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Pink Floyd - The Wall - The Movie:
Der Film „Pink Floyd: The Wall” basiert auf das gleichnamige Doppel-Album von 1979. Der ehemalige Pink Floyd – Kopf Roger Waters sammelte erneut seine Erfahrungen, die das damalige Album prägten und schrieb sie in Scriptform nieder. In Zusammenarbeit mit Produzent Alan Parker und dem politischen Cartoonisten Gerald Scarfe schufen sie einen einzigartigen und zugleich verwirrenden Film, welcher alle standardisierten Erzählformen ignoriert. Die Handlung wird einzig und allein durch die Kombination von Floyd-Songs mit den verblüffenden optischen Arrangements von Scarfe und Parker vermittelt.

Mit „Pink Floyd: The Wall“ erzählt Roger Waters ein Stück weit sein eigenes Lebens verkörpert durch die fiktive Person Pink (gespielt von Bob Geldof), ein Rockstar der allein in seinem zugeschlossenem Hotelzimmer, von aller Welt abgeschottet, hockt. Während Pink so in seinem Zimmer vor einem flackernden Fernseher sitzt, reflektiert er sein Leben – insbesondere die Ereignisse die ihn dazu brachten sich selbst zu isolieren. The Wall – Die Mauer – im Titel des Films/Albums ist das Synonym für die Barriere, die Pink aufbaut um sich von anderen Menschen zu abzuschotten.

Pinks Leben wird anhand einer Serie von Flashbacks erzählt. Wir sehen wie sein Vater im zweiten Weltkrieg stirbt, Pink allein von seiner Mutter großgezogen wird und wie er ständig auf der Suche nach einer Vaterfigur ist. Auch die Schulzeit wird behandelt. Zurückblickend empfindet Pink die Schule als strenge Ziehanstalt ohne Sinn für Individualität und Kreativität. Die Lehrer unterdrücken ihre Schüler – Er kommt zu dem Schluss das er diese Form der Bildung nicht benötigt („We don´t need no education“). Die Handlung macht einen großen Sprung in Richtung Gegenwart. Pink ist auf Tour vermisst aber seine Frau, von der er annimmt, dass sie eine Affaire hat. Ein Anruf zu Hause bestätigt seine Vermutung und treibt ihn wieder ein Stück tiefer in die Isolation. Er ist letztlich nur noch von Groupies umgeben und lebt sehr oberflächlich.

All diese Erfahrungen fügen der Mauer weitere Steine hinzu und treiben Pink schließlich zur vollkommenen Isolation und Selbstverstümmelung. Während sich die Handlung des Films immer mehr zuspitzt erleben wir wie Pink von Drogen beeinflusst innerlich verzweifelt nach seiner eigenen Identität sucht und versucht die Mauer niederzureißen.

Ton und Bild: Der 5.1 Audiomix ist dem Originalmaterial entnommen und wird dem Film und viel wichtiger der Musik durchaus gerecht. Der Ton ist sehr klar und ausgeglichen. Weltkriegexplosionen und Crescendos in der Musik halten sich die Waage und tönen sehr brillant und gleichzeitig brachial. Die DVD beinhaltet ein spezielles Feature, um Ton und Bild optimal zu konfigurieren und so richtig in den Floyd-Sound einzutauchen. Das Bild ist klar und deutlich. Hin und wieder tauchen einige Kompressionsartefakte auf, die aber –berücksichtigt man das Alter des Materials- nicht ins Gewicht fallen.

Wie es sich für eine Deluxe-Edition gehört wartet „Pink Floyd: The Wall“ mit ordentlichen Extras auf. So gibt es einen Audiokommentar von Roger Waters und Gerald Scarfe, der einige Anekdoten ans Tageslicht bringt. Desweiteren gibt es gleich zwei „behind the Scenes“ – Features auf der DVD. Das erste „The Other Side Of The Wall“ berichtet in ca. 25 Minuten von den Dreharbeiten, gewährt interessante Einblicke ins Set und zeigt Gerald Scarfe an den Animationsarbeiten.

Das zweite „behind the Scenes“ – Feature mit dem Titel „Retrospective“ (ca. 45 min.) beinhaltet neue Interviews mit Roger Waters, Gerald Scarfe, Alan Parker und weiteren am Film Beteiligten. Sie reflektieren unter anderem den Erfolg des Films und wie er interpretiert wurde.

Weitere Extras sind der original Kinotrailer, das Musikvideo zu „Another Brick in the Wall, Part 2“, Impressionen aus der Produktion und eine Szenenselektierung nach Songs. Fazit:
„Pink Floyd: The Wall“ ist eine wahrhaft künstlerische Vision die eine revolutionäre und optimale Kombination von Musik und Film zeigt. Die DVD ist die krönende und angemessen Ausführung, bietet einen guten Transfer von Bild und Ton inkl. guter Features und für Fans ein absolutes Muss. Auch Einsteiger finden hier einen relativ leicht zugänglichen Weg zur Musik-Welt von Pink Floyd. ()

alle Rezensionen von Dirk Thyen ...
4 von 50
1


Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Wall
Medien-Typ: DVD
Kommentare:
Kommentar von Frank Zieschang
Habe diesen grossartigen Film zu DDR-Zeiten (ca. 1988) auf VHS mit DEUTSCH gesprochenen Dialogen und DEUTSCHEN Untertiteln mehmals gesehen. Kaufe die DVD von SONY- Müll und habe spanische, franzözische aber wenigstens englische Untertitel. Das für 65,- DM. Eine Frechheit. Neue Constantin weiss nach Anfrage von nichts. Ich bin sehr enttäuscht. Wie kann ein verkrüppelter Film so weiterempfohlen werden? War SONY zu faul, ging es um irgendwelche Rechte?
Traurig!!! F. Zieschang PS. Hoffentlich kann ich irgendwann mal die Original- VHS aufspüren.

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